„Perspektiven für die berufliche Bildung“ − BMBF-Statuskonferenz zu JOBSTARTER plus

Die Teilnehmenden diskutieren über Erfahrungen, Praxisbeispiele und Ergebnisse von rund 200 JOBSTARTER plus-Projekten. Ein Schwerpunkt ist die Frage: Wie können Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen für Aus- und Weiterbildung gewonnen werden?

Am 6. und 7. Oktober 2020 werden auf der Statuskonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Perspektiven für die berufliche Bildung“ Erfahrungen und Ergebnisse aus sechs Jahren Laufzeit des Programms JOBSTARTER plus präsentiert. Eröffnet wird die Veranstaltung in der Kalkscheune in Berlin von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek.

Aus der Arbeit der JOBSTARTER plus-Projekte werden innovative Konzepte im Bereich der Aus- und Weiterbildung diskutiert, um Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen für Ausbildung zu gewinnen oder diese bei Fragen der Digitalisierung zu unterstützen. Akteure aus der beruflichen Bildungspraxis, -politik und Wissenschaft sind eingeladen, die Ergebnisse mit Blick auf den Transfer und ihre nachhaltige Nutzung zu bewerten und kommende Bedarfe, Herausforderungen sowie Perspektiven für die berufliche Bildung zu identifizieren. Diskutiert wird im Plenum und in themenspezifischen Fachforen.

Seit 2014 fördert das BMBF JOBSTARTER plus-Projekte, die die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken. Sie zielen darauf ab, den Fachkräftenachwuchs zu sichern, regionale Ausbildungsstrukturen zu verbessern und die Ausbildungskompetenz und -bereitschaft von kleinen und mittelständigen Unternehmen (KMU) sowie Kleinstunternehmen zu erhalten. Dazu halten die Projekte ein umfassendes Dienstleistungsangebot bereit, mit dem sie KMU bedarfsgerecht bei der Erstausbildung und bei der Ausweitung der betrieblichen Ausbildungsaktivitäten unterstützen.

Das Programm, die Möglichkeit zur Anmeldung und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier ab Juni 2020.

Eckdaten zur Veranstaltung

6.-7. Oktober 2020
Kalkscheune
Berlin