JOBSTARTER-Newsletter Juni 2009

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch im Juni gibt es wieder einige interessante Neuigkeiten aus dem JOBSTARTER-Programm:

Die 5. Förderrichtlinien sind online! Diesmal kann aus folgenden Themenschwerpunkten gewählt werden:

  1. Ausbildungsinitiativen in ausgewählten Branchen
  2. Entwicklung des betrieblichen Ausbildungsangebots für ausgewählte Zielgruppen
  3. Entwicklung und Stabilisierung regionaler Ausbildungsstrukturen
  4. Anschlussfähigkeit und Flexibilität durch zusätzliche Qualifikationsmöglichkeiten während der dualen Ausbildung
  5. Europäische Ausbildungskooperationen

Bis zum 31. Juli 2009 können Sie Ihre Förderanträge bei uns einreichen. Wir freuen uns auf innovative Projektideen!

Außerdem möchten wir Sie auf die brandaktuelle Broschüre "JOBSTARTER - Regionale Impulse für Ausbildung" aufmerksam machen:
Die Publikation stellt an vielen anschaulichen Beispielen aus den vergangenen drei Jahren dar, was die 250 von JOBSTARTER geförderten Projekte an der Basis leisten. Vorgestellt werden junge Menschen, die Ausbildungsplätze gefunden haben, und Unternehmen, die durch die Schaffung zusätzlicher Stellen dem Fachkräftemangel von morgen vorbeugen.

Viel Spaß bei der Lektüre
wünscht Ihnen

Ihr JOBSTARTER-Team

  • 03.06.2009 - 31.07.2009

    Bekanntmachung

    des Bundesinstituts für Berufsbildung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Förderrichtlinien zur Durchführung des Programms "JOBSTARTER - für die Zukunft ausbilden"
    [mehr] (URL: http://www.jobstarter.de/de/2011.php)
  • Veröffentlichung

    Die Broschüre "JOBSTARTER - Regionale Impulse für Ausbildung" zeigt an konkreten Beispielen auf, wie JOBSTARTER-Projekte in den vergangenen drei Jahren die Situation am Ausbildungsmarkt strukturell verbessert haben.
    [mehr] (URL: http://www.jobstarter.de/de/2046.php)
 

Förderung/Durchführung

Europäische Union

Programmdurchführung:

Logo des Bundesinstituts für Berufsbildung

JOBSTARTER wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.