Wie‘s nach der Förderung weitergeht – Nachhaltige Projektarbeit

Die JOBSTARTER-Projekte der sechsten Förderrunde haben gerade ihre Arbeit aufgenommen, die Projekte der vorherigen Förderrunden sind inzwischen abgeschlossen. Und so lohnt sich ein Blick auf vergangene Projekte unter dem Aspekt: Wie wirkt die Arbeit der Projekte nach deren Laufzeit in der Zielregion weiter? In der ersten Ausgabe des Magazins präsentieren wir Ihnen einige konkrete Beispiele für nachhaltige Projektarbeit.


JOBSTARTER-Projekte verbessern regionale Ausbildungsstrukturen nachhaltig. Sie etablieren Kooperationen, innovative  Ausbildungsmodelle und Dienstleistungen  für Betriebe – die nach dem Projekt fortbestehen. „Nachhaltig wirken“ muss Teil der Gesamtstrategie eines Projektes sein – also von Anfang an geplant und verfolgt werden. Nachhaltigkeit definiert sich auf zwei Ebenen: In der Verstetigung und langfristigen Verankerung der Projektergebnisse in den regionalen Ausbildungsstrukturen und Ausbildungsmärkten – und im Transfer der Ergebnisse in die bundesweite Berufsbildungslandschaft.

Die JOBSTARTER-Projekte der sechsten Förderrunde haben gerade ihre Arbeit aufgenommen, die Projekte der vorherigen Förderrunden sind inzwischen abgeschlossen. Und so lohnt sich ein Blick auf vergangene Projekte unter dem Aspekt: Wie wirkt die Arbeit der Projekte nach deren Laufzeit in der Zielregion weiter? Inwiefern stärken sie durch transferfähige Ergebnisse die duale Ausbildung in ganz Deutschland? Und was können neue und künftige Projekte schon zu Beginn tun, um eine nachhaltige Wirkung zu erzeugen?

In der ersten Ausgabe des Magazins präsentieren wir Ihnen einige konkrete Beispiele für nachhaltige Projektarbeit – von der Gründung nachhaltiger Kooperationen oder Stiftungen bis hin zur Entwicklung von Modellen und Produkten, die weiterhin genutzt werden. Und das alles mit einem Ziel: auf der Basis regionaler Strukturverbesserung die duale Ausbildung in Deutschland langfristig zu stärken.