Für eine nachhaltige Verbesserung der regionalen Ausbildungsstrukturen ist die Erweiterung des dualen Berufsausbildungsmodells um die transnationale Komponente insbesondere in unserer Euroregion zukunftsweisend und Projekt bestimmend. Der Wegfall der Grenzen in Europa und die damit einhergehende Europäisierung der Märkte erfordert eine stärkere Internationalisierung der betrieblichen Ausbildung hinsichtlich Transparenz und Anerkennung von Qualifikationen und Abschlüssen. Ein Aufenthalt im europäischen Ausland kann sowohl für den Azubi als auch für den Ausbildungsbetrieb Wettbewerbsvorteile bringen. Erklärtes Ziel des JOBSTARTER-Projektes "Berufsausbildung - grenzüberschreitend, innovativ und zukunftsorientiert" im Verbund mit dem Qualifizierungszentrum der Wirtschaft in Eisenhüttenstadtist, ist die Implementierung von grenzüberschreitenden Ausbildungskooperationen sowie von grenzüberschreitender Verbundausbildung in den Euroregionen Ostbrandenburgs.
In der Fachkonferenz am 15. September soll im Dialog mit Ausbildungsbetrieben, Auszubildenden, Oberstufenzentren, Kammern und polnischen Partnern das Thema "Grenzüberschreitende Berufsausbildung in Europa" diskutiert und gute Beispiele aus der Region präsentiert werden.
15. September 2009
13:00 bis 17:00 Uhr
IHK-Projektgesellschaft mbH Ostbrandenburg
IHK-Bildungszentrum
Puschkinstraße 12 b
15236 Frankfurt (Oder)
[PDF - 110,5 kB]
(URL: http://www.jobstarter.de/_media/JSKonferenz_(2).pdf)