KAUSA

Regionalkonferenz "Aktiv für Ausbildungsplätze" am 24. Oktober 2006 in Köln

Die Ausbildungspotenziale in Unternehmen mit Inhabern ausländischer Herkunft der Region Köln von allen Seiten zu beleuchten, war das Ziel der Regionalkonferenz, die am 24. Oktober 2006 in der Industrie- und Handelskammer zu Köln stattfand.

Die Ausbildungspotenziale in Unternehmen mit Inhabern ausländischer Herkunft der Region Köln von allen Seiten zu beleuchten, war das Ziel der Regionalkonferenz, die am 24. Oktober 2006 in der Industrie- und Handelskammer zu Köln stattfand.

Rund 120 Unternehmer ausländischer Herkunft, Politiker, Vertreter von Verbänden sowie Initiativen waren anwesend und wurden von Michael Garvens, Vizepräsident der IHK Köln und Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln-Bonn GmbH willkommen geheißen. "Ich hoffe, es gelingt uns nicht nur Bilanz zu ziehen, sondern auch nach vorne zu blicken und Pläne für die Zukunft zu schmieden", erklärte Garvens.
Alle sollten am berühmten gemeinsamen Strang ziehen, forderte er, denn wenn es gelänge, Migrantenunternehmerinnen und -unternehmer mehr in die Ausbildungsaktivitäten zu integrieren, profitierten alle davon: die Betriebe, weil sie wertvolle, maßgeschneiderte Mitarbeiter gewinnen und einem Fachkräftemangel damit wirkungsvoll vorbeugen; die Jugend, weil das Ausbildungsangebot wächst. Deshalb, so Garvens, stehe die IHK innovativen Ideen und Ansätzen sowie neuen Kooperationen offen gegenüber.

Gute Nachrichten zu neuen Ansätzen brachte Prof. Dr. Maria Böhmer, Staatsministerin im Kanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Integration und Flüchtlinge mit. Sie berichtete über die Selbstverpflichtung der ausländischen Unternehmervereinigungen innerhalb der nächsten fünf Jahre 10.000 zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen. Böhmer: "Man könnte sagen, das sei nicht viel und sollte mehr sein angesichts von 50.000 Jugendlichen, die derzeit noch einen Ausbildungsplatz suchen. Aber bei aktuell 25.000 Ausbildungsstellen in circa 300.000 Migrantenunternehmen ist das eine Steigerung um 40 Prozent - und das ist viel. Zudem: Würden dies alle machen, wären die Lücken im Ausbildungsplatzangebot geschlossen." Die Integrationsbeauftragte verwies darauf, dass neben der steigenden Anzahl von Schulabgängern 500.000 Altbewerber Jahr für Jahr die Bilanz des Ausbildungsmarktes drücken. "Und dennoch bin ich eine Anhängerin des dualen Ausbildungssystems, denn das hat uns stark gemacht", betonte Böhmer, "nun müssen wir alles tun, damit das System stark bleibt".

Das duale Ausbildungssystem sucht seines gleichen, fand auch Franz-Josef Knieps, Präsident der Handwerkskammer zu Köln. Und mit jeglichen Verdacht, Veranstaltungen wie diese, dienten dazu das Scheitern des Systems zu verschleiern, räumte Knieps gründlich auf: "Die Kritiker sprechen von Fakten, aber was besagen diese Fakten? Es wird nämlich oft nicht mitgesagt, dass die Arbeitsagentur zwar die meisten Bewerber aber nur 60 Prozent der Stellen kennt - dies müsste fairerweise dazugesagt werden, wenn von so wenig Stellen wie nie zuvor gesprochen wird." Das Kölner Handwerk habe statt dessen seine Ausbildungsleistung um 12 Prozent gesteigert, im ganzen Kammerbezirk gab es einen Zuwachs von immerhin einem Prozent. Die Ausbildungsquote in den rund 1000 Mitgliedsbetrieben, deren Inhaber ausländischer Herkunft sind, hält da leider nicht mit, denn nur maximal 15 Prozent dieser Migrantenbetriebe bilden aus - je nach Nationalität sogar unter 10 Prozent, während die Quote bei den deutschen Unternehmen bei 30 Prozent liegt. "Doch bei allen Bemühungen zur Erhöhung von Ausbildungsstellen darf der Weg nicht über die Absenkung von Qualitätsstandards führen", fordert Knieps.

Der Kölner Bürgermeister Josef Müller teilte die Ansicht von Franz-Josef Knieps, dass die Lage kritisch sei, aber er wies darauf hin, "dass Köln seit Mitte der 90er Jahre eine der aktiven Städte ist, wenn es darum geht, Unternehmer mit Migrationshintergrund für die betriebliche Ausbildung zu gewinnen". Dieses Engagement sei heute wichtiger denn je. Damit hofft Müller auch auf zusätzliche Plätze für Jugendliche mit Migrationshintergrund, deren Situation besonders schlecht ist. Müller: "Der Anteil ausländischer Mitbürger liegt in Köln bei etwa 17 Prozent, der Anteil junger Ausländer unter 25 Jahren an der Gesamtbevölkerung dieser Altergruppe liegt hingegen bei knapp 26 Prozent. Gleichzeitig lag der Anteil ausländischer Jugendlicher bei den Auszubildenden im Jahre 2004 unter zehn Prozent. Hier ist der Handlungsbedarf offensichtlich."

 

Gespräch mit Unternehmern ausländischer Herkunft

  • Irini Stefanidou,  Unternehmensberatung
  • Yeter Dogan,  Haarstudio Yeter
  • Josco Radovcic,  Slavia Grill,
    Geschäftsführer des Verbandes der Kroatischen Hoteliers & Gastronomen in NRW e.V.

Moderation:  Elmas Topçu, Journalistin

"Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt sieht nicht gut aus", erklärte die Moderatorin Elmas Topçu zum Einstieg. Nach Angaben der Landesagentur für Arbeit in Nordrhein-Westfalen suchten Ende September 2006 noch 10.540 Bewerber einen Ausbildungsplatz - darunter viele Migrantenkinder. In NRW bilden zur Zeit nur ein Drittel alle Betriebe aus. Topçu: "Erfreuliche Nachrichten kommen aus dem Bereich der Zuwandererbetriebe: Auch wenn es noch nicht so viele sind, wie es möglich wäre - immer mehr Migrantenunternehmen bilden aus. Drei davon sind heute hier auf dem Podium."

Irini Stefanidou ist gelernte Steuerfachangestellte und hat sich vor fünf Jahren selbstständig gemacht. Die Leistungen ihrer Unternehmensberatung umfassen Lohnbüro, Buchhaltung und Existenzsicherung. Zu ihren Kunden gehören viele ausländische Unternehmerinnen und Unternehmer. Über die Möglichkeit, selbst auszubilden, erfuhr sie von Christina Patelkos, Projektleiterin von Neo Xekinima. Stefanidou: "Ich war angenehm überrascht, dass ich den Ausbilderstatus erlangen kann, ohne den Ausbilderkurs und die damit verbundene Zeit sowie das Geld zu investieren." Nun sucht die Unternehmensberaterin einen jungen Menschen für die Ausbildung zur Kauffrau/-mann für Bürokommunikation, denn sie weiß, dass sie durch Ausbildung die besten Mitarbeiter bekommt und sie möchte die guten Erfahrungen ihrer eigenen Ausbildung an andere weiter geben.

Yeter Dogan bildet aus, seit sie 1998 in Köln ihren Friseursalon eröffnet hat. "Ich hatte den Vorteil in meiner Gesellenzeit bei dem damaligen Obermeister zu arbeiten und dort waren immer mindestens vier Lehrlinge für die ich mit zuständig war - so war es für mich eine Selbstverständlichkeit, selbst auszubilden." Die Vorteile einer Ausbildung im eigenen Betrieb sieht sie vor allem darin, dass diese Fachkräfte dann in ihrem Interesse und nach ihrer Geschäftsphilosophie arbeiten. Doch obwohl Dogan von Ausbildung überzeugt ist, schlägt sie auch kritische Töne an: "Nach meinen Erfahrungen und dem Austausch mit anderen, den ich durch meine Arbeit in verschiedenen Ausschüssen habe, ist die Politik und die daraus resultierende Gesetzesgrundlage für die Ausbildung sehr arbeitgeberfeindlich. Denn nach der Probezeit sind Auszubildende quasi unkündbar und haben eine Narrenfreiheit die viele Jugendliche ausnutzen." Hinzu käme, dass eine Azubi von 365 Tagen im Jahr lediglich 145 Tage im Betrieb wäre - Krankheiten nicht mitgerechnet, also sei unterm Strich Ausbildung nicht lukrativ. Es gelte daher, den Leuten andere Vorteile der Ausbildung nahe zu bringen. "Und da ist die Politik gefragt, den Unternehmern Sicherheit zu geben, dass es sich dennoch lohnt auszubilden", fordert Yeter Dogan.

Josco Radovcic, selbst ausbildender Unternehmer in einem kroatischen Restaurant und Geschäftsführer des kroatischen Gastronomieverbands in NRW, weiß von ähnlichen Erfahrungen zu berichten. Im Rahmen eines Projekts hat sein Verband gemeinsam mit den IHKen Köln und Aachen kroatische Gastronomen für Ausbildung gewonnen, ihnen zum Ausbilderschein verholfen und sie als Ausbildungsbetriebe registriert. Nur 70 der 150 geschaffenen Ausbildungsplätze sind jedoch besetzt - einerseits, weil keine geeigneten Jugendlichen zu finden waren, und andererseits, weil einige Unternehmer - besonders ältere - aufgrund der mangelnden Bereitschaft und des geringen Interesses der Jugendlichen, die Lust verloren haben. Radovcic: "Durch diese Problematiken haben wir erkannt, dass wir im Vorfeld arbeiten müssen, das heißt, die Jugendlichen gut vorbereiten und gezielt auswählen, damit die richtigen jungen Menschen im richtigen Betrieb landen." Das will der Verband in einem neuen Projekt umsetzen, das Schüler ganz praktisch über die Vor- und Nachteile von Gastronomieberufen aufklärt. "Da merken wir, dass die Jugendlichen selbst anfangen zu überlegen, ob ein Beruf zu ihnen passt - denn die wenigen Ausbildungsplätze sollen möglichst gut mit den richtigen Leuten besetzt werden", betont Radovcic. Und für die Gewinnung zusätzlicher Betriebe sei es unerlässlich, zu den Unternehmern zu gehen und sie persönlich zu informieren und ihnen beim Weg zum Ausbildungsbetrieb und in der Erstausbildung zur Hand zu gehen.

 

Aktionsplan - Strategien für die Zukunft

  • Jannis Bourlos-May, Gründungspräsident und Vorstandsmitglied der Deutsch-Hellenischen Wirtschaftsvereinigung (DHW)
  • Salvatore Condipodaro, Präsident der Vereinigung der Italienischen Gastronomen in NRW (Ciao Italia)
  • Jerko Cutura, Präsident des Verbands der Kroatischen Hoteliers & Gastronomen in NRW e.V.
  • Holger Hey, Stv. Geschäftsführer der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer
  • Peter Kraps, Bereichsleiter Agentur für Arbeit Köln
  • Vera Lange, Dezernentin Aus- und Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer zu Köln
  • Athanasios Topalidis, Naturama Reisebüro
  • Clemens Urbanek, Hauptabteilungsleiter Berufsausbildung der Handwerkskammer zu Köln

Moderation: Katharina Kanschat, JOBSTARTER / KAUSA 

  • Beratungsangebote verstetigen
    Die anwesenden Vertreter der ausländischen Unternehmervereinigungen machten deutlich, dass eine Entscheidung von Migrantenunternehmern für Ausbildung im eigenen Betrieb oft davon abhängt, ob ein entsprechendes Beratungs- und Coachingangebot vorhanden ist. Wichtig sind dieser Gruppe Experten und Berater, die selbst einen Migrationshintergrund haben - am besten von vertrauten Organisationen. Dies kann in erster Linie von Migrantenorganisationen und im Rahmen von Projekte gewährleistet werden. Die Verbandsvertreter sprachen sich durchweg für Projektlaufzeiten von mindestens drei Jahren aus, um zumindest einen Ausbildungsdurchgang initiieren und begleiten zu können.
  • Arbeitskreis mit deutsch-ausländischen Unternehmern, Unternehmervereinen sowie Vertretern aus Kammern und Arbeitsagentur
    Ausbildungsplatzakquise in Migrantenunternehmen gelingt am besten als gemeinsames Vorgehen aller involvierten Akteure - so der Tenor der Podiumsteilnehmer. Institutionsvertreter und die Mitglieder der anwesenden Unternehmerorganisationen plädierten für die Einrichtung eines entsprechenden Arbeitskreises, der sich regelmäßig trifft, geplante Aktionen abstimmt und neue Maßnahmen entwickelt.

 

  • Übersichten von Informationsmaterial zur Berufsausbildung
    Es gibt zahlreiche Informationen zum deutschen dualen Ausbildungssystem, die Herausforderung für Migrantenunternehmer ist wohl eher die, sich in dieser Flut zurecht zu finden. Entsprechende Übersichten als Hilfe sollten von den Unternehmensverbänden, die auch Projektträger sind, gemeinsam zusammengestellt werden.
  • Migrantenorganisationen als Informationskanal nutzen
    Umgekehrt sollten Institutionen und zuständige Stellen, die solche Publikationen herausbringen, sich der Kontakte der ausländischen Unternehmervereinigungen bedienen. Das gilt auch für aktuelle Informationen und Veranstaltungshinweise.
  • Fremdsprachiges Informationsmaterial als Anreiz
    Gute Kenntnisse der deutschen Sprache sind wichtig für Unternehmer in Deutschland, da waren sich die Anwesenden einig. Dennoch Informationen in der Muttersprache immer ein besonderer Anreiz und daher sinnvoll - sei es, um das Interesse für ein Thema zu wecken oder um neue Motivation zur Verbesserung der Sprachkenntnisse zu schüren.
  • Regelmäßig fremdsprachige Kolumnen / Porträts in Kammerzeitschriften
    Migrantenunternehmer sind ein wichtiger Bestandteil der deutschen Wirtschaft, so heißt es immer. Dann, so der Geschäftsführer der TD-IHK, wäre es doch auch ein Zeichen der Wertschätzung und der Dazugehörigkeit hin und wieder Kolumnen und Porträts in deren Muttersprache in den Kammerzeitschriften zu veröffentlichen.
  • Fremdsprachige Medien intensiver nutzen
    Damit aktuelle Informationen auch bei Unternehmern ausländischer Herkunft besser ankommen, wäre es hilfreich, wenn die Pressestellen der Institutionen und zuständigen Stellen auch fremdsprachige Medien in ihre Arbeit einbeziehen würden.
  • Ausbildungsleistung öffentlich anerkennen
    Nicht nur für ausbildende Unternehmer mit Migrationshintergrund sondern für alle Ausbildungsbetriebe, wäre etwas mehr öffentliche Anerkennung sicher ein Anreiz. Zum Beispiel in Form eines Empfangs für die neuen Ausbildungsbetriebe der Region.

 

  • Kooperation Schule- Wirtschaft mit Unternehmen verstärken
    Den richtigen Azubi zu finden, ist ein ausschlaggebender Faktor für den Ausbildungserfolg. Gelingt dies nicht, werden schlimmstenfalls Ausbildungen abgebrochen und Unternehmer für Ausbildung vergrault. Dabei können beide Seiten dies verhindern in Kooperation mit den Schulen - indem durch praktische Berufsorientierung Unternehmer in die Schulen gehen und Schüler mit ihren Lehrern in die Betriebe kommen. Schülerpraktika ergänzen solche Maßnahmen.
  • Praktika für Lehrerinnen und Lehrer
    Lehrer, die praktische Berufserfahrungen gesammelt haben, können ihre Schüler viel besser bei der Berufswahl beraten. Und da die wenigsten Lehrer Erfahrungen in der Wirtschaft gemacht haben, sind Praktika für Lehrer vielversprechend. Finden diese Praktika auch noch in Migrantenbetrieben statt, ist ein weiterer Schritt zur Integration getan.
  • Austauschprogramme für grenzübergreifende und binationale Ausbildung
    Insbesondere in der Gastronomiebranche ist eine binationale Ausbildung von Unternehmerseite sehr gefragt, aber es gibt schwierige Hürden: Wer bezahlt den Azubi, während er im Ausland lernt? Wer trägt die Kosten für die Unterbringung im Ausland? Wer leistet die Arbeit des Azubis im deutschen Standort, während der weg ist? Zumindest für die letzte Hürde gibt es Antworten: hier helfen Austauschprogramme weiter - und vielleicht sind dadurch auch andere Hürden zu nehmen. Gewünscht wird eine Koordination der Kammern oder der Berufsfachverbände.


 

Schlussworte

Kiymet Akpinar, Projektleiterin BQN IHK + HWK Region Köln:

  • Es ist erforderlich, langfristige und begleitende Beratungsangebote für Jugendliche und für Unternehmer zur Verfügung zu stellen.
  • Fachkräfte mit Migrationshintergrund müssen in den Gremien sitzen.
  • Es sollten Unternehmerstammtische gegründet werden, damit deren Teilnehmer als Botschafter und Multiplikatoren weiter das Thema kundgeben können.

Christina Alexoglou Patelkos, Projektleiterin Neo Xekinima:

  • Aus Unternehmersicht ist das Ausbildungsmanagement, die Beratung und Begleitung bei der Erstausbildung sowie die Vermittlung von Jugendlichen, ganz wichtig und sollte weiter gefördert werden.
  • Darüber hinaus sollte gewährleistet sein, dass Berater mit Migrationhintergrund weiterhin für Ausbildungsplatzakquise eingesetzt werden, weil dies ein bewährtes Element ist.
  • Die beiden oben genannten Angebote sollten verstetigt werden, was auch dadurch erreicht werden kann, dass die Projektlaufzeiten längerfristig angelegt werden.
  • Die Aussetzung der AEVO ist für die Ausbildungsakquise in Migrantenunternehmen förderlich, doch andererseits müssen Unternehmer auf Ausbildung vorbereitet werden - es gilt also gemeinsam alternative Konzepte zu entwickeln, die das nötige Wissen vermitteln ohne den hohen Zeit- und Kostenaufwand mit sich zu bringen.
  • Austauschprogramme, die von Berufsfachverbänden und ausländischen Unternehmervereinigungen gemeinsam entwickelt und getragen werden, sind eine praktikable Lösung für binationale Ausbildung.

 

Dokumente

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