Förderrunden

Im JOBSTARTER-Programm wurden fünf Förderrichtlinien veröffentlicht. Insgesamt wurden 287 Projekte in die Förderung aufgenommen.

  • Die Projekte der ersten Förderrunde

    In der ersten Förderrunde waren 52 JOBSTARTER-Projekte aktiv. Insgesamt haben sie bis August 2008 fast 6.000 Ausbildungsplätze akquiriert, davon über 3.600 zusätzliche. Nach Ablauf der regulären Laufzeit am 31. Dezember 2007 wurden 34 Projekte bis September 2008 verlängert.
    [mehr] (URL: http://www.jobstarter.de/de/140.php)
  • Die Projekte der zweiten Förderrunde

    Die Projekte der zweiten Förderrunde haben durchschnittlich jeweils 243 Ausbildungsplätze akquiriert, die das Kriterium der Zusätzlichkeit erfüllen. Damit haben Sie die ursprüngliche gemeinsame Zielgröße von 15.000 zusätzlichen Ausbildungsplätzen weit überschritten!
    [mehr] (URL: http://www.jobstarter.de/de/640.php)
  • Die Projekte der dritten Förderrunde

    2008 haben 57 Projekte aus der dritten Förderrunde ihre Arbeit im JOBSTARTER-Programm aufgenommen. 36 Projekte sind über das Jahr 2009 hinaus verlängert worden.
    [mehr] (URL: http://www.jobstarter.de/de/642.php)
  • Die Projekte der vierten Förderrunde

    2009 haben 41 Projekte aus der vierten Förderrunde ihre Arbeit im JOBSTARTER-Programm begonnen.
    [mehr] (URL: http://www.jobstarter.de/de/1956.php)
  • Die Projekte der fünften Förderrunde

    Bis April 2010 starteten nochmals 46 JOBSTARTER-Projekte. Sie sind in der fünften und letzten Runde in die JOBSTARTER-Förderung aufgenommen worden.
    [mehr] (URL: http://www.jobstarter.de/de/2476.php)

Ansprechpartner

  • Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung

    • Robert-Schuman-Platz 3
    • 53175 Bonn
    • Projektförderung - Wissenschaftlicher Mitarbeiter
    • Wolfgang Müller-Tamke
    • Telefonnummer: 0228/107-1412
    • E-Mail-Adresse:
 

Förderung/Durchführung

Europäische Union

Programmdurchführung:

Logo des Bundesinstituts für Berufsbildung

JOBSTARTER wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.