Die Projekte der zweiten Förderrunde

Die Projekte der zweiten Förderrunde haben bisher durchschnittlich jeweils 165 Ausbildungsplätze akquiriert, die das Kriterium der Zusätzlichkeit erfüllen. Damit haben Sie die ursprüngliche gemeinsame Zielgröße von 14.900 zusätzlichen Ausbildungsplätzen weit überschritten!

Usprünglich waren 91 JOBSTARTER-Projekte in die Förderung aufgenommen worden. Nach einer zweijährigen Projektlaufzeit arbeiten 74 Projekte weiter: Sie erhielten für weitere 18 Monate eine Förderung. Im Herbst 2010 endet die Laufzeit.Von den verlängerten Projekten arbeiten 38 in den neuen Ländern und Berlin und 36 in den alten Ländern.

Neben den "klassischen" Instrumenten zur Schaffung von Ausbildungsplätzen wie Ausbildungsplatzentwicklung, Verbundausbildung, passgenaue Vermittlung / externes Ausbildungsmanagement sowie Aufbau regionaler Ausbildungsnetzwerke widmen sich einige Projekte der 2. Förderrunde auch diesen Themen:

  • engere Verzahnung von schulischer und betrieblicher Ausbildung (entsprechend §§ 7 und 43 Abs. 2 BBiG),
  • Gewinnung von Unternehmen mit Inhabern ausländischer Herkunft,
  • Heranführung insbesondere von neu gegründeten und noch nicht ausbildenden Unternehmen an betriebliche Ausbildung,
  • Verbesserung der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schulen im Prozess der Berufsorientierung für Jugendliche sowie
  • Gründung von Stiftungen zur Förderung der betrieblichen Ausbildung.

Die laufenden Projekte werden insgesamt rund 22,9 Mio. EUR binden (2007: 10,5 Mio. EUR; 2008: 11,3 Mio. EUR; 2009: 1,1 Mio. EUR).

Projekte der zweiten Förderrunde - zu den Projektbeschreibungen

Ansprechpartner

  • Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung

    • Robert-Schuman-Platz 3
    • 53175 Bonn
    • Programmbereich Projektförderung
    • Wolfgang Müller-Tamke
    • Telefonnummer: 0228 107 - 1412
    • E-Mail-Adresse:
 

Förderung/Durchführung

Europäische Union

Programmdurchführung:

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JOBSTARTER wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.