Im November trafen sich die CONNECT-Projekte zu Workshops. Für jeden der vier Anwendungsbereiche des Programms wurde ein Termin angeboten, um die bisherige Projektumsetzung zu reflektieren. Die Projektverantwortlichen entwickelten gemeinsame Handlungsstrategien und verabredeten weitere Kooperationen.
Die vier Anwendungsbereiche von JOBSTARTER CONNECT
Die Projektteams erstellten eine Wandzeitung, um die Chancen, Risiken, Stärken und Schwächen Ihres Umsetzungskonzeptes darzustellen. Hieraus leiteten Sie individuelle Ziele für den weiteren Projektverlauf ab. Im Anschluss an die nachfolgenden Präsentationen ergaben sich Gespräche und Diskussionen zu einzelnen Ansätzen. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede bezüglich der Herangehensweisen und Arbeitsschwerpunkte wurden deutlich.
Wandzeitung: Projektanalyse Anwendungsbereiche II und III
Wandzeitung: Projektanalyse Anwendungsbereiche I und IV
Anhand allgemeiner Fragestellungen, die sich aus dem ersten Arbeitsblock ableiteten, tauschten sich die Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter intensiv aus. Wie die Umsetzung der Ausbildungsbausteine an den unterschiedlichen Lernorten funktioniert, war zentraler Diskussionspunkt. Weiter diskutierten die Teams unterschiedliche Ansätze zur Dokumentation und Bescheinigung von Ausbildungsbausteinen.
Wie lassen sich berufliche Kompetenzen messen und anerkennen, die die am Projekt teilnehmenden jungen Erwachsenen zuvor erworben haben? Das war die besondere Fragestellung für die CONNECT-Projekte, die den Anwendungsbereich "Nachqualifizierung" erproben.
An den vier Workshop-Terminen wurden viele Erfolg versprechende Ansätze vorgestellt. Die Praktiker ließen sich von der Projektumsetzung anderer inspirieren und verständigten sich auf gemeinsame Strategien. Sie tauschten Instrumente aus und konkretisierten die weitere themenbezogene Zusammenarbeit. Anregungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Gestaltung künftiger Workshops wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Programmstelle JOBSTARTER dankbar aufgenommen. Sie werden bei der künftigen Konzeption der wissenschaftlichen Begleitung berücksichtigt.