Jugendliche und Betriebe – beide Seiten brauchen Unterstützung

Warum münden Jugendliche mit Migrationshintergrund immer noch seltener in Ausbildung? Ein Interview mit Dr. Mona Granato, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), zum Thema Chancengleichheit.

Portrait Mona Granato

„Nicht nur Jugendliche brauchen Unterstützung, sondern auch Betriebe, gerade kleinere und mittlere Unternehmen“, erklärt Dr. Mona Granato.

JOBSTARTER / Fotografin: Virginia Gerard

Zur Person

Dr. Mona Granato ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektsprecherin des Forschungsprojekts „Bildungsorientierungen und -entscheidungen von Jugendlichen im Kontext konkurrierender Bildungsangebote“ am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Übergangsforschung und (Aus)Bildungsforschung mit den Schwerpunkten Inklusion und Exklusion; Bildung und Migration, Bildung und Geschlecht sowie Organisation von Bildung, Bildungsungleichheit.

jobstarter.de: Wie sind die Chancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund auf dem Ausbildungsmarkt heute? Wie haben sich die Zahlen entwickelt?

Mona Granato: Die Einmündungschancen von Bewerber/-innen sind im vergangenen Jahrzehnt etwas angestiegen. Hier macht sich die Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt bemerkbar. Allerdings: Bewerber/-innen mit Migrationshintergrund haben bisher kaum von dieser leichten Entspannung profitiert. Sie sind Ende 2014 genauso selten in betrieblicher Ausbildung wie 2004, als die Ausbildungsmarktlage noch sehr angespannt war. Bei Bewerber/-innen ohne Migrationshintergrund ist der Anteil derjenigen, die sich Ende 2014 in betrieblicher Ausbildung befinden im Vergleich zu 2004 angestiegen, um vier Prozentpunkte. Sie konnten von der Entspannung auf dem Ausbildungsmarkt profitieren.

Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist zunehmend von Passungsproblemen geprägt: 2015 sank zwar die Zahl der Jugendlichen, die einen Ausbildungsplatz nachgefragt haben, leicht ab. Gleichzeitig stiegen die betrieblichen Ausbildungsangebote leicht an, wenngleich sie noch immer deutlich unter der Zahl der Jugendlichen liegen, die suchen. Obgleich die betrieblichen Ausbildungsangebote sich leicht nach oben entwickelt haben, stieg parallel dazu die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen auf 41.000. Dies stellt einen neuen Höchststand seit 1996 dar. Auf der anderen Seite gibt es aber noch immer zu viele junge Menschen, denen der Einstieg in Ausbildung nicht gelingt: So haben 2015 rund 80.800 Jugendliche keinen Ausbildungsplatz gefunden.

Das heißt, es wird zunehmend langwieriger, das Angebot der Betriebe und die Nachfrage der Jugendlichen zusammenzubringen. Schwierigkeiten bestehen wegen regionaler Ungleichgewichte von Angebot und Nachfrage, aber auch aufgrund von Passungsproblemen auf der Ebene der Ausbildungsberufe.

Während sich kaufmännische, aber auch viele gewerblich-technische Berufe im industriellen Bereich (sehr) gut besetzen lassen, sieht es bei anderen Berufen, zum Beispiel im Hotel- und Servicebereich mit ihren teils schwierigen Arbeitsbedingungen anders aus.

„Kurz gesagt: An der Bildungsmotivation oder an den Bildungsorientierungen liegt es nicht, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund so geringe Chancen beim Übergang in eine betriebliche Ausbildung haben.“

Dr. Mona Granato, Wissenschaftliche Mitarbeiterin BIBB

jobstarter.de: Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen den Bildungsorientierungen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und ihren geringeren Zugangschancen in eine berufliche Ausbildung?

Mona Granato: Familien mit Zuwanderungsgeschichte sind meistens stark bildungsorientiert, obwohl sie häufiger eine ungünstigere soziale Position haben. Eltern der ersten Generation neigen aufgrund ihrer eigenen eingeschränkten Chancen dazu, den sozialen Aufstieg auf die nächste Generation zu „verschieben“. Diese ausgeprägte Bildungsorientierung betrifft alle Bildungsübergänge der Kinder. Und sie ist häufig mit hohen Erwartungen der Eltern an ihre Kinder – Söhne wie Töchter – verbunden.

Heranwachsende mit und ohne Migrationshintergrund, junge Frauen wie junge Männer, sind an einer qualifizierten Ausbildung und an Erfolg im Beruf interessiert. Ein hohes Einkommen (86%) und Aufstiegsmöglichkeiten (86%) bewerten Bewerberinnen und Bewerber unabhängig von einem Migrationshintergrund ähnlich oft als (sehr) wichtig, so ein Ergebnis der BA/BIBB-Bewerberbefragung 2014. Häufiger als Befragte ohne Migrationshintergrund äußern sie allerdings den Wunsch im künftigen Beruf anderen Menschen zu helfen (68% zu 60%). Seltener ist es ihnen jedoch wichtig im künftigen Beruf eigene Ideen oder Vorschläge einbringen zu können (73% zu 77%), so die Ergebnisse des BIBB-Forschungsprojekts „Bildungsorientierungen“.

Kurz gesagt: An der Bildungsmotivation oder an den Bildungsorientierungen liegt es nicht, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund so geringe Chancen beim Übergang in eine betriebliche Ausbildung haben.

jobstarter.de: Gelten die vergleichsweise geringeren Übergangschancen in Ausbildung für alle jungen Menschen mit Migrationshintergrund? Oder gibt es Unterschiede?

Mona Granato: Mit steigendem Schulabschluss wachsen die Aussichten auf einen Ausbildungsplatz, auch in einem stark nachgefragten Ausbildungsberuf. Die Differenz zwischen der Einmündungsquote von Bewerberinnen und Bewerbern mit einem mittleren Schulabschluss und denjenigen mit maximal Hauptschulabschluss beträgt rund 15 Prozentpunkte.

Das bedeutet zum Beispiel für Bewerber/-innen mit einem mittleren Schulabschluss ohne Migrationshintergrund, dass sie mit 46 Prozent erheblich häufiger in eine betriebliche Ausbildung einmünden als bei maximal einem Hauptschulabschluss mit 30 Prozent, so die Ergebnisse der BIBB-Kolleginnen Ursula Beicht und Julia Gei auf der Grundlage der BA/BIBB-Bewerberbefragung 2014. Bei einem Migrationshintergrund steigt die Einmündungsquote bei einem mittleren Schulabschluss jedoch nur um 5 Prozentpunkte gegenüber denjenigen mit maximal Hauptschulabschluss an. Das heißt, sogar bei einem mittleren Schulabschluss ist es 2014 nur 28 Prozent der Bewerber/-innen mit Migrationshintergrund gelungen in eine betriebliche Ausbildung einzumünden – gegenüber 46 Prozent derjenigen ohne Migrationshintergrund.

Innerhalb der Gruppe der Jugendlichen mit Migrationshintergrund treten ebenfalls deutliche Unterschiede auf. Bei einer Herkunft aus osteuropäischen bzw. GUS-Staaten liegt die Einmündungsquote in eine betriebliche Ausbildung bei rund 32 Prozent, so weitere Ergebnisse der BIBB-Kolleginnen Ursula Beicht und Julia Gei auf der Grundlage der BA/BIBB-Bewerberbefragung 2014. Bei einer Herkunft aus der Türkei bzw. einem arabischen Staat sowie aus südeuropäischen Staaten beträgt sie lediglich 24 Prozent. Auch bei einem mittleren Abschluss bestehen Differenzen. Bewerberinnen und Bewerber aus osteuropäischen bzw. GUS-Staaten finden zu 31 Prozent, bei einer Herkunft aus der Türkei bzw. einem arabischen Staat jedoch nur zu 27 Prozent einen betrieblichen Ausbildungsplatz.

jobstarter.de: Sie haben uns gerade aufgezeigt, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund geringere Chancen beim Zugang in eine Ausbildung haben als Jugendliche ohne Migrationshintergrund – selbst bei gleich guten Schulabschlüssen. Wo liegen die Ursachen? Bei den Betrieben oder bei den Jugendlichen selbst?

Mona Granato: Selbst mit den gleichen schulischen Voraussetzungen bzw. Schulleistungen oder metakognitiven Fähigkeiten, bei vergleichbaren kulturellen und sozialen Ressourcen oder ähnlicher sozialer Herkunft bzw. Bewerbungsstrategien sowie bei vergleichbarer Lage auf dem Ausbildungsmarkt haben junge Menschen bei einem Migrationshintergrund geringere Einmündungschancen in eine berufliche Ausbildung, insbesondere bei einer türkischen oder arabischen Herkunft. Auch die zum Teil unterschiedlichen Präferenzen für Ausbildungsberufe können ihre geringeren Aussichten nicht erklären. Denn selbst bei Interesse für die gleichen Ausbildungsberufe und bei gleicher Ressourcenausstattung sind die Einmündungschancen geringer. Diese Faktoren, das heißt die individuellen, kulturellen und sozialen Ressourcen sowie die regionale Lage auf dem Ausbildungsmarkt bzw. andere Kontextfaktoren, können die geringeren Chancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund beim Übergang in eine berufliche Ausbildung nicht abschließend erklären.

Die vorliegenden Forschungsergebnisse liefern zahlreiche Nachweise für die Benachteiligung gerade nichtstudienberechtigter Jugendlicher mit Migrationshintergrund beim Übergang in eine berufliche Ausbildung. Über die berücksichtigten Faktoren hinaus sind weitere Einflussgrößen wirksam, die auf eine strukturelle Benachteiligung hindeuten, insbesondere bei einem türkischen bzw. arabischen Hintergrund.

jobstarter.de: Verschiedene Umfragen benennen das Ausbleiben von Bewerbungen als Grund dafür, dass Betriebe keine Jugendlichen mit Migrationshintergrund ausbilden. Deckt sich diese Erfahrung mit Ihren Untersuchungen?

Mona Granato: Die These „Die Jugendlichen bewerben sich nicht bei mir“ kann mit den Untersuchungen des BIBB, aber auch mit anderen Studien nicht belegt werden. Es gibt jedoch Analysen, die zeigen, dass Bewerberinnen und Bewerber mit Migrationshintergrund deutlich seltener von Betrieben zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden als Bewerber ohne Migrationshintergrund. Der Sachverständigenrat für Migration hat beispielsweise in einem Korrespondenz-Test fingierte Bewerbungen für zwei Ausbildungsberufe verschickt – mit Profilen von sehr guten männlichen Bewerbern, einmal mit einem türkisch- und einmal mit einem deutschklingenden Namen. Das Ergebnis: Bewerber mit türkischklingenden Namen wurden seltener, Bewerber mit einem deutsch klingenden Namen häufiger zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Diese – und auch andere Ergebnisse – könnten darauf hindeuten, dass sich Jugendliche mit Migrationshintergrund zwar bewerben, aber bei Betrieben nicht auf genügend Interesse stoßen.

jobstarter.de: Welche Bedeutung hat ein Migrationshintergrund im betrieblichen Alltag für diejenigen Jugendlichen, denen es gelingt einen Ausbildungsplatz zu finden?

Mona Granato: Drei von vier Betrieben, so eine Studie aus Süddeutschland, sind mit ihren Auszubildenden mit Migrationshintergrund genauso zufrieden wie mit denjenigen ohne Migrationshintergrund. Die Zufriedenheit ist wechselseitig. Denn auch Auszubildende mit Migrationshintergrund sind mit ihrem betrieblichen Ausbildungsalltag überwiegend zufrieden und fühlen sich im Betrieb gut integriert, so die BIBB/BAuA-Jugenderwerbstätigenbefragung 2012. Dennoch bilden nach den Ergebnissen einer repräsentativen BIBB-Betriebsumfrage, des BIBB-Qualifizierungspanels, nur rund 13 Prozent der Ausbildungsbetriebe Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. Das heißt, obgleich es immer mehr Betriebe gibt, die ihre Ausbildungsplätze nicht besetzen können, nutzen sie die Potenziale ausbildungsinteressierter Jugendlicher mit Migrationshintergrund, auch derjenigen mit guten schulischen Voraussetzungen, viel zu selten.

jobstarter.de: Was muss passieren, damit mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund einen Ausbildungsplatz erhalten?

Mona Granato: Es ist wichtig, dass jede interessierte Schulabgängerin oder jeder interessierte Schulabgänger im Anschluss an die allgemeinbildende Schulausbildung einen Ausbildungsplatz oder eine andere vollqualifizierende Ausbildungsmöglichkeit erhält. Dabei hat die betriebliche Ausbildung Vorrang. Reichen die betrieblichen Ausbildungsangebote vor Ort nicht aus, so ist zu erwägen, zusätzlich außerbetriebliche Ausbildungsplätze anzubieten, nach Möglichkeit in der betriebsnahen Variante. Es ist sehr bedeutsam, am Übergang Schule-Ausbildung alle Jugendlichen mitzunehmen.

jobstarter.de: Wie kann dies gelingen?

Mona Granato: Zum einen gilt es, sowohl die Übergangsprozesse als auch die berufliche Bildung zu begleiten. Wenn geschulte Personen mit Vorbildfunktion junge Menschen über den gesamten Orientierungs- und Qualifizierungsprozess begleiten, trägt dies erheblich zum Gelingen des Übergangs Schule-Beruf bei. Diese Begleiterinnen und Begleiter können auch als „Türöffner“ bei den Betrieben wirken, wenn diese sehen, dass jemand im Hintergrund ist und sie bei möglichen Problemen unterstützen kann. Die Teilnahme an einer kontinuierlichen Berufseinstiegsbegleitung und ähnlichen Maßnahmen steigert gerade bei Bewerberinnen und Bewerbern mit Migrationshintergrund die Einmündung in betriebliche Ausbildung. Besonders wichtig: Eine kontinuierliche Begleitung ist dann überaus erfolgreich, wenn sie mit berufsorientierenden Angeboten (zum Beispiel Praktika, Eignungstests) oder auch vermittlungsorientierten Angeboten (zum Beispiel Bewerbungstraining, Hilfe bei Bewerbungsunterlagen) kombiniert wird, so Ergebnisse der Übergangsforschung. Daher ist der (weitere) Ausbau einer aktiven, kontinuierlichen Begleitung durch geschulte „Übergangsbegleiter“ bzw. „Paten“ als Regelinstrument im Verlauf des gesamten Orientierungs- und Übergangsprozess zentral.

Als förderlich haben sich auch Praktika erwiesen, denn sie haben einen gewissen „Klebeeffekt“: Betriebe, die einen Jugendlichen bereits kennen, stellen ihn eher ein. Dies gilt sowohl für Jugendliche mit als auch ohne Migrationshintergrund. Gerade längere betriebliche Praktika können dazu beitragen, dass Betriebe Jugendliche kennenlernen. Für andere Betriebe besitzen sie zudem einen symbolischen Wert. Erforderlich ist es daher, solche Praktika zu fördern und sie dabei von professionellen Fachkräften begleiten zu lassen, um bei den Jugendlichen Reflektionsprozesse zu unterstützen.

„Nicht nur Jugendliche brauchen Unterstützung, sondern auch Betriebe, gerade kleinere und mittlere Unternehmen (KMU).“

Dr. Mona Granato

jobstarter.de: An welchen Stellschrauben müssen wir außerdem noch drehen, um Chancengleichheit zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund herzustellen?

Mona Granato: Nicht nur Jugendliche brauchen Unterstützung, sondern auch Betriebe, gerade kleinere und mittlere Unternehmen (KMU). Die meisten Berufsbildungsexperten – 85 Prozent – sehen persönliche, externe Ansprechpartner, die den Betrieb begleiten, als Unterstützung an, so eine Studie des BIBB (Expertenmonitor). In dieser Hinsicht ermöglichen es Programme wie die assistierte Ausbildung, dass sowohl Jugendliche als auch Betriebe Unterstützung und Begleitung erhalten. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen und erstausbildende Betriebe, die (verstärkt) Jugendliche mit Migrationshintergrund ausbilden möchten, können hiervon profitieren.

Last not least: In vielen Regionen Deutschlands fehlen betriebliche Ausbildungsplätze. Um die Zugangschancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in eine berufliche Ausbildung zu erhöhen ist ein ausreichendes Angebot an Ausbildungsplätzen erforderlich. Neben der Ausweitung außerbetrieblicher Ausbildungsplätze gilt es die berufliche Nachqualifizierung verstärkt in den Blick zu nehmen. Denn bei einem Migrationshintergrund haben junge Erwachsene fast dreimal so oft wie ohne Migrationshintergrund keinen Berufsabschluss. Bei den Maßnahmen zur beruflichen Nachqualifizierung sollten organisatorische, finanzielle und andere Hürden abgebaut werden, sowohl für Träger und Betriebe, die Nachqualifizierung anbieten, als auch für die jungen Erwachsenen selbst. Junge Menschen, die an einer abschlussorientierten Maßnahme der beruflichen Nachqualifizierung teilnehmen, sollten ein Einkommen erhalten, das über der Grundsicherung liegt, insbesondere wenn sie eine eigene Familie haben. Es fehlt sowohl an einer konsequenten Umsetzung als auch an Plätzen. Die modulare berufsbegleitende Nachqualifizierung junger Erwachsener in einem anerkannten Ausbildungsberuf sollte verstetigt und flächendeckend ausgebaut werden. Die Potenziale so vieler junger Menschen ungenutzt zu lassen, ist eine Ressourcenverschwendung für beide Seiten, für junge Menschen sowie für Gesellschaft und Wirtschaft.

Literatur

Beicht, Ursula 2015: Berufsorientierung und Erfolgschancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund am Übergang Schule–Ausbildung im Spiegel aktueller Studien. In: Scherr, Albert (Hrsg.): Diskriminierung migrantischer Jugendlicher in der beruflichen Bildung. Stand der Forschung, Kontroversen, Forschungsbedarf. Weinheim 2015, S.82 -114

Beicht, Ursula; Gei, Julia 2015: Ausbildungschancen junger Migranten und Migrantinnen unterschiedlicher Herkunftsregionen. BIBB REPORT 3/2015. Bielefeld 2015

Granato, Mona; Hall, Anja 2015: Wie Auszubildende ihren Berufsalltag erleben. Jugendliche mit Migrationshintergrund machen selten eine Ausbildung in ihrem Wunschberuf, sind aber dennoch zufrieden. In: Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.): Geschlossene Gesellschaft. Warum der Einstieg in die Ausbildung für viele Jugendliche schwierig ist. DJI Impulse 2 2015, S. 18- 20

Matthes, Stephanie; Ulrich, Joachim Gerd; Flemming, Simone; Granath, Ralf-Olaf 2016: Mehr Ausbildungsangebote, stabile Nachfrage, wachsende Passungsprobleme. Die Entwicklung des Ausbildungsmarktes im Jahr 2015. Bonn

veröffentlicht: Juli 2016