CONNECT-Projektlandkarte

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JOBSTARTER-CONNECT-Projektlandkarte

Deutschland - CONNECT-Projekte

Die Projektlandkarte zeigt 41 Projekte.

Übersicht

Nummer Projekttitel Ort Projektdurchführung
JC-02-211 'Ausbildungsbausteine für Handel und Dienstleistung' (AHD) Hamburg Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten e.V.
JC-02-214 "Gemeinsam - Zukunft bilden (G-Zb)" Schwerin IHK-Bildungszentrum Schwerin gemeinnützige Gesellschaft mbH
JC-01-169 "KFZSTARTER" - Einrichtung eines Berufsgrundschuljahres der Fachrichtung KFZ Simmerath Berufskolleg Simmerath/Stolberg (Schulverband in der StädteRegion Aachen)
JC-01-126 ABO Beruf - AusbildungsBausteine in Ostbrandenburg - auf neuen Wegen zum Beruf Frankfurt (Oder) IHK-Projektgesellschaft mbH
JC-01-170 ABST - Flexibel ausbilden im Handwerk Freiburg im Breisgau Handwerkskammer Freiburg / Fördergesellschaft der Handwerkskammer Freiburg mbH
JC-01-113 ab² - Ausbildungsbausteine für Altbewerber und Geringqualifizierte Schwerin Schweriner Ausbildungszentrum e.V.
JC-01-107 AuBi-ReNet - Ausbildungsbausteine in regionalen Netzwerken Bielefeld Berufliche Ausbildung und Qualifizierung Jugendlicher und Erwachsener - Verein BAJ
JC-01-164 Aufbau und Qualifikationen mit Ausbildungsbausteinen (AQUA) Dillingen/Saar Verbundausbildung Untere Saar e.V.
JC-01-190 Ausbildungsbausteinbasierte Qualifizierung im Maler- und Lackiererhandwerk (AQM) Dresden Sächsische Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe Dresden mbH - SBG
JC-01-16A-B Ausbildungsbausteine - der alternative Magdeburger Weg zum Berufsabschluss Magdeburg Ausbildungsverbund der Wirtschaftsregion Braunschweig/Magdeburg e.V.
JC-02-204 Ausbildungsbausteine im schulischen Uebergangssystem - ANSCHLUSS Detmold Kreis Lippe
JC-01-106 Ausbildungsbausteine in Hamburg Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Schule und Berufsbildung - Amt für Weiterbildung
JC-02-232 Ausbildungsbausteine in Hamburg II - Qualifizierungsbausteine Hamburg Behörde für Schule und Weiterbildung
JC-A1-01A AVANTI - Ausbildungsbausteine führen zum Berufsabschluss Papenburg Volkshochschule Papenburg gemeinnützige GmbH
JC-02-224 A³... Abschluss - Anerkennung - Aufstieg Rostock AFZ Aus- und Fortbildungszentrum Rostock GmbH
JC-01-167 BabeQu - Bausteine für berufliche Qualifizierung Gelsenkirchen Berufsfortbildungswerk Gemeinnützige Bildungseinrichtung des DGB GmbH (bfw) - Geschäftsstelle Ruhr-Emscher-Lippe
JC-02-237 BERMODA - Berufliche Modulare Ausbildung in Mansfeld Südharz Eisleben BTH GmbH
JC-01-198 BOB - Bauten- und Objektbeschichter/innen in der Benachteiligtenförderung Bayreuth IFGO - Institut für Gewerbeförderung in Oberfranken GmbH
JC-01-182 DOMINO - Bausteine in die Ausbildung Düren low-tec gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mit beschränkter Haftung der Evangelischen Gemeinde zu Düren
JC-01-109 Erfolg durch Ausbildungsbausteine Neumünster Ausbildungsverbund Neumünster (AVN), eine Einrichtung der Norddeutschen Gesellschaft für Diakonie e.V. (NGD)
JC-01-128 Erprobung von Ausbildungsbausteinen (E.V.A.) Schweinfurt Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH - Standort Schweinfurt
JC-01-163 EvAb - Einführung von Ausbildungsbausteinen zur Ausbildungs- und Berufsintegration Wiesbaden FRESKO - Verein für Bildungs- und Kulturarbeit im Berufsschulzentrum
JC-02-216 Expositio - mit Bausteinen zum Ausbildungsabschluss Lippstadt INITEC Gesellschaft für Ausbildung und Arbeit gGmbH
JC-01-111 FasA - Fachkräftebedarf sichern durch Ausbildung Salzwedel Bildungsverbund Handwerk GmbH
JC-01-125 Flexibilisierung von Ausbildungszeiten durch Anerkennung von Ausbildungsbausteinen Rohr Handwerkskammer Südthüringen - Bildungs- und Technologiezentrum Rohr-Kloster
JC-02-201 Jetzt ICH - mit Ausbildungsbausteinen zum Beruf Pforzheim Gesellschaft für Beschäftigung und berufliche Eingliederung mbH Pforzheim (GBE)
JC-01-04A-B Kompetenz in Bausteinen - Flexible Berufsausbildung in Berlin Berlin SPI Consult GmbH
JC-01-104 Mach mit - Neue Wege in Ausbildung Bielefeld Regionale Personalentwicklungsgesellschaft (REGE) mbH
JC-02-221 Modellklasse Verkauf Jena ÜAG Überbetriebliche Ausbildungsgesellschaft - Berufs- und Arbeitsförderungsgesellschaft gGmbH
JC-01-127 MOSAIK - Neue Wege in Ausbildung Mainz Institut zur Förderung von Bildung und Integration (INBI) Consulting GmbH
JC-01-003A-B Neue Wege in die betriebliche Berufsausbildung - Ausbildungsbausteine in BvB und BaE Offenbach am Main INBAS Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik GmbH
JC-01-117 NEUSTART - neue Qualifizierungswege für Altbewerber/innen über Ausbildungsbausteine im südlichen Sachsen-Anhalt Halle (Saale) Handwerkskammer Halle/Saale - Berufsbildungs- und Technologiezentrum Halle
JC-01-129 NORDCHANCE PLUS Bremen Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V.
JC-02-202 PIA - Produktionsschule integriert Ausbildungsbausteine Oldenburg Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gemeinnützige GmbH
JC-01-184 Pilotprojekt EPRO 2009 Berlin ABU - Akademie für Berufsförderung und Umschulung gGmbH
JC-01-10A-B Plan B - Neue Wege zum Berufsabschluss Leipzig Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. - Landesgeschäftsstelle Leipzig
JC-02-251 PROPER + Paderborn GPDM-Gesellschaft für Projektierungs- und Dienstleistungsmanagement mbH
JC-02-230 ProZiel - Auf der Zielgeraden zum Berufsabschluss, Nachqualifizierung junger Menschen bis 30 Jahre ohne Berufsabschluss. Anwendungsbereiche 1 und 4. Berlin itw Institut für Aus- und Weiterbildung gGmbH
JC-02-229 Schritt für Schritt in die Zukunft - Ausbildungsbausteine für den Harz Wernigerode Harz Aktiengesellschaft - Initiative Wachstumsregion
JC-01-173 STEPS plus - Verbesserung der vertikalen und horizontalen Übergänge in die duale Berufsausbildung Oberhausen Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen e.V.
JC-02-210 Talente-Schmiede Handwerk OWL - Mit Ausbildungsbausteinen zum Erfolg im Handwerk! Bielefeld Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld

'Ausbildungsbausteine für Handel und Dienstleistung' (AHD)

Projektname

'Ausbildungsbausteine für Handel und Dienstleistung' (AHD)

Förderkennzeichen

JC-02-211

Projektdurchführung

Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten e.V.
Schauenburgerstr. 49
20095 Hamburg

Telefonnummer: +49 40 36138-769
Faxnummer: +49 40 36138-774
E-Mail
Internetadresse: http://www.asm-hh.de/

Ansprechpartner/-in

Susanne Dorn, Projektleiter/in

Laufzeit

01.07.2010 - 30.06.2014

Bundesland

Hamburg

Zielregion

Hamburg

Projektziele

In 5 Berufen (in den Branchen Einzelhandel und Logistik) werden Ausbildungsbausteine für Altbewerber/innen und An- und Ungelernte, insbesondere mit Migrationshintergrund, erprobt. Die Umsetzung erfolgt in enger Einbindung von von Migranten geführten Betrieben und in Zusammenarbeit mit Schulen, Trägern von Maßnahmen und der Handelskammer Hamburg sowie der Agentur für Arbeit. Die Rahmenbedingungen für den Einsatz der Ausbildungsbausteine mit der Zielgruppe benachteiligte junge Menschen und Betriebsinhaber mit Migrationshintergrund werden erhoben, gestaltet, dokumentiert, evaluiert und transferiert.

Das Projekt hat zum Ziel, die Ausbildungsfähigkeit von Altbewerber/innen durch eine starke Einbindung in betriebliche Abläufe in Unternehmen, deren Inhaber/innen über einen Migrationshintergrund verfügen, in der Hamburger Region zu erhöhen. Der Übergang in Ausbildung für einen Teil der Teilnehmer ist ein weiteres Ziel. Gleichzeitig soll die Ausbildungsbereitschaft von migrantischen Betrieben durch die Erprobung von einzelnen Ausbildungsbausteinen erhöht werden.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • IV Nachqualifizierung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/-in


"Gemeinsam - Zukunft bilden (G-Zb)"

Projektname

"Gemeinsam - Zukunft bilden (G-Zb)"

Förderkennzeichen

JC-02-214

Projektdurchführung

IHK-Bildungszentrum Schwerin gemeinnützige Gesellschaft mbH
Werkstr. 114
19061 Schwerin

Telefonnummer: +49 385 64578-0
Faxnummer: +49 385 64578-214
E-Mail
Internetadresse: http://www.ihk-bz-sn.de

Ansprechpartner/-in

Evelyn Nadollek, Projektleiter/in

Laufzeit

01.05.2010 - 30.04.2014

Bundesland

Mecklenburg-Vorpommern

Zielregion

Schwerin, Wismar, Nordwestmecklenburg, Parchim und Ludwigslust

Projektziele

Das modulare Konzept zur Erreichung des Berufsabschlusses auf der Basis bundeseinheitlicher und kompetenzbasierter Ausbildungsbausteine „Gemeinsam – Zukunft bilden (G-Zb)“ berücksichtigt Altbewerberinnen und Altbewerber sowie die wachsende Zahl junger Erwachsener ohne Berufsabschluss. Damit soll diesen Zielgruppen eine Chance zum Erreichen eines Berufsabschlusses und für den Einstieg in einen Beruf gegeben, aber auch dem drohenden Fachkräftemangel in der Region Westmecklenburg vorgebeugt werden.
Der Projektansatz, der gemeinsam mit den fünf ARGEn Westmecklenburgs erarbeit wurde, zielt auf eine Verbesserung des Übergangs in die duale Ausbildung sowie eine bessere Verzahnung bestehender Teilbereiche des Berufsbildungssystems ab. Die Zielgruppen werden über individuell gestaltete Qualifizierungsabläufe mittels Ausbildungsbausteine auf einen Berufsabschluss vorbereitet.
Die Finanzierung der Teilnehmer erfolgt über Bildungsgutscheine der ARGEn für die nach AZWV zertifizierten Maßnahmen, deren Inhalte mit den Ausbildungsbausteinen identisch sind.
Das IHK-Bildungszentrum Schwerin ist Träger dieses Projektes. Das G-Zb-Projektteam organisiert, initiiert und begleitet den individuell gestalteten Qualifizierungsablauf, eröffnet teilnehmerbezogene Qualifizierungswege zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung und vermittelt Teilnehmer in eine betriebliche Ausbildung. Die gewählten Berufe garantieren in der Projektdurchführung die differenzierte Berücksichtigung der Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern.
Eine enge Kooperation der beteiligten Lernorte und dem G-Zb-Team mit der IHK im Rahmen einer Qualitätssicherungsgruppe sichert den Qualitätsanspruch, die Dokumentation der Ausbildungsbausteine, die Anrechenbarkeit bzw. den Zugang zur Externenprüfung.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • IV Nachqualifizierung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen, Elektroniker/-in für Betriebstechnik


"KFZSTARTER" - Einrichtung eines Berufsgrundschuljahres der Fachrichtung KFZ

Projektname

"KFZSTARTER" - Einrichtung eines Berufsgrundschuljahres der Fachrichtung KFZ

Förderkennzeichen

JC-01-169

Projektdurchführung

Berufskolleg Simmerath/Stolberg (Schulverband in der StädteRegion Aachen)
Im Römbchen 1
52152 Simmerath

Telefonnummer: +49 2402-9512-21
Faxnummer: +49 2473-9602-46
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Ingrid Wagner, Projektleiterin

Laufzeit

01.07.2009 - 30.06.2012

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Simmerath, Stolberg

Projektziele

Innerhalb des schulischen Bildungsgangs Berufsgrundschuljahr Metall/KFZ werden die Ausbildungsbausteine 1-3 des Kfz-Mechatronikers erprobt. Die Lernfelder des berufsfeldbezogenen Lernbereichs im Berufsgrundschuljahr werden durch die Ausbildungsbausteine ersetzt, um den Übergang in die berufliche Ausbildung zu erhöhen und eine nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt zu gewährleisten. Die Zielgruppe des Projektes sind junge Menschen, die nach Verlassen der Schule nicht sofort einen Ausbildungsplatz gefunden haben und solche, die bereits eine oder mehrere Ausbildungen abgebrochen haben. Besonders diesen Jugendlichen sollen neue Chancen aufgezeigt werden, eine qualifizierte Berufsausbildung zu erhalten. Ziel des Projektes ist, den Einstieg in ein duales Ausbildungsverhältnis zu ermöglichen.

Anwendungsbereich

  • III Schnittstelle schulische Ausbildung

Ausbildungsberufe

KFZ-Mechatroniker/-in


ABO Beruf - AusbildungsBausteine in Ostbrandenburg - auf neuen Wegen zum Beruf

Projektname

ABO Beruf - AusbildungsBausteine in Ostbrandenburg - auf neuen Wegen zum Beruf

Förderkennzeichen

JC-01-126

Projektdurchführung

IHK-Projektgesellschaft mbH
Puschkinstr. 12 b
15236 Frankfurt (Oder)

Telefonnummer: +49 335 5621 2100
Faxnummer: +49 335 5621 2001
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Hartmut Schäfer, Projektleiter

Laufzeit

01.04.2009 - 31.03.2013

Bundesland

Brandenburg

Zielregion

Region Ostbrandenburg

Projektziele

"Fachkräftesicherung durch Verbesserung des Übergangs in das duale System durch Erprobung bundeseinheitlicher Ausbildungsbausteine in der Region
Ostbrandenburg."

Zielstellung ist es, in der Region Ostbrandenburg für ca. 125 Teilnehmer/innen die bundeseinheitlichen Ausbildungsbausteine für 11 regional typische Ausbildungsberufe an unterschiedlichen Lernorten zu erproben. Das Pilotprojekt wird in den Anwendungsbereichen (I) Qualifizierung von Altbewerber/innen und (IV) Ausbildungsbausteine in der Nachqualifizierung zum Einsatz kommen. Die IHK-Projektgesellschaft mbH arbeitet in enger Kooperation und als Dienstleister für die regionalen Brandenburger Wirtschaftskammern, der Träger und Institutionen der Ausbildungs- und Beschäftigungsförderung sowie der regionalen Unternehmen und Bildungsdienstleister.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • IV Nachqualifizierung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel;
Verkäufer/-in;
Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung;
Fachkraft für Lagerlogistik;
Fachlagerist/-in;
Industriemechaniker/-in;
KFZ-Mechatroniker/-in;
Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik;
Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik;
Maler/-in und Lackierer/-in;
Bauten- und Objektbeschichter/-in


ABST - Flexibel ausbilden im Handwerk

Projektname

ABST - Flexibel ausbilden im Handwerk

Förderkennzeichen

JC-01-170

Projektdurchführung

Handwerkskammer Freiburg / Fördergesellschaft der Handwerkskammer Freiburg mbH
Wirthstr. 28
79110 Freiburg im Breisgau

Telefonnummer: +49 761-15250 900
Faxnummer: +49 761-15250 944
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Dieter Westendorff, Projektleiter

Laufzeit

01.05.2009 - 31.12.2012

Bundesland

Baden-Württemberg

Zielregion

Freiburg, Offenburg

Projektziele

Mit "ABST - Flexibel ausbilden im Handwerk" verfolgt die HWK Freiburg die nachstehenden Ziele:

  1. Die Ausbildung wird für Altbewerber/innen flexibel gestaltet und gewährt einen zielgerichteten Übergang in das Duale Ausbildungssystem mit Berufsabschlussprüfung. Dies erfolgt durch die Umstrukturierung von Einstiegsqualifizierungen (EQ), von einjährigen Berufsfachschulen und einer betrieblich orientierten Qualifizierungsmaßnahme im Bezirk der Arbeitsagentur Offenburg. Die Dokumentation der Ausbildungsbausteine wird von der zuständigen Stelle anerkannt und führt zu einer Verkürzung der Ausbildungszeit.
  2. Die betriebliche Qualifikationsstruktur für die Nachqualifizierung von an- bzw. ungelernten Beschäftigten ist auf die Vermittlung in Ausbildungsbausteinen umgestellt. Dies führt zu einem erhöhten Zugang dieses Personenkreises zur externen Berufsabschlussprüfung. Erprobt werden die Berufe des Handwerks: Elektroniker/in- Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik, Anlagenmechaniker/in SHK, Maler/in und Lackierer/in und Fachverkäufer/in Lebensmittel in den Bezirken der Arbeitsagenturen Offenburg und Freiburg.

Mit der Zielerreichung leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur künftigen Fachkräftesicherung des regionalen Handwerks. Gleichzeitig wird den negativen Folgen der demografischen Entwicklung für den Arbeitsmarkt in den Bezirken Freiburg und Offenburg entgegen gewirkt.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • IV Nachqualifizierung

Ausbildungsberufe

Fachverkäufer/-in Lebensmittelhandwerk;
Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik;
Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik;
Maler/-in und Lackierer/-in.


ab² - Ausbildungsbausteine für Altbewerber und Geringqualifizierte

Projektname

ab² - Ausbildungsbausteine für Altbewerber und Geringqualifizierte

Förderkennzeichen

JC-01-113

Projektdurchführung

Schweriner Ausbildungszentrum e.V.
Ziegeleiweg 7
19057 Schwerin

Telefonnummer: +49 385 4802-73
Faxnummer: +49 385 4802-15
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Dr. Udo Hinze, Projektleiter

Laufzeit

01.05.2009 - 30.04.2013

Bundesland

Mecklenburg-Vorpommern

Zielregion

Schwerin

Projektziele

Im Projekt des Schweriner Ausbildungszentrums erfolgt eine Nachqualifizierung von ca. 60 Altbewerber-/innen durch Ausbildungsbausteine in den Ausbildungsberufen Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/-in und Industriemechaniker/-in.

Auf der Basis der engen Unternehmens- und Netzwerkkontakte des SAZ akquirieren die "Kümmerer" Teilnehmer/-innen und Unternehmen. Danach entwickeln sie in enger Kooperation mit den Unternehmen und in Abstimmung u.a. mit der IHK individuelle Bildungskonzepte, die den differenzierten Voraussetzungen der Teilnehmer/-innen gerecht werden. Gleichzeitig werden individuelle Lösungen der Finanzierung der Ausbildung gemeinsam mit den regionalen Partnern und den Betrieben gefunden. Auf der Basis der Konzepte wird die Ausbildung mit den Ausbildungsbausteinen umgesetzt. Die Erprobung der Bausteine in der innovativen Ausbildung wird dokumentiert und auf Transfermöglichkeiten untersucht.

Mit dem Projekt wird den derzeit am Ausbildungsmarkt oft vernachlässigten Altbewerber/-innen eine innovative Option zur Erlangung eines Abschlusses im dualen System gegeben. Den Unternehmen wird eine Perspektive aufgezeigt, um trotz des dramatischen demographischen Wandels in der Region Westmecklenburg gut qualifizierte Fachkräfte auszubilden.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • IV Nachqualifizierung

Ausbildungsberufe

Fachkraft Lagerlogistik;
Fachlagerist/-in;
Industriemechaniker/-in


AuBi-ReNet - Ausbildungsbausteine in regionalen Netzwerken

Projektname

AuBi-ReNet - Ausbildungsbausteine in regionalen Netzwerken

Förderkennzeichen

JC-01-107

Projektdurchführung

Berufliche Ausbildung und Qualifizierung Jugendlicher und Erwachsener - Verein BAJ
August-Bebel-Str. 135-145
33602 Bielefeld

Telefonnummer: +49 521 96502-15
Faxnummer: +49 521 96502-10
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Dr. Markus Schäfer-Willenborg, Projektleiter

Laufzeit

01.04.2009 - 31.03.2013

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Bielefeld

Projektziele

Projektgegenstand ist die Erprobung von Ausbildungsbausteinen an der Schnittstelle von Benachteiligtenförderung und betrieblicher Ausbildung. Das Projekt konzentriert sich auf den Bereich BaE und bezieht den Bereich BVB im Einzelfall ein. Das Ziel der Erprobung ist eine Verbesserung des Übergangs aus BaE in betriebliche Ausbildung.

Durch die standardisierten Ausbildungsbausteine soll für den Betrieb eindeutig und zuverlässig dokumentiert werden, welche Fertigkeiten und Fähigkeiten erworben wurden. Außerdem können die Bausteine durch den Bezug auf Arbeitsprozesse verdeutlichen, dass die erworbenen Kompetenzen betrieblich relevanten Handlungsfeldern zuzuordnen sind. Damit kann die Qualität der Benachteiligtenförderung insbesondere im Hinblick auf die Dualität der Ausbildung strukturell verbessert werden. Zunächst steht der Einsatz in der integrativen Ausbildung im Vordergrund. Die Bausteine sollen im Förderungsnetz des Vereins BAJ gemeinsam mit Kooperationspartnern (Bietergemeinschaften in BaE) erprobt werden. Für die Einmündung in betriebliche Ausbildung sollen neben den laufenden Praktikumsbetrieben auch Unternehmen aus drei Ausbildungsnetzwerken des Vereins BAJ angesprochen werden.

Anwendungsbereich

  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel
Verkäufer/-in
Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen
Fachkraft für Lagerlogistik
Fachlagerist/-in
Industriemechaniker/-in
Elektroniker/-in für Betriebstechnik
Chemikant/-in
Kraftfahrzeugmechatroniker/-in
Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk
Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
Maler/-in und Lackierer/-in
Bauten- und Objektbeschichter/-in


Aufbau und Qualifikationen mit Ausbildungsbausteinen (AQUA)

Projektname

Aufbau und Qualifikationen mit Ausbildungsbausteinen (AQUA)

Förderkennzeichen

JC-01-164

Projektdurchführung

Verbundausbildung Untere Saar e.V.
Am Markt 11
66763 Dillingen/Saar

Telefonnummer: +49 6831 4881782
Faxnummer: +49 6831 7682628
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Patrick Barth, Projektleiter

Laufzeit

01.05.2009 - 30.04.2013

Bundesland

Saarland

Zielregion

Saarlouis

Projektziele

Jugendliche Altbewerber/innen sollen mit Hilfe von Ausbildungsbausteinen so qualifiziert werden, dass sich ihre Vermittlungschancen auf eine betriebliche Ausbildung erhöhen. Als Zielgruppen sind Jugendliche in der Einstiegsqualifizierung (EQ), Jugendliche im dualisierten Berufsgrundschuljahr (BGJ), Teilnehmer/innen an Maßnahmen nach SGB III / SGB II und solche außerhalb von Maßnahmen vorgesehen. In Zusammenarbeit mit den Praktikumsbetrieben, den Berufsschulen und den Jugendlichen wird VAUS als "Kümmerer" sicherstellen, dass in Praktika und Berufsschulen die Lerninhalte den Ausbildungsbausteinen entsprechend vermittelt werden. Die Lernfortschritte werden dokumentiert und kontrolliert. Bei Jugendlichen, die noch nicht in einer Maßnahme eingemündet sind, organisiert VAUS in Zusammenarbeit mit der Arbeitsverwaltung die Möglichkeit, Ausbildungsinhalte entsprechend den Ausbildungsbausteinen zu absolvieren. Es ist angestrebt die erworbenen Kompetenzen durch die zuständige Kammer anerkennen zu lassen.

VAUS hat sich auf Grund der Erfahrung und der vorhandenen Unternehmen für die Ausbildungsberufe Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/-in und Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk entschieden.

Anwendungsbereich

  • I Altbewerber/-innen

Ausbildungsberufe

Kaufmann/ -frau im Einzelhandel;
Verkäufer/-in;
Fachkraft Lagerlogistik;
Fachlagerist/-in;
Fachverkäufer/-in Lebensmittelhandwerk


Ausbildungsbausteinbasierte Qualifizierung im Maler- und Lackiererhandwerk (AQM)

Projektname

Ausbildungsbausteinbasierte Qualifizierung im Maler- und Lackiererhandwerk (AQM)

Förderkennzeichen

JC-01-190

Projektdurchführung

Sächsische Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe Dresden mbH - SBG
Gutenbergstr. 6
01307 Dresden

Telefonnummer: 0351 44 45 701
Faxnummer: 0351 44 45 754
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Bernd-Michael Schirwitz, Projektleiter

Laufzeit

01.06.2009 - 31.05.2013

Bundesland

Sachsen

Zielregion

Großraum Dresden

Projektziele

Das Vorhaben konzentriert sich auf die beiden Berufe des Malerhandwerks. Es ist beabsichtigt, Altbewerber/-innen auf der Basis der Ausbildungsbausteine zum Berufsabschluss zu führen. Dafür stehen zwei Wege offen: Überleitung in ein betriebliches Ausbildungsverhältnis und Vorbereitung auf eine Externenprüfung. Parallel dazu werden die Curricula für berufsvorbereitende Maßnahmen für das Berufsfeld bzw. für außerbetriebliche Ausbildungsgänge auf Ausbildungsbausteine umgestellt. Diese neuen Ansätze werden in diesbezüglichen Maßnahmen erprobt. Diese curriculare Modifizierung sichert eine stärkere Verbindung dieser Maßnahmen mit der betrieblichen Ausbildung und erleichtert Übergänge zwischen den Systemen. Während des Projekts werden folgende Arbeitspakete bearbeitet:

  1. Öffentlichkeitsarbeit
  2. Konzeptionelle Arbeiten
  3. Kompetenzerfassung und –messung
  4. Erprobung einschließlich Teilnehmerakquise
  5. Nachhaltigkeit und Transfer

Der Träger verfolgt die Absicht, nach Abschluss des Projekts die Qualifizierung von Altbewerberinnen und Altbewerbern in sein Leistungsangebot aufzunehmen.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung

Ausbildungsberufe

Maler/-in und Lackierer/-in;
Bauten- und Objektbeschichter/-in


Ausbildungsbausteine - der alternative Magdeburger Weg zum Berufsabschluss

Projektname

Ausbildungsbausteine - der alternative Magdeburger Weg zum Berufsabschluss

Förderkennzeichen

JC-01-16A-B

Projektdurchführung

Ausbildungsverbund der Wirtschaftsregion Braunschweig/Magdeburg e.V.
Freie Str. 17
39112 Magdeburg

Telefonnummer: +49 391 18613-21
Faxnummer: +49 391 18613-22
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Christiane Horn, Projektleiterin

Verbundpartner

InBIT gGmbH Institut für Betriebsorganisation und Informations-Technik

Laufzeit

01.05.2009 - 30.04.2013

Bundesland

Sachsen-Anhalt

Zielregion

Magdeburg

Projektziele

Der Antragsteller widmet sich der modellhaften Erprobung von bundeseinheitlichen Ausbildungsbausteinen zur Qualifizierung von Altbewerberinnen und Altbewerbern im Beruf Industriemechaniker/-in. Ziele des Projektes sind die

  • Konstitution eines Steuerkreises in dem alle bildungsrelevanten Akteure involviert sind;
  • Sicherung der Rahmenbedingungen zur Durchführung der Qualifizierung der Teilnehmer in den einzelnen Bausteinen;
  • Erprobung der Ausbildungsbausteine in den Jahren 2009/2010 und 2010/2011 im Rahmen des Landesergänzungsprogrammes des Landes Sachsen-Anhalt;
  • Erarbeiten von Ausbildungsaufträgen für die Auszubildenden und Vermittlungsaufträgen für Ausbilder;
  • Dokumentation der Erprobungsergebnisse – Sicherstellen der Anrechnung der Ausbildungsbausteine zur Abschlussprüfung;
  • Befähigung der Teilnehmenden zum Ablegen einer Abschlussprüfung vor der IHK / HWK Magdeburg nach dem Absolvieren aller Bausteine;
  • Dokumentation der Durchführung für die Teilnehmenden (Zertifikat);
  • Transferleistungen in Form von Publikationen und Veranstaltungen.

Anwendungsbereich

  • I Altbewerber/-innen

Ausbildungsberufe

Industriemechaniker/-in


Ausbildungsbausteine im schulischen Uebergangssystem - ANSCHLUSS

Projektname

Ausbildungsbausteine im schulischen Uebergangssystem - ANSCHLUSS

Förderkennzeichen

JC-02-204

Projektdurchführung

Kreis Lippe
Felix-Fechenbach-Str. 5
32756 Detmold

Telefonnummer: +49 5231 62-445
Faxnummer: +49 5231 62-7879
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Hans Böke, Projektleiter/in

Laufzeit

01.05.2010 - 31.12.2013

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Kreis Lippe

Ausgangslage

PROJEKT ANSCHLUSS
Ausbildungsbausteine im schulischen Uebergangssystem
Ausgehend von einer umfangreichen Analyse des schulischen Übergangssystems im Kreis Lippe ergibt
sich ein dringender Handlungsbedarf in der passgenaueren Gestaltung der Übergänge. In Abstimmung
mit den zentralen Akteuren der Region in Steuergruppe und Beirat der Koordinierungsstelle Schule-
Beruf, der Bildungsgenossenschaft Lippe Bildung eG sowie der Schulaufsicht und des Ministerium für
Schule und Weiterbildung soll durch zahlreiche Veränderungen auf die Befundlage mit gemeinsam abgestimmten
Aktivitäten reagiert werden.

Projektziele

Ziel ist es, den Übergang in die duale Ausbildung (auch im Rahmen der Möglichkeiten nach der Berufskollegszulassung
und – anrechnungsverordnung) passgenauer zu ermöglichen und erbrachte Vorleistungen
mit Hilfe von Kompetenzfeststellungen mit nachfolgenden Bildungsaktivitäten zu verbinden. Damit
geht ein Wechsel von der Perspektive der beteiligten Bildungseinrichtungen und Unternehmen hin
zum Blick auf die Jugendlichen und jungen Erwachsenen einher. Ihnen soll eine in allen Bildungsabschnitten
anschlussfähige berufliche Entwicklung ermöglicht werden.
Daher beziehen sich die zu entwickelnden Maßnahmen sowohl auf die Zugangssteuerung, die Gestaltung
der Bildungsgänge als auch auf die methodische Fokussierung im Sinne einer kompetenzorientierten
Arbeitsweise in schulischen Lernfeldern und betrieblichen Anforderungssituationen bis hin zur
aktiven Einbeziehung des Übergangs in Duale Ausbildung.
Zentraler Bestandteil aller Aktivitäten ist die Verlagerung von der Berufsfeldorientierung (z.B. Elektro)
hin zu einer berufsbezogenen Ausbildung (z.B. Elektroniker Betriebstechnik) durch Ausbildungsbausteine
als verbindendes Element aller am Übergang und in dualer Ausbildung Verantwortlichen.

Anwendungsbereich

  • III Schnittstelle schulische Ausbildung

Ausbildungsberufe

Industriemechaniker/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Kraftfahrzeugmechatroniker/-in, Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Maler/-in und Lackierer/-in, Bauten- und Objektbeschichter/-in


Ausbildungsbausteine in Hamburg

Projektname

Ausbildungsbausteine in Hamburg

Förderkennzeichen

JC-01-106

Projektdurchführung

Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Schule und Berufsbildung - Amt für Weiterbildung
Hamburger Str. 131
22083 Hamburg

Telefonnummer: +49 4042863-3116
Faxnummer: +49 40427967-266
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Angelina van den Berk, Projektleiterin

Laufzeit

01.04.2009 - 31.03.2013

Bundesland

Hamburg

Zielregion

Hamburg

Projektziele

In der Metropole Hamburg ist aufgrund der großen Nachfrage von Ausbildungsplatzbewerben aus dem Umland ein umfangreiches und für die Betroffenen unübersichtliches Übergangssystem entstanden. Durch den Einsatz von Ausbildungsbausteinen in verschiedenen Maßnahmen für Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf wird die Chance gesehen, eine kohärente Fördersystematik zu entwickeln, die für Jugendliche den Verbleib verkürzt und ihnen die Perspektive eines früheren dualen Abschlusses bietet. Für Hamburg werden Ausbildungsmodelle mit den Innungen und einem Jugendhilfeträger für Altbewerber/-innen (Schnittstelle I) und für Jugendliche an beruflichen Schulen (Schnittstelle III) vorgeschlagen, in denen Ausbildungsbausteine eingesetzt werden können. Übergreifend soll ein Einstufungsverfahren entwickelt und erprobt werden. Die Behörde für Schule und Berufsbildung wird eine Rahmenvereinbarung mit den zuständigen Stellen in Hamburg verhandeln und verabreden. Sollte der Modellversuch zu akzeptablen und übertragbaren Arbeitsergebnissen führen, wird sich die Behörde für Schule und Berufsbildung bei anderen Kostenträgern (z.B. Arbeitsagentur) dafür einsetzen, dass auch sie Ausbildungsbausteine in ihren Qualifizierungsmaßnahmen einsetzen.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • III Schnittstelle schulische Ausbildung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/ -frau im Einzelhandel;
Verkäufer/-in;
Kaufmann/ -frau für Spedition und Logistikdienstleistung;
Fachkraft Lagerlogistik;
Fachlagerist/-in;
KFZMechatroniker/-in;
Anlagenmechaniker/-in SHK;
Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik


Ausbildungsbausteine in Hamburg II - Qualifizierungsbausteine

Projektname

Ausbildungsbausteine in Hamburg II - Qualifizierungsbausteine

Förderkennzeichen

JC-02-232

Projektdurchführung

Behörde für Schule und Weiterbildung
Hamburger Str. 131
22083 Hamburg

Telefonnummer: +49 40-42863-3116
Faxnummer: +49 40-42796-7266
E-Mail
Internetadresse: http://www.hamburg.de/bsb

Ansprechpartner/-in

Angelina van den Berk, Projektleiter/in

Laufzeit

01.09.2010 - 30.06.2014

Bundesland

Hamburg

Zielregion

Hamburg

Projektziele

Nachdem in Hamburg mit der Erprobung von Ausbildungsbausteinen an Berufsvorbereitungsschulen und mit Altbewerber/-innen begonnen worden ist (JC-01-106), sollen die Erfahrungen und Ergebnisse auf das neue Hamburger Übergangssystem übertragen werden, das im Sommer 2010 mit ausgewählten Pilotschulen starten wird. Zielgruppe sind Jugendliche mit besonderem Förderbedarf, die über eine Ausbildungsvorbereitung an einer berufsbildenden Schule oder an einer Produktionsschule den Einstieg in die duale Ausbildung bei Betrieben oder Bildungsträgern erhalten. Für die Ausbildungsvorbereitung an einer berufsbildenden Schule und an einer Produktionsschule ist die Entwicklung und Erprobung von kürzeren Qualifizierungsbausteinen aus den vom BIBB entwickelten Ausbildungsbausteinen (Synchronisierung) erforderlich. So kann Schulabgängern mit Förderbedarf ein bausteingestütztes kohärentes Fördersystem auf der Grundlage von 6 Berufen angeboten werden (1 Jahr Ausbildungsvorbereitung + 1 Berufsqualifizierungsjahr + 2 bis 2,5 Jahre restliche duale Ausbildung bei Betrieben oder Trägern). Die Modellversuchsergebnisse sind übertragbar auf vergleichbare Maßnahmen der Arbeitsverwaltung und der Jugendberufshilfe.

Anwendungsbereiche

  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung
  • III Schnittstelle schulische Ausbildung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/-in, Maler/-in und Lackierer/-in, Bauten- und Objektbeschichter/-in


AVANTI - Ausbildungsbausteine führen zum Berufsabschluss

Projektname

AVANTI - Ausbildungsbausteine führen zum Berufsabschluss

Förderkennzeichen

JC-A1-01A

Projektdurchführung

Volkshochschule Papenburg gemeinnützige GmbH
Hauptkanal rechts 72
26871 Papenburg

Telefonnummer: +49 4961 9223-57
Faxnummer: +49 4961 9223-30
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Franziska Hähnlein, Projektleiterin

Laufzeit

16.09.2009 - 30.09.2012

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Bezirk der Agentur für Arbeit Leer

Projektziele

Ziel des Projektes ist es, Altbewerber/innen, die nicht unmittelbar nach dem Verlassen der Schule einen Ausbildungsplatz gefunden haben und bisher auch nicht über Maßnahmen des SGB III und SGB II in Ausbildung integriert werden konnten, über Ausbildungsbausteine so zu stabilisieren und zu qualifizieren, dass diese jungen Menschen den Weg in eine duale betriebliche Berufsausbildung finden.

Der Landkreis Emsland benennt über das Zentrum für Arbeit Altbewerberinnen und Altbewerber, die über die Ausbildungsbausteine qualifiziert werden sollen. Er finanziert über SGB II im Vorfeld ein Profiling zur Klärung der grundsätzlichen Teilnehmervoraussetzungen der jungen Menschen. Weiterhin stellt der Landkreis Emsland als SGB II-Träger neben der Grundsicherung Mittel für den Einsatz von individuellen Fördermaßnahmen zur Verfügung.

Es ist vorgesehen, dass die Altbewerber/innen nach einem Jahr der Qualifizierung über Ausbildungsbausteine, in der Regel zum Zeitpunkt nach Ablegen der Zwischenprüfung, in betriebliche Ausbildung wechseln. Bewusst bauen wir ein System auf, dass auf Bekanntem aufsetzt, um mittelfristig ein erfolgreiches Fortführen des Modells zu sichern.

Anwendungsbereich

  • I Altbewerber/-innen

Ausbildungsberufe

Kaufmann/ -frau im Einzelhandel;
Verkäufer/-in;
Fachlagerist/ -in;
Fachverkäufer/ -in im Lebensmittelhandwerk


A³... Abschluss - Anerkennung - Aufstieg

Projektname

A³... Abschluss - Anerkennung - Aufstieg

Förderkennzeichen

JC-02-224

Projektdurchführung

AFZ Aus- und Fortbildungszentrum Rostock GmbH
Alter Hafen Süd 334
18069 Rostock

Telefonnummer: +49 381 8017-263
Faxnummer: +49 381 8017-589
E-Mail
Internetadresse: http://www.afz-rostock.de/wContent/jobstarter-connect/index.php?navid=49

Ansprechpartner/-in

Britta Böse, Projektleiter/in

Laufzeit

01.05.2010 - 30.04.2014

Bundesland

Mecklenburg-Vorpommern

Zielregion

Mittleres Mecklenburg-Vorpommern

Projektziele

Das Projekt leistet vor dem Hintergrund des demografischen Wandels einen Beitrag zur Sicherung des
Fachkräftebedarfs in den Berufsgruppen Verkäufer/-in, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Fachkraft für
Lagerlogistik, Fachlagerist/-in und Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk.
Im Mittelpunkt steht die Förderung bisher ungenutzter Potentiale von Jugendlichen und jungen Erwachsenen
mit dem Ziel, diese über die Erprobung und den Einsatz von Ausbildungsbausteinen in die betriebliche
duale Ausbildung zu führen. Dieser Weg ermöglicht einen differenzierten und individuellen Zugang
zu einem Berufsabschluss. Der Facharbeiterabschluss erhöht die Chance zur nachhaltigen Integration
für benannte Zielgruppen in den Arbeitsmarkt.
Der Einsatz von Ausbildungsbausteinen in verschiedenen Bildungs-/ Ausbildungsphasen soll bezogen
auf die Durchlässigkeit, die Verkürzung der Ausbildungszeit durch Anerkennung vorheriger Aktivitäten
und insbesondere bezogen auf den individuellen, aber zielorientierten Ausbildungsverlauf von Interessenten
erprobt werden.
Darüber hinaus bietet die Erprobung von Ausbildungsbausteinen im Ausbildungsprozess einen innovativen
Ansatz zur Fachkräftesicherung, insbesondere in klein- und mittelständische Unternehmen (KMU)
sowie zur europäischen Öffnung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung
  • IV Nachqualifizierung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/-in, Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk


BabeQu - Bausteine für berufliche Qualifizierung

Projektname

BabeQu - Bausteine für berufliche Qualifizierung

Förderkennzeichen

JC-01-167

Projektdurchführung

Berufsfortbildungswerk Gemeinnützige Bildungseinrichtung des DGB GmbH (bfw) - Geschäftsstelle Ruhr-Emscher-Lippe
Emscherstr. 66
45891 Gelsenkirchen

Telefonnummer: +49 2097009270
Faxnummer: +49 2097009279
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Iris Ballon, Projektleiterin

Laufzeit

01.04.2009 - 31.03.2012

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Gelsenkirchen, Gladbeck, Castrop-Rauxel, Bochum, Dortmund

Projektziele

Das Projekt "BabeQu" ist ein Angebot für junge Erwachsene ohne Ausbildungsplatz und Arbeitnehmer/-innen ohne Berufsabschluss und arbeitet in zwei Feldern:

  1. Überbetriebliche Qualifizierung: Wir analysieren Qualifizierungen auf die Möglichkeit zur Integration von Ausbildungsbausteinen. Die Maßnahmen werden zertifiziert und erprobt. Das Spektrum abschlussorientierter Qualifizierungen wird erweitert. Ziel ist die Aufnahme einer betrieblichen Ausbildung unter Anrechnung der Bausteine. Potenzielle Auszubildende werden so den Anforderungen der Betriebe besser gerecht werden.
  2. Betriebliche Nachqualifizierung: Mit Betrieben analysieren wir die Qualifizierungsbedarfe auf die Möglichkeit der Integration von Ausbildungsbausteinen. Entsprechende Qualifizierungsmodule werden in den Betrieben / in unseren Bildungsstätten erprobt. Hierbei werden auch die vorhandenen Fördermöglichkeiten genutzt. Mit diesem abschlussorientierten Instrument lassen sich vor allem gering qualifizierte Beschäftigte in Betrieben gezielt weiterbilden. Ziel ist die Vermittlung von Ausbildungsbausteinen auf der Grundlage betriebsspezifischer Erfordernisse zur Vorbereitung auf eine Externenprüfung.

Anwendungsbereich

  • IV Nachqualifizierung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel
Verkäufer/-in
Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen
Fachkraft für Lagerlogistik
Fachlagerist/-in
Industriemechaniker/-in
Elektroniker/-in für Betriebstechnik
Kraftfahrzeugmechatroniker/-in
Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk
Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
Maler/-in und Lackierer/-in
Bauten- und Objektbeschichter/-in


BERMODA - Berufliche Modulare Ausbildung in Mansfeld Südharz

Projektname

BERMODA - Berufliche Modulare Ausbildung in Mansfeld Südharz

Förderkennzeichen

JC-02-237

Projektdurchführung

BTH GmbH
Seminarstr. 5/6
06295 Eisleben

Telefonnummer: 03475 9260-59
Faxnummer: 03475 9260-20
E-Mail
Internetadresse: http://www.bth-eisleben.de

Ansprechpartner/-in

Michael Hauschild, Projektleiter

Verbundpartner

BTH Bildungs, Technologie- und Handelsgesellschaft mbH Eisleben
Mansfeld Consulting GmbH

Laufzeit

01.05.2010 - 30.04.2014

Bundesland

Sachsen-Anhalt

Zielregion

Landkreis Mansfeld Südharz

Projektziele

Das Verbundprojekt zwischen der Bildungs-, Technologie- und Handelsgesellschaft mbH (BTH) Eisleben und der Mansfeld Consulting GmbH
zielt auf die Nachqualifizierung von jungen Erwachsenen in der Region Mansfeld Südharz
und damit auch auf die erweiterte Deckung des Fachkräftebedarfes in den Berufen
Fachlagerist/-in und Fachkraft für Lagerlogistik, Verkäufer/-in und Kaufmann/-frau im Einzelhandel sowie
Elektroniker/-in für Betriebstechnik ab.
Die Ausbildungsbausteine für die ausgewählten Berufe stellen aus der Sicht des Projekts eine neue inhaltliche und methodische Herausforderung für die Akteure dar, um künftig mit Individuallösungen und in rationeller Ausbildungszeit, mit Unterstützung von Kammern und Arbeitsmarktpartnern zielgerichtet den Bedarf zu befriedigen und moderne Ausbildungspolitik in regionalen Strukturen zu gestalten. Die Zielgröße von 80 Teilnehmern in 4 Jahren beruflich zu integrieren, wird partnerschaftlich auf der Basis von Bildungsgutscheinen realisiert.

Anwendungsbereich

  • IV Nachqualifizierung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik


BOB - Bauten- und Objektbeschichter/innen in der Benachteiligtenförderung

Projektname

BOB - Bauten- und Objektbeschichter/innen in der Benachteiligtenförderung

Förderkennzeichen

JC-01-198

Projektdurchführung

IFGO - Institut für Gewerbeförderung in Oberfranken GmbH
Kerschensteinerstr. 7
95448 Bayreuth

Telefonnummer: +49 921 910-316
Faxnummer: +49 921 910-45 316
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Alexandra Wagner, Projektleiterin

Laufzeit

01.05.2009 - 31.10.2011

Bundesland

Bayern

Zielregion

Bayreuth

Projektziele

Die bundeseinheitlichen und kompetenzbasierten Ausbildungsbausteine für die Berufsausbildung der Bauten- und Objektbeschichter/innen werden an der Schnittstelle Benachteiligtenförderung/ betriebliche Ausbildung erprobt. Dies erfolgt durch die inhaltliche Umstellung der Arbeitsmarktdienstleistungen BaE (integrativ) und der BvB Berufsfeld Farbe in Bayreuth auf die Bausteinstruktur. Insgesamt werden 38 Teilnehmer/innen an der Erprobung teilnehmen. In der BaE werden die Ausbildungsbausteine 1 bis 4 und in der BvB nur Baustein 1 des Berufsbildes erprobt.

Nach Absolvierung eines Bausteins werden die erworbenen Kompetenzen in geeigneter Weise dokumentiert. Teilnehmer/innen und Durchführende an den Lernorten Übungswerkstatt und Praktikumsbetrieb werden nach Wert und Umsetzbarkeit befragt. Am Ende sind ein maßnahmeübergreifender Vergleich zwischen BaE (integrativ) und BvB sowie ein Vergleich zu Teilnehmern/innen in BaE (integrativ) und BvB ohne Umstellung auf Ausbildungsbausteine vorgesehen.

Durch die Erprobung soll eine bessere Qualifizierung und ein besserer Übergang in die duale betriebliche Ausbildung für junge Menschen in "Warteschleifen" geschaffen werden. Zudem wird dazu beitragen, entsprechende praxistaugliche Verfahren, einschließlich Zertifizierungsregelungen, in enger Abstimmung mit den regionalen Akteuren zu entwickeln, die mit dem Berufsprinzip und dem Festhalten an einheitlichen Abschlussprüfungen kompatibel sind. In enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren wird dazu beitragen, Gefährdungen für die Berufsbildung zu erfassen sowie mögliche Potenziale für die Weiterentwicklung und zukunftsorientierte Ausrichtung der Ausbildungsbausteine auszuloten.

Anwendungsbereich

  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung

Ausbildungsberufe

Bauten- und Objektbeschichter/-in


DOMINO - Bausteine in die Ausbildung

Projektname

DOMINO - Bausteine in die Ausbildung

Förderkennzeichen

JC-01-182

Projektdurchführung

low-tec gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mit beschränkter Haftung der Evangelischen Gemeinde zu Düren
Paradiesbenden 16
52349 Düren

Telefonnummer: +49 2421 4036-26
Faxnummer: +49 2421 4036-31
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Anne Wimmers, Projektleiterin

Laufzeit

01.04.2009 - 31.10.2009

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Kreis Düren

Projektziele

Das Konzept DOMINO der low-tec GmbH Düren sah vor, die Ausbildungsbausteine in drei über die Optionskommune finanzierten jeweils einjährigen berufsvorbereitenden Maßnahmen zu erproben.
Die Ausbildungsvorbereitungen für benachteiligte Jugendliche im Maler-/Lackiererhandwerk sollten Gelegenheit geben, Vor- und Nachteile der Bausteinstruktur zu erfassen sowie Rahmenbedingungen für die Übergänge in Betriebe zu definieren und zu dokumentieren.
Die Finanzierung der Maßnahme konnte nicht realisiert werden.

Anwendungsbereich

  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung

Ausbildungsberufe

Maler/-in und Lackierer/-in;
Bauten- und Objektbeschichter/-in


Erfolg durch Ausbildungsbausteine

Projektname

Erfolg durch Ausbildungsbausteine

Förderkennzeichen

JC-01-109

Projektdurchführung

Ausbildungsverbund Neumünster (AVN), eine Einrichtung der Norddeutschen Gesellschaft für Diakonie e.V. (NGD)
Rintelenstr. 61
24537 Neumünster

Telefonnummer: +49 4321 56189-65
Faxnummer: +49 4321 56189-60
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Reinhard Arens, Projektleiter

Laufzeit

01.04.2009 - 31.03.2013

Bundesland

Schleswig-Holstein

Zielregion

Neumünster

Projektziele

In der Region Neumünster sollen Ausbildungsbausteine mit Altbewerber/-innen aus dem SGB-II- und SGB-III-Bereich erprobt und durchgeführt werden.

Zentrales Ziel ist die Überführung der Teilnehmer/-innen in reguläre Ausbildungsverhältnisse. Die Projektarbeit wird durch Koordination im Netzwerk und durch Qualifizierungsbegleiter/-innen gewährleistet (Management zwischen den Lernorten Betriebe und Berufsschulen). Mit den Berufsschulen, dem Dienstleistungszentrum Neumünster (ARGE) und der Agentur für Arbeit Neumünster sowie der Industrie- und Handelskammer zu Kiel, Zweigstelle Neumünster und der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein wurde abgestimmt, in welchen der 14 Berufe der Ausbildungsverbund Neumünster (AVN) Ausbildungsbausteine umsetzen wird.

Angebotene Qualität: Gewährleistung einer lückenlosen Qualifizierung im fachtheoretischen und im fachpraktischen Bereich, Abstimmung mit den zuständigen Stellen über Anrechnungsmöglichkeiten bei Übernahme in reguläre Ausbildungsverhältnisse, kontinuierliche Begleitung durch vorhandenen Beirat, kontinuierliche Netzwerkarbeit durch Projektkoordination. Prozessoptimierung durch regelmäßige Abstimmung, Beratung und Begleitung. Teilnahme an regionalen und überregionalen Netzwerkveranstaltungen und Fachtagungen sowie Sicherstellung der Dokumentation.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung

Ausbildungsberufe

Verkäufer/-in;
Fachlagerist/-in;
KFZ-Mechatroniker/-in;
Fachverkäufer/-in Lebensmittelhandwerk;
Maler/-in und Lackier/-in;
Bauten- und Objektbeschichter/-in


Erprobung von Ausbildungsbausteinen (E.V.A.)

Projektname

Erprobung von Ausbildungsbausteinen (E.V.A.)

Förderkennzeichen

JC-01-128

Projektdurchführung

Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH - Standort Schweinfurt
Londonstr. 20
97424 Schweinfurt

Telefonnummer: +49 9721 1724-95
Faxnummer: +49 9721 1724-50
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Pasqualina Leone, Projektleiterin

Laufzeit

01.05.2009 - 30.04.2013

Bundesland

Bayern

Zielregion

Bayreuth, Bodensee, Ingolstadt, Nürnberg, Regensburg, Schweinfurt

Projektziele

Das Projekt leistet einen Beitrag zur Erprobung der bundeseinheitlichen und kompetenzbasierten Ausbildungsbausteine im Rahmen bestehender Maßnahmen der Benachteiligtenförderung der Bundesagentur für Arbeit. Das bfz erprobt die Ausbildungsbausteine zum einen in der Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE integrativ und kooperativ) zum anderen in Berufsvorbereitenden Maßnahmen wie BvB und BVJ-k - Berufsvorbereitungsjahr kooperativ. Hierbei handelt es sich um eine berufsvorbereitende Maßnahme, die vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus gefördert wird und parallel zu den bestehenden Angeboten der Agentur für Arbeit (BvB) direkt an einer Berufsschule angesiedelt ist.
Die bfz- Struktur bietet dabei optimale Voraussetzungen, bestehende Fördermaßnahmen beispielhaft an ausgewählten regional spezifischen Ausbildungsberufen auf das Konzept der Ausbildungsbausteine umzustellen und zu erproben.

An sechs Standorten werden Ausbildungsbausteine für jeweils ein Berufsbild in den vor Ort stattfindenden Maßnahmen erprobt. Die ausgearbeiteten Curricula werden jeweils für das nächste Ausbildungsjahr an weitere Standorte weitergegeben und möglichst in einem anderen Maßnahmemodell
umgesetzt. Am Ende des Projektes sollen Erfahrungswerte für jeden Ausbildungsberuf und die erprobten Ausbildungsbausteine für die Maßnahmen BvB, BVJ-k, BaE integrativ und kooperativ vorliegen und vergleichbar sein.

Anwendungsbereich

  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel;
Verkäufer/-in;
Fachkraft Lagerlogistik;
Fachlagerist/-in;
Industriemechaniker/-in;
KFZ-Mechatroniker/-in;
Fachverkäufer/-in Lebensmittelhandwerk;
Bauten- und Objektbeschichter/-in;
Maler/-in und Lackierer/-in


EvAb - Einführung von Ausbildungsbausteinen zur Ausbildungs- und Berufsintegration

Projektname

EvAb - Einführung von Ausbildungsbausteinen zur Ausbildungs- und Berufsintegration

Förderkennzeichen

JC-01-163

Projektdurchführung

FRESKO - Verein für Bildungs- und Kulturarbeit im Berufsschulzentrum
Dotzheimer Str. 109
65197 Wiesbaden

Telefonnummer: 0611 2051-172
Faxnummer: 0611 2051-2590
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Cornelia Fuchs, Projektleiterin

Laufzeit

01.05.2009 - 30.09.2012

Bundesland

Hessen

Zielregion

Wiesbaden

Projektziele

Mit Beginn des Schuljahres 2009 / 2010 wird eine Modellklasse mit 16 Schülerinnen und Schülern an der Kerschensteinerschule Wiesbaden eingerichtet. Das Projekt richtet sich an Jugendliche, die nach Beendigung der Regelschule keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Innerhalb des Berufsvorbereitungsjahres an der Kerschensteinerschule Wiesbaden sollen die kompetenzbasierten Ausbildungsbausteine in ausgewählten Berufen etabliert werden, um die Chancen der Jugendlichen auf eine direkte Ausbildung zu verbessern. Auf Basis der Ausbildungsbausteine wird den Jugendlichen Wissen und Können vermittelt, das auch innerhalb einer dualen Ausbildung erworben wird. Betriebe werden in den Prozess der beruflichen Qualifizierung mittels Ausbildungsbausteine eingebunden. Für die Kammern und potenzielle Ausbildungsbetriebe werden die im Zusammenhang der Ausbildungsbausteine erworbenen Kompetenzen nachvollziehbar und überprüfbar. Gemeinsam mit den Ausbildungsbetrieben und den zuständigen Kammern wird individuell abgestimmt, inwieweit die Ausbildungsbausteine auf die Ausbildung angerechnet werden können, um die Ausbildung zu verkürzen.

Anwendungsbereich

  • III Schnittstelle schulische Ausbildung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/ -frau im Einzelhandel;
Verkäufer/-in;
Fachlagerist/-in;
Maler/-in und Lackierer/-in;
Bauten- und Objektbeschichter/-in


Expositio - mit Bausteinen zum Ausbildungsabschluss

Projektname

Expositio - mit Bausteinen zum Ausbildungsabschluss

Förderkennzeichen

JC-02-216

Projektdurchführung

INITEC Gesellschaft für Ausbildung und Arbeit gGmbH
Südstr. 18
59557 Lippstadt

Telefonnummer: +49 2941-752146
Faxnummer: +49 2941-752222
E-Mail
Internetadresse: http://www.ini.de

Ansprechpartner/-in

Sonja Böhme, Projektleiter/in

Laufzeit

01.05.2010 - 30.04.2014

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Kreis Soest

Projektziele

Die INITEC ist ein Betriebszweig des INI-Firmenverbundes, der seit 1983 in der Arbeit mit und für benachteiligte Personen des Arbeitsmarktes tätig ist. Das Angebot des Firmenverbundes reicht über Beratung, berufsvorbereitende Lehrgänge, außerbetriebliche Ausbildungen, ausbildungsbegleitende Hilfen, ein eigenes Berufskolleg sowie außerschulische Weiterbildung und Qualifizierungsmaßnahmen.
Geplant ist, außerbetriebliche und schulische Maßnahmen im Bereich der Berufsvorbereitung und Ausbildung auf Ausbildungsbausteinqualifizierung umzustellen. Aufgrund der Angebotsstruktur des Firmenverbundes besteht die Möglichkeit, zu erproben, inwieweit die Maßnahmen des Übergangssystems miteinander verzahnt werden können.
Im Anwendungsbereich II wird für die Berufe „Verkäufer/in“, „Kaufmann/frau im Einzelhandel“, „Bauten- und Objektbeschichter/in“, „Maler- und Lackierer/in“ und „Industriemechaniker/in“ der Einsatz von ABB erprobt. Im Anwendungsbereich III werden die BG-Klassen „Metall“ und „Wirtschaft & Verwaltung“ umstrukturiert und die Inhalte in Form von ABB vermittelt. Die INITEC-Werkstätten und das INI-Berufskolleg vermitteln bereits seit einigen Jahren in den BvB-Maßnahmen und im Berufsgrundschuljahr erfolgreich Ausbildungsinhalte in Form von Qualifizierungsbausteinen. Die Erfahrungen in der Arbeit mit Bausteinstrukturen fließen in das Projekt mit ein und vorhandene QB können mit den ABB verzahnt werden.

Anwendungsbereiche

  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung
  • III Schnittstelle schulische Ausbildung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Industriemechaniker/-in, Bauten- und Objektbeschichter/-in


FasA - Fachkräftebedarf sichern durch Ausbildung

Projektname

FasA - Fachkräftebedarf sichern durch Ausbildung

Förderkennzeichen

JC-01-111

Projektdurchführung

Bildungsverbund Handwerk GmbH
Sankt-Georg-Str. 92
29410 Salzwedel

Telefonnummer: 03901-3077021
Faxnummer: 03901-3077028
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Konrad Bräuer, Projektleiter

Laufzeit

01.04.2009 - 31.03.2013

Bundesland

Sachsen-Anhalt

Zielregion

Altmarkkreis Salzwedel

Projektziele

Im Projektverlauf wird zunächst der Bildungsgang Farbtechnik und Raumgestaltung / Bautechnik im Berufsvorbereitungsjahres (BVJ) an der Berufsschule auf die Ausbildungsbausteinstruktur umgestellt. Im Verlauf des Projektes wird eine Ausweitung auf weitere Bildungsgänge angestrebt. Dazu durchlaufen die Bildungsgänge jeweils eine Planungs-, Erprobungs- und Umsetzungsphase. In Kooperation mit den Fachlehrern an der Berufsschule werden in der Planungsphase entsprechende Curricula für die Umstellung auf die Ausbildungsbausteine erarbeitet, in der Erprobungsphase werden diese Curricula im jeweiligen BVJ-Bildungsgang eingesetzt und in der Umsetzungsphase wird die Umstellung in der betrieblichen Ausbildungspraxis beobachtet und evaluiert. Gemeinsam mit den Kammern werden Möglichkeiten erarbeitet, um im BVJ erworbene Kenntnisse und Fertigkeiten auf eine nachfolgende Ausbildung anzurechnen. Die Anwendung dieser Anrechnungsmöglichkeiten wird modellhaft erprobt.

Anwendungsbereich

  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung

Ausbildungsberufe

Maler/-in und Lackierer/-in;
Bauten- und Objektbeschichter/-in


Flexibilisierung von Ausbildungszeiten durch Anerkennung von Ausbildungsbausteinen

Projektname

Flexibilisierung von Ausbildungszeiten durch Anerkennung von Ausbildungsbausteinen

Förderkennzeichen

JC-01-125

Projektdurchführung

Handwerkskammer Südthüringen - Bildungs- und Technologiezentrum Rohr-Kloster
Kloster 1
98530 Rohr

Telefonnummer: +49 36844 47388
Faxnummer: +49 36844 47303
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Marion Kranz, Projektleiterin

Laufzeit

01.04.2009 - 31.03.2013

Bundesland

Thüringen

Zielregion

Südthüringen

Projektziele

Das Projekt richtet seinen Fokus auf den Einsatz der Ausbildungsbausteine in unterschiedlichen berufsvorbereitenden Maßnahmen, wie BvB nach § 61 SGB III, betriebliche Einstiegsqualifizierungen (EQ) sowie entsprechende Fachklassen der Berufsbildungszentren. Ziel ist, durch Anrechnung der Ausbildungsbausteine (ABS) die Vorbereitungszeit auf eine Berufsausbildung bzw. die Gesamtausbildungszeit zu verkürzen. Durch Anerkennung wird die Motivation der Teilnehmer/-innen (TN) gestärkt. Zudem erfolgt eine Einsparung von Fördergeldern. Jährlich sollen ca. 55 TN eingebunden werden. Realisiert wird die Umsetzung in Kreisen Südthüringens und der Stadt Suhl. Verantwortliche Koordinatoren setzen das Konzept flächendeckend nach Schwerpunkten um:

  1. Unterstützungsstrukturen aufbauen zur Beratung bezüglich der Erprobung der ABS in diversen Berufen;
  2. Beratungsleistungen für TN und geeignete Elternarbeit;
  3. vorhandene Strukturen im Netzwerk zugänglich machen, nutzen und erweitern;
  4. Qualitätsstandards zur Umsetzung von ABS erarbeiten und Dokumentationsbasis schaffen;
  5. Voraussetzungen für die Anerkennung der ABS in den Kammern schaffen.

Der Projektleitung obliegt die Koordination, Dokumentation und Qualitätssicherung des Verlaufes.

Anwendungsbereiche

  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung
  • III Schnittstelle schulische Ausbildung

Ausbildungsberufe

KFZ-Mechatroniker/-in;
Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik;
Maler/-in und Lackierer/-in;
Bauten- und Objektbeschichter/-in


Jetzt ICH - mit Ausbildungsbausteinen zum Beruf

Projektname

Jetzt ICH - mit Ausbildungsbausteinen zum Beruf

Förderkennzeichen

JC-02-201

Projektdurchführung

Gesellschaft für Beschäftigung und berufliche Eingliederung mbH Pforzheim (GBE)
Bleichstr. 56-68
75173 Pforzheim

Telefonnummer: +49 07231-393421
Faxnummer: +49 07231-393402
E-Mail
Internetadresse: http://www.gbe-pforzheim.de

Ansprechpartner/-in

Sonja Winter, Projektleiter/in

Laufzeit

01.05.2010 - 31.03.2013

Bundesland

Baden-Württemberg

Zielregion

Stadtkreis Pforzheim

Projektziele

Geplant ist die Verknüpfung der Ausbildungsbausteine mit produktionsorientiertem Lernen. Die GBE wendet in ihren Gewerken von IHK und HWK zertifizierte Qualifizierungsbausteine an. Diese sollen mit den Ausbildungsbausteinen verzahnt werden.
Zielgruppe sind Langzeitarbeitslose SGBII Empfänger. Ungelernte, die als ausbildungswillig eingestuft, aber i.d.R. von vorhandenen Maßnahmen zur beruflichen Eingliederung und Aus- oder Weiterbildung eher nicht erfasst werden.
Die Ausbildungsbausteine werden auf Basis einer FBW-Maßnahme (AZWV zertifiziert) angeboten. Potentielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen z.B. in AGHs identifiziert werden. Hierfür werden einzelne Inhalte der Ausbildungsbausteine als Wissensbausteine heraus gelöst und im Sinne einer praktischen Kompetenzermittlung erprobt.
Die AGH-Maßnahme dient als "Orientierungsphase" für den späteren Ausbildungsbaustein im Gewerk. Die ersten Ausbildungsbausteine werden in den Eigenbetrieben des Trägers vermittelt und sollen die Jugendlichen bei ihren Bemühungen unterstützen, in eine betriebliche Ausbildung zu wechseln.
Ziel des Projekts ist zu erproben, inwieweit bislang dem Ausbildungsmarkt nicht (mehr) zur Verfügung stehende Potentiale an jugendlichen Zielgruppen durch eine Ausbildungsbausteinstruktur für die Duale Ausbildung (zurück)gewonnen werden können.

Anwendungsbereich

  • I Altbewerber/-innen

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/-in, Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk, Maler/-in und Lackierer/-in, Bauten- und Objektbeschichter/-in


Kompetenz in Bausteinen - Flexible Berufsausbildung in Berlin

Projektname

Kompetenz in Bausteinen - Flexible Berufsausbildung in Berlin

Förderkennzeichen

JC-01-04A-B

Projektdurchführung

SPI Consult GmbH
Bernburger Str. 27
10963 Berlin

Telefonnummer: +49 30 690085-60
Faxnummer: +49 30 690085-79
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Rainer Rodewald, Projektleiter

Verbundpartner

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin

Laufzeit

01.04.2009 - 31.03.2013

Bundesland

Berlin

Zielregion

Berlin

Projektziele

Das Projektvorhaben der SPI Consult GmbH im Verbund mit der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin baut auf den Strukturen der außerbetrieblichen wirtschaftsnahen Verbundausbildung im Rahmen des Ausbildungsplatzprogrammes Berlin auf.

Ziele des Projektvorhabens sind:

  1. die Einführung und Erprobung der Ausbildungsbausteine in zwei Berufsbildern (Kaufmann/frau im Einzelhandel sowie Kraftfahrzeugmechatroniker/in) im Rahmen der o.g. außerbetrieblichen Berufsausbildung des Landes Berlin. Damit sind die beiden Kammern, die die Ausbildungsbausteine mitentwickelt haben, auch in Berlin bei der Umsetzung des Ausbildungsbausteinprogrammes unmittelbar involviert.
  2. die Verknüpfung mit einer schulischen Modellmaßnahme der Berufsvorbereitung im Bereich der Kraftfahrzeugtechnik, um auch hier Chancen der Anrechenbarkeit von Ausbildungsbausteinen auf eine betriebliche oder betriebsnahe duale Berufsausbildung zu erproben und eine Flexibilisierung der Übergänge zu ermöglichen.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel;
Verkäufer/-in;
KFZ-Mechatroniker/-in


Mach mit - Neue Wege in Ausbildung

Projektname

Mach mit - Neue Wege in Ausbildung

Förderkennzeichen

JC-01-104

Projektdurchführung

Regionale Personalentwicklungsgesellschaft (REGE) mbH
Niederwall 26 - 28
33602 Bielefeld

Telefonnummer: +49 521 989112-101
Faxnummer: +49 521 989112-129
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Martina Lüking, Projektleiterin

Laufzeit

01.04.2009 - 31.03.2013

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Bielefeld

Projektziele

Mach mit - Neue Wege in Ausbildung hat das Ziel, mit zwei Kümmerern 100 Jugendliche über Ausbildungsbausteine in den Berufen Anlagenmechaniker, Heizungs-und Klimatechnik; Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk; Maler/Lackierer; Fachkraft für Lagerlogistik; Fachlagerist; Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen und Verkäufer zu qualifizieren und in Ausbildung zu vermitteln. Die REGE mbH arbeitet in enger Abstimmung mit allen regionalen Partnern, nutzt Kontakte zu Unternehmen, Bildungsträgern und Berufskollegs und baut neue auf. Als verantwortliche Koordinatorin übernimmt sie in enger Abstimmung mit der Agentur für Arbeit und der Arbeitsgemeinschaft für ausgewählte Jugendliche die individuelle Planung und die Suche nach passenden Qualifizierungsorten. Die Ziele werden mit jedem Jugendlichen in einer Eingliederungsvereinbarung festgehalten, ein Förderplan erstellt und der Verlauf dokumentiert. Nach der Vermittlung in geeignete betriebliche und schulische Lernorte begleiten die Projektmitarbeiter/innen die Jugendlichen und den Qualifizierungsbetrieb mit dem Ziel der Einmündung in eine duale Ausbildung. Die Anrechnung der Bausteine auf die Dauer der Ausbildung wird mit den zuständigen Stellen geprüft.

Anwendungsbereich

  • I Altbewerber/-innen

Ausbildungsberufe

Verkäufer/-in;
Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung;
Fachlagerist/-in;
Fachkraft für Lagerlogistik;
Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk;
Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik;
Maler/-in und Lackierer/-in


Modellklasse Verkauf

Projektname

Modellklasse Verkauf

Förderkennzeichen

JC-02-221

Projektdurchführung

ÜAG Überbetriebliche Ausbildungsgesellschaft - Berufs- und Arbeitsförderungsgesellschaft gGmbH
Ilmstr. 1
07743 Jena

Telefonnummer: +493641806700
Faxnummer: +493641806666
E-Mail
Internetadresse: http://www.ueag.jena.de

Ansprechpartner/-in

Ines Letsch, Projektleiter/in

Laufzeit

01.05.2010 - 30.04.2014

Bundesland

Thüringen

Zielregion

Stadt Jena

Projektziele

Die Überbetriebliche Ausbildungsgesellschaft Jena wird in Zusammenarbeit mit der Berufsschule Karl-Volkmar-Stoy eine einjährige Berufsfachschulklasse im Bildungsgang Wirtschaft und Verwaltung auf Ausbildungsbausteine umstellen. Die Erprobung findet in den beiden Ausbildungsberufen Kaufmann/-frau im Einzelhandel und Verkäufer/-in statt.
Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und dem damit einhergehenden bundesweiten Rückgang von Absolventenzahlen aus allgemein bildenden Schulen, sollen mit diesem Projekt Lösungsansätze entwickelt und erprobt werden, die Übergänge aus diesen „Warteschleifen“ besser ermöglichen und trotzdem am Berufsprinzip und der einheitlichen Abschlussprüfung festhalten.
Das Ziel besteht darin, auf einen anerkannten Abschluss nach dem BBiG oder der HwO in einem anerkannten Beruf hinzuarbeiten. Während der Konzeptentwicklung wurden folgende Fragenstellungen als wesentlich benannt:
- Wie sollte mit den erworbenen Kompetenzen aus der schulischen Maßnahme – einjährige Berufsfachschule (BFS 1) umgegangen werden?
- Wie sinnvoll ist ein Ausbildungsbaustein I im Beruf Verkäufer/ Kaufmann im Einzel-handel über einen Zeitraum von 52 Wochen gerade in der Arbeit mit Benachteiligten?
- Unter welchen Voraussetzungen kann dann die Ausbildung zum Verkäufer/ Kaufmann im Einzelhandel starten?
o Kürzere Ausbildungsdauer, bzw. Fortsetzung der Ausbildung unter Anrechnung des Ausbildungsbausteines?
o Was sollten Betriebe bei der Einstellung von Auszubildenden beachten, wenn diese den Ausbildungsbausteines I absolviert haben?
- Was ist, wenn ein Ausbildungsbaustein nur zu Teilen absolviert wurde?
Wichtiger Bestandteil des Konzeptes ist es, diese Fragen mit Experten aus der Wirtschaft, dem Kultus und den Leistungsträgern zu diskutieren und die Vor- und Nachteile aus der Praxis heraus zu bestimmen.

Im Anwendungsbereich II wird in geringem Umfang die BaE im Verkauf auf Ausbildungsbausteine umgestellt. Mit dieser Umstellung soll eine Verzahnung mit der BFS erprobt werden, um Jugendlichen, die aus dem BFS nicht in eine betriebliche Ausbildung wechseln konnten eine Möglichkeit anzubieten, ohne Zeitverlust die begonnene Ausbildung fortzuführen.

Anwendungsbereiche

  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung
  • III Schnittstelle schulische Ausbildung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in


MOSAIK - Neue Wege in Ausbildung

Projektname

MOSAIK - Neue Wege in Ausbildung

Förderkennzeichen

JC-01-127

Projektdurchführung

Institut zur Förderung von Bildung und Integration (INBI) Consulting GmbH
Wallaustr. 113
55118 Mainz

Telefonnummer: +49 6131-617297
Faxnummer: +49 6131-6172990
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Peimaneh Nemazi-Lofink, Projektleiterin

Laufzeit

01.05.2009 - 30.04.2013

Bundesland

Rheinland-Pfalz

Zielregion

Region Mainz

Projektziele

In fünf Berufen (Einzelhandelskauffrau/mann, Verkäufer/in, Kaufmann/frau für Spedition und Logistikdienstleistung, Fachlagerist/in, Fachkraft für Lagerlogistik) sollen Ausbildungsbausteine in den Anwendungsbereichen Qualifizierung von Altbewerber/innen (AB) und an der Schnittstelle Benachteiligtenförderung / betriebliche Ausbildung erprobt werden. Ziel ist es, den Teilnehmer/innen (TN) den Einstieg in eine reguläre Ausbildung zu erleichtern bzw. sie zu einem qualifizierten Berufsabschluss (externe Prüfung) zu führen. AB erwerben Kompetenzen an den Lernorten Betrieb, Berufsschule und Bildungseinrichtung. Hierzu werden bestehende Maßnahmen, Projekte und Förderprogramme (z.B. EQ) genutzt. Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) sollen in Abstimmung mit den beteiligten Trägern und relevanten Arbeitsmarktakteuren (auch langfristig) derart umstrukturiert werden, dass deren TN bereits auf eine spätere Ausbildung anrechenbare Kompetenzen erwerben. Die Lernorte werden von INBI akquiriert, koordiniert und begleitet. Der Erwerb von Kompetenzen wird - in enger Abstimmung mit den Kammern – dokumentiert, so dass die Ausbildungsbausteine auf die Berufsausbildung angerechnet werden können.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel;
Verkäufer/-in;
Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung;
Fachkraft für Lagerlogistik;
Fachlagerist/-in


Neue Wege in die betriebliche Berufsausbildung - Ausbildungsbausteine in BvB und BaE

Projektname

Neue Wege in die betriebliche Berufsausbildung - Ausbildungsbausteine in BvB und BaE

Förderkennzeichen

JC-01-003A-B

Projektdurchführung

INBAS Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik GmbH
Herrnstr. 53
63065 Offenbach am Main

Telefonnummer: +49 69 27224-58
Faxnummer: +49 69 27224-30
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Constanze Brucker, Projektleiterin

Verbundpartner

Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. Regionalbüro Südhessen

Laufzeit

01.04.2009 - 31.03.2012

Bundesland

Hessen

Zielregion

Südhessen

Projektziele

Das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. (BWHW) und das Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik GmbH (INBAS) beabsichtigen, das Vorhaben in einer Verbundstruktur durchzuführen. Die Ausbildungsbausteine werden in den Maßnahmen BvB und BaE des BWHW in zwei Durchgängen erprobt. Der Erprobung geht eine Konzeptionsphase voraus, in der von INBAS und BWHW Curricula entwickelt, Ausbildungspersonal geschult und Abläufe geplant werden. Auf der Grundlage der bestehenden Maßnahmekonzepte (Fachkonzept BvB, Verdingungsunterlagen) unter Beachtung der zielgruppenspezifischen Anforderungen werden Ausbildungsbausteine in Maßnahmen der Benachteiligtenförderung implementiert. Dadurch soll die Anschlussfähigkeit von BvB und BaE an die betriebliche Ausbildung erhöht und BvB unmittelbar mit einer folgenden Berufsausbildung verknüpft werden.

Der strukturellen und curricularen Ausrichtung des Vorhabens entsprechend werden zwei Produkte entwickelt: ein LEITFADEN zur Implementierung von
Ausbildungsbausteinen in die Organisationsstruktur von BvB und BaE und ein HANDBUCH mit Curricula zu den drei erprobten Ausbildungsbausteinen.

Anwendungsbereich

  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/ frau im Einzelhandel;
Fachkraft für Lagerlogistik;
Maler/ -in und Lackierer/-in


NEUSTART - neue Qualifizierungswege für Altbewerber/innen über Ausbildungsbausteine im südlichen Sachsen-Anhalt

Projektname

NEUSTART - neue Qualifizierungswege für Altbewerber/innen über Ausbildungsbausteine im südlichen Sachsen-Anhalt

Förderkennzeichen

JC-01-117

Projektdurchführung

Handwerkskammer Halle/Saale - Berufsbildungs- und Technologiezentrum Halle
Straße der Handwerker 2
06132 Halle (Saale)

Telefonnummer: +49 345 7798891
Faxnummer: +49 345 7798850
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Andreas Köhler, Projektleiter

Laufzeit

01.05.2009 - 30.04.2013

Bundesland

Sachsen-Anhalt

Zielregion

südliches Sachsen-Anhalt

Projektziele

Im Projekt ist eine enge inhaltliche und organisatorische Zusammenarbeit und Vernetzu ng mit dem Handwerklichen Ausbildungsverein e.V. und dem Bildungswerk der Wirtschaft Sachsen-Anhalt e. V. geplant. Ziel ist es, Altbewerber/innen über die Qualifizierung mittels Ausbildungsbausteinen in reguläre betriebliche Ausbildung zu überführen bzw. einen konkreten Qualifizierungsweg aufzuzeigen, der mit dem Zugang zur Prüfung bei den zuständigen Stellen abschließt. Das Projekt NEUSTART konzentriert sich auf fünf Ausbildungsberufe für die Ausbildungsbausteine entwickelt wurden (s.o.). Insgesamt ist die Umsetzung von 30 Ausbildungsverhältnissen in diesen Ausbildungsberufen im Rahmen der außerbetrieblichen Ausbildung über das Ausbildungsplatzprogramm Ost bzw. das Landesergänzungsprogramm 2009 des Landes Sachsen-Anhalt geplant. Die Umsetzung des Projektes verläuft in 3 Phasen:

  1. Vorbereitung der Ausbildung,
  2. Durchführung der Ausbildung mittels Ausbildungsbausteinen,
  3. Auswertung des Projektes und Darstellung der Ergebnisse.

Anwendungsbereich

  • I Altbewerber/-innen

Ausbildungsberufe

KFZ-Mechatroniker/ -in;
Fachverkäufer/ -in im Lebensmittelhandwerk;
Anlagenmechaniker/ -in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik;
Elektroniker/ -in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik;
Maler/ -in und Lackierer/ -in;
Bauten- und Objektbeschichter/ -in


NORDCHANCE PLUS

Projektname

NORDCHANCE PLUS

Förderkennzeichen

JC-01-129

Projektdurchführung

Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V.
Schillerstr. 10
28195 Bremen

Telefonnummer: +49 421 3632512
Faxnummer: +49 421 323536
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Roswitha Preißing, Projektleiterin

Laufzeit

01.04.2009 - 31.03.2013

Bundesland

Bremen

Zielregion

Bremen

Projektziele

Vorhabenziel ist die Erprobung von Ausbildungsbausteinen im Rahmen von Einstiegsqualifizierungen (EQ) in Verzahnung mit dem Projekt "NORDCHANCE" - einer Initiative von NORDMETALL Verband der Metall- und Elektroindustrie e.V. in den regional relevanten Ausbildungsberufen Industriemechaniker/in, Fachlagerist/in und Fachkraft für Lagerlogistik.

  • Mit der Handelskammer Bremen / IHK Bremerhaven und den zuständigen Berufsschulen wird die Organisation und Strukturierung der EQ abgestimmt und ein Anrechnungsverfahren entwickelt.
  • Mit der Arbeitsagentur Bremen / Bremerhaven wird die Einbindung von EQ in das Vorhaben und zur Rekrutierung von Teilnehmer/innen vereinbart.
  • In Verknüpfung mit dem Projekt "NORDCHANCE" und teilnehmenden Unternehmen werden die EQ in Ausbildungsbausteine gegliedert, entsprechend
    durchgeführt, dokumentiert und ausgewertet.
  • Zur Begleitung wird für alle beteiligten Akteure ein Beratungs- und Unterstützungskonzept entwickelt.

In Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern werden die Ergebnisse der Erprobung an der Schnittstelle EQ / betriebliche Ausbildung kritisch bewertet und den regionalen Ausbildungsakteuren präsentiert.

Anwendungsbereich

  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung

Ausbildungsberufe

Fachkraft für Lagerlogistik;
Fachlagerist/-in;
Industriemechaniker/-in


PIA - Produktionsschule integriert Ausbildungsbausteine

Projektname

PIA - Produktionsschule integriert Ausbildungsbausteine

Förderkennzeichen

JC-02-202

Projektdurchführung

Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gemeinnützige GmbH
Kanalstr. 23
26135 Oldenburg

Telefonnummer: 0441 2190623
Faxnummer: 0441 2190630
E-Mail
Internetadresse: http://www.pia-bausteine.de

Ansprechpartner/-in

Matthias Welp, Projektleiter/in

Laufzeit

01.05.2010 - 30.04.2014

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Stadt Wilhelmshaven

Projektziele

Das Projekt PIA - Produktionsschule integriert Ausbildungsbausteine möchte im
Anwendungsbereich 3 den Übergang von berufsschulischen Bildungsangeboten und der Aufnahme
einer betrieblichen Ausbildung erleichtern. Mithilfe des Instruments Ausbildungsbausteine soll ein
motivierender und strukturierter Prozess eingeführt werden, der 20 jungen Erwachsenen (frei werdende
Plätze werden nach besetzt) einen Übergang in die Ausbildung gewährleisten soll.
Zurzeit befinden sich viele Schüler der Berufsbildenden Schulen (BBS) in Bildungsangeboten, die als Warteschleifen empfunden
werden. Daraus folgt ein unmotivierter und wenig erfolgsorientierter Umgang mit dem Angebot der
Schule. Hohe Fehlzeiten und Abbrüche sind die Folge.
PIA rekrutiert Teilnehmer aus folgenden Bereichen:
a. Produktionsschule Jade Arbeit - Hier arbeiten junge Erwachsene in einer realen
Produktionsfirma, die bislang keinen Übergang in betriebliche Ausbildung vermitteln kann.
b. ein- und mehrjährige Bildungsangebote der Schule- Schüler aus Berufeinstiegsklassen,
Berufsfachschulen etc.
Die Arbeit von PIA soll folgendermaßen strukturiert werden:
- Aufbau einer grundlegenden Netzwerkarbeit
- Akquisition der betrieblichen Plätze
- Planung und Durchführung der Ausbildungsbausteine
- Reflexion der Arbeit in begleitenden Gremien

Anwendungsbereich

  • III Schnittstelle schulische Ausbildung

Ausbildungsberufe

Kraftfahrzeugmechatroniker/-in, Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik


Pilotprojekt EPRO 2009

Projektname

Pilotprojekt EPRO 2009

Förderkennzeichen

JC-01-184

Projektdurchführung

ABU - Akademie für Berufsförderung und Umschulung gGmbH
Beilsteiner Str. 118
12681 Berlin

Telefonnummer: +49 30 549960241
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Karl-Heinz Schröder

Laufzeit

01.07.2009 - 31.05.2013

Bundesland

Berlin

Zielregion

Berlin

Projektziele

Das Projekt sieht die Entwicklung und Einbindung eines Netzwerkes sowie die Umstellung und Erprobung der Ausbildungsbausteine in den o.g. Berufen vor. Hauptanliegen ist es, Erfahrungen in der Anwendung der Ausbildungsbausteine für die besondere Zielgruppe von Jugendlichen in außerbetrieblichen Ausbildungen nach § 242 SGB III dem Programm JOBSTARTER CONNECT zur Verfügung zu stellen. Weitere Vorhabenziele sind:

  • höhere Lernergebnisse an allen Lernorten
  • größere Anzahl von Übergängen in betriebliche Ausbildung
  • kürzere Übergangszeiten und zielgerichtete Übergänge zwischen Schule und Beruf
  • standardisierte Dokumentation der Lernergebnisse aus den einzelnen Ausbildungsbausteinen

Die ABU gGmbH reagiert damit in spezifischer Weise auf den regionalen Fachkräftemangel. Die Umstellung, Erprobung und Dokumentation der Ausbildungsbausteine für die angegebenen Berufe in der BaE setzt die Einbeziehung zahlreicher wichtiger Akteure voraus. Dadurch werden mit dem Projekt breitenwirksame Effekte erzielt. In Abhängigkeit von den Ergebnissen können entsprechende Rückschlüsse für die Gestaltung der Ausbildung in der Benachteiligtenförderung gezogen werden. Die Nachhaltigkeit ist somit gesichert.

Anwendungsbereich

  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel;
Verkäufer/-in;
Maler/-in und Lackierer/-in;
Bauten- und Objektbeschichter/-in


Plan B - Neue Wege zum Berufsabschluss

Projektname

Plan B - Neue Wege zum Berufsabschluss

Förderkennzeichen

JC-01-10A-B

Projektdurchführung

Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. - Landesgeschäftsstelle Leipzig
Löhrstr. 17
04105 Leipzig

Telefonnummer: +49 341 71005-30
Faxnummer: +49 341 71005-35
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Falko Böhme, Projektleiter

Verbundpartner

Gewerblich-technische Bildungsstätte GmbH-Leipzig (gtb)

Laufzeit

01.04.2009 - 31.03.2013

Bundesland

Sachsen

Zielregion

Region Leipzig

Projektziele

Arbeit und Leben Sachsen möchte im Verbund mit der gtb einen Weg erproben, der sich regional aus Sicht des Projekts am erfolgreichsten zeigen wird und zum Projektende gut transferierbare Erkenntnisse der Modellphase liefert: Die Partnerschaft legt den klaren Schwerpunkt auf die Erprobung der Ausbildungsbausteine im direkten betrieblichen Umfeld. Ausbildungsbestandteile, die betrieblich nicht vermittelt werden können, werden nach dem Modell der Verbundausbildung betriebsnah vermittelt.

Die Partner setzen zu diesem Zweck Kümmerer ein, die im Bereich der betrieblichen Ausbildung und des Externen Ausbildungsmanagements eine hohe Expertise besitzen. Insgesamt 20-25 Jugendliche schließen pro Jahr eine Zielvereinbarung über einen konkreten Qualifizierungsweg ab, dessen Umsetzung und Begleitung von den Kümmerern gewährleistet wird. Zum Erwerb der Ausbildungsbausteine in den angegebenen Berufen wird auf folgende Kernbestandteile gesetzt:

  • Anwendung und Dualisierung der Einstiegsqualifizierung in Unternehmen
  • Bausteinorientierte Praktika in Partnerunternehmen
  • Qualifizierung innerhalb der gtb-GmbH
  • Erwerb berufsspezifischer Einzelqualifikationen bei wirtschaftsnahen Trägern

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • IV Nachqualifizierung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel;
Verkäufer/-in;
Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung;
Fachkraft für Lagerlogistik;
Fachlagerist/-in;
Industriemechaniker/-in


PROPER +

Projektname

PROPER +

Förderkennzeichen

JC-02-251

Projektdurchführung

GPDM-Gesellschaft für Projektierungs- und Dienstleistungsmanagement mbH
Breslauer Str. 31
33098 Paderborn

Telefonnummer: +49 5251-7760-42
Faxnummer: +49 5251-7760-63
E-Mail
Internetadresse: http://www.gpdm.de/

Ansprechpartner/-in

Roger Voigtländer, Projektleiter/in

Laufzeit

01.05.2010 - 30.04.2014

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Stadt und Landkreis Göttingen

Projektziele

PROPER+ wird in der Region Göttingen in drei Berufsbildern aus dem Logistikbereich und zwei Einzelhandelsberufen die Ausbildungsbausteine erproben und die dabei gemachten Erfahrungen dokumentieren. Zwischen 2006 und 2009 hat die gpdm im Rahmen eines Modellprojektes zur Implementierung zweijähriger Berufe in der Stadt und dem Landkreis Göttingen in beiden fokussierten Branchen umfangreiche Praxiserfahrungen gesammelt und einen hervorragenden Branchenzugang etabliert. Speziell das Logistikcluster wird in der Region als zukunftsfest angesehen. Die Wirtschaftsförderung Göttingen (GWG) hat auch deshalb einen Tätigkeitsbereich ‚Logistik und Mobilitätscluster‘ (LMC) definiert.
Mit der IHK, der Agentur für Arbeit, dem Stadt- und Landkreis Göttingen, der GWG, dem Regionalen Übergangsmanagement, der VHS Göttingen, der BBS I Göttingen und Unternehmen im Arbeitsagenturbezirk wurden vor Projektstart bereits belatsbare Vereinbarungen für die PROPER+-Umsetzung getroffen.
Ein Instrumentarium von PROPER+ ist die Einstiegsqualifizierung (EQ), in deren Verlauf eine Übernahme in reguläre Ausbildung erfolgt, in der Regel also nach einem Jahr, bzw. etwa zwei Bausteinen. Damit ist die Unterhaltsfinanzierung der Jugendlichen geregelt und zugleich findet die praktische Qualifizierung in der Praxis, in regionalen Unternehmen statt. Aufgrund schon erfolgter Nachfragen wird in Einzelfällen auch die Nachqualifizierung bedient.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • IV Nachqualifizierung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/-in


ProZiel - Auf der Zielgeraden zum Berufsabschluss, Nachqualifizierung junger Menschen bis 30 Jahre ohne Berufsabschluss. Anwendungsbereiche 1 und 4.

Projektname

ProZiel - Auf der Zielgeraden zum Berufsabschluss, Nachqualifizierung junger Menschen bis 30 Jahre ohne Berufsabschluss. Anwendungsbereiche 1 und 4.

Förderkennzeichen

JC-02-230

Projektdurchführung

itw Institut für Aus- und Weiterbildung gGmbH
Seestr. 64
13347 Berlin

Telefonnummer: +49 30 454826-33
Faxnummer: +49 30 45601-161
E-Mail
Internetadresse: http://www.itw-berlin.de

Ansprechpartner/-in

Elke Raddatz, Projektleiter/in

Laufzeit

01.06.2010 - 31.05.2014

Bundesland

Berlin

Zielregion

Berlin - Mitte

Projektziele

Das Projekt bezieht sich auf die Nachqualifizierung junger Menschen bis 30 Jahre ohne Berufsabschluss.
Die Anwendung von Ausbildungsbausteinen und die Möglichkeit, berufliche Kompetenzen außerhalb
von Ausbildungsverträgen zu erwerben und anerkennen zu lassen, eröffnet viele neue und vor
allem ganz individuelle Wege zum Berufsabschluss. Diese können und werden unter Nutzung verschiedenster
Instrumente, gefördert oder/und unternehmensgetragen, beschritten werden. Die Instrumente
dazu sind prinzipiell vorhanden. Jedoch sie so zu kombinieren, dass sie u. U. über einen längeren Zeitraum
schrittweise zum Ziel führen – dazu waren und sind die Instrumente fast nie ausgelegt. Jobstarter
bietet mit dem „Kümmerer“ ein ideales zusammenführendes Element, das mit viel Know-how und Erfahrung
in Weiter- und Ausbildung, einem weiten Netzwerk an Kooperationspartnern, individueller Verlaufsgestaltung
und persönlicher Bindung den gesamten Prozess ggf. über mehrere Jahre begleitet. Die Erprobungsberufe
des Projektes sind der Industriemechaniker/-in und Elektroniker/-in für Betriebstechnik.
Beides Berufe, die selbst im industriearmen Berlin inzwischen unter erheblichem Nachwuchsmangel
leiden.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • IV Nachqualifizierung

Ausbildungsberufe

Industriemechaniker/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik


Schritt für Schritt in die Zukunft - Ausbildungsbausteine für den Harz

Projektname

Schritt für Schritt in die Zukunft - Ausbildungsbausteine für den Harz

Förderkennzeichen

JC-02-229

Projektdurchführung

Harz Aktiengesellschaft - Initiative Wachstumsregion
Dornbergsweg 2
38855 Wernigerode

Telefonnummer: +49 3943 935 800
Faxnummer: +49 3943 935 820
E-Mail
Internetadresse: http://www.harz-ag.de/

Ansprechpartner/-in

Dr. Thomas Müller, Projektleiter/in

Laufzeit

01.05.2010 - 30.04.2014

Bundesland

Sachsen-Anhalt

Zielregion

Landkreis Harz

Projektziele

Die bundeseinheitlichen Ausbildungsbausteine bieten im Vergleich zu den bisherigen Qualifizierungsbausteinen
die Chance auf eine bessere Vergleichbarkeit und Anrechenbarkeit von Ausbildungsabschnitten
und gewährleisten eine individuellere Berufswegeplanung unter Festhaltung am Berufsprinzip.
Das Projekt wird für 60 Jugendliche im Anwendungsbereich I und II mit dem Status Altbewerber und für
20 junge Erwachsene in der Nachqualifizierung die Ausbildungsbausteinequalifizierung organisieren und
diese zu einem qualifizierten Berufsabschluss nach BBiG bzw. HWO führen. Weiterhin wird auf die
Entwicklung einer Organisationsstruktur gezielt, die an der Schnittstelle Benachteiligtenförderung-
/betriebliche Ausbildung den Einsatz von Ausbildungsbausteinen ermöglicht, um Zeiten im
Übergangssystem besser am Berufsabschluss auszurichten und zu verkürzen.
Die modularisierte Ausbildung im Sinne des Programms soll als ein nachhaltiges Instrument zur regionalen
Fachkräftesicherung etabliert werden.
Aufgabe ist es, Verfahren zu entwickeln, abzustimmen und umzusetzen, die unter Ausgestaltung lernortabhängiger
Finanzierungsmöglichkeiten zu einem anerkannten Berufsschulabschluss außerhalb nur
eines Ausbildungsvertrages führen.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung
  • IV Nachqualifizierung

Ausbildungsberufe

Fachkraft für Lagerlogistik, Industriemechaniker/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, Maler/-in und Lackierer/-in, Bauten- und Objektbeschichter/-in


STEPS plus - Verbesserung der vertikalen und horizontalen Übergänge in die duale Berufsausbildung

Projektname

STEPS plus - Verbesserung der vertikalen und horizontalen Übergänge in die duale Berufsausbildung

Förderkennzeichen

JC-01-173

Projektdurchführung

Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen e.V.
Essener Str. 100
46047 Oberhausen

Telefonnummer: +49 208 85000-64
Faxnummer: +49 208 85000-31
E-Mail

Ansprechpartner/-in

Rolf Dymel, Projektleiter

Laufzeit

01.04.2009 - 31.10.2012

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Mülheim / Oberhausen

Projektziele

Das Projekt zielt darauf ab, durch die Implementierung von Ausbildungsbausteinen sowohl in die außerbetriebliche Berufsausbildung (BaE) als auch in spezifische Integrationsfördermaßnahmen die Chancen für benachteiligte Jugendliche zu verbessern, Zugänge (vertikal und horizontal) zur betrieblichen Berufsausbildung zu erlangen, und die Durchführung der Berufsausbildung in transparenten Teilschritten zu ermöglichen.

Die Implementierung findet auf zwei miteinander verzahnten Prozessebenen statt: Die BaE wird in sechs ausgewählten Ausbildungsberufen (s.o.) auf das Konzept der Ausbildungsbausteine umgestellt. Dazu werden jeweils ausbildungsberufstypische Handlungssituationen bestimmt und differenzierte Lern- und Arbeitsaufträge entwickelt, die dualisiert in den außerbetrieblichen Ausbildungswerkstätten und in entsprechend einbezogenen Kooperationsbetrieben erfolgen. Diese Umstrukturierung ermöglicht es zugleich, die berufsqualifizierenden Elemente spezifischer Integrationsfördermaßnahmen, die als binnendifferenzierte Einbeziehung ausbildungsfähiger Maßnahmeteilnehmer in Ausbildungsprozesse der jeweiligen Ausbildungsberufe in den außerbetrieblichen Ausbildungswerkstätten stattfinden, ebenfalls ausbildungsbausteinbezogen durchzuführen. Auch hier findet die berufliche Qualifizierung als Ausführung der entsprechenden Lern- und Arbeitsaufträge - parallel mit der außerbetrieblichen Berufsausbildung - dualisiert in den außerbetrieblichen Ausbildungswerkstätten und in Kooperationsbetrieben statt.

Anwendungsbereich

  • II Schnittstelle Benachteiligtenförderung

Ausbildungsberufe

Kaufmann/ -frau im Einzelhandel;
Verkäufer/ -in;
Fachkraft für Lagerlogistik;
Fachlagerist/ -in;
Anlagenmechaniker/ -in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik;
Maler/ -in und Lackierer/ -in


Talente-Schmiede Handwerk OWL - Mit Ausbildungsbausteinen zum Erfolg im Handwerk!

Projektname

Talente-Schmiede Handwerk OWL - Mit Ausbildungsbausteinen zum Erfolg im Handwerk!

Förderkennzeichen

JC-02-210

Projektdurchführung

Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld
Obernstr. 48
33602 Bielefeld

Telefonnummer: +49 521 5608-530
Faxnummer: +49 521 5608-509
E-Mail
Internetadresse: http://www.handwerk-owl.de

Ansprechpartner/-in

Vera Grämmel, Projektleiter/in

Verbundpartner

Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld
Handwerksbildungszentrum Brackwede Fachbereich Bau e.V.

Laufzeit

01.05.2010 - 30.04.2014

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Ostwestfalen-Lippe: kreisfreie Stadt Bielefeld, Kreis Gütersloh, Kreis Lippe

Projektziele

Zielgruppe sind An-/Ungelernte, die in Ausbildungsabbrechern und Personen mit Abschnitten einschlägiger
Beschäftigung unterschieden werden. Beide Unterzielgruppen (UZ) werden vom Projektteam beim Nachholen
des Berufsabschlusses intensiv begleitet.
UZ Ausbildungsabbrecher: Aus der Lehrlingsrolle werden alle Ausbildungsabbrecher, die bereits wesentliche
Ausbildungsinhalte absolviert haben (nach Zwischenprüfung bzw. nach der Gesellenprüfung Teil 1) der letzten 6
Jahren identifiziert. Das Projektteam motiviert zur Wiederaufnahme der dualen Ausbildung (Ausbildungsvertrag,
Überbetriebl. Ausbildung, Berufschule) und entwickelt/erprobt in Abstimmung mit den Ausbildungsberatern der
Kammer eine Beschreibung von bereits absolvierten Ausbildungsinhalten, orientiert an den Ausbildungsbausteinen.
UZ Personen mit Abschnitten einschlägiger Beschäftigung: Es werden konkrete Qualifizierungswege aufgezeigt/
angeboten, die möglichst mit dem Zugang zur Externenprüfung abschließen.
Festlegung/Dokumentation ausbildungsrelevanter Kompetenzen: Das Kompetenzfeststellungsverfahren bescheinigt
die Kenntnisse nach Ausbildungsbausteinen. Bei Bedarf stehen ausbildungsspezifische Qualifizierungsmaßnahmen
zur Verfügung.

Anwendungsbereiche

  • I Altbewerber/-innen
  • IV Nachqualifizierung

Ausbildungsberufe

Kraftfahrzeugmechatroniker/-in, Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk, Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, Maler/-in und Lackierer/-in, Bauten- und Objektbeschichter/-in

Ansichtsauswahl

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Listenansicht
Druckansicht

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Förderung/Durchführung

Europäische Union

Programmdurchführung:

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JOBSTARTER wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.