KAUSA

Über KAUSA

  • Seda Rass-Turgut im Interview beim Funkhaus Europa, WDR

    Vivian Perkovic vom Funkhaus Europa interviewte Seda Rass-Turgut von KAUSA. Sie war live in der Sendung Cosmo mit dem Themenschwerpunkt Ausbildung.
    [mehr] (URL: http://www.jobstarter.de/de/2849.php)
  • KAUSA Medienpreis ausgeschrieben

    Bis zum 15. September können sich junge Journalistinnen und Journalisten um Preise im Gesamtwert von 25.500 Euro bewerben. Gesucht werden interessante Geschichten über Ausbildungswege von Migranten in den Kategorien Print/Online, Rundfunk und TV.
    [mehr] (URL: http://www.jobstarter.de/de/2672.php)
  • Entstehung

    KAUSA wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als "Koordinierungsstelle Ausbildung in Ausländischen Unternehmen" bereits 1999 ins Leben gerufen. Seither hat sich Vieles getan. Heute sprechen wir von Unternehmerinnen und Unternehmern mit Migrationshintergrund.
    [mehr] (URL: http://www.jobstarter.de/de/2523.php)
  • Ziele

    Migrantengeführte Unternehmen bilden unterdurchschnittlich aus. Nur etwa jeder siebte Selbstständige mit ausländischen Wurzeln leitet einen Ausbildungsbetrieb. KAUSA will die Ausbildungsbeteiligung von Migrantenunternehmen in Deutschland erhöhen.
    [mehr] (URL: http://www.jobstarter.de/de/2524.php)
  • Praxis

    Die Stichworte für das, was KAUSA macht, lauten: Informieren, sensibilisieren, motivieren, vernetzen.
    [mehr] (URL: http://www.jobstarter.de/de/2525.php)

Dokumente

Ansprechpartner

  • Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung

    • Robert-Schuman-Platz 3
    • 53175 Bonn
    • Programmbereich KAUSA
    • Seda Rass-Turgut
    • Telefonnummer: 02 28 1 07 - 15 38
    • E-Mail-Adresse:
    • Programmbereich KAUSA
    • Gerburg Benneker
    • Telefonnummer: 0228 107 - 1715
    • E-Mail-Adresse:

Projektlandkarte

Die KAUSA- Projekt- landkarte

Alle Projekte auf einen Blick. [mehr]

 

Förderung/Durchführung

Europäische Union

Programmdurchführung:

Logo des Bundesinstituts für Berufsbildung

JOBSTARTER wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.