Projektlandkarte

Einen Überblick über alle Projekte der Programme JOBSTARTER, JOBSTARTER CONNECT und JOBSTARTER plus erhalten Sie über die Projektlandkarte. Sie können nach Themenschwerpunkten, Förderrunden, Bundesländern und Stichwörtern recherchieren.

JOBSTARTER-Projektlandkarte

Deutschland - JOBSTARTER-Projekte: laufende Projekte

Ihre Auswahl: laufende Projekte ohne Themeneinschränkung in Deutschland ergab 120 Projektstandorte

Übersicht

Nummer Projekttitel Ort Projektdurchführung
21-JKA-001 KAUSA-Servicestelle Region Hannover Uetze Ausbildung im Verbund pro regio e.V.
21-JKA-002 KAUSA-Servicestelle Offenbach Offenbach am Main Stadt Offenbach, Amt für Arbeitsförderung, Statistik und Integration
21-JKA-003 KAUSA-Servicestelle Märkische Region Hagen agentur mark GmbH
21-JKA-004 KAUSA-Servicestelle Osnabrück Osnabrück Berufsbildungs- und Servicezentrum des Osnabrücker Handwerks GmbH
21-JKA-006 KAUSA-Servicestelle Region Bayerisch-Schwaben Augsburg Ausbilden. Arbeiten. Unternehmen e.V.
21-JKA-007 KAUSA-Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg Bonn Otto Benecke Stiftung e.V.
21-JKA-008 KAUSA-Servicestelle Region Stuttgart Stuttgart IHK Region Stuttgart
21-JKA-011 KAUSA-Servicestelle Berlin Berlin BWK BildungsWerk in Kreuzberg GmbH
21-JKA-012 KAUSA-Servicestelle Sachsen-Anhalt Süd Dessau-Roßlau IHK Bildungszentrum Halle-Dessau GmbH
21-JKA-013 KAUSA-Servicestelle Dortmund Dortmund Unternehmen.Bilden.Vielfalt (UBV) Dortmund
21-JKA-015 KAUSA-Servicestelle Region Nürnberg Nürnberg Ausbildungsring Ausländischer Unternehmer e.V. (AAU)
21-JKA-017 KAUSA-Servicestelle Düsseldorf Düsseldorf AWO Berufsbildungszentrum gGmbH
21-JKA-018 KAUSA-Servicestelle Region Gießen Gießen Zentrum Arbeit und Umwelt Gießener gemeinnützige Berufsbildungsgesellschaft mbH (ZAUG gGmbH)
21-JKA-019 KAUSA-Servicestelle Region Aschaffenburg Aschaffenburg Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft gGmbH
21-JKA-020 KAUSA-Servicestelle Region Dresden Dresden Bildungszentrum Lernen + Technik gGmbH
21-JKA-022-A-B KAUSA-Servicestelle Sachsen-Anhalt Nord Magdeburg Ausbildungsverbund der Wirtschaftsregion Braun-schweig/Magdeburg e. V.
21-JKA-023 KAUSA-Servicestelle Hamburg Hamburg Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten e.V. (ASM)
21-JKA-024-A-C KAUSA-Servicestelle Köln Köln Lernende Region – Netzwerk Köln e.V.
21-JKA-025 KAUSA-Servicestelle Leipzig Leipzig ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V
21-JKA-026 KAUSA-Servicestelle Bielefeld Bielefeld Regionale Personalentwicklungsgesellschaft (REGE) mbH
21-JP-04-002 Alf – Ausbildung im ländlichen Raum fördern Felsberg Jugendwerkstatt Felsberg e.V.
21-JP-04-004 Fokus Ausbildung – Stark für die Zukunft Waiblingen Berufsbildungswerk Waiblingen gGbmH
21-JP-04-007 ALEXA - Ausbildung in Lippe mit EXAm Detmold Gewerbe- und Innovationszentrum Lippe-Detmold GILDE GmbH
21-JP-04-020 Ausbildung – Ich Mach Mit! Cottbus Handwerkskammer Cottbus
21-JP-04-023 KUBA – Kleine Unternehmen bilden aus Görlitz Lausitz Matrix e.V.
21-JP-04-028 Ausbildung jetzt! Ausbildungsmanagement in HAgEN Hagen agentur mark GmbH
21-JP-04-029 Zukunft durch Ausbildung (ZdA) Ludwigslust Gesellschaft für innovative Beschäftigung (GiB) mbH
21-JP-04-031 DUAL – das PASST! Frankfurt (Oder) IHK-Projektgesellschaft mbH
21-JP-04-033 GRÜNBUND – Verbundausbildung in Grünen Berufen Nordhausen VHS-Bildungswerk GmbH - Zweigniederlassung Thüringen
21-JP-04-042 ToP Start – Mit Talent im Praktikum zur Ausbildung Berlin spx consult GmbH
21-JP-04-043 AusbildungsLotsen – für kleine Unternehmen Dortmund Grone Bildungszentren NRW gGmbH
21-JP-04-044 Ausbildungsoffensive im Handwerk Dortmund Handwerkskammer Dortmund
21-JP-04-046 Q-net Handwerk – Qualität für ausbildende Betriebe Würzburg Handwerkskammer für Unterfranken
21-JP-04-048 Betriebliche Ausbildung in Bewegung Remscheid Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH
21-JP-04-049 MITAusbildung – Fachkräfte für Klein- und Kleinstunternehmen Northeim Bundesfachzentrum Metall und Technik Northeim gGmbH
21-JP-04-052 KUBUS – Kleinunternehmen bilden aus Offenbach am Main Stadt Offenbach – Amt für Arbeitsförderung – Statistik, Integration
21-JP-04-059 Lehrlings-Scout Gelnhausen Kreishandwerkerschaft Gelnhausen-Schlüchtern
21-JP-04-062 AzurA – Allianz zur Ausbildung Geestland Volkshochschule im Landkreis Cuxhaven e.V.
21-JP-04-069 MUT zur Ausbildung Cottbus Gemeinnütziger Berufsbildungsverein Guben e.V. - Ausbildungsstätte Cottbus
21-JP-04-070 Mehr Ausbildungsqualität im Hamburger Handwerk (MAQIH) Hamburg Handwerkskammer Hamburg
21-JP-04-072 KLiKK! – binbereit.de – für eine duale Ausbildung! Bergisch Gladbach Rheinisch-Bergischer Kreis Der Landrat
21-JP-04-079 EXAM-KKU Ausbildung stärken Hanau Gesellschaft für Wirtschaftskunde e. V.
21-JP-04-080 digital natives für KKU München Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH
21-JP-04-083 Ausbildungslotse für Klein- und Kleinstunternehmen Fürth Stadt Fürth Referat VI – Wirtschaft, Wissenschaft, Stadtentwicklung und Liegenschaften
21-JP-04-086 MOVE: Ausbildung im Landkreis bewegen Mannheim Interkulturelles Bildungszentrum Mannheim gGmbH
21-JP-04-088A-B Endlich ausbilden – Unterstützung für KKU Berlin bildungsmarkt vulkan & waldenser gmbh
21-JP-04-091A-C Smart ausbilden OWL: Unterstützung für kleine Unternehmen im Bereich Smart Buildings Bielefeld Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld
21-JP-04-092 Schule-Betriebe interaktiv Berlin Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein e.V.
21-JP-04-097 Mein Azubi Oldenburg Oldenburg Stadt Oldenburg, Amt für Jugend und Familie, Fachdienst Jugend und Gemeinwesenarbeit, Herr Christian Fritsch
21-JP-04-101 klein&fein: Ausbildung mit Herz, Hand und Verstand Weiden Zentrum für regionale Bildung gGmbH Weiden
21-JP-04-104 ausbildungOKay? Fachkräfte gewinnen Gummersbach Oberbergische Koordinierungsstelle Ausbildung e. V.
21-JP-04-116 IZSZ? In ZUkuNFT steckt ZUNFT Eutin Forum für berufliche Bildung und Qualifizierung - FBQ GmbH Gesellschaft der Kreishandwerkerschaft OH/Plön
21-JP-04-117 Start ME Düsseldorf Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf
21-JP-04-119 Sprungbrett Ausbildung Bruchsal Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH
21-JP-04-126 Zukunft ausbilden in der Region – Hand drauf! (ZaR) Iserlohn Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis e.V.
21-JP-04-127 vorAUSbilden Recklinghausen e.b.a.gGmbH
21-JP-04-130 Aufwind für die Ausbildung im Grafschafter Handwerk Lingen Berufsbildungs- und Technologiezentrum des Handwerks GmbH
21-JP-04-135 MACHEN – Mit Ausbildung Chancen im Handwerk ergreifen und nutzen Regensburg Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
21-JP-04-137 Special Craft? Außergewöhnliche Handwerksberufe Osnabrück Berufsbildungs- und Servicezentrum des Osnabrücker Handwerks GmbH
21-JP-3A-004 „Ausbildung: ja bitte!“ Rendsburg gefas – Gesellschaft für Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik – Institut der Unternehmensverbände Nord - e.V.
21-JP-3A-005 „START-KLAR“ Rostock AFZ Aus- und Fortbildungszentrum Rostock GmbH
21-JP-3A-011 Passt! – Prozessoptimierte Ausbildungsplatzbesetzung Rotenburg (Wümme) Landkreis Rotenburg (Wümme)
21-JP-3A-013 „Mehr ausbilden im Emsland“ Papenburg Volkshochschule Papenburg gGmbH
21-JP-3A-014 „Stark in Ausbildung“ Angermünde Angermünder Bildungswerk e.V.
21-JP-3A-017 „Pro Ausbildung - Uelzen/Lüchow-Dannenberg“ Lüneburg Grone-Schulen Niedersachsen GmbH -gemeinnützig-
21-JP-3A-018 „AltmarkPlus“ Salzwedel Bildungsverbund Handwerk GmbH
21-JP-3A-023 „AZUBIScouts“ Kassel BZ Bildungszentrum Kassel GmbH
21-JP-3A-024 „Talentschmiede“ Karlsruhe CyberForum e.V.
21-JP-3A-030 „Mittelthüringer Initiative für Ausbildung“ Gotha FAV Service gGmbH
21-JP-3A-032 „T-Shirt meets Tie“ Düsseldorf IMAP GmbH
21-JP-3A-033 „Duisburg stärken, Ausbildung sichern“ Duisburg Jobcenter Duisburg
21-JP-3A-034 „StartSMART“ Wittenberge BBZ Berufsbildungszentrum Prignitz GmbH
21-JP-3A-035 „BeAm (Bedarfsgerechtes externes Ausbildungsmanagement)“ Hildesheim Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen
21-JP-3A-039 „Betriebliches Ausbildungsmanagement Peine (bAP)“ Peine Berufsbildungs-und Beschäftigungsgesellschaft Landkreis Peine mbH
21-JP-3A-043A+B „I AM vorOrt!“ Nordhausen Deutsche Angestellten-Akademie Nordhausen
21-JP-3A-044 „Ausbildung: Zufall oder Glücksfall“ Schwäbisch Gmünd Technische Akademie für berufliche Bildung Schwäbisch Gmünd e. V.
21-JP-3A-046 „MatchPoint Köln“ Köln Verein zur Förderung abschlussbezogener Jugend- und Erwachsenenbildung e.V.
21-JP-3B-003-A-C DiHa 4.0 – Digitalisierung im Handel Göttingen VHS Göttingen Osterode gGmbH
21-JP-3B-004 SHK+ Mehr Cloppenburg Kreishandwerkerschaft Cloppenburg
21-JP-3B-005 A 4.0 – betriebliche Bildung für die Industrie 4.0 Gotha VHS-Bildungswerk GmbH, Zweigniederlassung Thüringen
21-JP-3B-008 ZQ.net Zwickau Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH
21-JP-3B-009-A+B DigiVA – Digitalisierung und Vernetzung in der betrieblichen Ausbildung Halle (Saale) IHK Bildungszentrum Halle-Dessau GmbH
21-JP-3B-011 ProAW 4.0 – Prozessberatung in der Aus-und Weiterbildung 4.0 Stuttgart IHK Region Stuttgart
21-JP-3B-012-A+B Be smart – Lernen für die Ausbildung 4.0 Berlin ABB Ausbildungszentrum Berlin gGmbH
21-JP-3B-013-A+B Fit für 4.0 Schwerin saz – Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum e.V.
21-JP-3B-014 DigiBau – Digitalisierung in der Baubranche Erfurt Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen e.V. (BiW BAU) Aus- und Fortbildungszentrum Erfurt
21-JP-3B-015 Lisenet 4.0 Berlin Lise-Meitner-Schule Berlin
21-JP-3B-019-A-D QUANT – Qualifizierung Auszubildender in neuen Technologiefeldern Berlin Vereinigung für Betriebliche Bildungsforschung e.V., IBBF
21-JP-3B-022-A+B Cluster - KMU - Bildung 4.0 Augsburg RBZ Eckert gGmbH Augsburg
21-JP-3B-027-A+B Aus- und Weiterbildung 4.0 Ostbrandenburg Frankfurt (Oder) Handwerkskammer Frankfurt (Oder)
21-JP-3B-029 KungFu – Kunststoff goes Future Lemgo Lippe Bildung eG
21-JP-3B-030 DIGI agrar Leipzig Arbeit und Leben Sachsen e.V.
21-JP-3B-031 Digitale Ausbildungskompetenzen für das Handwerk Berlin Handwerkskammer Berlin
21-JP-3B-034 DigiKompiV – Digitale Kompetenzen im Verbund Rosenheim Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH
21-JP-3B-036 Serviceberatung betriebliche Ausbildung ELT 4.0 Dresden Elektrobildungs- und Technologiezentrum e.V.
21-JP-3B-040-A+B HK digital – Digitalisierung im Heidekreis Soltau Landkreis Heidekreis
21-JP-3B-041 FIT IN AUSBILDUNG; PERSPEKTIVE 4.0! Köln GBFW Gesellschaft für berufliche Förderung in der Wirtschaft e.V.
21-JP-A1-300-A-C PereSplus – Perspektive für Studienabbrechende – Fachkräfte für Thüringen Jena Jenaer Bildungszentrum gGmbH Schott Carl Zeiss Jenoptik
21-JP-A1-301 „Umsteigen - Karriereberatung - Anschluss zum Abschluss!“ Köln Handwerkskammer zu Köln
21-JP-A1-303 SWITCH 2.0 Aachen Stadt Aachen
21-JP-A1-304 Kurswechsel - machen! Lübeck Lübeck Handwerkskammer Lübeck
21-JP-A1-306 Plan B(eruf) – Berufliche Perspektiven nach Studienabbruch Leipzig Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (KOWA) Leipzig
21-JP-A1-307 Finish IT 3.0 Karlsruhe CyberForum e.V.
21-JP-A1-308 „ask for change II“ Schwerin Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
21-JP-A1-309-AB Erfolgreich 4.0 Papenburg Wachstumsregion Ems-Achse e.V.
21-JP-A1-310-A-B Vom Hörsaal zum Handwerk II - Saarland Saarbrücken Handwerkskammer des Saarlandes
21-JP-A1-311-A-B Vom Hörsaal zum Handwerk II - Pfalz Kaiserslautern Handwerkskammer der Pfalz
21-JP-A1-312 Vom Hörsaal zum Handwerk II - Koblenz Koblenz Handwerkskammer Koblenz
21-JP-A1-314-A-B YourPUSH – Karriere im Handwerk Weiterstadt Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, Berufsbildungs- und Technologiezentrum Weiterstadt
21-JP-A1-315-A-C P-ISA - „Partnerschaft zur Integration von Studienabbrecher_innen in Ausbildung“ Magdeburg MA&T Organisationsentwicklung GmbH
21-JP-A1-316 Kurswechsel - machen! Flensburg Flensburg Handwerkskammer Flensburg
21JKS001A-D KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz – Standort Koblenz Koblenz Handwerkskammer Koblenz
21JKS001A-D KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz – Standort Mainz Mainz Handwerkskammer Rheinhessen
21JKS001A-D KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz – Standort Kaiserslautern Kaiserslautern Handwerkskammer Pfalz
21JKS001A-D KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz – Standort Trier Trier Handwerkskammer Trier
21JKS002 KAUSA Servicestelle Thüringen – Standort Erfurt Erfurt Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V.
21JKS002 KAUSA Servicestelle Thüringen – Standort Jena Jena Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V. – Außenstelle Jena
21JKS002 KAUSA Servicestelle Thüringen – Standort Mühlhausen Mühlhausen Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V. – Außenstelle Mühlhausen
21JKS002 KAUSA Servicestelle Thüringen – Standort Suhl Suhl Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V. – Außenstelle Suhl
21JKS003 KAUSA Servicestelle Brandenburg Cottbus Arbeit und Leben - DGB/VHS, Landesarbeitsgemeinschaft Berlin e.V.

KAUSA-Servicestelle Region Hannover

Projektname

KAUSA-Servicestelle Region Hannover

Förderkennzeichen

21-JKA-001

Projektdurchführung

Ausbildung im Verbund pro regio e.V.
Praklastraße 1
31311 Uetze

Telefonnummer: 05173 / 92 59 014
Faxnummer: 05173 / 92 59 020
info@proregioev.de; y.salewski@proregioev.de
Internetadresse:  www.proregioev.de/kausa-servicestelle/

Ansprechpartner/-in

Yvonne Salewski

Laufzeit

01.05.2019 – 30.04.2022

Bundesland

Niedersachsen

Ausgangslage

Interkulturelle Ausbildungsverhältnisse haben besondere Potenziale. Deshalb hat die KAUSA-Servicestelle Region Hannover das Ziel, mehr Menschen mit Migrationshintergrund für eine duale Ausbildung zu begeistern und sie auf dem Weg dorthin zu unterstützen – sowohl als Ausbildungsbetrieb als auch als Auszubildende/-r.

Insbesondere migrantengeführte Unternehmen werden vor Ort unbürokratisch und intensiv bei der Erstausbildung, Bewerbersuche und im Ausbildungsverlauf beraten und unterstützt. Dazu gehören zum Beispiel die Vermittlung an die richtigen Ansprechpartner/-innen, die Unterstützung bei behördlichen Formalitäten, die gemeinsame Erarbeitung und Kommunikation eines attraktiven Arbeitgeberprofils oder die Entwicklung innovativer Wege bei der Gewinnung von Auszubildenden – ganz nach Bedarf.

Auch bei der Ausbildung von Jugendlichen mit Migrations- oder Fluchthintergrund werden KMU unterstützt. Hier zeigt die KAUSA-Servicestelle alternative Wege der Bewerbersuche und -auswahl auf und findet individuelle Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten. Dabei nutzt sie insbesondere ihre Kontakte zu Schulen, Bildungsträgern und der Agentur für Arbeit/Jobcenter.

Schulen und Bildungsträger können die interkulturellen Vorbereitungsangebote der KAUSA-Servicestelle nutzen, um Jugendliche auf klassische Matchingformate wie Ausbildungsmessen oder Azubi-Speed-Datings vorzubereiten. Dazu werden Trainingseinheiten angeboten, Informationen zu den teilnehmenden Betrieben zielgruppengerecht aufbereitet und Materialien sowie Übungskonzepte zur individuellen Vorbereitung bereitgestellt.

Die KAUSA-Servicestelle bringt sich aktiv in die Netzwerkarbeit zum Abbau von Hürden und Ausschöpfung von Potentialen bei der Ausbildungsbeteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund ein. Materialien und Konzepte zur interkulturellen Vermittlung von Informationen zum Ausbildungssystem, zu Berufen oder zur Suche nach einen Ausbildungsplatz werden gemeinsam mit den Partnern weiterentwickelt und verbreitet.


KAUSA-Servicestelle Offenbach

Projektname

KAUSA-Servicestelle Offenbach

Förderkennzeichen

21-JKA-002

Projektdurchführung

Stadt Offenbach, Amt für Arbeitsförderung, Statistik und Integration
Christian-Pleß-Straße 11 - 13
63069 Offenbach am Main

Telefonnummer: 069 / 80 65 43 71
Faxnummer: 069 / 80 65 44 94 379
brigitte.kuembel@offenbach.de
Internetadresse:  www.offenbach.de/bildung/ausbildung/kausa/…

Ansprechpartner/-in

Dr. Brigitte Kümbel

Laufzeit

01.07.2019 – 30.06.2022

Bundesland

Hessen

Ausgangslage

Zielsetzung der KAUSA-Servicestelle Offenbach ist es, eine „Migrationsspezifische Ausbildungsförderung“ in Stadt und Kreis Offenbach weiterzuentwickeln. Dies umfasst sowohl die Steigerung der Ausbildungsaktivitäten von migrantengeführten KMU als auch die verstärkte Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in die duale Ausbildung.

Bereits in der vorangegangenen Förderrunde entwickelte die KAUSA-Servicestelle Offenbach verschiedene Instrumente zur Zusammenführung von potenziellen Auszubildenden und Ausbildungsbetrieben in der Stadt Offenbach. Um die Ausbildungsaktivitäten in Offenbach weiterhin zu stärken, und mehr Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund in duale Ausbildung zu integrieren, wird in der neuen Förderrunde die Gewinnung von KMU auf den Kreis Offenbach erweitert und neue Prozesse implementiert, die die Besetzung von Ausbildungsstellen erhöhen sollen.

Dies umfasst vier zentrale Aufgabenfelder:

  • Erhöhung der Ausbildungsbeteiligung von KMU mit Migrationshintergrund durch gezielte Ansprache, Beratung und Unterstützung, in enger Zusammenarbeit mit den Kammern.
  • Implementierung des Prozesses „Business meets Future“: Die systematische Weiterentwicklung von Matching-Prozessen für KMU mit und ohne Migrationshintergrund, mit dem Ziel den Akquiseprozess von Auszubildenden zu vereinfachen. Zudem soll ein Pool potenzieller Auszubildender aufgebaut werden.
  • Implementierung des Prozesses „School meets Business“: Gewinnung von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund für die duale Ausbildung. Zusammenführung von Schülerinnen und Schülern und Ausbildungsbetrieben, mit dem Ziel, Ausbildungsstellen zu besetzen.
  • Erweiterung der vorhandenen Netzwerke. Gemeinsam mit Institutionen der Berufsbildung, Schulen sowie Migrantenorganisationen und Unternehmen sollen dauerhafte Strukturen zur Unterstützung beim Einstieg in die berufliche Bildung geschaffen werden, um eine höhere Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu ermöglichen.

KAUSA-Servicestelle Märkische Region

Projektname

KAUSA-Servicestelle Märkische Region

Förderkennzeichen

21-JKA-003

Projektdurchführung

agentur mark GmbH
Handwerkerstr. 11
58135 Hagen

Telefonnummer: 02331 / 48 87 838
Faxnummer: 02331 / 48 87 820
dalkmann@agenturmark.de
Internetadresse:  www.agenturmark.de/home.html

Ansprechpartner/-in

Susanne Dalkmann

Laufzeit

01.06.2019 bis 31.05.2022

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Ausgangslage

Die KAUSA-Servicestelle Märkische Region (Hagen, Ennepe-Ruhr-Kreis, Märkischer Kreis) verfolgt das Ziel, die Ausbildungsbeteiligung von migrantengeführten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Region zu stärken sowie nicht-migrantengeführte KMU für die Ausbildung von Jugendlichen mit Migrations- und Fluchthintergrund zu gewinnen. Um diese Ziele zu erreichen, unterstützt die KAUSA-Servicestelle Märkische Region die KMU durch Beratung und Vermittlung.

In der Beratung liegt ein Schwerpunkt darauf, Informationslücken zu füllen, Verweisberatung an regionale Partner (z.B. Kammern, Bundesagentur für Arbeit) durchzuführen sowie Betriebe bei der Überwindung von formalen und bürokratischen Hürden auf dem Weg zum Ausbildungsbetrieb zu begleiten. Bei der Vermittlung geht es um die Klärung der Anforderungen der Betriebe und eine passgenaue Besetzung der Stellen. Dazu speist die KAUSA-Servicestelle Märkische Region die Ausbildungsstellen in ein Netzwerk regionaler Partner (z.B. Schulen, Berufsberatung, Bildungsträger) ein, berät Jugendliche insbesondere mit Migrations- und Fluchthintergrund und bringt Betriebe und Jugendliche zielgerichtet zusammen.

Durch die enge Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren in den drei Teilräumen der Märkischen Region werden die entwickelten Konzepte, Verfahren und Instrumente im Projektverlauf in die regionalen Strukturen verankert.


KAUSA-Servicestelle Osnabrück

Projektname

KAUSA-Servicestelle Osnabrück

Förderkennzeichen

21-JKA-004

Projektdurchführung

Berufsbildungs- und Servicezentrum des Osnabrücker Handwerks GmbH
Bramscher Straße 134 - 136
49088 Osnabrück

Telefonnummer: 0541 / 69 29 610
Faxnummer: 0541 / 69 29 603
mobach@bus-gmbh.de
Internetadresse:  www.bus-gmbh.de/

Ansprechpartner/-in

Ireen Mobach

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Niedersachsen

Ausgangslage

Der Schwerpunkt der KAUSA-Servicestelle Osnabrück liegt auf der Gewinnung von migrantengeführten KMU für die duale Ausbildung. Eine weitere Zielgruppe sind nicht-migrantische KMU und Jugendliche mit Migrations- und Fluchthintergrund, bei denen das Projekt auf bereits aufgebaute Strukturen zurückgreifen kann. Die entwickelten Instrumente/Formate für diese Zielgruppen werden weiter angeboten und im Zuge einer nachhaltigen Übergabe an Netzwerkpartner übertragen. Die Netzwerkpartner werden von der KAUSA-Servicestelle Osnabrück bei der Übernahme der Formate und Instrumente unterstützt. Insgesamt nutzt das Projekt die Strukturen des vorangegangenen Projektes und orientiert sich auch inhaltlich an diesen, da bei der Gewinnung von migrantengeführten KMU für die duale Ausbildung die Ziele mit den im Vorgängerprojekt entwickelten Instrumenten und Formaten noch nicht vollständig erreicht werden konnten. Mehr Zeit, neue Ansätze und eine Erweiterung des Zielgebietes sind erforderlich. Die im Vorgängerprojekt aufgebauten Netzwerkkontakte werden zur Ausweitung, Vertiefung und Verstetigung der Beratungsstrukturen für die Zielgruppen mit dem Ziel genutzt, diese nach Ende der Projektlaufzeit von den beteiligten Netzwerkpartnern fortzuführen.

Die BUS GmbH als KAUSA Servicestelle Osnabrück plant unter Beteiligung der Kooperationspartner das Erreichen folgender Ziele:

  • Inhaltliche Weiter- und Neuentwicklung und räumliche Ausweitung des Aktivitätenspektrums mit neuen Formaten und Instrumenten für die Zielgruppe „Migrantengeführte KMU“ im Zielgebiet Kammerbezirk HWK /IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim;
  • Verstetigung der im Vorgängerprojekt aufgebauten Strukturen und entwickelten Instrumente und Formate für die Zielgruppen „nicht-migrantengeführte KMU“ und „Jugendliche mit Migrations- und Fluchthintergrund“ im Zielgebiet Stadt und Landkreis Osnabrück.

KAUSA-Servicestelle Region Bayerisch-Schwaben

Projektname

KAUSA-Servicestelle Region Bayerisch-Schwaben

Förderkennzeichen

21-JKA-006

Projektdurchführung

Ausbilden. Arbeiten. Unternehmen e.V.
Provinostr. 52 / Martini Park – Gebäude B6
86153 Augsburg

Telefonnummer: 0821 / 65 05 49 93
info@aau-augsburg.de
Internetadresse:  www.aau-augsburg.de/

Ansprechpartner/-in

Bodo Fargeon

Laufzeit

01.01.2019 – 31.12.2021

Bundesland

Bayern

Ausgangslage

Die KAUSA-Servicestelle Region Augsburg entwickelte bereits in einer vorangegangenen Förderperiode regionale Strukturen. Diese stellen die Grundlage für das jetzige Vorhaben dar. Hierbei verschob sich der Schwerpunkt hin zur Arbeit mit migrantengeführten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und die Öffnung von KMU für Jugendliche mit Migrations- und Fluchthintergrund.

Um die gewünschte Zahl an KMU mit Migrationshintergrund zu erreichen, ist eine Ausweitung der Zielregion auf ausgewählte Ober- und Mittelzentren im Regierungsbezirk Bayerisch-Schwaben notwendig. Insbesondere Orte mit einer hohen Dichte von Wohnbevölkerung mit Migrationshintergrund sollen stärker berücksichtigt werden. Die regionale Ausweitung erfolgt somit spezifisch und nicht flächendeckend.

Das Projekt wird verstärkt auf die Gewinnung von KMU mit Migrationshintergrund ausgerichtet. Migrantengeführte KMU sollen dazu motiviert werden, sich am dualen System zu beteiligen und Einstiegsqualifizierungs- und Ausbildungsplätze stellen. Besonderes Augenmerk wird in diesem Zusammenhang auf die von Fachkräftemangel bedrohten Branchen gelegt. Um dieses Ziel zu erreichen bietet das Projekt Unterstützung in Form von Begleitung bei der Auswahl von Praktikantinnen und Praktikanten sowie Auszubildenden an. Die Mitarbeitenden der KAUSA-Servicestelle informieren zudem über Möglichkeiten der Förderung von einzelnen Auszubildenden, geben Hinweise zu rechtlichen Rahmenbedingungen und bieten externes Ausbildungsmanagement für Betriebe an.
KMU ohne Migrationshintergrund sollen für Auszubildende mit Migrationsgeschichte und für Geflüchtete durch Information und Beratung geöffnet werden.

Das bewährte Format der Gruppen-Erstinformationsangebote für junge Migrantinnen und Migranten sowie Geflüchtete wird beibehalten und auf ländliche Regionen ausgeweitet. Dies soll dabei helfen, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu finden, die mit den betrieblichen Anforderungen zusammenpassen. Die individuelle Beratung bzw. Verweisberatung von Ausbildungsplatzsuchenden wird nur nachrangig stattfinden.


KAUSA-Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg

Projektname

KAUSA-Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg

Förderkennzeichen

21-JKA-007

Projektdurchführung

Otto Benecke Stiftung e.V.
Kennedyallee 105-107
53175 Bonn

Telefonnummer: 0228 / 81 63 230
Faxnummer: 0228 / 81 63 400
alexandra.leipold@obs-ev.de
Internetadresse:  www.kausa-bonn.de

Ansprechpartner/-in

Dr. Alexandra Leipold

Laufzeit

01.02.2019 - 31.01.2022

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Ausgangslage

Die KAUSA-Servicestelle Bonn richtet sich auch an nicht-migrantengeführte KMU. Sie sollen für die Ausbildung von Jugendlichen mit Migrations- und Fluchthintergrund gewonnen werden.

Um dies zu erreichen, liegt der Schwerpunkt der KAUSA-Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg auf der persönlichen und zielgruppenspezifischen Ansprache und Beratung von Unternehmerinnen und Unternehmern mit Migrationshintergrund hinsichtlich der Möglichkeiten und Vorteile einer Ausbildungsbeteiligung sowie der Konzeption von adäquaten Unterstützungsangeboten. Dabei geht es einerseits darum, die bestehenden Hürden (z.B. Informationsdefizite, formale Ausbildereignung, Bürokratie, ökonomische Rahmenbedingungen) abzubauen und zu überwinden. Andererseits sollen die Unternehmerinnen und Unternehmer für die Potenziale von Jugendlichen mit Migrations- und Fluchthintergrund sensibilisiert und interkulturell geöffnet werden.

Die KAUSA-Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg übernimmt zudem eine Brückenfunktion. In Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren der beruflichen Bildung sollen die Potenziale von KMU und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte sichtbar gemacht und eine für alle Seiten gewinnbringende Systematisierung und Weiterentwicklung von Matchingprozessen vorangetrieben werden. Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen sowie Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund passgenau zusammenzubringen. Die Schnittstellen zwischen den KMU, den Jugendlichen sowie den vielfältigen Maßnahmen und Programmen der regionalen Akteure sollen gestärkt und nachhaltig verankert werden.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.


KAUSA-Servicestelle Region Stuttgart

Projektname

KAUSA-Servicestelle Region Stuttgart

Förderkennzeichen

21-JKA-008

Projektdurchführung

IHK Region Stuttgart
Jägerstraße 30
70174 Stuttgart

Telefonnummer: 0711 / 20 05 11 14
Faxnummer: 0711 / 20 05 60 11 14
kausa@stuttgart.ihk.de
Internetadresse:  www.stuttgart.ihk24.de/standortpolitik/bil…

Ansprechpartner/-in

Muhammet Karatas

Laufzeit

01.01.2019 – 31.12.2021

Bundesland

Baden-Württemberg

Ausgangslage

Die KAUSA-Servicestelle Region Stuttgart wird weiterentwickelt zu einer Beratungsstelle, die schwerpunktmäßig klein- und mittelständische Unternehmen mit Migrationshintergrund zum Thema duale Ausbildung berät, diese für die Ausbildung gewinnt und die Qualität der Ausbildung sicherstellt. Zudem berät die KAUSA-Servicestelle Unternehmen ohne Migrationshintergrund zum Thema Ausbildung von Migrantinnen und Migranten sowie von Geflüchteten. Zur besseren Ausbildungsbeteiligung von klein- und mittelständischen Unternehmen in der Region werden die bisher entwickelten Netzwerkstrukturen weiter ausgebaut. Die KAUSA-Servicestelle setzt sich für eine Erhöhung der Ausbildungsbeteiligung von Migrantenunternehmen ein sowie für eine kontinuierliche Öffnung von Unternehmen für die Ausbildung von Geflüchteten und Migrantinnen und Migranten.

Unternehmen mit Migrationshintergrund werden von der KAUSA-Servicestelle beraten und auf ihrem Weg zum Ausbildungsbetrieb unterstützt. So hilft das Projektteam bei der Überprüfung von der Ausbildungsberechtigung sowie bei notwendigen Formalitäten und bei der Sicherstellung der Ausbildungsqualität. Unternehmen ohne Migrationshintergrund werden rund um das Thema Ausbildung von Geflüchteten und Migrantinnen und Migranten beraten und sensibilisiert. Ebenso werden Geflüchtete und Migrantinnen und Migranten beraten und gezielt an Netzwerkpartner verwiesen, um sie bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu unterstützen.

Die Erhöhung der Ausbildungsbeteiligung kommt der regionalen Wirtschaft zugute und stärkt nachhaltig den Wert der dualen Ausbildung. Bereits ausbildende Unternehmen dienen als Vorbilder und tragen gewonnene Erkenntnisse an andere Unternehmen weiter. Dies kommt wiederum der Fachkräftesicherung in der Region zugute.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.


KAUSA-Servicestelle Berlin

Projektname

KAUSA-Servicestelle Berlin

Förderkennzeichen

21-JKA-011

Projektdurchführung

BWK BildungsWerk in Kreuzberg GmbH
Cuvrystr. 34
10997 Berlin

Telefonnummer: 030 / 61 79 29 51
Faxnummer: 030 / 61 79 29 37
schulte@bwk-berlin.de
Internetadresse:  www.kausa-servicestelle-berlin.de

Ansprechpartner/-in

Uwe Schulte

Laufzeit

01.01.2019 – 31.12.2021

Bundesland

Berlin

Ausgangslage

Dabei bezieht die KAUSA-Servicestelle Berlin nicht nur KMU und Bewerber/-innen mit ein, sondern das gesamte Umfeld der Akteure und zuständigen Stellen.
Die KAUSA-Servicestelle Berlin verfolgt folgende Ziele:

  1. KMU umfassend dabei zu unterstützen, Ausbildungsstellen neu einzurichten oder wiedereinzurichten und
  2. möglichst mit geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern passgenau zu besetzen – mindestens 80 Prozent sollen einen Migrationshintergrund haben.
  3. Die weiteren KMU sollen dahingehend vorbereitet werden, Jugendliche mit Flucht- oder Migrationshintergrund auszubilden.
  4. Methoden, die durch die Servicestelle in den vergangenen Jahren entwickelt wurden, sollen dabei weiter eingesetzt, routiniert und weiterentwickelt werden.

Um die Ziele zu erreichen, bietet die KAUSA-Servicestelle Berlin verschiedene Maßnahmen an:

  • Die KAUSA-Servicestelle leistet vom Erstgespräch über den Kammerbesuch und die Formalien bis hin zur Ausbildereignungsverordnung (AEVO), Matching und externes Ausbildungsmarketing (EXAM) Unterstützung.
  • Mit dem Ausbildernetzwerk Berlin wird ein regelmäßiges Treffen von Ausbildenden, vornehmlich mit Migrationshintergrund, angeboten, die sich untereinander oder mit geladenen Gästen zu praktischen Themen der Berufsausbildung in KMU austauschen. Dies soll mit dem Ziel der Kompetenzentwicklung in KMU weiter ausgebaut werden.
  • Im Rahmen des Projekts „Job-Talk“ präsentieren sich neue Ausbildungsbetriebe an Schulen.
  • Die Ausbildungsmesse „Refugees – Willkommen in der Ausbildung“ hat sich als Maßnahme bewährt und wird um den Aspekt der neuausbildenden KMU erweitert.
  • Seminare und Arbeitsgruppen für KMU sollen bedarfsorientiert Probleme thematisieren wie beispielsweise Diversity Trainings oder Qualitätssicherung der Ausbildung.

KAUSA-Servicestelle Sachsen-Anhalt Süd

Projektname

KAUSA-Servicestelle Sachsen-Anhalt Süd

Förderkennzeichen

21-JKA-012

Projektdurchführung

IHK Bildungszentrum Halle-Dessau GmbH
Lange Gasse 3
06844 Dessau-Roßlau

Telefonnummer: 0345 / 13 68 821
Faxnummer: 0345 / 13 68 827
epreuss@ihkbiz.de
Internetadresse:  www.ihkbiz.de/projekte/747-kausa.html

Ansprechpartner/-in

Dr. Egon Preuß

Laufzeit

01.07.2019 - 30.06.2022

Bundesland

Sachsen-Anhalt

Ausgangslage

Das Anschlussvorhaben der KAUSA-Servicestelle Sachsen-Anhalt Süd knüpft an die bisherigen Erfahrungen und Erfolge an. Alle Aktivitäten zur Erhöhung der Ausbildungsbeteiligung von Migrantinnen und Migranten und Geflüchteten werden flächendeckend im südlichen Sachsen-Anhalt inhaltlich mit veränderten Schwerpunkten weitergeführt.

Da in der Region nur wenige Selbständige mit Migrationshintergrund tätig sind, wird ein besonderer Fokus auf die Öffnung von KMU ohne Migrationshintergrund für Auszubildende mit Migrations- und Fluchthintergrund sowie die systematische Weiterentwicklung von Matching-Prozessen für KMU in Kooperation mit den regionalen Akteuren der beruflichen Bildung und unter Nutzung von bereits erprobten Instrumenten gelegt.

Die KAUSA-Servicestelle Sachsen-Anhalt Süd führt bestehende Formate zur Gewinnung von migrantengeführten KMU zur dualen Ausbildung und von nicht-migrantengeführten KMU für die Ausbildung von Jugendlichen mit Migrations- oder Fluchthintergrund fort. Zudem bietet die KAUSA-Servicestelle nachrangig Erst- und Verweisberatung für Jugendliche mit Migrations- und Fluchthintergrund an. Die bisherige Netzwerkarbeit in den ländlichen Regionen Wittenberg, Anhalt-Bitterfeld, Mansfeld-Südharz und Burgenlandkreis soll künftig vertieft und erweitert werden.
Auch soll die im Zeitraum 2016 bis 2019 für die Region Halle-Saalekreis für Unternehmen erarbeitete Prozesskette für die Ausbildung von Migrantinnen, Migranten und Geflüchtete in weitere Landkreise transferiert bzw. in den anderen Landkreisen adaptiert werden.

Ziel ist übergreifend, dass nach Projektende die Ergebnisse nachhaltig genutzt und verwertet werden können.


KAUSA-Servicestelle Dortmund

Projektname

KAUSA-Servicestelle Dortmund

Förderkennzeichen

21-JKA-013

Projektdurchführung

Unternehmen.Bilden.Vielfalt (UBV) Dortmund
Münsterstr. 30-34
44145 Dortmund

Telefonnummer: 0231 / 33 01 60 02
Faxnummer: 0231 / 33 01 60 03
m.koc@ubv-dortmund.de
Internetadresse:  ubv-dortmund.de/

Ansprechpartner/-in

Murat Koc

Laufzeit

01.01.2019 – 31.12.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Ausgangslage

Das übergeordnete Ziel des Projekts ist die nachhaltige Förderung der Ausbildungsaktivitäten von Migrantenunternehmen in Dortmund. Dazu wird das Projektteam in Gesprächen Betriebsinhaberinnen und -inhabern über die duale Ausbildung aufklären und von den Vorteilen einer Ausbildungsbeteiligung überzeugen. Ausbildungswillige Betriebe werden bei der Zusammenarbeit mit Kammern, Berufsschulen und anderen Institutionen unterstützt. Bildet ein Migrantenbetrieb aus, wird das Projektteam den Betrieben während der Ausbildung in verschiedenen Bereichen bedarfsorientierte Unterstützung anbieten. Die Unterstützung reicht von der Bewerberauswahl, über die Hilfe bei Formalitäten rund um den Ausbildungsvertrag bis hin zu Prüfungen.

Weiterhin wird die KAUSA-Servicestelle an ihrem Standort ein breites Informationsangebot für Jugendliche, nichtmigrantengeführte Unternehmen und Migrantenunternehmen vorhalten. Jugendliche werden rund um das Thema betriebliche Ausbildung informiert und beraten. Nicht-migrantengeführte Unternehmen werden über die Zielgruppe (Jugendliche mit Migrations- und Flüchtlingshintergrund) und ihre Potenziale aufgeklärt und über Hilfen und Unterstützung während der Ausbildung informiert.

Nachhaltiges Ziel des Projektes ist der Aufbau eines regionalen Netzwerks für Ausbildung, das dauerhaft und kompetent die Ausbildungsplatzentwicklung sowie Aufgaben des externen Ausbildungsmanagements in Migrantenbetrieben übernimmt und damit einen Beitrag zur strukturellen Verbesserung der Ausbildungssituation in der Region leistet. Über bestehende Kooperationen und Netzwerke in Dortmund wird das Projektteam relevante Akteure ansprechen und neue Kooperationen anstoßen.

Das Kommunale Integrationszentrum in Dortmund wird die Projektarbeit der KAUSA-Servicestelle mit den Akteuren, Handlungsfeldern und Themen des Städtischen Masterplans „Migration und Integration“ verknüpfen. Die Kammern werden das Vorhaben der KAUSA-Servicestelle im Matchingprozess unterstützen.


KAUSA-Servicestelle Region Nürnberg

Projektname

KAUSA-Servicestelle Region Nürnberg

Förderkennzeichen

21-JKA-015

Projektdurchführung

Ausbildungsring Ausländischer Unternehmer e.V. (AAU)
Kleestr. 21 – 23
90461 Nürnberg

Telefonnummer: 0911 / 23 98 66 90
Faxnummer: 0911 / 23 98 66 91
info@aauev.de
Internetadresse:  www.aauev.de/

Ansprechpartner/-in

Manuela Demirdag und Susanne Petricica

Laufzeit

01.01.2019 – 31.12.2021

Bundesland

Bayern

Ausgangslage

Der Schwerpunkt der Arbeit der KAUSA-Servicestelle Region Nürnberg liegt in erster Linie darin, Unternehmer/-innen mit Migrationshintergrund zur Ausbildung zu motivieren und sie in ihren Ausbildungsaktivitäten zu beraten und unterstützen. Betriebe, die noch nie ausgebildet haben, sollen u.a. durch den Einsatz neuer Formate und Instrumente (z.B. Walking-Days, Azubi-Starter-Paket) für die duale Ausbildung gewonnen werden. Zudem soll bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ohne Migrationshintergrund die Bereitschaft gesteigert werden, Jugendlichen mit Migrations- und/oder Fluchthintergrund Ausbildungsstellen anzubieten. Betriebe, die noch keine oder kaum Erfahrung mit dieser Zielgruppe haben, sollen durch persönliche Ansprache und Beratung aufgeklärt, sensibilisiert und sich offen für die Zielgruppe zeigen.

Weitere Ziele liegen darin, KMU mit und ohne Migrationshintergrund bei der Beantragung der Feststellung der Ausbildungsberechtigung und der Eignung der Ausbildungsstätte durch die zuständige Stelle gemäß BBiG bzw. HwO. zu unterstützen. Betriebsinhaber/-innen mit und ohne Migrationshintergrund erhalten durch die KAUSA-Servicestelle Region Nürnberg Hilfe auf ihrem Weg zu einem ausbildenden Unternehmen. Dabei fungiert die KAUSA-Servicestelle Region Nürnberg als Schnittstelle zwischen der zuständigen Stelle und dem Betrieb, d.h. sie veranlasst die Ausbildungseignungsprüfung durch die Kammer und begleitet den Prozess an der Seite des Betriebs. Auch übernimmt die KAUSA-Servicestelle bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund und jungen Geflüchteten Erst-und Verweisberatung für den Übergang in eine Ausbildung. Die ratsuchenden Jugendlichen erhalten eine Beratung zum Thema duale Ausbildung und sollen für die duale Ausbildung gewonnen werden.


KAUSA-Servicestelle Düsseldorf

Projektname

KAUSA-Servicestelle Düsseldorf

Förderkennzeichen

21-JKA-017

Projektdurchführung

AWO Berufsbildungszentrum gGmbH
Flinger Broich 12
40235 Düsseldorf

Telefonnummer: 0211 / 60 02 59 05
Faxnummer: 0211 / 60 02 59 96
Christian.Klevinghaus@awo-duesseldorf.de
Internetadresse:  www.kausa-duesseldorf.de/

Ansprechpartner/-in

Christian Klevinghaus

Laufzeit

01.07.2019 - 30.06.2022

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Ausgangslage

Die KAUSA-Servicestelle Düsseldorf unterstützt seit dem Jahr 2016 kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Düsseldorf, wenn sie erstmals oder nach mehreren Jahren Pause wieder ausbilden wollen. Junge Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund werden zum Thema Ausbildung informiert und beraten. Seit Juli 2019 wurde das Beratungsangebot auf den Kreis Mettmann erweitert, um von der engen Vernetzung der beiden Standorte profitieren zu können.

Das Unterstützungsangebot für Unternehmen umfasst eine individuelle Beratung zur dualen Ausbildung allgemein, zur Einstiegsqualifizierung (EQ) und zu Praktika sowie Angebote zur Auswahl geeigneter Bewerberinnen und Bewerber. Zudem begleitet die KAUSA-Servicestelle Unternehmen auf dem Weg, Ausbildungsbetrieb zu werden. Dazu zählt beispielsweise die Ausbildereignungsprüfung abzulegen, Ausbildungsrahmenpläne zu erstellen oder dabei zu unterstützen, die Auszubildenden bei der Berufsschule anzumelden. Auch während der Ausbildung können sich die Unternehmen an die KAUSA-Servicestelle wenden. Im Bedarfsfall vermittelt sie bei Konflikten zwischen Unternehmen und Auszubildenden, informiert über Möglichkeiten der Teilzeitausbildung und der Verbundausbildung sowie über Unterstützungsmöglichkeiten während der Ausbildung wie beispielsweise durch die Assistierte Ausbildung (AsA) oder die ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH).

Für junge Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund bietet die KAUSA-Servicestelle sowohl Gruppeninformationsveranstaltungen als auch individuelle Beratungen an. Liegt bei den Infoveranstaltungen der Fokus auf der Informationsvermittlung über das duale Ausbildungssystem, steht bei den Beratungsgesprächen die Verweisberatung im Vordergrund, d. h. die Prüfung individueller Voraussetzungen und beruflicher Interessen, die Information über mögliche Ausbildungsgänge, deren Zugangswege und mögliche Unterstützungssysteme (EQ, AsA, abH etc.).


KAUSA-Servicestelle Region Gießen

Projektname

KAUSA-Servicestelle Region Gießen

Förderkennzeichen

21-JKA-018

Projektdurchführung

Zentrum Arbeit und Umwelt Gießener gemeinnützige Berufsbildungsgesellschaft mbH (ZAUG gGmbH)
Kiesweg 31
35396 Gießen

Telefonnummer: 0641 / 95 22 547 | 0641 / 95 22 543
Faxnummer: 0641 / 51 594
Katharina.graef@zaug.de / Sebastian.haack@zaug.de
Internetadresse:  www.zaug.de/

Ansprechpartner/-in

Katharina Gräf, Sebastian Haack

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Hessen

Ausgangslage

Zur Zielerreichung nutzt die KAUSA-Servicestelle zunächst in einer Region Synergieeffekte mit bestehenden Netzwerken, insbesondere mit der Struktur der regionalen Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule - Beruf (OloV) und dem Gremium der Arbeitsmarktstrategie des Landkreis Gießen. Dadurch sollen die vorhandenen Strukturen geschärft und besser auf die Bedarfslage von migrantengeführten KMU abgestimmt werden. Nach einer Auswertung soll anschließend ein Transfer auf die weiteren Zielregionen gelingen. Je nach Region und Struktur müssen Anpassungen in der regionalen Prozesskette vorgenommen werden. Die KAUSA-Servicestelle Gießen versteht sich dabei als Impulsgeber, Initiator und Vernetzer sowie als starke Interessensvertretung von migrantengeführten KMU.

Beratung von Jugendlichen mit Flucht- oder Migrationshintergrund zum Thema Ausbildung ist ein weiterer Bestandteil der Aktivitäten der KAUSA-Servicestelle Gießen. In der Region übernimmt die Servicestelle Gießen zudem gemeinsam mit anderen Institutionen und Projekten die proaktive, aufsuchende Beratung von KMU zu Ausbildungsthemen und unterstützt beim Thema Ausbildungsplatzmatching. Das übergreifende Ziel ist die nachhaltige Überführung bereits erprobter wie auch neuer KAUSA-Angebote wie beispielsweise Veranstaltungsformate zur Steigerung der Ausbildungsbeteiligung von KMU und Jugendlichen an regionale Kooperationspartner, aber auch der Transfer in Regelinstitutionen.

Zugleich versteht sich das Projekt als Imagekampagne für die duale Ausbildung in der Region und fördert aktiv die Bereitschaft von migrantengeführten KMU und Jugendlichen mit Flucht- oder Migrationshintergrund ein Teil dieses Systems zu werden.


KAUSA-Servicestelle Region Aschaffenburg

Projektname

KAUSA-Servicestelle Region Aschaffenburg

Förderkennzeichen

21-JKA-019

Projektdurchführung

Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft gGmbH
Lange Str. 14
63741 Aschaffenburg

Telefonnummer: 06021 /41 76 11 8
Faxnummer: 06021 / 41 76 12 0
kausa-ab@bfz.de
Internetadresse:  www.ab.bfz.de/kausa

Ansprechpartner/-in

Linda Saalbach

Laufzeit

01.05.2019 - 30.04.2022

Bundesland

Bayern

Zielregion

Die Region Aschaffenburg umfasst neben der Stadt Aschaffenburg auch die beiden Landkreise Miltenberg und Aschaffenburg.

Ausgangslage

Die KAUSA-Servicestelle informiert verschiedene Zielgruppen mit und ohne Migrationshintergrund zu ausbildungsrelevanten Fragen. Sie erleichtert den Zugang zu Kammern, Institutionen und Unternehmensverbänden.

Besonders KMU im ländlichen Raum haben es immer schwerer, ihre Ausbildungsstellen zu besetzen. Daher bietet die KAUSA-Servicestelle im ländlichen Raum mit „KAUSA mobil“, gezielte Beratungen und Informationsveranstaltungen in den örtlichen Räumlichkeiten von Netzwerkpartnern an. Ein Forum zum Austausch ist auch der von der KAUSA-Servicestelle ins Leben gerufene Stammtisch für KMU mit Migrationshintergrund.

Auch nichtmigrantengeführte KMU werden angesprochen und unterstützt, um vermehrt Praktikums- und Ausbildungsplätze für die Zielgruppe anzubieten. Ebenso soll die Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und jungen Geflüchteten erhöht werden. Das gesamte Fachkräftepotential soll genutzt werden.

Ein weiterer Schwerpunkt ist es daher, regionale Matchingprozesse zu verbessern und die seit 2013 beständig ansteigende Zahl unbesetzter Ausbildungsstellen zu reduzieren. Durch die enge Vernetzung der KAUSA-Servicestelle mit vielen regionalen Akteuren steht für das Matching inzwischen ein größerer Pool von jungen Menschen mit Flucht- bzw. Migrationshintergrund zur Verfügung, um entsprechende Ausbildungsstellen bei den KMU auch besetzen zu können. Beratungsgespräche mit dieser Zielgruppe konzentrieren sich darauf, realistische Vorstellungen zu fördern und die Attraktivität des dualen Ausbildungssystems zu verdeutlichen.

Von der KAUSA-Servicestelle ins Leben gerufene und erprobte Angebote für die Zielgruppen werden dabei nachhaltig bei den entsprechenden Netzwerkpartnern installiert und von den Regelinstitutionen übernommen.


KAUSA-Servicestelle Region Dresden

Projektname

KAUSA-Servicestelle Region Dresden

Förderkennzeichen

21-JKA-020

Projektdurchführung

Bildungszentrum Lernen + Technik gGmbH
Wiener Straße 43
01219 Dresden

Telefonnummer: 0351 / 41 75 30 40
Faxnummer: 0351 / 41 75 30 49
kausa@lernen-technik.de
Internetadresse:  neu.lernen-technik.de/

Ansprechpartner/-in

Dr. Steffen Krause

Laufzeit

01.05.2019 - 30.04.2022

Bundesland

Sachsen

Ausgangslage

Die Projektumsetzung basiert auf der erfolgreichen bisherigen Zusammenarbeit und Vernetzung der KAUSA-Servicestelle Region Dresden mit den regionalen Hauptakteuren aus den Bereichen Wirtschaftskammer, Regelinstitution, Kommune sowie den Netzwerken und Akteuren aus dem Migrations- und Migrationsberatungsbereich.

Die Hauptziele der KAUSA-Servicestelle Region Dresden im Anschlussvorhaben liegen in der Öffnung von kleinen und mittleren migrantengeführten Unternehmen für die duale Ausbildung und die Unterstützung von KMU mit und ohne Migrationshintergrund für die Gewinnung als Ausbildungsbetrieb. Zudem übernimmt sie die Vertiefung und Verstetigung der Netzwerk- und Beratungsstrukturen für KMU.

Weiterhin bietet die KAUSA-Servicestelle Region Dresden nachrangig Erst- und Verweisberatung für junge Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund an und führt die systematische Weiterentwicklung von Matching-Prozessen für diese Zielgruppe in Kooperation mit KMU und regionalen Akteuren fort.

Die Projektstrategie basiert auf einem variablen, vielschichtigen Zugang zu den KMU mit und ohne Migrationshintergrund mit Unterstützung von mehreren Kooperationspartnern. Ausgehend von den Bedarfen, die branchenspezifisch variieren, wird die vorhandene intensive Zusammenarbeit mit der Gebäudereinigerinnung auf weitere Innungen übertragen und gemeinsame Aktivitäten wie beispielsweise ein Unterstützungskonzept für KMU zur Besetzung offener Ausbildungsplätze für die Unternehmen durchgeführt.

Bei den Projektschwerpunkten Matching, Erst- und Verweisberatung sowie Vertiefung und Verstetigung der Netzwerk- und Beratungsstrukturen werden vorhandene Angebote weitergeführt. Bestehende Instrumente und Formate wie beispielsweise das Unternehmerfrühstück oder Betriebsbesichtigungen sowie Vorgehensweisen wie u.a. das Beratungs- und Unterstützungskonzept für KMU, werden weiterentwickelt.


KAUSA-Servicestelle Sachsen-Anhalt Nord

Projektname

KAUSA-Servicestelle Sachsen-Anhalt Nord

Förderkennzeichen

21-JKA-022-A-B

Projektdurchführung

Ausbildungsverbund der Wirtschaftsregion Braun-schweig/Magdeburg e. V.
Schwiesaustr. 11
39124 Magdeburg

Telefonnummer: 0391 / 18 61 342
Faxnummer: 0391 / 18 61 322
will@abv-magdeburg.de
Internetadresse:  www.abv-magdeburg.de/

Ansprechpartner/-in

Sabine Will

Verbundpartner

Internationaler Bund - IB Mitte gGmbH für Bildung und soziale Dienste – Niederlassung Sachsen-Anhalt Nord
Brenneckestr. 95
39118 Magdeburg
Tel: 0391 / 60 77 25 12
Fax: 0391 / 60 77 25 29
E-Mail: gerald.bache@ib.de
Ansprechpartner: Gerald Bache
Homepage: https://www.internationaler-bund.de/

Laufzeit

01.05.2019 – 30.04.2022

Bundesland

Sachsen-Anhalt

Ausgangslage

Die KAUSA-Servicestelle Sachsen-Anhalt Nord zielt darauf ab, ihre Koordinierungs- und Beratungsstruktur in Magdeburg sowie den Landkreisen Börde, Salzlandkreis, Jerichower Land, Altmarkkreis Salzwedel und Stendal auszubauen.

Die KAUSA-Servicestelle Sachsen-Anhalt Nord berät schwerpunktmäßig Unternehmen ohne Migrationshintergrund zum Thema Ausbildung von Migrantinnen und Migranten sowie von Geflüchteten. Klein- und mittelständische Unternehmen mit Migrationshintergrund werden zum Thema duale Ausbildung beraten, für die Ausbildung gewonnen und die Qualität der Ausbildung sichergestellt.

Die KAUSA Servicestelle ist Informations- und Anlaufstelle für Jugendliche sowie junge Geflüchtete rund um die duale Ausbildung. Die Vernetzung der relevanten regionalen Akteure bleibt Ziel des Anschlussvorhabens.

Die Ziele der KAUSA Servicestelle Sachsen-Anhalt Nord sind im Überblick:

  • Gewinnung von migrantengeführten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und KMU, deren Inhaber/-innen keinen Migrationshintergrund haben, für die duale Ausbildung
  • Unterstützung der KMU zur Herstellung der Ausbildungsfähigkeit
  • Durchführung von Veranstaltungen wie „Fachkräfte finden und binden“ und das „Ausbildungsforum“ zu Themen rund um die Ausbildung
  • Schulungen für migrantische Existenzgründer zur dualen Ausbildung
  • Initiierung von Ausbildertreffen
  • Ausbau der Koordinierungs- und Beratungsstruktur für Jugendliche mit Flucht-oder Migrationshintergrund
  • Berufsorientierung durch Betriebsbesichtigungen
  • Vernetzung von regionalen Akteuren im Bereich Ausbildungsförderung von Jugendlichen mit Flucht- oder Migrationshintergrund

Der Steuerkreis Integration bindet die relevanten Akteure ein und beteiligt sie an der Umsetzung der Aktivitäten der KAUSA-Servicestelle. Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.


KAUSA-Servicestelle Hamburg

Projektname

KAUSA-Servicestelle Hamburg

Förderkennzeichen

21-JKA-023

Projektdurchführung

Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten e.V. (ASM)
Schauenburgerstraße 49
20095 Hamburg

Telefonnummer: 040 / 36 13 87 46
Faxnummer: 040 / 36 13 87 74
arzu.pehlivan@asm-hh.de
Internetadresse:  www.asm-hh.de/

Ansprechpartner/-in

Arzu Pehlivan

Laufzeit

01.01.2019 – 31.12.2021

Bundesland

Hamburg

Ausgangslage

Ziel der KAUSA-Servicestelle Hamburg ist es, von 2019 bis 2021 die Ausbildungsbeteiligung von migrantischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wesentlich zu steigern. Auf dem Weg zum Ausbildungsbetrieb erhalten sie Informationen und umfassende Beratung zum Beispiel zu rechtlichen Voraussetzungen der beruflichen Ausbildung, den Vorteilen einer Ausbildung für ihr Unternehmen und zum Ausbildungsmarketing. Zudem helfen Unternehmerstammtische zum Thema Ausbildung/Qualität in der Ausbildung die Vernetzung untereinander zu stärken. Geplant ist, 150 migrantengeführte Betriebe als Ausbildungsbetrieb zu gewinnen. Rund 75 nicht-migrantische kleine und mittlere Betriebe sollen durch direkte branchenspezifische Ansprache für die Ausbildung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (MgH) und jungen Geflüchteten gewonnen werden. Die KMU mit und ohne Migrationshintergrund erhalten gleichermaßen Unterstützung bei der Beantragung zur Feststellung der Ausbildungsberechtigung und der Eignung als Ausbildungsstätte (gemäß BbiG bzw. HwO). Hierbei arbeitet die KAUSA-Servicestelle eng mit dem Bereich Berufsbildung der Handelskammer Hamburg zusammen.

Für Jugendliche mit Migrationshintergrund und junge Geflüchtete werden in enger Abstimmung mit der Jugendberufsagentur und weiteren relevanten Partnern Erst- und Verweisberatungen angeboten. Unterstützt werden auch unentschlossene Jugendliche, die eine vertiefende oder mehrsprachige Beratung benötigen, sowie Geflüchtete und junge Frauen. Des Weiteren werden Veranstaltungen mit Branchenverbänden organisiert und geeignete Jugendliche ausgewählt, um sie auf Vorstellungsgespräche bei Unternehmen vorzubereiten.
Erfolgreiche Instrumente und Formate zur Erhöhung der Ausbildungsbeteiligung von KMU mit und ohne Inhaber/-innen mit Migrationshintergrund werden veröffentlicht und zum Transfer zur Verfügung gestellt.


KAUSA-Servicestelle Köln

Projektname

KAUSA-Servicestelle Köln

Förderkennzeichen

21-JKA-024-A-C

Projektdurchführung

Lernende Region – Netzwerk Köln e.V.
Julius-Bau-Str. 2
51063 Köln

Telefonnummer: 0221 / 99 08 29 235
Faxnummer: 0221 / 99 08 29 29
Sandra.Grinblats@bildung.koeln.de
Internetadresse:  www.bildung.koeln.de/

Ansprechpartner/-in

Sandra Grinblats

Verbundpartner

Handwerkskammer zu Köln
Heumarkt 12
50667 Köln
Tel.: 0221 / 20 22 418
Fax: 0221 / 20 22 292
E-Mail: lepore@hwk-koeln.de
Ansprechpartner: Roberto Lepore
Website der HWK Köln

Gesellschaft für berufliche Förderung in der Wirtschaft e.V. (GBFW)
Eupener Str. 157, Eingang 12
50933 Köln
Tel.: 0221 / 16 40 66 44
Fax: 0221 / 16 40 60 90
E-Mail: gbfw.fuchs@koeln.ihk.de
Ansprechpartner: Danuta Fuchs

Laufzeit

01.01.2019 – 31.12.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Ausgangslage

Ziel des Verbundprojektes KAUSA-Servicestelle Köln ist die Erhöhung der Ausbildungseignung und -bereitschaft von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit und ohne Migrationshintergrund sowie die Beratung und Unterstützung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und jungen Geflüchteten für die duale Ausbildung.

Um diese Ziele im Rahmen der Projektlaufzeit zu erreichen und gleichzeitig eine nachhaltige Verstetigung der aufgebauten Strukturen und entwickelten Instrumente und Formate zu sichern, setzt sich die KAUSA-Servicestelle Köln aus drei Partnern mit entsprechender Fachkompetenz, Erfahrungswissen und Zugangswegen zusammen:

  • Handwerkskammer zu Köln
  • Gesellschaft für berufliche Förderung in der Wirtschaft e.V. in Trägerschaft der Industrie- und Handelskammer zu Köln
  • Lernende Region – Netzwerk Köln e.V.

Um die Ausbildungsbereitschaft auf betrieblicher Seite und auf Seiten der Jugendlichen weiter zu erhöhen, werden sich die Projektmitarbeiter/-innen mit den vorherrschenden Hemmnissen der Zielgruppen auseinandersetzen. Hierbei wird es relevant sein, dass diese sehr heterogen, individuell und situationsorientiert sind. Neben Gruppenveranstaltungen liegt der Fokus auf der persönlichen Ansprache und Beratung. Hierzu werden geeignete Formate, Instrumente und Methoden entwickelt, um die Ausbildungsbereitschaft und -eignung von KMU und Jugendlichen schrittweise zu erhöhen.

Des Weiteren werden die relevanten Akteure des Kölner Arbeitsmarktes und der Beratungslandschaft in die Arbeit mit einbezogen. Hierzu soll z.B. eine Arbeitsgruppe gebildet werden, die sich explizit mit dem Thema Hemmnisse, Bedarfe und Zugangswege von KMU auseinandersetzen wird. Denn durch transparente und vernetzte Arbeitsstrukturen mit bestehenden Akteuren können Synergieeffekte und Schnittstellen genutzt werden.


KAUSA-Servicestelle Leipzig

Projektname

KAUSA-Servicestelle Leipzig

Förderkennzeichen

21-JKA-025

Projektdurchführung

ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V
Löhrstr.17
04105 Leipzig

Telefonnummer: 0341 / 71 00 50
Faxnummer: 0341 / 71 00 555
kausa@arbeitundleben.eu
Internetadresse:  www.kausa-leipzig.de/

Ansprechpartner/-in

Christoph Hermann

Laufzeit

01.05.2019 – 30.04.2022

Bundesland

Sachsen

Ausgangslage

In der Stadt Leipzig liegt der Anteil der Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund bei 9,5 Prozent und damit deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt. Die KAUSA-Servicestelle Leipzig berät schwerpunktmäßig durch Migrantinnen und Migranten geführte kleine und mittelständische Unternehmen zum Thema duale Ausbildung und hat zum Ziel, ihre Ausbildungsbereitschaft zu erhöhen.

So unterstützt die KAUSA-Servicestelle Leipzig in Zusammenarbeit mit den Kammern bei der Überprüfung von der Ausbildungsberechtigung sowie bei notwendigen Formalitäten und bei der Sicherstellung der Ausbildungsqualität. Zudem sensibilisiert und gewinnt die KAUSA-Servicestelle Unternehmen ohne Migrationshintergrund für die Ausbildung von Geflüchteten und Migrantinnen und Migranten.

Weiterhin werden Jugendliche mit Flucht- und Migrationshintergrund zur dualen Ausbildung in Deutschland beraten und ggf. gezielt an Netzwerkpartner verwiesen, um eine optimale Beratung sicherzustellen.

Die KAUSA-Servicestelle bietet gemeinsam mit Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern in Leipzig, dem Landkreis Leipzig sowie Nordsachsen eine feste Unterstützungsstruktur an. Um die Strukturen in der Region Leipzig zu stärken, werden Formate gemeinsam erprobt, bei Erfolg verstetigt und die Netzwerkarbeit somit weiter ausgebaut.

Die KAUSA-Servicestelle Leipzig setzt sich u.a. durch folgende Maßnahmen dafür ein, die Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen und Unternehmerinnen und Unternehmern mit Migrationshintergrund zu erhöhen:

  • Sprechzeiten zur Ausbildung für Jugendliche und Unternehmerinnen und Unternehmer im Willkommenszentrum der Stadt Leipzig
  • Mitorganisation und Teilnahme an regionalen Messen
  • Hotline für KMU in Kooperation mit dem IQ Netzwerk Sachsen
  • Entwicklung eines AEVO- (Ausbildereignungsverordnung) Migrationsmoduls, um Ausbilderinnen und Ausbilder noch besser auf die Zielgruppe der Jugendlichen mit Migrationshintergrund einzustellen
  • Organisation von Veranstaltungen für Unternehmerinnen und Unternehmer und Lehrlinge mit Migrationshintergrund in Kooperation mit der HWK und IHK
  • Niedrigschwellige Informationsveranstaltungen über die duale Berufsausbildung an Schulen, Sprachkursträgern und ähnlichen Institutionen, sowie Informationsveranstaltungen für Multiplikatoren (Lehrkräfte/Ehrenamtliche)
  • Entwicklung und Durchführung einer Integrationsbegleiter-Schulung für Unternehmerinnen und Unternehmer ohne Migrationshintergrund
  • Berufsorientierung mit Hilfe von GPS Routen

KAUSA-Servicestelle Bielefeld

Projektname

KAUSA-Servicestelle Bielefeld

Förderkennzeichen

21-JKA-026

Projektdurchführung

Regionale Personalentwicklungsgesellschaft (REGE) mbH
Herforder Straße 73
33602 Bielefeld

Telefonnummer: 0521 / 96 22 313
Faxnummer: 0521 / 96 22 111
julia.walczyk@rege-mbh.de
Internetadresse:  rege-mbh.de/start.html

Ansprechpartner/-in

Julia Walczyk, Projektleiterin

Laufzeit

01.05.2019 bis 30.04.2022

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Bielefeld

Ausgangslage

Gleichzeitig sollen KMU ohne MGH für die Ausbildung von Jugendlichen mit MGH und jungen Geflüchteten aufgeschlossen werden.

Der Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Erstinformation und -beratung von Unternehmen. Ausbildungsinteressierte KMU, insbesondere mit MGH, die noch nicht ausgebildet haben, wird die Möglichkeit gegeben, sich dem Thema Ausbildung individuell und schrittweise anzunähern. In anschließenden Reflektionsgesprächen wird überprüft, ob eine Ausbildungsbeteiligung in Frage kommt. Betriebe mit MGH werden zudem bei der Beantragung der Feststellung der Ausbildungsberechtigung und der Eignung der Ausbildungsstätte durch das Projekt und die zuständigen Kammern begleitet. Ergänzend werden KMU mit und ohne MGH im Matching unterstützt, um ihre Ausbildungsstellen passgenau besetzen zu können. Strategien zur Gewinnung und erfolgreichen Auswahl von Jugendlichen werden mit den Unternehmen und Kooperationspartnern erarbeitet. Jugendliche erhalten darüber hinaus eine Erst- und Verweisberatung, um beim Übergang in eine Ausbildung zu unterstützen.

Im Zeitraum von 2019 bis 2022 will die KAUSA-Servicestelle gemeinsam mit Unternehmen und Kooperationspartner*innen tragfähige und neue Instrumente und Konzepte zur Steigerung der Ausbildungsaktivitäten von KMU durchführen und diese bei Erfolg verstetigen. Daneben werden Unternehmen mit Angeboten und Strategien zum Berufemarketing – wie Betriebsbesichtigungen, Berufsfelderkundungen für Jugendliche und Ausbildungs-Speed-Datings – vertraut gemacht.
Es wird angestrebt, dass erfolgreich erprobte Konzepte nach Ende der Projektlaufzeit von den Kooperationspartnern in die Regelinstitutionen übernommen und dauerhaft in der Stadt Bielefeld verankert werden.


Alf – Ausbildung im ländlichen Raum fördern

Projektname

Alf – Ausbildung im ländlichen Raum fördern

Förderkennzeichen

21-JP-04-002

Projektdurchführung

Jugendwerkstatt Felsberg e.V.
Sälzer Straße 3a
34587 Felsberg

Telefonnummer: 05662 / 94 97 77
Faxnummer: 05662 / 94 97 49
: m.wilhelm@juwesta.de

Ansprechpartner/-in

Michael Wilhelm

Laufzeit

01.07.2018 - 30.06.2021

Bundesland

Hessen

Projektziele

Das Bildungszentrum Jugendwerkstatt Felsberg e.V. (BZJWF) unterstützt mit dem JOBSTARTER plus-Projekt „Alf – Ausbildung im ländlichen Raum fördern“ Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) im ländlich geprägten Schwalm-Eder-Kreis bei der Fachkräftesicherung. Das „Alf“-Projekt verfolgt dabei das Ziel, die KKU für Ausbildung (wieder oder neu) zu motivieren und sie bei der Gewinnung von Auszubildenden zu beraten und zu unterstützen.

Angesichts unbesetzter Ausbildungsstellen und unversorgter Bewerber/-innen, des bestehenden Fachkräftemangels, der nachlassenden Attraktivität der dualen Ausbildung und der ca. 6.700 Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) im Flächenkreis Schwalm-Eder ergänzt das Projekt „Alf“ die Palette an bestehenden Angeboten um ein „Servicepaket aus einer Hand“. Dieses Servicepaket ist kammerübergreifend, kostenfrei und individuell auf den jeweiligen Betrieb zugeschnitten. Kernpunkte des Pakets sind der persönliche Kontaktaufbau zwischen Betrieb und Bewerber/-innen sowie die Begleitung des Matching-Prozesses.

Darüber hinaus berät und unterstützt das JOBSTARTER plus-Projekt „Alf“ die KKU in allen administrativen, rechtlichen und förderungsrelevanten Themen rund um die duale Ausbildung – zum Beipiel bei der Erstellung des Ausbildungsvertrages, der Beantragung von Fördermitteln oder bei der Durchführung der Ausbildung in Teilzeit.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Nutzung moderner Rekrutierungskanäle. Dabei zeigen die Projektmitarbeiter/-innen den KKU auf, wie sie ihr Ausbildungsangebot individuell, innovativ und zielgruppengerecht (digital) darstellen können. Die Mitarbeiter/-innen leiten außerdem Ausbildungsangebote persönlich an Schülerinnen und Schüler der Abgangs- und Vorabgangsklassen weiter und unterstützen aktiv die direkte Kontaktaufnahme zwischen den Schülerinnen und Schülern und den KKU über Praktika, Einstiegsqualifizierungen und andere Aktivitäten.
Das Projekt „Alf“ strebt an, mit allen relevanten Akteuren im Übergangsbereich Schule-Beruf zu kooperieren, sich mit bereits bestehenden Angeboten zu verzahnen und damit Doppelförderungen zu vermeiden.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Fokus Ausbildung – Stark für die Zukunft

Projektname

Fokus Ausbildung – Stark für die Zukunft

Förderkennzeichen

21-JP-04-004

Projektdurchführung

Berufsbildungswerk Waiblingen gGbmH
Steinbeisstr. 16
71332 Waiblingen

Telefonnummer: 0711 / 93 18 54 230
Mobiltelefon: 0711 / 93 18 54 229 (Mobil)
anette.lang@diakonie-stetten.de
Internetadresse:  berufsbildungswerk.diakonie-stetten.de/startseite/

Ansprechpartner/-in

Anette Lang

Laufzeit

01.07.2018 - 30.06.2021

Bundesland

Baden-Württemberg

Projektziele

Das Berufliche Ausbildungszentrum (BAZ) Esslingen möchte im Landkreis Esslingen mit dem JOBSTARTER plus-Projekt „Fokus Ausbildung – Stark für die Zukunft“ drei konkrete Beiträge leisten:

1. die Ausbildungsbereitschaft und Attraktivität der dualen Ausbildung in Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) steigern
2. Standorte und Fachkräfte sichern
3. benachteiligte junge Menschen, die in der Zielregion einen erschwerten Zugang in den Ausbildungsmarkt haben, eingliedern

Die Umsetzung des Externen Ausbildungsmanagements (EXAM) soll mit den folgenden Instrumenten erfolgen:

  1. KKU werden gezielt akquiriert
  2. IST-Stand in Bezug auf Unternehmensprofil und -werte sowie Bedürfnisse des jeweiligen KKU hinsichtlich potenzieller Auszubildender werden erfasst
  3. Bekanntheitsgrad und Inanspruchnahme von vorhandenen Förder- und Unterstützungsinstrumenten werden erhöht
  4. zeitgemäßes Auszubildenden- und Berufemarketing für KKU wird entwickelt und umgesetzt
  5. KKU werden mit allgemeinbildenden und beruflichen Schulen vernetzt
  6. neue Bewerberpotenziale werden erschlossen
  7. KKU werden beim passgenauen Matching unterstützt
  8. Das Ausbildungspersonal wird für aktuelle Themen (z. B. Digitalisierung) sensibilisiert
  9. Modulare „multimediale Präsentationen“ für Ausbildungsverantwortliche sowie für Auszubildende und Bewerber/-innen werden entwickelt und erprobt
  10. Transfer und Nachhaltigkeit der Maßnahmen werden gewährleistet

Durch die Online-Veröffentlichung der entwickelten Materialien und Produkte sollen KKU künftig in der Lage sein, diese Angebote selbständig zu nutzen. Das Projekt-Know-how wird den Betrieben so auch über die Förderdauer hinaus zur Verfügung gestellt. Ein besonderes Merkmal des Vorhabens ist es, individuelles Matching für lokale KKU anzubieten. Dabei sollen sowohl traditionelle als auch digitale Instrumente sowie theoretische und praktische Maßnahmen angewandt werden.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


ALEXA - Ausbildung in Lippe mit EXAm

Projektname

ALEXA - Ausbildung in Lippe mit EXAm

Förderkennzeichen

21-JP-04-007

Projektdurchführung

Gewerbe- und Innovationszentrum Lippe-Detmold GILDE GmbH
Bad Meinberger Str. 1
32760 Detmold

Telefonnummer: 05231 / 95 41 12
Faxnummer: 05231 / 95 41 22
brinkmann@gildezentrum.de
Internetadresse:  www.gildezentrum.de/wir-ueber-uns/herzlich…

Ansprechpartner/-in

Thorsten Brinkmann

Laufzeit

01.07.2018 - 30.06.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „ALEXA – Ausbildung in Lippe mit EXternem Ausbildungsmanagement“ macht die Ausbildung in Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) für junge Menschen attraktiver. Hierzu werden die Vorteile einer Ausbildung in KKU in Einzelcoachings und betriebsübergreifenden Workshops mit Hilfe der Personas-Methode herausgearbeitet und potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern vermittelt.

Weitere Workshops eröffnen den Unternehmen einen verstärkten Einblick in aktuell bestehende Jugendkulturen und erleichtern ihnen die Ansprache junger Menschen. Ausbilder/-innen und Auszubildende erfahren zum Beispiel in Digitalisierungs-Workshops, wie sie Bewerberinnen und Bewerber über digitale Medien erreichen oder ihre Geschäftsprozesse digitalisieren. Dazu gehört unter anderen, den Online-Auftritt der Unternehmen so vorzubereiten oder weiterzuentwickeln, dass er junge Menschen mehr anspricht.

Um potenzielle Bewerber/-innen direkt zu erreichen, werden Kontakte zu den vier Berufskollegs genutzt, Ausbildungsbotschafter in kleineren Unternehmen qualifiziert und zum Beispiel bei Speed-Datings eingesetzt. Das Projekt bietet den Unternehmen außerdem externes Ausbildungsmanagement an und unterstützt sie bei administrativen Fragen – beispielsweise zur Prüfung der Ausbildungseignung –, bei Herausforderungen im Ausbildungsverlauf oder bei einer Ausbildung im Verbund.

Ziel des Projekts „ALEXA“ ist es, das Kernproblem des Ausbildungsmarktes in der Zielregion anzugehen. Dies ist charakterisiert durch ein sinkendes Ausbildungsangebot auf Seite der Unternehmen, ein geringes Interesse von Jugendlichen für eine Ausbildung in KKU sowie ein damit einhergehendes Passungsproblem. „ALEXA“ setzt nicht auf einzelne isolierte Aktivitäten, sondern will ein Kooperationsnetzwerk von Schule-Berufsschule-Unternehmen schaffen. Dadurch sollen vorhandene sowie neue, durch das Projekt eingebrachte Ansätze zu einem wirkungsorientierten Kooperationsnetzwerk weiter aus- und aufgebaut werden.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Ausbildung – Ich Mach Mit!

Projektname

Ausbildung – Ich Mach Mit!

Förderkennzeichen

21-JP-04-020

Projektdurchführung

Handwerkskammer Cottbus
Altmarkt 17
03046 Cottbus

Telefonnummer: 0355 / 78 35 176
Faxnummer: 0355 / 78 35 284
stahlberg@hwk-cottbus.de
Internetadresse:  www.hwk-cottbus.de/

Ansprechpartner/-in

Alexander Stahlberg

Laufzeit

01.07.2018 - 30.06.2021

Bundesland

Brandenburg

Projektziele

Neue Ausbildungsbetriebe akquirieren, mehr Ausbildungsplätze schaffen und ehemals ausbildende Betriebe zurück in den Ausbildungsmarkt bringen – das sind die Ziele des JOBSTARTER plus-Projekts „Ausbildung – Ich Mach mit!“. Der Fokus liegt dabei darauf, regionale Passungsprobleme zu lösen und das Angebot an freien Lehrstellen mit der Nachfrage zu nivellieren. Dazu will das Projekt kleine und Kleinstunternehmen (KKU) im Handwerk auf dem Weg von der Berufsorientierung in der Schule, über Schülerpraktika bis zum Einstieg in die Ausbildung begleiten. Die Umsetzungsmittel des Projekts sollen mit Blick auf die Struktur der KKU einfach und praktisch gehalten werden.

Das JOBSTARTER plus-Projekt unterstützt mit seiner Arbeit das Ziel der Landesstrategie zur Berufs- und Studienorientierung. Dies sieht vor, Schülerinnen und Schüler durch praxisorientierte und individuelle Angebote frühzeitig zur Auseinandersetzung mit ihren Interessen und Kompetenzen sowie mit der Berufs- und Arbeitswelt anzuregen. Dazu will das Projekt Betriebe frühzeitig in den Berufsorientierungsprozess einbeziehen, zum Beispiel durch attraktive Betriebspraktika. Die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter zeigen den Betrieben auch digitale Wege im Rekrutierungsprozess auf, beispielsweise über soziale Netzwerke, Online-Lehrstellen- und die Praktikumsbörse der Handwerkskammer.

Auf der anderen Seite plant das Projekt, junge Menschen wieder für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern. Die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter unterstützen die Betriebe dabei, ihr Ausbildungsangebot attraktiver zu gestalten. Bestehende Angebote wie das „Berufliche Gymnasiums Plus Handwerk“ der Handwerkskammer Cottus sollen gestärkt und das duale Studium soll stärker mit dem Handwerk verbunden werden.

Die Handwerkskammer Cottbus, die das Projekt durchführt, wird außerdem bei regionalen Veranstaltungen von Schulen, auf Messen, Elternversammlungen und in den Betrieben präsent sein und dort ihren „Werkzeugkoffer“ mit Beratungs-Know-How, Praktika- und Lehrstellenangeboten vorstellen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


KUBA – Kleine Unternehmen bilden aus

Projektname

KUBA – Kleine Unternehmen bilden aus

Förderkennzeichen

21-JP-04-023

Projektdurchführung

Lausitz Matrix e.V.
Elisabethstr. 40
02826 Görlitz

Telefonnummer: 03581 / 32 99 713
Faxnummer: 03581 / 32 99 710
altmann@lausitz-matrix.de
Internetadresse:  www.lausitz-matrix.de/

Ansprechpartner/-in

Mike Altmann

Laufzeit

01.07.2018 - 30.06.2021

Bundesland

Sachsen

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „KUBA – Kleine Unternehmen bilden aus“ strebt an, die Ausbildungsfähigkeit von Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) zu verbessern. Unterstützt werden insbesondere KKU, die erstmals oder nach längerer Unterbrechung wieder ausbilden. Zu den Angeboten des Projekts gehören Ausbildungsmarketing, Auswahlverfahren, Begleitung der Ausbildung, Vermittlung von Unterstützungsleistungen und Kooperationspartnern.

Das Projekt spricht außerdem direkt mit den Jugendlichen darüber, was sie beim Thema Ausbildung „anmacht“ und was sie „kalt“ lässt. Geplant ist, dass Schülerinnen und Schüler die Kommunikation der kleinen Betriebe unter die Lupe nehmen: Internetseite, Facebook und Co. sollen die Schüler/-innen ebenso prüfen wie Stellenanzeigen, Informationsmaterial und Messe-Auftritte. Die Erkenntnisse fließen anschließend direkt in die Beratung der KKU ein. Gleichzeitig können Ausbildungsmessen und ähnliche Veranstaltungen weiterentwickelt werden.

Zur einfachen Kontaktaufnahme mit Bewerberinnen und Bewerbern planen die Projektmitarbeiter/-innen außerdem, das Format „Speed-Dating@School“ zu erproben. Die Idee: Anhand von Berufsinteresse vermittelt das Projekt die passenden KKU direkt in die Schule. Zunächst modellhaft erprobt, lässt sich das Instrument im Erfolgsfall ausweiten.
Nicht zuletzt unterstützt „KUBA“ das Ausbildungsmarketing durch das sogenannte „Huckepack-Marketing“: Ausbildungsstellen von KKU werden attraktiv und gebündelt durch das Projekt auf Messen und ähnlichen Veranstaltungen präsentiert.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Ausbildung jetzt! Ausbildungsmanagement in HAgEN

Projektname

Ausbildung jetzt! Ausbildungsmanagement in HAgEN

Förderkennzeichen

21-JP-04-028

Projektdurchführung

agentur mark GmbH
Handwerkerstr. 11
58135 Hagen

Telefonnummer: 02331 / 48 87 813
Faxnummer: 02331 / 48 87 820
rogge-kaiser@agenturmark.de
Internetadresse:  www.agenturmark.de/home.html

Ansprechpartner/-in

Iris Rogge-Kaiser

Laufzeit

01.07.2018 - 30.06.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Projektziele

Die Klein- und Kleinstunternehmen prägen in Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis die Wirtschaftsstruktur. Diese Betriebe für eine Ausbildung zu gewinnen und die dort entstehenden Ausbildungsplätze zu besetzen, ist daher das vorrangige Ziel des JOBSTARTER plus-Projekts „Ausbildung jetzt! Ausbildungsmanagement in HAgEN“. Das Projekt will außerdem die Attraktivität der Ausbildung in Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) durch branchenbezogene und lokale Initiativen stärken.

Folgende Maßnahmen sind geplant:

  1. praxisnahes Ausbildungscoaching, um die Klein- und Kleinstunternehmen in ihrer Funktion als Ausbildungsgeber zu stärken
  2. Erarbeitung betrieblicher Instrumente, um die Qualität der Ausbildung und des Bewerbungsprozesses zu sichern
  3. Vernetzung mit Ausbilderinnen und Ausbildern größerer Betriebe, um das Know-how des Ausbildungspersonals in den KKU zu steigern
  4. fachliche Unterstützung der Bewerberauswahl sowohl durch die Erarbeitung betrieblicher Instrumente als auch aktiv durch Begleitung im Bewerbungsverfahren

Um die Ausbildungsplätze zu besetzen, setzt das Projekt einerseits auf die Zusammenarbeit mit Partnern wie der Bundesagentur für Arbeit (BA), den Jobcentern und Berufseinstiegsbegleiter/-innen, laufenden Projekten wie „startbahn_zukunft“ oder der KAUSA Servicestelle Hagen. Andererseits ist geplant, neue Formate wie „Kennenlerntage“ am Berufskolleg zu initiieren. Außerdem werden Fördermöglichkeiten der BA zur Anbahnung von Ausbildungsverhältnissen genutzt.

Um auch zukünftig die Besetzung der offenen Ausbildungsstellen zu sichern, wollen die Projektmitarbeiter/-innen Möglichkeiten zur Initiierung von „Bindungsketten“ betrieblich erarbeiten. Hierbei nutzen sie die bestehenden Angebote der Region wie Messen oder Instrumente des Landesprogramms „Kein Abschluss ohne Anschluss“. So soll der Aufwand für die Klein- und Kleinstunternehmer im Besetzungsprozess möglichst gering gehalten werden.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Zukunft durch Ausbildung (ZdA)

Projektname

Zukunft durch Ausbildung (ZdA)

Förderkennzeichen

21-JP-04-029

Projektdurchführung

Gesellschaft für innovative Beschäftigung (GiB) mbH
Industriegelände 4
19288 Ludwigslust

Telefonnummer: 03874 / 41 77 090
Faxnummer: 03874 / 41 77 09 99
j.ehbrecht@gib-ludwigslust.de
Internetadresse:  www.gib-ludwigslust.de/

Ansprechpartner/-in

Jörg Ehbrecht

Laufzeit

01.07.2018 - 30.06.2021

Bundesland

Mecklenburg-Vorpommern

Projektziele

Durch die ländliche Struktur des Landkreises Ludwigslust-Parchim, die Entfernung zu den nächsten Metropolregionen Hamburg und Berlin sowie die Bevölkerungsstruktur sind große Konzerne und Betriebe nur vereinzelt und mit im Bundesvergleich kleineren Niederlassungen im Landkreis ansässig. Zentrierte Gewerbe- und Industrieansiedlungen verteilen sich über den gesamten Landkreis, sind jedoch überwiegend durch Klein- und Kleinstunternehmen geprägt. Diese haben besondere Schwierigkeiten, Ausbildungsplätze in der Region zu besetzen und ein Ausbildungsengagement aufzunehmen, aufrechtzuerhalten oder auszubauen.

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Zukunft durch Ausbildung“ stellt sich diesen Hürden entgegen. Es zeigt die Vorteile der Berufsausbildung für sowohl Auszubildende als auch Ausbildungsbetriebe auf, schafft eine Plattform für Klein- und Kleinstunternehmen, spricht potenzielle Auszubildende an, identifiziert Hindernisse für die (Wieder-)Aufnahme einer Ausbildungstätigkeit und stellt Lösungsansätze zur Verfügung.

Die Projektmitarbeiter/-innen planen, durch die Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern, den Aufbau verlässlicher Partnerschaften und die direkte Verknüpfung zwischen potenziellen Auszubildenden und Klein- und Kleinstunternehmen das Ausbildungsplatzangebot langfristig zu erhalten und auszubauen. Auf diese Weise wird dem Fachkräftemangel der Zielregion aktiv entgegengewirkt.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


DUAL – das PASST!

Projektname

DUAL – das PASST!

Förderkennzeichen

21-JP-04-031

Projektdurchführung

IHK-Projektgesellschaft mbH
Puschkinstr. 12 b
15236 Frankfurt (Oder)

Telefonnummer: 0335 / 56 21 22 30
Faxnummer: 0335 / 56 21 20 01
ritter@ihk-projekt.de
Internetadresse:  www.ihk-projekt.de/

Ansprechpartner/-in

Jana Ritter

Laufzeit

01.07.2018 - 30.06.2021

Bundesland

Brandenburg

Projektziele

Ziel des JOBSTARTER plus-Projekts „DUAL – das PASST!“ ist es, die Beteiligung von Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) in der Region Süd- und Ostbrandenburg an der Ausbildung wesentlich zu erhöhen. Dazu will das Projekt ausbildungsberechtigte Betriebe neu akquirieren und ehemals ausbildende „reaktivieren“.

Die Projektmitarbeiter/-innen unterstützen die KKU dabei mit Instrumenten des externen Ausbildungsmanagements:

  1. gezieltes Ausbildungsmarketing zur Steigerung der Attraktivität betrieblicher Ausbildung; KKU erhalten „ein Gesicht“
  2. proaktive Beratung der Klein- und Kleinstunternehmen (Akquise)
  3. Matching von Ausbildungsplatzangebot und Bewerber/-in
  4. Coaching, Unterstützung und Beratung von Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Auszubildenden

„DUAL – das PASST!“ unterstützt auch Klein- und Kleinstunternehmen, die längere Zeit Ausbildungsplätze nicht besetzen konnten. In diesen Unternehmen die Attraktivität der betrieblichen Ausbildung zu steigern und das regionale Ausbildungsmarketing zu forcieren, bildet ein weiteres wesentliches Ziel der Projektarbeit.

Beim Matching wollen die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter außerdem versuchen, verstärkt Frauen und Migranten als potentielle Auszubildende zu gewinnen. Dabei greifen die Projektmitarbeiter/-innen unter anderem auf vorhandene Unterstützungsangebote für Unternehmen und Azubis (z.B. Einstiegsqualifizierungen, ausbildungsbegleitende Hilfen, assistierte Ausbildung) zurück.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


GRÜNBUND – Verbundausbildung in Grünen Berufen

Projektname

GRÜNBUND – Verbundausbildung in Grünen Berufen

Förderkennzeichen

21-JP-04-033

Projektdurchführung

VHS-Bildungswerk GmbH - Zweigniederlassung Thüringen
An der Brückenmühle
99734 Nordhausen

Telefonnummer: 03631 / 43 590
wbz.nordhausen@vhsbw.de
Internetadresse:  bildungswerk.de/

Ansprechpartner/-in

Falk Freyberg

Laufzeit

01.07.2018 - 30.06.2021

Bundesland

Thüringen

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „GRÜNBUND – Verbundausbildung in Grünen Berufen“ initiiert und koordiniert im Landkreis Nordhausen und im Kyffhäuserkreis erstmalig einen Ausbildungsverbund. Ziel des Verbundes ist die dauerhafte Unterstützung und Begleitung ausbildender Klein- und Kleinstbetriebe (KKU) der Landwirtschaft und der ländlichen Hauswirtschaft. Das Projekt adaptiert EXAM-Dienstleistungen in den Branchenkontext, um ausbildungsunterstützende Strukturen für Unternehmen nachhaltig zu stärken, die einen zentralen Beitrag für die Wertschöpfungsketten im ländlichen Raum leisten.

In drei Zielbereichen – „Engagement fördern“, „Attraktivität steigern“ und „Auszubildende finden und binden“ – entwickelt das Projekt gemeinsam mit dem Landwirtschaftsamt, Berufsverbänden und weiteren regionalen Akteuren Unterstützungsinstrumente für die Betriebe. Diese sollen die regionale Ausbildungsinfrastruktur im Bereich der Grünen Berufe dauerhaft stärken. Folgende Maßnahmen sollen umgesetzt werden:

  1. Das Projekt initiiert und koordiniert einen regionalen Verbund für Grüne Berufe als dauerhaften Beitrag zur Strukturentwicklung für die duale Berufsausbildung.
  2. Das Projekt sensibilisiert KKU in der Zielregion für die Bedeutung der dualen Berufsausbildung und motiviert sie, neue Ausbildungsplätze einzurichten und zu besetzen.
  3. Das Projekt intensiviert das zielgruppenorientierte Marketing für die Ausbildung in Grünen Berufen im ländlichen Raum und zeigt die Attraktivität dieser Berufe auf.
  4. Das Projekt berät ausbildende und ausbildungsinteressierte Branchenbetriebe in berufspädagogischen Fragen und stärkt mit handlungsorientierten Methoden die Bindung der Auszubildenden.
  5. Das Projekt fördert Kooperationen von Betrieben und Stakeholdern der beruflichen Bildung in Nord-Ost-Thüringen, um die Ausbildungsqualität zu sichern und weiterzuentwickeln.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


ToP Start – Mit Talent im Praktikum zur Ausbildung

Projektname

ToP Start – Mit Talent im Praktikum zur Ausbildung

Förderkennzeichen

21-JP-04-042

Projektdurchführung

spx consult GmbH
Bernburger Str. 27
10963 Berlin

Telefonnummer: 030 / 69 00 85 46
Faxnummer: 030 / 69 00 85 85
a.rakowski@spxconsult.de
Internetadresse:  spxconsult.de/

Ansprechpartner/-in

Anja Rakowski

Laufzeit

01.07.2018 - 30.06.2021

Bundesland

Berlin

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „ToP Start – Mit Talent im Praktikum zur Ausbildung“ verfolgt das Ziel, die Ausbildungsstrukturen in traditionsgeprägten Berliner Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) sowie in Start-ups nachhaltig zu stärken und zu verbessern. Auf dem Ansatz des Talentmanagements aufbauend erarbeiten die Projektmitarbeiter/-innen dabei Anforderungsprofile in diesen Unternehmen. Dies ermöglicht eine nachhaltige Struktur des Praktikums- und Ausbildungsmanagements.

Das Projekt will hierfür folgende Maßnahmen umsetzen:

  1. Die Projektmitarbeiter/-innen sensibilisieren KKU und Start-ups mit KKU-Status für die Chancen der dualen Ausbildung und motivieren sie, in die Ausbildung einzusteigen. Sie unterstützen die KKU dabei, nachhaltige Prozesse für ihre Ausbildungsstrategie zu entwickeln.
  2. Die Projektmitarbeiter/-innen zeigen den KKU und Start-ups neue Wege des Praktikumsmanagements auf.
  3. Mit dem Ansatz des Talentmanagements unterstützen sie die KKU dabei, passgenaue Praktikums- und Ausbildungsprofile zu erarbeiten und neue Zielgruppen für die Fachkräftesicherung zu erschließen.
  4. Während der Begleitung der Unternehmen entwickelt das Projekt Qualitätsindikatoren für ein nachhaltiges Talentmanagement in der Praktikums- und Ausbildungsbegleitung.
  5. Durch die Begleitstruktur wird eine Stärkung des regionalen Netzwerks operativer und strategischer Akteure in der Beruflichen Bildung erzielt. Das JOBSTARTER plus-Projekt unterstüzt damit die Ziele des Landeskonzepts Berufs- und Studienorientierung Berlin.
  6. Die Kooperationen zwischen den beruflichen Schulen und den KKU werden – insbesondere bezüglich des Abgleichs curricularer Anforderung versus gelebter Praxis der Berufe – gestärkt. Das Projekt bindet dabei die verschiedenen Akteure der Berufsorientierung einschließlich der allgemeinbildenden Schulen ein.
  7. Der Erfahrungsaustausch zwischen den KKU und den Start-ups ermöglicht einen Abgleich der Herausforderungen sowie die Identifizierung von Gelingensfaktoren bei der Umsetzung von Praktikums- und Ausbildungskonzepten.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


AusbildungsLotsen – für kleine Unternehmen

Projektname

AusbildungsLotsen – für kleine Unternehmen

Förderkennzeichen

21-JP-04-043

Projektdurchführung

Grone Bildungszentren NRW gGmbH
Kampstraße 38
44137 Dortmund

Telefonnummer: 0231 / 91 45 50 10
Faxnummer: 0231 / 91 45 50 60
g.ufer@grone.de

Ansprechpartner/-in

Jan Gerrit Ufer

Laufzeit

01.07.2018 - 30.06.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Projektziele

Der Anteil der Klein- und Kleinstbetriebe an der Berufsausbildung in Deutschland sinkt. Viele Betriebe aus neuen Branchen wie IT, Life Sciences oder Unternehmens- und Forschungsdienstleistungen haben nur wenig Erfahrung mit Ausbildung. Deshalb fehlt ihnen häufig das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Ausbildung und das Know-how zu ihrer Umsetzung: Sie haben Zweifel daran, ob sich die Investition in Nachwuchs lohnt; ihnen fehlt eventuell die Ausbildereignung oder sie scheuen die aufwändige Bewerberauswahl. Von diesem Trend ist Dortmund besonders betroffen, weil die ehemals stark ausbildenden Großbetriebe der Montanindustrie verschwunden sind und die im Strukturwandel neu entstandenen Kleinbetriebe überwiegend den genannten Branchen angehören.

Das JOBSTARTER plus-Projekt „AusbildungsLotsen – für kleine Unternehmen“ zielt deshalb darauf ab, Klein- und Kleinstbetriebe des Kammerbezirkes Dortmund für die Ausbildung zu gewinnen bzw. zu motivieren, eine unterbrochene Ausbildungstätigkeit wiederaufzunehmen. Der Fokus liegt dabei auf Betrieben aus den „ausbildungsfernen Branchen“. Diese unterstützt das Projekt dabei, die für die Ausbildung notwendigen Voraussetzungen zu schaffen und auftretende Probleme zu lösen.

Durch ein intensives Betreuungskonzept bis ins 1. Lehrjahr verringert das Projekt die Zugangshürden für die Betriebe. Die KKU erhalten unter anderem Unterstützung bei der Erlangung der Ausbildereignung, bei der Vorauswahl geeigneter Bewerber/-innen oder der Organisation von Praktika. Durch die lange und intensive Begleitung der KKU will das Projekt zu einer erfolgreichen Umsetzung der Ausbildung dazu beitragen, die Zahl der Erstausbildungen zu steigern, die Abbrecherquote zu verringern und dadurch die Ausbildungsbereitschaft möglichst vieler Betriebe nachhaltig zu stabilisieren und zu stärken.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Ausbildungsoffensive im Handwerk

Projektname

Ausbildungsoffensive im Handwerk

Förderkennzeichen

21-JP-04-044

Projektdurchführung

Handwerkskammer Dortmund
Ardeystr. 93
44139 Dortmund

Telefonnummer: 0231 / 54 93 416
Faxnummer: 0231 / 54 93 95 416
tobias.schmidt@hwk-do.de

Ansprechpartner/-in

Tobias Schmidt

Laufzeit

01.07.2018 - 30.06.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Ausbildungsoffensive im Handwerk“ strebt an, das Ausbildungsengagement und die Ausbildungsattraktivität der Klein- und Kleinstunternehmen im Handwerk zu steigern. Darüber hinaus soll die Potenzialentwicklung gestärkt werden. Dazu werden die Projektmitarbeiter/-innen individuell zugeschnittene, pragmatische und modulare Beratungskonzepte einsetzen, aber auch bereits bestehende Strukturen und Unterstützungsangebote nutzen. Das Projekt richtet sich an kleine Handwerksbetriebe im Kammerbezirk der Handwerkskammer Dortmund.

Das Projekt konzentriert sich auf die Unternehmerseite, um bestehende Servicestrukturen, Netzwerke und Regelinstrumente bei den Betrieben bekannter zu machen – unter anderem die Angebote der KAoA-Landesstrategie sowie von etablierten Vermittlungsprojekten. Insbesondere Kleinst- und Kleinunternehmen, die aufgrund der betrieblichen Strukturen geringere Kapazitäten gegenüber Großunternehmen für Ausbildungsaktivitäten haben, sollen über die bestehenden Unterstützungsangebote informiert werden. Dies geschieht auch durch Multiplikatoren bei Einzel- und Gruppenberatungen.

Bei Betriebsbesuchen beraten die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter die Kleinst- und Kleinunternehmen und erarbeiten mit ihnen gemeinsam Lösungsansätze im Bereich der Ausbildung. Darüber hinaus findet über die gesamte Dauer des Projektzeitraumes ein Vernetzungsprozess zwischen den unterschiedlichen Akteuren statt – vor allem zu den bereits bestehenden Vermittlungsprojekten, welche sich primär auf die Nachfragerseite, also die potentiellen Auszubildenden, fokussieren.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Q-net Handwerk – Qualität für ausbildende Betriebe

Projektname

Q-net Handwerk – Qualität für ausbildende Betriebe

Förderkennzeichen

21-JP-04-046

Projektdurchführung

Handwerkskammer für Unterfranken
Rennweger Ring 3
97070 Würzburg

Telefonnummer: 0931 / 30 98 11 49
Faxnummer: 0931 / 30 90 81 649
b.hoffstadt@hwk-ufr.de
Internetadresse:  www.hwk-ufr.de/

Ansprechpartner/-in

Barbara Hoffstadt

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Bayern

Zielregion

Bezirk der Handwerkskammer für Unterfranken (Aschaffenburg Stadt & Land, Miltenberg, Würzburg Stadt & Land, Kitzingen, Main Spessart, Schweinfurt Stadt & Land, Bad Kissingen, Hassberge, Rhöne-Grabfeld)

Ausgangslage

Das Projekt „Q-net Handwerk – Qualität für ausbildende Betriebe“ setzt sich für eine langfristige Sicherung von Fachkräften in Klein- und Kleinstbetrieben ein. Die Betriebe werden dabei unterstützt, Ausbildungsangebote bereitzustellen und Auszubildende hierfür zu finden. Darüber hinaus beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektes Klein- und Kleinstunternehmen bei allen Fragestellungen rund um die Berufsausbildung. Außerdem werden passgenaue und bedarfsgerechte Dienstleistungen für das externe Ausbildungsmanagement (EXAM) entwickelt, wobei die Dienstleistungen flexibel und vielfältig angelegt sind, um den Erfolg zu erhöhen. Dabei wird auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Betriebe geachtet.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Betriebliche Ausbildung in Bewegung

Projektname

Betriebliche Ausbildung in Bewegung

Förderkennzeichen

21-JP-04-048

Projektdurchführung

Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH
Wüstenhagener Str. 18-26
42855 Remscheid

Telefonnummer: 02191 / 93 87 0
Faxnummer: 02191 / 93 87 33
m.hagemann@bzi-rs.de
Internetadresse:  www.bzi-rs.de/

Ansprechpartner/-in

Michael Hagemann

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Bergisches Land, hier das Städtedreieck Solingen, Wuppertal, Remscheid

Ausgangslage

Das Projekt „Betriebliche Ausbildung in Bewegung“ hat das Ziel, Klein- und Kleinstunternehmen dazu zu motivieren, auszubilden oder nach einer Pause erneut eigene Ausbildungsplätze zu schaffen. Unternehmen, die bereits ausbilden, sollen dabei unterstützt werden, ihr Ausbildungsengagement zu erhöhen. Dadurch sollen nicht nur die Arbeits- und Zukunftsfähigkeit des einzelnen Unternehmens sichergestellt, sondern langfristig auch dem steigenden Fachkräftemangel in Handwerk, Industrie, Handel und im Dienstleistungsbereich entgegen gewirkt werden.

Mit Hilfe eines Beratungsbusses werden die KKU vor Ort persönlich aufgesucht und professionell beraten. Im Bus gibt es genügend Platz für Gespräche und PC-Arbeitsplätze. So kann ein Betrieb ohne größeren Mehraufwand alle wichtigen Informationen zur Ausbildung aus einer Hand erhalten. Durch Netzwerkarbeit können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des JOBSTARTER plus-Projektes schnell Kontakt zu den entsprechenden Ansprechpartnern der zuständigen Behörden herstellen und auf bereits bestehende Regelinstrumente hinweisen.

Des Weiteren werden die Betriebe dabei unterstützt, moderne Kommunikationskanäle zur Gewinnung von Auszubildenden zu nutzen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von „Betriebliche Ausbildung in Bewegung“ setzen sich außerdem für Bewerberinnen und Bewerber ein, deren Ausbildungspotential nicht erkannt wird und die daher im Bewerbungsprozess häufig abgelehnt werden. Auch die Bewerber/-innen werden mobil beraten und bei der Suche nach einer passenden Ausbildungsstelle unterstützt. So soll die Kluft zwischen Ausbildungssuchenden und Ausbildungsstelle bestmöglich überbrückt werden.

Um Betriebe und Auszubildende bei Schwierigkeiten zu Beginn der Ausbildung zu unterstützen und möglichen Abbrüchen vorzubeugen, begleiten die Mitarbeiter/-innen des Projektes vermittelte Ausbildungsverhältnisse im ersten Ausbildungsjahr fachlich und pädagogisch. Auch für diese Zwecke bietet der Beratungsbus Platz für regelmäßige Reflexionen oder Kriseninterventionen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


MITAusbildung – Fachkräfte für Klein- und Kleinstunternehmen

Projektname

MITAusbildung – Fachkräfte für Klein- und Kleinstunternehmen

Förderkennzeichen

21-JP-04-049

Projektdurchführung

Bundesfachzentrum Metall und Technik Northeim gGmbH
Am Rhumekanal 18
37154 Northeim

Telefonnummer: 05551 / 91 49 87 22
Faxnummer: 05551 / 66 47 3
y.frischemeyer@bfm-northeim.de
Internetadresse:  www.bfm-northeim.de/

Ansprechpartner/-in

Yvonne Frischemeyer

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Landkreis Northeim

Ausgangslage

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des JOBSTARTER plus-Projektes „MITAusbildung – Fachkräfte für Klein- und Kleinstunternehmen“ entwickeln und erproben individuelle Ausbildungsmanagement-Instrumente für Klein- und Kleinstunternehmen und initiieren nachhaltige Kooperationen mit Schulen, um Nachwuchsfachkräfte zu gewinnen. Durch Berufemarketing möchte das Projekt angehenden Auszubildenden die Karrierechancen in KKU aufzeigen. Darüber hinaus sollen junge Frauen dazu ermutigt werden, in von Männern dominierten Berufen eine Berufsausbildung aufzunehmen.

Im Fokus der Aktivitäten des Projektes stehen dabei die Bedarfe der einzelnen Betriebe. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektes entwickeln mit den KKU individuelle Marketingstrategien und Lösungen, damit die Unternehmen in Zukunft ihre Fachkräfte selbst ausbilden können und die Ausbildung im Betrieb erfolgreich gelingt. Das Ausbildungsplatzangebot in der Region soll durch eine gezielte Ansprache der Betriebe und die Einbeziehung regionaler Akteure transparent gemacht werden.

Das Projekt versteht sich als Anlaufstelle, die die beteiligten KKU, Schulen und Jugendlichen vernetzt und dadurch die Besetzung von Ausbildungsplätzen ermöglicht. Die Aktivitäten des Projektes basieren auf der Annahme, dass insbesondere KKU in ländlichen Regionen auf Unterstützung bei der Ausbildung angewiesen sind, um langfristig ausbilden zu können. Dazu kooperiert „MITAusbildung – Fachkräfte für Klein- und Kleinstunternehmen“ mit der Agentur für Arbeit, den Jobcentern, den Kammern und Innungen, Schulen sowie weiteren regionalen Akteuren.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


KUBUS – Kleinunternehmen bilden aus

Projektname

KUBUS – Kleinunternehmen bilden aus

Förderkennzeichen

21-JP-04-052

Projektdurchführung

Stadt Offenbach – Amt für Arbeitsförderung – Statistik, Integration
Berliner Str. 100
63065 Offenbach am Main

Telefonnummer: 069 / 80 65 43 71
Faxnummer: 069 / 80 65 44 94 379
brigitte.kuembel@offenbach.de
Internetadresse:  www.offenbach.de/

Ansprechpartner/-in

Dr. Brigitte Kümbel

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Hessen

Zielregion

Offenbach/Main

Ausgangslage

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des JOBSTARTER plus-Projektes „KUBUS – Kleinunternehmen bilden aus“ beraten und informieren Klein- und Kleinstunternehmen, wobei die Arbeit von KUBUS alle an der Ausbildung beteiligten Akteure anspricht. Ziel ist es, die Ausbildungsaktivität, Ausbildungsattraktivität sowie die Ausbildungsqualität in KKU zu steigern und Jugendliche verstärkt in duale Ausbildung zu integrieren. Zu den Aufgaben von KUBUS gehören:

  • KKU sowie Freiberufler/-innen identifizieren und mit regionalen Netzwerken aus Industrie und Handwerk sowie Kommune und Land verknüpfen, um ihre betrieblichen Anforderungen sicher- bzw. herzustellen und/ oder zu verbessern, um selbst ausbilden zu können.
  • Bisher vor Ort noch nicht vorhandene Unterstützungsstrukturen für KKU im Sinne des externen Ausbildungsmanagements zu schaffen, damit KKU ihre Ausbildungsbereitschaft erhöhen und mehr ausbilden.
  • Kleinbetrieben die regionalen Unterstützungsstrukturen, die sich im Übergangsbereich von Schule in Ausbildung befinden, zugänglich machen.
  • Direkte Kontakte zwischen allgemein- und berufsbildenden Schulen und Kleinbetrieben herstellen, um Ausbildungsplätze passgenau besetzen zu können.
  • Durch einen gemeinsamen Webauftritt von KKU auf der Website der Stadt Offenbach die Klein- und Kleinstbetriebe an moderne Rekrutierungskanäle heranführen und dadurch Angebot und Nachfrage auf dem Offenbacher Ausbildungsmarkt zusammenführen.

Das Projekt will neue Wege nutzen, um Kleinbetriebe sowie Schulabgängerinnen und -abgänger direkt und per Onlinekommunikation zusammenzuführen. Darüber hinaus ist es Ziel von KUBUS, die vorhandenen Netzwerke zu erweitern und gemeinsam mit allen Institutionen der Berufsbildung, den Schulen sowie den Kammern dauerhafte Strukturen zur Steigerung der Ausbildungsbeteiligung in KKU zu schaffen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Lehrlings-Scout

Projektname

Lehrlings-Scout

Förderkennzeichen

21-JP-04-059

Projektdurchführung

Kreishandwerkerschaft Gelnhausen-Schlüchtern
Brentanostr. 2-4
63571 Gelnhausen

Telefonnummer: 06051 / 92 28 0
Faxnummer: 06051 / 92 28 30
zeller@kh-gelnhausen.de
Internetadresse:  www.kh-gelnhausen.de/verstehen-buendeln-handeln

Ansprechpartner/-in

Klaus Zeller

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Hessen

Zielregion

1. Main-Kinzig Kreis
2. Altkreis Gelnhausen-Schlüchtern

Ausgangslage

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Lehrlings-Scout“ fördert die Ausbildungsbereitschaft von Klein- und Kleinstunternehmen und begleitet sie bei ihren Tätigkeiten rund um die Ausbildung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektes werden mit weiteren Akteuren der Landesstrategie OloV (Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule-Beruf), wie zum Beispiel der Handwerkskammer und Schulen, zu Unternehmen und ausbildungswilligen Personen Kontakt suchen, um diese passgenau für eine Berufsbildung zusammenzuführen.

Das Projekt berät sowohl die Unternehmen als auch die potentiellen Auszubildenden und unterstützt sie bei der Suche nach Ausbildungsplätzen bzw. passenden Auszubildenden. Die Betriebe und Auszubildenden werden außerdem während der Ausbildung im ersten Jahr des Ausbildungsverhältnisses begleitet. Ziel ist, durch eine verstärkte Ausbildungstätigkeit und das zusätzliche Arbeitsplatzangebot die Attraktivität der Zielregion zu steigern und dem Fachkräftemangel im Handwerk entgegen zu wirken. Darüber hinaus können über gewonnene Fachkräfte Betriebsnachfolgen gesichert werden, die zusätzlich zum Erhalt der Unternehmensstruktur in der Zielregion beitragen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


AzurA – Allianz zur Ausbildung

Projektname

AzurA – Allianz zur Ausbildung

Förderkennzeichen

21-JP-04-062

Projektdurchführung

Volkshochschule im Landkreis Cuxhaven e.V.
Debstedter Str. 5a
27607 Geestland

Telefonnummer: 04743 / 92 21 64
Faxnummer: 04743 / 92 21 55
m.rendant@vhs-lk-cux.de
Internetadresse:  www.vhs-lk-cux.de/

Ansprechpartner/-in

Dr. Marie-Louise Rendant

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Landkreis Cuxhaven

Ausgangslage

Der Ausbildungsmarkt in der Region Cuxhaven ist von den Folgen des demografischen Wandels unverkennbar betroffen. Daher setzt sich das JOBSTARTER plus-Projekt „AzurA – Allianz zur Ausbildung“ dafür ein, die Ausbildungsbereitschaft von Klein- und Kleinstbetrieben (KKU) zu stärken und dadurch Nachwuchsfachkräfte zu gewinnen. „AzurA“ hilft somit, den regionalen Bedarf an Fachkräften zu sichern und die strukturschwache Region im Elbe-Weser-Raum wirtschaftlich zu fördern. Außerdem wird die Region im Wettbewerb mit anderen Tourismusgebieten gestärkt.

Ziel ist es, dass am Ende der Projektlaufzeit ein Netzwerk etabliert ist, das die Ressourcen der einzelnen Akteure bündelt und einen Wissenstransfer durch den Austausch von Erfahrungen ermöglicht.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektes unterstützen KKU mit Instrumenten des externen Ausbildungsmanagements (EXAM). Dies umfasst u.a. das Ausbildungsmarketing, die Auswahl von geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern sowie bei Bedarf Unterstützung beim Konfliktmanagement. Zum Erreichen seiner Ziele plant das Projekt „AzurA“ insbesondere digitale Medien nutzen – zum Beispiel um Ausbildungsberufe zu bewerben und Klein- und Kleinstbetriebe dazu zu befähigen, sich jungen Menschen modern und jugendaffin zu präsentieren sowie den Ausbildungsalltag zu erleichtern.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


MUT zur Ausbildung

Projektname

MUT zur Ausbildung

Förderkennzeichen

21-JP-04-069

Projektdurchführung

Gemeinnütziger Berufsbildungsverein Guben e.V. - Ausbildungsstätte Cottbus
Berliner Straße 56
03046 Cottbus

Telefonnummer: 0355 / 35 55 41 72
mutzurausbildung@gbv-guben.de
Internetadresse:  www.gbv-guben.de/

Ansprechpartner/-in

Sylva Bodenschatz, Beatrice Balzer und Luise Hellwig

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Brandenburg

Zielregion

Die Stadt Cottbus sowie die Landkreise Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spreewald und Spree-Neiße.

Ausgangslage

Das JOBSTARTER-plus-Projekt „MUT zur Ausbildung“ hat zum Ziel, das betriebliche Ausbildungsengagement von Klein- und Kleinstbetrieben in Cottbus sowie in den Landkreisen Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz und Dahme-Spreewald zu stärken und damit die Ausbildungsquote zu erhöhen. Das „Mobile Unterstützungs-Team“ berät und unterstützt branchenübergreifend Unternehmen, insbesondere im Garten- und Landwirtschaftsbereich, die bisher durch laufende Programme nicht erreicht wurden, um neue Ausbildungsplätze zu schaffen und vorhandene Ausbildungsmöglichkeiten adäquat zu besetzen. Weitere Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Ausbildungskapazitäten der KKU zu erhöhen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Mehr Ausbildungsqualität im Hamburger Handwerk (MAQIH)

Projektname

Mehr Ausbildungsqualität im Hamburger Handwerk (MAQIH)

Förderkennzeichen

21-JP-04-070

Projektdurchführung

Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12
20355 Hamburg

Telefonnummer: 040 / 35 90 54 79
Faxnummer: 040 / 35 90 54 44 79
cornelia.hinnah@hwk-hamburg.de
Internetadresse:  www.hwk-hamburg.de/

Ansprechpartner/-in

Cornelia Hinnah

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Hamburg

Zielregion

Hamburg

Ausgangslage

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Mehr Ausbildungsqualität im Hamburger Handwerk (MAQIH)“ begleitet und berät in Hamburg erstmals praxisnah, systematisch und vor Ort Klein- und Kleinstunternehmen im Handwerk. Ziel ist es, den Betrieben dabei zu helfen, eine frühere Ausbildungsbeteiligung wieder aufzunehmen oder ihr bestehendes Ausbildungsengagement aufrechtzuerhalten und auszubauen. Darüber hinaus sollen sie dazu in der Lage sein, eine gute Ausbildungsqualität anbieten zu können. Hierdurch werden bessere Ausbildungsabschlüsse der Auszubildenden erreicht, weniger Ausbildungsverhältnisse abgebrochen und die Betriebe als Ausbildungsorte für junge Menschen attraktiver.

Das Projekt nutzt unter anderem folgende Instrumente des Externen Ausbildungsplatzmanagements (EXAM):

  • Über Neuerungen und Innovationen in Ausbildungsberufen beraten.
  • Zum Berufswahlverhalten von Jugendlichen sowie zur Nutzung moderner Rekrutierungskanäle, um Jugendliche zu erreichen, beraten.
  • Zur Qualifizierung der betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbilder beraten.
  • Bei organisatorischen und administrativen Fragen der Ausbildung unterstützen.
  • Bei der Verbesserung der internen Kommunikation im Zusammenhang mit der Ausbildung unterstützen.
  • Bewerbung der Nutzung von Regelinstrumenten und regional vorhandenen Unterstützungsangeboten für Betriebe (z.B. JBA-Vermittlung, Einstiegsqualifizierungen, ausbildungsbegleitende Hilfen, Assistierte Ausbildung).

Das Projektvorhaben ist einmalig in Hamburg. Es sichert und entwickelt nachhaltig die Ausbildungsqualität in Betrieben, entwickelt und erprobt geeignete Beratungsansätze, die in der Folge zum Beispiel auch durch die hoheitliche Ausbildungsberatung der zuständigen Stellen zumindest teilweise genutzt werden sollen. Für das Handwerk innovative Beratungsinstrumente, wie z.B. die interne Befragung der Auszubildenden und der Ausbildenden, sollen für die Beratung eingesetzt werden. Kooperationen mit regionalen Netzwerkpartnern wie zum Beispiel mit der Jugendberufsagentur, interessierten Innungen und weiteren Akteuren ergänzen das Angebot dieses Projektvorhabens.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


KLiKK! – binbereit.de – für eine duale Ausbildung!

Projektname

KLiKK! – binbereit.de – für eine duale Ausbildung!

Förderkennzeichen

21-JP-04-072

Projektdurchführung

Rheinisch-Bergischer Kreis Der Landrat
Am Rübezahlwald 7
51469 Bergisch Gladbach

Telefonnummer: 02202 / 13 20 50
Faxnummer: 02202 / 13 44 44
torsten.schmitt@rbk-online.de

Ansprechpartner/-in

Torsten Schmitt

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Rheinisch-Bergischer Kreis

Ausgangslage

Das Projekt „KLiKK! – binbereit.de – Karriere und Lehre in Klein- und Kleinstunternehmen stärken“ unterstützt die Betriebe des Rheinisch-Bergischen Kreises durch das sogenannte „Onlinebewerberbuch“. Dabei handelt es sich um ein digitales Matchingtool, das die Kommunale Koordinierung mit den Partnern der Steuerungsgruppe „Übergang Schule – Beruf“ entwickelt hat. Mit Hilfe des Tools können potentielle Auszubildende durch einen digitalen Matchingprozess mit weniger personellen Ressourcen Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildung in ihrem Betrieb gewinnen. Die Besonderheit des Matchingtools ist, dass das Prinzip der gängigen Lehrstellenbörsen von Wirtschaftskammern und der Agentur für Arbeit umgekehrt wird. Hier bewerben sich nicht, wie sonst üblich, die Jugendlichen bei den Betrieben, sondern die Unternehmen haben die Chance, die Jugendlichen direkt zu kontaktieren und sie für ihren Betrieb zu gewinnen.

Das Projekt „KLiKK! – binbereit.de – Karriere und Lehre in Klein- und Kleinstunternehmen stärken“ setzt sich dafür ein, alle Betriebe mit einer Betriebsgröße von 1 bis 49 Personen über das neue Angebot zu informieren und in der technischen Anwendung und bei der Ansprache der potentiellen Auszubildenden über das Machtingtool zu schulen. Dies geschieht durch Besuche bei den Betrieben vor Ort, in Innungsveranstaltungen, bei Wirtschaftsgremien der Industrie- und Handelskammer (IHK) und privaten Unternehmerverbänden sowie in gezielten Workshops.

Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern in den Vorabgangsklassen sollen durch Schulbesuche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektes für eine duale Ausbildung sensibilisiert werden. Das Projekt erarbeitet ein Konzept für 90-minütige Unterrichtseinheiten, in denen die Jugendlichen ihre persönlichen Bewerberprofile erstellen und in das digitale Matchingtool überführen können. Durch die Arbeit des Projekts sollen insbesondere kleine Unternehmen im Rheinisch-Bergischen Kreis bei der Besetzung ihrer Ausbildungsplätze unterstützt werden.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


EXAM-KKU Ausbildung stärken

Projektname

EXAM-KKU Ausbildung stärken

Förderkennzeichen

21-JP-04-079

Projektdurchführung

Gesellschaft für Wirtschaftskunde e. V.
Martin-Luther-King-Str. 1
63452 Hanau

Telefonnummer: 06181 / 99 75 20
Faxnummer: 06181 / 99 75 111
r.maisch@gfw-hu-of.de
Internetadresse:  www.gfw-hu-of.de/

Ansprechpartner/-in

Reinhold Maisch

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Hessen

Zielregion

Main-Kinzig-Kreis, mit Ausnahme des Altkreises Gelnhausen-Schlüchtern

Ausgangslage

Das JOBSTARTER plus-Projekt „EXAM-KKU Ausbildung stärken“ berät und unterstützt Klein- und Kleinstunternehmen im Main-Kinzig-Kreis, mit Ausnahme des Handwerks im Altkreis Gelnhausen-Schlüchtern, bei allen Fragen rund um das Thema Ausbildung. Durch ein externes Ausbildungsmanagement (EXAM) wird kleinen Mittelstandsunternehmen bei der Organisation ihrer betrieblichen Ausbildung geholfen. Das Angebot richtet sich vor allem an Unternehmen, die erstmalig oder wieder ausbilden möchten. Die Unterstützung für die Betriebe umfasst u. a. folgende Hilfestellungen:

  • Ausbildungsstellen einrichten und bewerben
  • Bewerberinnen und Bewerber suchen und auswählen
  • Fördervoraussetzungen überprüfen

Über das Netzwerk des Projekts, bestehend aus Kammern, Innungen und Verbänden, erhalten Betriebe außerdem Zugang zu vielfältigen Institutionen und Einrichtungen, um eine optimale Besetzung von Ausbildungsstellen zu ermöglichen. Darüber hinaus sind die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter kompetente Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Fragestellungen während der Ausbildung.

Für interessierte Ausbildungsbetriebe entwickeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von „EXAM-KKU“ zusätzlich ein bedarfsgerechtes Ausbildungsmarketing, welches an das jeweilige Firmenprofil angepasst werden kann. Es werden konkrete Arbeitshilfen entwickelt und so zusammengestellt, dass für die eigene Suche des Unternehmens nach Fachkräftenachwuchs ein umfangreicher Werkzeugkoffer für Marketingmaßnahmen zur Verfügung steht. Die Projektergebnisse in Form von Arbeitshilfen, Erfahrungsberichten und Dokumentationen werden veröffentlicht und den Projektpartnern zur Verfügung gestellt.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


digital natives für KKU

Projektname

digital natives für KKU

Förderkennzeichen

21-JP-04-080

Projektdurchführung

Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH
Baierbrunner Str. 27-29
81379 München

Telefonnummer: 08342 / 96 89 13
Faxnummer: 08342 / 96 89 20
elena.mueller@bfz.de
Internetadresse:  www.bfz.de/

Ansprechpartner/-in

Elena Müller

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Bayern

Zielregion

Zielregion Allgäu (Bezirk der Agentur für Arbeit Kempten / Memmingen) mit Schwerpunkt auf Oberallgäu und Ostallgäu und die kreisfreien Städte Kempten und Kaufbeuren.

Ausgangslage

Das JOBSTARTER plus-Projekt „digital natives für KKU“ berät Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) der Region Kempten bei allen Fragen rund um das Thema Ausbildung und unterstützt die Unternehmen bei der Suche nach Bewerberinnen und Bewerbern. Ziel ist es, die Unternehmen dabei zu unterstützen, erstmalig in eine eigene Ausbildung einzusteigen, eine frühere Ausbildungsbeteiligung wieder aufzunehmen oder ihr bestehendes Ausbildungsengagement aufrecht zu erhalten und auszubauen.

Viele Jugendliche der heutigen „Generation Z“ besitzen als „digital natives“ selbsterlernte digitale Kompetenzen, ohne sich darüber bewusst zu sein, wie wichtig diese für ihre Arbeit im Unternehmen sind. Diese medienaffinen Jugendlichen bewerben sich häufig nicht auf Ausbildungsberufe und in Unternehmen, die auf den ersten Blick keinen Bezug zu digitalen Themen haben. Das Projekt hilft den Unternehmen unter anderem dabei, sich diesen medienaffinen Jugendlichen als interessanter Ausbildungsbetrieb darzustellen. Hierfür werden die digitalen Aspekte des angebotenen Ausbildungsberufs hervorgehoben und den Bewerberinnen und Bewerbern zielgruppenorientiert präsentiert. Im Rahmen des externen Ausbildungsmanagements (EXAM) bietet „digital natives für KKU“:

  • Unternehmen vor Ort beraten.
  • Workshops für KKU zur zielgruppengerechten Bewerberakquise, z. B. im Rahmen eines Firmenauftritts in den sozialen Medien.
  • Bei administrativen und rechtlichen Fragen zur Ausbildung unterstützen.
  • Bei der Gewinnung und Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern unterstützen.
  • Gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Marketingaktionen der Unternehmen, z. B. in den sozialen Medien zu fördern.
  • Umfassende Netzwerkarbeit im regionalen Übergangssystem Schule-Ausbildung zu leisten.

Ein weiteres Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Ausbildungsstellenbörse, in der sich KKU den Bewerberinnen und Bewerbern zielgruppengerecht präsentieren können.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Ausbildungslotse für Klein- und Kleinstunternehmen

Projektname

Ausbildungslotse für Klein- und Kleinstunternehmen

Förderkennzeichen

21-JP-04-083

Projektdurchführung

Stadt Fürth Referat VI – Wirtschaft, Wissenschaft, Stadtentwicklung und Liegenschaften
Königsplatz 1
90762 Fürth

Telefonnummer: 0911 / 97 42 116
Faxnummer: 0911 / 97 42 115
aws@fuerth.de
Internetadresse:  www.fuerth.de/Home.aspx

Ansprechpartner/-in

Sonja Soydan

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Bayern

Zielregion

Stadtgebiet Fürth

Ausgangslage

Das Ziel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des JOBSTARTER plus-Projektes „Ausbildungslotse für Klein- und Kleinstunternehmen“ (KKU) ist es, als „Lotsen“ KKU intensiv zu betreuen und zu beraten. Die Unternehmen sollen dazu motiviert werden, erstmalig in eine eigene Ausbildung einzusteigen, eine frühere Ausbildungsaktivität wieder aufzunehmen oder dabei unterstützt werden, weiter auszubilden.

Entscheidend ist, dass auch kleine Unternehmen die Ausbildung in ihrem Betrieb unverwechselbar sowie den Betrieb und die Nachwuchsarbeit zur „Marke“ machen. Dazu gehört es, dass Unternehmen sich über ihre eigenen Potenziale klar werden und daraus ein Angebot für ausbildungsinteressierte Jugendliche und deren Eltern entwickeln. Insbesondere sollen auch die Klischees bezüglich Frauen- und Männerberufe aufgebrochen und Betriebe für diese Thematik sensibilisiert werden.

Mit Hilfe der geplanten Lotsenbetreuung und anschließender Matchingprozesse will das Projekt die Region durch zusätzlich abgeschlossene Ausbildungsverträge stärken und dem Fachkräftemangel entgegen wirken. Außerdem sollen hierdurch die Ausbildungschancen für Jugendliche ohne Ausbildungsperspektive verbessert und der Weg in das Übergangssystem vermieden werden.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


MOVE: Ausbildung im Landkreis bewegen

Projektname

MOVE: Ausbildung im Landkreis bewegen

Förderkennzeichen

21-JP-04-086

Projektdurchführung

Interkulturelles Bildungszentrum Mannheim gGmbH
G 2, 3-4
68159 Mannheim

Telefonnummer: 0621 / 43 71 22 10
Faxnummer: 0621 / 12 47 91 04
monika.muench@ikubiz.de
Internetadresse:  www.ikubiz.de/

Ansprechpartner/-in

Monika Münch

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Baden-Württemberg

Zielregion

Rhein-Neckar-Kreis

Ausgangslage

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Move: Ausbildung im Landkreis bewegen“ soll Klein- und Kleinstunternehmen im Rhein-Neckar-Kreis für die Ausbildung gewinnen und ihnen dabei helfen, langfristig Ausbildungsplätze anzubieten. Mit externem Ausbildungsmanagement (EXAM) werden die Klein- und Kleinstunternehmen dabei unterstützt, Ausbildungsplätze einzurichten und zu besetzen. Damit die Bewerberinnen und Bewerber auf die Betriebe aufmerksam werden, helfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektes gleichzeitig beim Ausbildungsmarketing. Durch diese Maßnahmen soll das Ausbildungspotential in der Region gestärkt und dem Fachkräftemangel entgegen gewirkt werden. Das JOBSTARTER plus-Projekt „Move: Ausbildung im Landkreis bewegen“ kooperiert dabei mit den Kammern, der Bundesagentur für Arbeit, Jugendberufshilfe und der Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises.

Folgende Aktivitäten sollen im Rahmen des Projektes umgesetzt werden:

  • Betriebe unterstützen und die Einrichtung und Besetzung des Ausbildungsplatzes in Kooperation mit den Kammern und der Bundesagentur für Arbeit begleiten.
  • KKU als attraktiven Ausbildungsbetrieb vermarkten.
  • Bewerberinnen und Bewerber gewinnen.
  • Move to the future: Betriebserkundungen für Schülerinnen und Schüler mit ÖPNV initiieren.
  • Move insight: Betriebspraktika fördern.
  • Move quick: Speed Jobbing-Veranstaltungen an Schulen mit KKU arrangieren.
  • Move together: die Bewerbung des Ausbildungsangebots auf Ausbildungsmessen unterstützen.
  • Move to school: Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter aus KKU gewinnen.
  • Move online: Internetpräsenz der KKU intensivieren
  • Start in die Ausbildung: Probezeitbesuche, Unterstützungsangebote der Bundesagentur für Arbeit und von VerA aufzeigen sowie vermitteln, erstellen von Ausbildungsordnern.

„Move: Ausbildung im Landkreis bewegen“ wird in Kooperation mit der Jugendberufshilfe und der Bundesagentur für Arbeit Jugendliche und jungen Erwachsene mit Betrieben zusammenführen und die KUU beim Einstieg in die Ausbildung begleiten.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Endlich ausbilden – Unterstützung für KKU

Projektname

Endlich ausbilden – Unterstützung für KKU

Förderkennzeichen

21-JP-04-088A-B

Projektdurchführung

bildungsmarkt vulkan & waldenser gmbh
Nordendstr. 50
13156 Berlin

Telefonnummer: 030 / 39 73 91 65
abaustian@bildungsmarkt.org
Internetadresse:  www.bildungsmarkt.de/

Ansprechpartner/-in

Anja Baustian

Verbundpartner

kiezküchen gmbh
Nordendstr. 50
13156 Berlin
Tel.: 030 / 39 739 165
FAx: 030 / 39 739 115
E-Mail
Web: Zur Website bildungsmarkt.de

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Berlin

Zielregion

Berlin

Ausgangslage

Das JOBSTARTER plus-Verbundprojekt „Endlich ausbilden – Unterstützung für KKU“ sensibilisiert in der Region Berlin Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) für die Ausbildung, um den Fachkräftebedarf zu decken. Um Auszubildende auf die Ausbildungsplätze in den KKU aufmerksam zu machen, unterstützt das Projekt die Unternehmen beim Ausbildungsmarketing. Die KKU werden darüber hinaus an das externe Ausbildungsmanagement (EXAM) herangeführt, Voraussetzungen für Ausbildungsplätze in den Unternehmen werden geschaffen oder nach einer Ausbildungsauszeit wieder hergestellt. Im Einzelfall wird die Ausbildungsberechtigung geprüft und diese durch Angebote der Kammern und anderer Anbieter hergestellt.

Das Team des JOBSTARTER plus-Projektes motiviert die Klein- und Kleinstunternehmen, Praktikumsplätze anzubieten, um potenzielle Azubis kennenzulernen. Ein weiteres Ziel der Projektarbeit ist es, in den Unternehmen nachhaltige Strukturen für zukünftige Ausbildung und die Akquise passender Azubis zu verankern. Dabei sensibilisiert das Team auch für die Herkunftsvielfalt und Lebenswelten der jungen Menschen. Um die gesetzten Ziele zu erreichen, werden die KKU durch Betriebscoaches als potenzielle oder bereits ausbildende Unternehmen identifiziert und über das Netzwerk des Projektes, speziell über den Ausbildungsatlas, den Regionalen Ausbildungsverbund, den Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg, über die Mitgliedschaft im Bundesverband mittelständischer Unternehmen und das Mentoringprogramm, betreut. Junge Geflüchtete werden über die bestehenden Systeme wie Willkommensklassen, ARRIVO Berlin und die Jobcenter (bspw. „Perspektiven für junge Flüchtlinge“) an KKU herangeführt.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Smart ausbilden OWL: Unterstützung für kleine Unternehmen im Bereich Smart Buildings

Projektname

Smart ausbilden OWL: Unterstützung für kleine Unternehmen im Bereich Smart Buildings

Förderkennzeichen

21-JP-04-091A-C

Projektdurchführung

Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld
Campus Handwerk 1
33613 Bielefeld

Telefonnummer: 0521 / 56 08 300
Faxnummer: 0521 / 56 08 199
birgit.stehl@hwk-owl.de
Internetadresse:  handwerk-owl.de/de/

Ansprechpartner/-in

Birgit Stehl

Verbundpartner

Kreishandwerkerschaft Bielefeld
Hans-Sachs-Str. 2
33602 Bielefeld
Tel.: 0521 / 58 00 90
Fax: 0521 / 58 00 942
Zur Website der Kreishandwerkerschaft Bielefeld

Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe
Waldenburger Str. 19
33098 Paderborn

Ansprechpartner:
Jörg Briesenick
Tel.: 05251 / 70 00
Fax: 05251 / 70 01 06
E-Mail
Zur Website der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Ostwestfalen-Lippe (Regionen Bielefeld, Gütersloh, Wittekindsland, Paderborn, Lippe, Höxter, Warburg)

Ausgangslage

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Smart ausbilden OWL: Unterstützung für kleine Unternehmen im Bereich Smart Buildings“ wird von der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, der Kreishandwerkerschaft Bielefeld und der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe im Verbund durchgeführt. Die bisher einmalige Kooperation hat das Ziel, handwerkliche Klein- und Kleinstbetriebe (KKU) erfolgreich dabei zu unterstützen, durch Ausbildung dringend benötigte Fachkräfte zu gewinnen. Mit gebündelten Aktionen sollen Klein- und Kleinstbetriebe im Branchenumfeld der „intelligenten Gebäudetechnologien“ als attraktive Arbeitgeber herausgestellt und innovative Karrieremöglichkeiten im Handwerk aufgezeigt werden.

Durch das Projekt sollen freie Ausbildungsplätze in den Berufen Metallbauer/-in, Elektroniker/-in, Anlagenmechaniker/-in, Maler/-in und Lackierer/-in, Schornsteinfeger/-in, Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/-in sowie Tischler/-in besetzt werden. Dies gilt ebenso für kreative Berufe des Handwerks und alle weiteren Ausbildungsberufe, die sich mit einem relevanten Bedarf in der Region verbinden. Außerdem sollen neue Ausbildungsplätze geschaffen werden und bestehende Ausbildungsaktivitäten von Klein- und Kleinstbetrieben erhalten bleiben.

Insbesondere Klein- und Kleinstbetriebe sind vielfach nicht mehr in der Lage, ihren Arbeitskräftebedarf durch eigenes Engagement zu decken. Zwar haben sich viele Betriebe neu aufgestellt, um über den Weg der Ausbildung die dadurch entstandene Lücke zu schließen, aber dennoch bleiben viele Ausbildungsplätze frei, da sie nicht mit passenden Jugendlichen besetzt werden können. Diesen Betrieben fällt es besonders schwer, ihre Ausbildungsplätze über eigene Marketingaktivitäten, zum Beispiel bei Messen oder in Schulen, attraktiv darzustellen. Sie verfügen häufig nicht über die notwendige Personalstärke, um mit dieser Entwicklung mitzuhalten. Hier setzt das JOBSTARTER plus-Projekt mit passenden Methoden und durch die zielgerichtete Nutzung der EXAM-Angebote an.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Schule-Betriebe interaktiv

Projektname

Schule-Betriebe interaktiv

Förderkennzeichen

21-JP-04-092

Projektdurchführung

Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein e.V.
Kochhannstr. 31
10249 Berlin

Telefonnummer: 030 / 42 01 07 05
Faxnummer: 030 / 42 01 07 06
lutz@fk-unternehmerverein.de
Internetadresse:  www.fk-unternehmerverein.de/

Ansprechpartner/-in

Lutz Cedrik

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Berlin

Zielregion

Berlin-Mitte und Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg

Ausgangslage

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Schule-Betriebe interaktiv“ unterstützt Klein- und Kleinstunternehmen dabei, geeignete Bewerberinnen und Bewerber für ihre Ausbildungsplätze zu gewinnen. Um dies zu erreichen, wird den Unternehmen dabei geholfen, ihre Ausbildungsberufe zielgruppengerecht vor Schülerinnen und Schülern in den Schulen in Berlin-Mitte und Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg zu präsentieren. Durch individuelle Beratung und Weiterbildungsveranstaltungen erhalten die Unternehmen Hinweise, wie sie sich möglichst zielgruppengerecht präsentieren können.

Die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter organisieren praxisorientierte Begegnungsmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Jugendlichen, die sowohl in den Schulen als auch in den Unternehmen stattfinden. Dabei sind sie Ansprechpartnerinnen und -partner sowie Vermittlerinnen und Vermittler zwischen Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern und Unternehmen. Das Projekt integriert sich in die aktuelle Landesstrategie und ergänzt diese, indem es von der Unternehmensseite an die bestehenden Programme andockt und den Klein- und Kleinstunternehmen den Zugang zu diesen ermöglicht. Unternehmen werden von sich aus aktiv, um dem Fachkräftemangel aktiv zu begegnen.

Einen Schwerpunkt bilden dabei die Unternehmen aus den Bereichen der durch die Digitalisierung entstehenden neuen Dienstleistungen. Alleinstellungsmerkmal des Ansatzes ist es, dass die Situation am Übergang Schule-Beruf konsequent aus Sicht der Unternehmen betrachtet wird, da sich die allermeisten der aktuellen Initiativen und Projekte in der Region auf die Jugendlichen fokussieren. Das Projekt agiert ausschließlich mit Akteuren des ersten Arbeitsmarktes, so dass Jugendliche bei allen Aktionen auf tatsächlich ausbildende Unternehmen aus dem direkten Umfeld treffen. Erfolgreiche Präsentationsansätze der Unternehmen werden dokumentiert und anderen Unternehmen der Region zugänglich gemacht.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Mein Azubi Oldenburg

Projektname

Mein Azubi Oldenburg

Förderkennzeichen

21-JP-04-097

Projektdurchführung

Stadt Oldenburg, Amt für Jugend und Familie, Fachdienst Jugend und Gemeinwesenarbeit, Herr Christian Fritsch
Von-Finckh-Str. 1
26121 Oldenburg

Telefonnummer: 0441 / 23 52 977
Faxnummer: 0441 / 23 52 960
clarissa.dennerlein@stadt-oldenburg.de
Internetadresse:  www.oldenburg.de/startseite.html

Ansprechpartner/-in

Clarissa Dennerlein

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Stadt Oldenburg

Ausgangslage

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Mein Azubi Oldenburg“ motiviert Klein- und Kleinstbetriebe dazu, junge Menschen auszubilden, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Durch den demografischen Wandel und den Trend zum Studium haben sich die Zahlen der Bewerberinnnen und Bewerber für duale Ausbildungsgänge stark reduziert. Vor allem Klein- und Kleinstbetriebe haben große Schwierigkeiten, sich im Wettbewerb um Auszubildende zu behaupten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektes versuchen KKU davon zu überzeugen, dass es sich auszahlt, eine qualitativ hochwertige Ausbildung anzubieten und die vorhandenen Ausbildungsplätze erfolgreich zu bewerben. Denn vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und des Engpasses auf dem Ausbildungsmarkt ist es wichtig, dass KKU ihre Bemühungen intensivieren, um passende Jugendliche für ihre Ausbildungsplätze zu finden. „Mein Azubi Oldenburg“ unterstützt die Betriebe dabei, diesen Mentalitätswandel zu vollziehen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


klein&fein: Ausbildung mit Herz, Hand und Verstand

Projektname

klein&fein: Ausbildung mit Herz, Hand und Verstand

Förderkennzeichen

21-JP-04-101

Projektdurchführung

Zentrum für regionale Bildung gGmbH Weiden
Luitpoldstr. 24
92637 Weiden

Telefonnummer: 0961 / 48 17 868
Faxnummer: 0961 / 48 17 855
Anne.Kete-Ebetina@vhs-weiden-neustadt.de
Internetadresse:  www.zrb-weiden.de

Ansprechpartner/-in

Anne Kete-Ebetina

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Bayern

Zielregion

Oberpfalz Nord

Ausgangslage

Das JOBSTARTER plus-Projekt „klein&fein: Ausbildung mit Herz, Hand und Verstand“ setzt an der Ausbildungsplatzentwicklung in den Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) mit ca. 4.400 nicht ausbildenden Betrieben an. Geplant ist, diese über bestehende Unternehmenskontakte des Projektträgers (zrb gGmbH), die von der Agentur für Arbeit zur Verfügung gestellten und ausgewerteten Firmendaten zur Ausbildungssituation, die Datenbanken der Wirtschaftsförderungen und die unterstützende Vermittlung der Kooperationspartner zu erschließen.

Das Projekt berät die KKU zu Fragen der Ausbildungsberechtigung und unterstützt sie dabei, dauerhafte Kontakte zu den Schnittstellen regionaler Übergangssysteme im schulischen Bereich herzustellen. Es zeigt den KKU auch, wie sie die Attraktivität ihrer Ausbildungsplätze steigern können – unter anderem wird das Projektteam die Attraktivität des Ausbildungsangebots durch ein die Betriebe unterstützendes Ausbildungsmarketing erhöhen. Weitere Marketingmaßnahmen sind die direkte Präsentation der KKU im gesamten schulischen Bereich, die Mitwirkung von Multiplikatoren wie den Wirtschaftsjunioren oder die Präsentation über Social-Media-Kanäle wie YouTube.

Durch Mitwirkung an speziellen Aktionen wie z. B. an einer mathematischen oder technischen Ausstellung sollen insbesondere junge Frauen für MINT- Ausbildungsberufe gewonnen werden.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


ausbildungOKay? Fachkräfte gewinnen

Projektname

ausbildungOKay? Fachkräfte gewinnen

Förderkennzeichen

21-JP-04-104

Projektdurchführung

Oberbergische Koordinierungsstelle Ausbildung e. V.
Grotenbachstr. 16
51643 Gummersbach

Telefonnummer: 02261 / 91 42 540
Faxnummer: 02261 / 91 42 540
c.b.fuchs@t-online.de
Internetadresse:  www.ok-ausbildung.de/

Ansprechpartner/-in

Dipl.-Sozialarbeiter Claudia Fuchs

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Oberbergischer Kreis

Ausgangslage

Das Projekt „ausbildungOKay“ motiviert Klein- und Kleinstbetriebe (KKU) erstmalig in eine eigene Ausbildung einzusteigen, eine frühere Ausbildungsbeteiligung wieder aufzunehmen oder ihr bestehendes Ausbildungsengagement aufrecht zu erhalten oder auszubauen. Dazu werden die Betriebe zum Beispiel zum Berufswahlverhalten von Jugendlichen sowie zur Nutzung moderner Rekrutierungskanäle beraten. Das Projektteam „ausbildungOKay“ kann bei seiner Arbeit außerdem auf ein bestehendes Netzwerk im Übergang Schule-Beruf zurückgreifen. Daher kann es KKU an regionale Unterstützungsangebote für die Ausbildung (z. B. Einstiegsqualifizierungen, ausbildungsbegleitende Hilfen, Assistierte Ausbildung, „Fit in Ausbildung; Perspektive 4.0!“, „Onlinebewerberbuch“) verweisen sowie Akteure mit vorhandenen regionalen Strukturen vernetzen. Das Projekt plant auch, Matchingprozesse zu systematisieren und so den Betrieben den Zugang zu passenden Angeboten zu erleichtern.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


IZSZ? In ZUkuNFT steckt ZUNFT

Projektname

IZSZ? In ZUkuNFT steckt ZUNFT

Förderkennzeichen

21-JP-04-116

Projektdurchführung

Forum für berufliche Bildung und Qualifizierung - FBQ GmbH Gesellschaft der Kreishandwerkerschaft OH/Plön
Siemensstr. 12a
23701 Eutin

Telefonnummer: 04521 / 77 55 912
Faxnummer: 04521 / 77 55 920
schatomski@handwerk-oh.de
Internetadresse:  www.handwerk-oh.de/

Ansprechpartner/-in

Tanja Schatomski

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Schleswig-Holstein

Zielregion

Kreise Ostholstein und Plön

Ausgangslage

Das JOBSTARTER plus-Projekt „In ZUkuNFT steckt ZUNFT“ fördert regionale Struktur- und Wirtschaftsentwicklung durch nachhaltige Fachkräftesicherung im ländlichen Raum. Hierbei liegen die inhaltlichen Schwerpunkte in folgenden Handlungsfeldern:

  1. Ausbildungsquoten in Handwerksbetrieben steigern
  2. Attraktivität von Handwerksberufen erhöhen
  3. Ausbildungshemmnisse in Betrieben abbauen
  4. Abbruchquoten bei Auszubildenden senken

Das Projekt möchte ein umfangreiches Beratungsangebot für Klein- und Kleinstbetriebe (KKU) im Handwerk schaffen, das dem Wandel vom Ausbildungsmarkt in einen Bewerbermarkt gerecht wird und einen Perspektivwechsel zum Vorteil der Betriebe vornimmt. Hierzu werden bisherige Schwierigkeiten und Ausbildungshemmnisse der Unternehmen ermittelt und individuelle Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Für entsprechende Bewerberauswahlverfahren und das Ausbildungsmanagement erhalten die Betriebe umfangreiche Unterstützung durch erfahrene Beraterinnen und Berater.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Start ME

Projektname

Start ME

Förderkennzeichen

21-JP-04-117

Projektdurchführung

Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Düsseldorf

Telefonnummer: 0211 / 35 57 380
Faxnummer: 0211 / 35 57 249
peschner@duesseldorf.ihk.de

Ansprechpartner/-in

Diplom-Soz.wiss. Jens Peschner

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Kreis Mettmann

Ausgangslage

Das Projekt „Start ME“ (Start in die Ausbildung in Klein- und Kleinstunternehmen im Kreis Mettmann) der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf reagiert auf die Passungs- und Versorgungsprobleme am Ausbildungsmarkt im Kreis Mettmann und gewinnt Klein- und Kleinstunternehmen als Ausbildungsbetriebe (zurück). Im Fokus des Projektes stehen Dienstleistungen des externen Ausbildungsmanagements, um das Ausbildungsangebot der Region signifikant zu verbessern.

Das IHK-Projektteam wird die KKU in Einzelgesprächen rund um die Themen Ausbildungsdurchführung (z. B. Verbund- oder Teilzeitberufsausbildung) und Unterstützungsleistungen vor und während der Ausbildung beraten sowie bei Akquise und Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber unterstützen. Außerdem arbeitet das Projekt eng verzahnt mit den relevanten Akteuren am Übergang Schule-Beruf in der Region zusammen. „Start ME“ wird die KKU zudem dabei unterstützen, sich für junge Menschen attraktiver darzustellen. Dazu werden neue Wege des Ausbildungsmarketings wie Kurzseminare und Online-Arbeitshilfen für und mit KKU entwickelt und transferiert.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Sprungbrett Ausbildung

Projektname

Sprungbrett Ausbildung

Förderkennzeichen

21-JP-04-119

Projektdurchführung

Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH
Werner-von Siemens-Str. 2-6
76646 Bruchsal

Telefonnummer: 07251 / 93 25 613
monika.frank@wfg-bruchsal.de
Internetadresse:  www.wfg-bruchsal.de/aktuell/index.php?rubric=News

Ansprechpartner/-in

Monika Frank

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Baden-Württemberg

Ausgangslage

Viele Akteure, eine gemeinsame Vision: Die Stärken im Übergang Schule-Beruf bündeln, um den Bedarf an Nachwuchskräften in kleinen Industrie- und Handwerksbetrieben der Wirtschaftsregion Bruchsal nachhaltig zu sichern. Das ist das Ziel des JOBSTARTER plus-Projekts „SPRUNGBRETT – das Ausbildungsnetzwerk der Wirtschaftsregion Bruchsal“. Mit Hilfe eines regionalen Maßnahmenplans will das Projekt nachhaltige Nachwuchssicherung betreiben, die Stabilisierung des Ausbildungsmarktes in der Wirtschaftsregion Bruchsal durch passgenaues Matching zwischen Unternehmen und Jugendlichen vorantreiben und die Attraktivität der dualen Berufsausbildung, speziell im handwerklich-technischen Bereich, stärken.

Das Vorhaben soll durch folgende Maßnahmen umgesetzt werden:

  • Klein- und Kleinstbetriebe (KKU) sensibilisieren, informieren und zum Ausbilden motivieren sowie mit Unterstützern in Kontakt bringen
  • KKU bei der Umsetzung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung unterstützen, z. B. durch Verbundausbildung
  • KKU gezielt bei der Suche nach geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern unterstützen
  • KKU in unmittelbaren Dialog mit der relevanten Zielgruppe bringen, potenzielle Bewerber/-innen frühzeitig an die Betriebe binden und den Matchingprozess nachhaltig unterstützen, z. B. durch JugendTechnikKurse
  • KKU effektive und effiziente Rekrutierungsplattformen (Matchingveranstaltungen) bereitstellen

Die Realisierung der geplanten Maßnahmen erfolgt in enger Zusammenarbeit und Kooperation mit allen regionalen Akteuren im Bereich Schule-Ausbildung.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Zukunft ausbilden in der Region – Hand drauf! (ZaR)

Projektname

Zukunft ausbilden in der Region – Hand drauf! (ZaR)

Förderkennzeichen

21-JP-04-126

Projektdurchführung

Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis e.V.
Handwerkerstr. 2
58638 Iserlohn

Telefonnummer: 02371 / 95 81 27
Faxnummer: 02371 / 95 81 78
g.jung-malberger@kh-mk.de
Internetadresse:  www.bbz-mk.de/

Ansprechpartner/-in

Gudrun Jung-Malberger

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Märkischer Kreis

Ausgangslage

Das Projekt „Zukunft ausbilden in der Region – Hand drauf! (ZaR)“ zielt darauf ab, die aktuelle Ausbildungssituation bei den Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) im Handwerk des Märkischen Kreises zu verbessern und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Ausbildungsplätze sollen erhalten und neue geschaffen werden.

Dazu erhalten die Betriebe die Chance, eine breite und gleichzeitig individuelle Palette an Beratungs- und Serviceleistungen innerhalb eines externen Ausbildungsmanagements zu nutzen.

Konkret bietet das Projekt den Unternehmen individuell und bedarfsgerecht:

  • Informationen über Berufsbilder und über die Erstellung von Anforderungsprofilen
  • Klärung und Förderung der Anpassung betrieblicher Anforderungen an Ausbildungsinhalte
  • Beratung zur Etablierung förderlicher Ausbildungskultur im Betrieb
  • Unterstützung bei der Überwindung bürokratischer Hürden und/oder bei der Umsetzung von Ausbildungsneuerungen
  • Unterstützung zur Imageförderung einzelner Berufe
  • gezielte Entlastung bei der Akquise und Auswahl geeigneter Bewerberinnen und Bewerber sowie bei der Durchführung und dem erfolgreichen Abschluss von Ausbildungen

Das Projekt ist außerdem an das Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis angebunden, welches als zentraler Partner des regionalen Handwerks über eine umfassende aktuelle Vernetzung innerhalb des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes verfügt.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


vorAUSbilden

Projektname

vorAUSbilden

Förderkennzeichen

21-JP-04-127

Projektdurchführung

e.b.a.gGmbH
Dorstener Str. 27a
45657 Recklinghausen

Telefonnummer: 02361 / 48 67 727
Faxnummer: 02683 / 48 67 773
nbley@ebagmbh.de
Internetadresse:  www.ebagmbh.de/

Ansprechpartner/-in

Nikolaus Bley

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Emscher-Lippe Region (Kreis Recklinghausen, kreisfreie Städte Gelsenkirchen und Bottrop)

Ausgangslage

In der Emscher-Lippe-Region trifft eine geringe Anzahl an Ausbildungsbetrieben auf relativ viele Ausbildungsstellenbewerber/-innen. Hier setzt das Projekt „vorAUSbilden“ an: Das Projekt erweitert die regionalen Unterstützungsstrukturen für Betriebe, die noch nie ausgebildet haben oder aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr ausbilden.

Es gibt viele Angebote, die Betriebe bei der Ausbildung unterstützen, häufig sind sie jedoch den Unternehmen nicht bekannt. Das Projekt verfolgt deshalb einen individualisierten (Handlungs-) Ansatz: Jeder Betrieb wird zu den breitgefächerten Fördermöglichkeiten (Bundes-, Landes- und weitere Programme) individuell beraten. So soll den speziellen Ausbildungshemmnissen entgegengewirkt werden. Die Projektmitarbeiter/-innen unterstützen die KKU bei Erfolg zwar (zunächst) weiter, gleichzeitig schulen sie aber die Unternehmen zur Selbständigkeit in der Fachkräfteversorgung. Das Projekt bietet zudem ein Schnittstellenmanagement zu den Förderstrukturen der Region an.

Ziel des Projekts ist es, das bereits vorhandene Setting an Unterstützung zu ergänzen und die Effizienz und Nachhaltigkeit der regionalen Ausbildungsförderung zu steigern.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Aufwind für die Ausbildung im Grafschafter Handwerk

Projektname

Aufwind für die Ausbildung im Grafschafter Handwerk

Förderkennzeichen

21-JP-04-130

Projektdurchführung

Berufsbildungs- und Technologiezentrum des Handwerks GmbH
Beckstr. 19
49809 Lingen

Telefonnummer: 05921 / 30 83 272
santel@btz-handwerk.de
Internetadresse:  www.btz-handwerk.de/

Ansprechpartner/-in

Dipl.-Pädagogin Andrea Santel

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Landkreis Grafschaft Bentheim

Ausgangslage

Am Ende seiner Laufzeit möchte das JOBSTARTER plus-Projekt folgendes erreicht haben: Die Kleinst- und Kleinunternehmen (KKU) des Handwerks sind aktiver im Ausbildungsmarketing, können ihr Anforderungsprofil pragmatisch abtesten, drohende Ausbildungsabbrüche erkennen und verhindern. Sie kennen und nutzen Unterstützung bei der Ausbildung, wie z. B. von der Agentur für Arbeit.

Um das zu erreichen, kann das Projekt auf eine bereits etablierte Struktur zur Ausbildungsförderung im Grafschafter Handwerk zurückgreifen. Das Kooperationsnetzwerk umfasst unter anderem elf Innungen der Kreishandwerkerschaft mit 356 Betrieben. Außerdem ist die Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft-Bentheim Kooperationspartner. Bei ihr sind insgesamt 1.472 Handwerksbetriebe der Grafschaft Mitglied.

Zur Zielerreichung führt das Projekt die KKU außerdem an bereits bestehende Marketingaktionen, wie z. B. die Grafschafter Wochen der Ausbildung, heran. Außerdem entwickelt es für die Betriebe Material zum Ausbildungsmarketing, das diese schnell anpassen können, wie z. B. Vorlagen für Autoaufkleber oder Plakate.

Zur Unterstützung der Betriebe bietet das Projekt des Weiteren Kampagnen zur Sensibilisierung und Veranstaltungen mit den Kooperationspartnern, Informations- und Methodenvermittlung sowie betriebsspezifische Beratung an. Um die Projektarbeit nachhaltig zu gestalten, bettet das Projekt seine Maßnahmen in vorhandene Strukturen ein und rückt den Kompetenzaufbau der Betriebe in den Fokus.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


MACHEN – Mit Ausbildung Chancen im Handwerk ergreifen und nutzen

Projektname

MACHEN – Mit Ausbildung Chancen im Handwerk ergreifen und nutzen

Förderkennzeichen

21-JP-04-135

Projektdurchführung

Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Ditthornstr. 10
93055 Regensburg

Telefonnummer: 0941 / 79 65 228
machen@hwkno.de
Internetadresse:  www.hwkno.de/machen

Ansprechpartner/-in

Stefanie Sommer

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Bayern

Zielregion

Bezirk der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz (Regierungsbezirke Niederbayern und Oberpfalz)

Ausgangslage

Das JOBSTARTER plus-Projekt „MACHEN – Mit Ausbildung Chancen im Handwerk ergreifen und nutzen“ berät und unterstützt Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) in den Kammerbezirken der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz branchenübergreifend mit dem Ziel, dass die KKU erstmalig in eine eigene Ausbildung einsteigen, eine frühere Ausbildungsbeteiligung wiederaufnehmen oder ihr bestehendes Ausbildungsengagement aufrechterhalten und ausbauen. Dies erfolgt über individuell abgestimmte Beratungsdienstleistungen des externen Ausbildungsmanagements (EXAM), die den gesamten Prozess von der Planung, über die Bewerbung bis zur Durchführung der Ausbildung umfassen.

Das Projekt „MACHEN – Mit Ausbildung Chancen im Handwerk ergreifen und nutzen“ richtet sich insbesondere an Handwerksbetriebe aus den zulassungsfreien und handwerksähnlichen Gewerben. In Zeiten eines hohen Fachkräftebedarfs bietet die umfassende Beratungsmöglichkeit aus einer Hand den Betrieben Hilfestellung, sich auf dem stark umworbenen Markt für junge Nachwuchskräfte zu positionieren. Gerade Betriebe, die über kein eigenes Personalbüro und/oder Ausbildungsmarketing verfügen, erhalten die Chance, durch die Unterstützung geeignete Nachwuchskräfte für sich zu gewinnen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Special Craft? Außergewöhnliche Handwerksberufe

Projektname

Special Craft? Außergewöhnliche Handwerksberufe

Förderkennzeichen

21-JP-04-137

Projektdurchführung

Berufsbildungs- und Servicezentrum des Osnabrücker Handwerks GmbH
Bramscher Str. 134-136
49088 Osnabrück

Telefonnummer: 0541 / 69 29 610
Faxnummer: 0541 / 69 29 603
mobach@bus-gmbh.de
Internetadresse:  www.bus-gmbh.de/

Ansprechpartner/-in

Drs. Irene Astrid Mobach

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2021

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Osnabrücker Land

Ausgangslage

Viele Klein- und Kleinstbetriebe (KKU) der „Special Craft“-Gewerke, beispielsweise Orthopädieschumacher, Segelmacher, Klavierbauer etc. haben – trotz wirtschaftlich guter Lage und zukunftsträchtiger, vielseitiger Ausbildungsberufe – Schwierigkeiten Auszubildende zu gewinnen. Der Hauptgrund dafür ist, dass die Ausbildungsberufe relativ unbekannt sind, da es nur wenige Betriebe pro Gewerk gibt. Außerdem sind die KKU der „Special Craft“-Gewerke nicht oder kaum in regionale Unterstützungsstrukturen eingebunden, da sich die Innungen, Berufsschulen, Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen und Kreishandwerkerschaften oft anderenorts befinden. Auch im Osnabrücker Land, dem Zielgebiet des JOBSTARTER plus-Projekts „Special Craft – Außergewöhnliche Handwerksberufe“, ist dies eine ungelöste Problematik, für die aktuell kein regionaler Lösungsansatz bekannt ist.

Das Projekt plant daher, Klein- und Kleinstbetriebe regional zusammenzuführen und die Ausbildungsbetriebe mit ihren Ausbildungsmöglichkeiten auf einer digitalen Plattform Ausbildungsplatzsuchenden zugänglich zu machen. Flankierend soll eine Workshopreihe für das Übergangsmanagement und eine Lehrerfortbildungsreihe zu den unbekannten Ausbildungsberufen entwickelt und durchgeführt werden. Außerdem unterstützt das Projekt KKU mit Angeboten des externen Ausbildungsmanagements (EXAM).

Das Projekt will so die Zielgruppe unterstützen, ihre Ausbildungsaktivitäten nachhaltig zu erhalten und auszubauen. Zu diesem Zweck plant das Projekt auch, dass die entwickelten Methoden und Instrumente von Organisationen der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim übernommen werden. Außerdem ist eine überregionale Verbreitung des Projektansatzes durch Transferveranstaltungen vorgesehen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„Ausbildung: ja bitte!“

Projektname

„Ausbildung: ja bitte!“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-004

Projektdurchführung

gefas – Gesellschaft für Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik – Institut der Unternehmensverbände Nord - e.V.
Paradeplatz 9
24768 Rendsburg

Telefonnummer: 04331 / 13 19 22
Faxnummer: 04331 / 13 19 2
a.ingwersen@gefas-uv.de
Internetadresse:  www.gefas-uv.de/

Ansprechpartner/-in

Arnold Ingwersen

Laufzeit

01.04.2017 - 31.03.2020

Bundesland

Schleswig-Holstein

Zielregion

Stadt Neumünster und Kreis Rendsburg-Eckernförde

Projektziele

Ziel des Projekts „Ausbildung: ja bitte!“ ist es, die Ausbildungssituation in Neumünster und im Kreis Rendsburg-Eckernförde zu verbessern. Im Fokus der Projektarbeit stehen dabei Klein- und Kleinstbetriebe. Sie sollen verstärkt dazu motiviert werden, sich an der Ausbildung zu beteiligen. Dazu bietet das Projekt folgende Unterstützungsleistungen an:

  • umfassende fachliche Beratung und Hilfe für erstmalig oder nach langer Zeit wieder ausbildende Betriebe
  • Beratung in Bezug auf Neuerungen und Innovationen in Ausbildungsberufen
  • Unterstützung bei administrativen und rechtlichen Fragestellungen
  • Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden und bei der Anbahnung von Praktika und Einstiegsqualifizierung

Das Projekt will außerdem die Attraktivität der Ausbildung in Klein- und Kleinstbetrieben gezielt bewerben, um akquirierte Ausbildungsplätze mit geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern zu besetzen. Dazu informiert das Projekt Jugendliche gezielt über Chancen und Angebote in der Region und vermittelt sie bei Bedarf auch in vorgeschaltete Praktika und Einstiegsqualifizierungen. Nicht zuletzt werden in bestimmten Fällen auch die Eltern in die Projektarbeit einbezogen. Ein besonderes Augenmerk legt das Projekt außerdem auf die Integration von jungen Geflüchteten.

Neben konkreten Unterstützungsmaßnahmen betreibt das Projekt auch Netzwerkarbeit. Es strebt hierbei eine enge Zusammenarbeit mit den relevanten Akteuren des regionalen Arbeitsmarktes (u.a. Arbeitsagentur, Jobcenter, Wirtschaftsförderung, Unternehmensverband, Kreishandwerkerschaft) an, in die auch weitere Institutionen, allen voran die allgemeinbildenden und die berufsbildenden Schulen, eingebunden werden sollen.

Geplant sind weiterhin Informationsveranstaltungen, beispielsweise auf Innungsversammlungen, auf Veranstaltungen des Unternehmensverbandes oder in Schulen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„START-KLAR“

Projektname

„START-KLAR“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-005

Projektdurchführung

AFZ Aus- und Fortbildungszentrum Rostock GmbH
Alter Hafen Süd 334
18069 Rostock

Telefonnummer: 0381 / 80 17 191
Faxnummer: 0381 / 80 17 108
jan.hoffmann@afz-rostock.de
Internetadresse:  www.afz-rostock.de/startseite.html

Ansprechpartner/-in

Jan Hoffmann

Laufzeit

01.05.2017 - 30.04.2020

Bundesland

Mecklenburg-Vorpommern

Zielregion

Hansestadt Rostock, Landkreis Rostock

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „START-KLAR“ möchte die sinkende Ausbildungsbetriebsquote in Klein- und Kleinstunternehmen stoppen, die Zahl neu abgeschlossener Ausbildungsverträge erhöhen und dem Fachkräftemangel in der Region Rostock entgegenwirken. Dies soll durch eine intensive Beratungs- und Unterstützungsarbeit erfolgen: Mittels dieser Beratung und Unterstützung will das Projekt regionale Klein- und Kleinstunternehmen von der Notwendigkeit der Ausbildung überzeugen, sodass sie erstmalig oder wieder in die Ausbildung einsteigen oder ihr bestehendes Ausbildungsengagement aufrechterhalten und ausbauen. Der Fokus der Projektarbeit liegt dabei darauf, die Attraktivität des jeweiligen Ausbildungsangebots zu steigern und den Matchingprozess zwischen den Betrieben und den Bewerber/-innen zu forcieren.

Die Unterstützung der regionalen Klein- und Kleinstunternehmen erfolgt durch ein Externes Ausbildungsmanagement plus. Jugendliche sollen frühzeitig an die Unternehmen gebunden werden. Bewerberinnen und Bewerber mit fehlender Ausbildungsreife sollen diese u. a. mit Hilfe eines betrieblichen Langzeitpraktikums erreichen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


Passt! – Prozessoptimierte Ausbildungsplatzbesetzung

Projektname

Passt! – Prozessoptimierte Ausbildungsplatzbesetzung

Förderkennzeichen

21-JP-3A-011

Projektdurchführung

Landkreis Rotenburg (Wümme)
Hopfengarten 2
27356 Rotenburg (Wümme)

Telefonnummer: 04261 / 98 33 128
ulrich.schumann@lk-row.de
Internetadresse:  www.lk-row.de/

Ansprechpartner/-in

Ulrich Schumann

Laufzeit

01.05.2017 - 30.04.2020

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Landkreis Rotenburg (Wümme)

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Passt! – Prozessoptimierte Ausbildungsplatzbesetzung“ bietet Handwerksbetrieben bis 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme) eine Vielzahl an Unterstützungsleistungen mit dem Ziel, ihre Ausbildungsbeteiligung zu stabilisieren und zu erhöhen. Dazu arbeitet das Projektteam eng mit der Kreishandwerkerschaft Elbe-Weser zusammen und vernetzt sich mit den relevanten Institutionen. Hierzu zählen die Bundesagentur für Arbeit, das Jobcenter des Landkreises, die Jugendberufshilfe mit ihrem Übergangsmanagement Schule und Beruf, die Wirtschaftsförderung, die IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum, alle drei berufsbildenden Schulen im Landkreis sowie die Leitstelle „Region des Lernens“.

Die Unterstützung von handwerklichen Klein- und Kleinstunternehmen erfolgt folgendermaßen: „Passt!“ bietet Informationen und Beratung für Ausbildungsbetriebe, die erstmalig ausbilden bzw. daran denken, auszubilden, sowie für Betriebe, die ihre Ausbildungsaktivitäten eingestellt oder reduziert haben. Das heißt, dass das Projekt mittels einer individuellen Beratung und mit Hilfe der Netzwerkpartner umfangreiche Unterstützung beim (Wieder-)Einstieg in die Ausbildung leistet - zum Beispiel bei der Praktikums- und Ausbildungsplatzbesetzung oder der Einstiegsqualifizierung. Das Projekt entwickelt außerdem ein individuell auf den Betrieb zugeschnittenes Ausbildungsmarketing. Dafür wird u.a. eine Online-Praktikumsplattform eingesetzt, auf der die Betriebe sich und ihre Ausbildungsplätze mit Videobotschaften vorstellen.

In seiner Arbeit berücksichtigt das Projekt grundsätzlich auch den Gender-Gedanken. Es strebt beispielsweise an, männlich dominierte Ausbildungsberufe durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen für junge Frauen attraktiver zu machen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„Mehr ausbilden im Emsland“

Projektname

„Mehr ausbilden im Emsland“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-013

Projektdurchführung

Volkshochschule Papenburg gGmbH
Hauptkanal rechts 72
26871 Papenburg

Telefonnummer: 04961 / 92 23 44
Faxnummer: 04961 / 92 23 99
sabine.mappes@vhs-papenburg.de
Internetadresse:  vhs-papenburg.de/

Ansprechpartner/-in

Sabine Mappes

Laufzeit

01.04.2017 - 31.03.2020

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Landkreis Emsland

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Mehr ausbilden im Emsland“ unterstützt Klein- und Kleinstunternehmen im Landkreis Emsland dabei, ihr Ausbildungsangebot qualitativ aufzuwerten und für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber attraktiver zu machen. Das Projekt hilft auch bei der passgenauen Vermittlung zwischen Ausbildungsinteressenten und -betrieben, damit die Unternehmen im Wettbewerb um qualifiziertes Personal bestehen können. Angestrebt wird, dass noch nicht ausbildende Betriebe erstmalig in die Ausbildung einsteigen oder dass ein bestehendes Ausbildungsengagement wiederaufgenommen bzw. aufrechterhalten und ausgebaut wird. Ziel des Vorhabens ist es, auf diese Weise 60 zusätzliche Ausbildungsplätze in Klein- und Kleinstunternehmen zu schaffen.

Um dies zu erreichen, plant das Projekt, die Unternehmen umfassend zu beraten und zu unterstützen. Sie erhalten dazu konkrete Hilfestellung bei der Einrichtung von Ausbildungsplätzen, bei der Auswahl geeigneter Bewerber/-innen, bei der administrativen Organisation der Ausbildung sowie bei der Umsetzung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung. Außerdem will das Projekt die Kompetenzen zur Gestaltung guter Ausbildungsorganisation und Ausbildungspraxis in den Betrieben stärken.

Die Unternehmen sollen überdies motiviert werden, ihren Auszubildenden besondere Qualifizierungen anzubieten. Dazu entwickelt das Projekt gemeinsam mit ihnen entsprechende Zusatzangebote. Mit einer Sensibilisierungskampagne will das Projekt das Ausbildungsangebot bewerben und am regionalen Ausbildungsstellenmarkt platzieren.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„Stark in Ausbildung“

Projektname

„Stark in Ausbildung“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-014

Projektdurchführung

Angermünder Bildungswerk e.V.
Puschkinallee 12
16278 Angermünde

Telefonnummer: 03331 / 29 69 79 76
Faxnummer: 03331 / 29 69 79 77
krueger@abw-ang.de
Internetadresse:  www.abw-ang.de/abwhomeeckig.html

Ansprechpartner/-in

Susanne Krüger

Laufzeit

01.04.2017 - 31.03.2020

Bundesland

Brandenburg

Zielregion

Landkreis Uckermark

Projektziele

Projektziele:
Das JOBSTARTER plus-Projekt „Stark in Ausbildung“ zielt darauf ab, die betriebliche Ausbildung in Klein- und Kleinstunternehmen des Landkreises Uckermark zu stärken und die Ausbildungsbeteiligung zu erhöhen. Folgende Maßnahmen, Methoden und Instrumente werden dazu eingesetzt:

  • Beratung von und passgenau auf das Unternehmen abgestimmte Unterstützungsleistungen für ca. 240 Klein- und Kleinstunternehmen des Landkreises zur Schaffung / Erhaltung von Ausbildungsplätzen bzw. zur Erhöhung der Ausbildungskapazität
  • Erstellung und Fortschreibung eines individuellen Ausbildungsmanagementplans für jedes Unternehmen
  • Unterstützung bei der Koordination von Verbundausbildung
  • Fachliche Unterstützung erstmalig oder nach längerer Zeit wieder ausbildender Unternehmen bei der Durchführung der Ausbildung im ersten Jahr
  • Beratung und Unterstützung bei der Akquise von Unterstützungsmöglichkeiten zur Erreichung des Ausbildungsziels
  • Beratung zur zielgruppengerechten und modernen Ausgestaltung der Ausbildung
  • Unterstützung der Ausbilder/-innen bei der Verbesserung der Ausbildungsmethoden
  • Beratung der Betriebe zum Ausbildungsmarketing
  • Unterstützung bei der Gewinnung von Auszubildenden in Kooperation mit weiteren regionalen Akteuren und Initiativen unter Nutzung von Instrumenten wie z.B. dem Berufswahlpass
  • Erarbeitung von Lösungen für spezielle Probleme (z.B. Mobilität, Vereinbarkeit von Beruf, Familie)
  • Beratung zur Überwindung von Herausforderungen bezüglich der Chancengleichheit und Anti-Diskriminierung (z.B.: geschlechteruntypische Ausbildungsplatzbesetzung, Auszubildende mit Behinderung, Migranten)
  • Schnittstellenmoderation z.B.: zu IHK und HWK

Die Projektumsetzung und der Ergebnistransfer werden gestützt durch enge Kooperationsbeziehungen der Akteure in der Uckermark, die im Rahmen des Projekts neue Impulse im Hinblick auf die Stärkung der Ausbildungsbeteiligung der Klein- und Kleinstunternehmen erfahren.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„Pro Ausbildung - Uelzen/Lüchow-Dannenberg“

Projektname

„Pro Ausbildung - Uelzen/Lüchow-Dannenberg“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-017

Projektdurchführung

Grone-Schulen Niedersachsen GmbH -gemeinnützig-
Stadtkoppel 25
21337 Lüneburg

Telefonnummer: 0581 / 38 95 82 11
Faxnummer: 0581 / 38 95 82 20
d.bostelmann@grone.de
Internetadresse:  www.grone.de/

Ansprechpartner/-in

Dörte Bostelmann

Laufzeit

01.03.2017 - 29.02.2020

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Landkreis Uelzen, Landkreis Lüchow-Dannenberg

Projektziele

In den Landkreisen Uelzen und Lüchow-Dannenberg besteht ein Überhang an Ausbildungsstellen. Gleichzeitig bleiben Bewerberinnen und Bewerber unversorgt und Ausbildungsstellen unbesetzt. Schülerinnen und Schüler beginnen häufig eine Maßnahme im Übergangssystem.

Ziel des JOBSTARTER plus-Projekts „Pro Ausbildung – Uelzen/Lüchow-Dannenberg“ ist daher die Stärkung der betrieblichen Ausbildung in der Region. Dazu will das Projekt dem Rückgang von Ausbildungsstellen entgegenwirken sowie die Attraktivität der Branchen, der Berufsbilder und der Betriebe erhöhen. Auch ist geplant, neue und unbekannte Berufe stärker zu bewerben. Im Fokus der Projektarbeit stehen Klein- und Kleinstunternehmen.

Gemeinsam mit diesen identifiziert das Projekt z.B. Hindernisse bei der Bewerberakquise und entwickelt Strategien, um Betriebe und Ausbildungsberufe attraktiver und bekannter zu machen. Vorgesehen sind unter anderem Ausbildungsmessen, Betriebsführungen und Schulbesuche.

Durch ein umfassendes Externes Ausbildungsmanagement will das Projekt die Betriebe auch bei der Durchführung der Ausbildung entlasten. Hierzu bietet es Hilfe bei der Ermittlung des Fachkräftebedarfs im jeweiligen Betrieb, bei der Suche nach geeigneten Bewerberinnen und Bewerber sowie bei der Ausbildung. Durch die Begleitung sollen insbesondere die Ausbildungsqualität gesichert und hohe Abbruchquoten vermieden werden. Die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter bieten daher auch Konfliktmanagement an, halten Kontakt mit der berufsbildenden Schule und beraten und unterstützen Betriebe sowie Auszubildende über Fördermöglichkeiten. Sie vermitteln des Weiteren zwischen Betrieben, dem Arbeitgeberservice und der Jugendberufsagentur. Dabei geht es dem Projekt auch darum, die Zusammenarbeit aller Akteure des Ausbildungsmarkts zu fördern und zu stärken: In der Jugendberufsagentur werden Bürozeiten genutzt, um Interessenten für Ausbildung zu gewinnen, z.B. auch unversorgte Jugendliche aus den Vorjahren. Mit dem Arbeitgeberservice stimmt das Projekt Betriebs- und Bewerberprofile aufeinander ab und ermöglicht vorbereitende Praktika und Einstiegsqualifizierungen. Und an den allgemeinbildenden Schulen plant das Projekt schließlich, Schülerinnen und Schüler intensiver über die betrieblichen Ausbildungsmöglichkeiten in ihrer Region zu informieren.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„AltmarkPlus“

Projektname

„AltmarkPlus“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-018

Projektdurchführung

Bildungsverbund Handwerk GmbH
Sankt-Georg-Str. 92
29410 Salzwedel

Telefonnummer: 03901 / 30 77 019
Faxnummer: 03901 / 30 77 025
j.beck@bvh-karriere.de
Internetadresse:  www.bvh-altmark.de

Ansprechpartner/-in

Dr. Juliane Beck

Laufzeit

01.04.2017 - 31.03.2020

Bundesland

Sachsen-Anhalt

Zielregion

Altmarkkreis Salzwedel

Projektziele

Ziel des Projekts „AltmarkPlus“ ist es, Klein- und Kleinstunternehmen in der Region für eine Ausbildung von Fachkräften zu motivieren. Außerdem sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projekts sie bei der Einrichtung und Besetzung von Ausbildungsplätzen beraten und der anschließenden Ausbildung unterstützen. Damit sollen zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen werden, die für die Ausbildung der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber im Altmarkkreis Salzwedel zurzeit fehlen. Die Klein- und Kleinstunternehmen werden im Rahmen des Externen Ausbildungsmanagements (EXAM) beraten und unterstützt.

Zu den Arbeitsschwerpunkten des Projekts zählen:

  • Unterstützung bei der Erstellung von Anforderungs- und Unternehmensprofilen
  • Erstellung attraktiver Stellenanzeigen für die Vermarktung von Ausbildungsplätzen und die Gewinnung von geeigneten Bewerbern
  • Begleitung der Vorauswahlverfahren auf der Grundlage der Anforderungsprofile
  • Beratung bei der Auswahl junger Frauen und Männer für geschlechteruntypische Berufe
  • Beratung und Unterstützung von Unternehmen bei der Erst- oder Wiederaufnahme ihrer Ausbildungsaktivitäten

Alle Projektaktivitäten werden mit den regional laufenden Programmen und Aktivitäten im Bereich des Übergangs von der Schule in den Beruf“ vernetzt und an ihren Schnittstellen koordiniert. Dadurch werden Synergieeffekte geschaffen, die dazu beitragen, die duale Berufsausbildung bei Klein- und Kleinstbetrieben zu stärken.

Alle Ergebnisse, Instrumente und Produkte werden über die Website der Bildungsverbund Handwerk GmbH (BVH) veröffentlicht und stehen somit allen Unternehmen, Netzwerkpartnern und Interessierten zur Verfügung.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„AZUBIScouts“

Projektname

„AZUBIScouts“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-023

Projektdurchführung

BZ Bildungszentrum Kassel GmbH
Falderbaumstr. 18-20
34123 Kassel

Telefonnummer: 0561 / 95 96 36 3
Faxnummer: 0561 / 95 96 48 0
m.huether@bz-kassel.de
Internetadresse:  www.bz-kassel.de/

Ansprechpartner/-in

Markus Hüther

Laufzeit

01.03.2017 - 29.02.2020

Bundesland

Hessen

Zielregion

Kassel, Landkreis Kassel, Landkreis Werra-Meißner

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „AZUBIScouts“ unterstützt durch ein Externes Ausbildungsmanagement (EXAM) kleine Mittelstandsunternehmen bei der Organisation ihrer betrieblichen Ausbildung. Das Angebot richtet sich vor allem an solche Unternehmen, die erstmalig oder wieder ausbilden möchten.
Die Unterstützung für die Betriebe umfasst u. a. Hilfestellungen bei der:

  • Einrichtung und Bewerbung von Ausbildungsstellen
  • Suche und Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern
  • Überprüfung von Fördervoraussetzungen

Über das Netzwerk des Projekts erhalten Betriebe außerdem Zugang zu vielfältigen Institutionen und Einrichtungen, um eine optimale Besetzung von Ausbildungsstellen zu ermöglichen. Darüber hinaus sind die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter kompetente Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Fragestellungen während der Ausbildung.

Für interessierte Ausbildungsbetriebe entwickeln die „AZUBIScouts“ zusätzlich ein bedarfsgerechtes Ausbildungsmarketing, welches an das jeweilige Firmenprofil angepasst werden kann. Es werden konkrete Arbeitshilfen entwickelt und so zusammengestellt, dass für die eigene Suche nach dem Fachkräftenachwuchs ein umfangreicher Werkzeugkoffer für Marketingmaßnahmen zur Verfügung steht. Die Projektergebnisse in Form von Arbeitshilfen, Erfahrungsberichten und Dokumentationen werden veröffentlicht und den Projektpartnern zur Verfügung gestellt.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„Talentschmiede“

Projektname

„Talentschmiede“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-024

Projektdurchführung

CyberForum e.V.
Haid-und-Neu-Str. 18
76131 Karlsruhe

Telefonnummer: 0721 / 97 10 17 6
Faxnummer: 0721 / 60 28 97 99
klobasa@cyberforum.de
Internetadresse:  www.cyberforum.de/

Ansprechpartner/-in

Dr. Christiane Klobasa

Laufzeit

01.05.2017 - 30.04.2020

Bundesland

Baden-Württemberg

Zielregion

Baden-Baden, Landkreis Rastatt

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Talentschmiede“ hat das Ziel, das Ausbildungsengagement von Klein- und Kleinstunternehmen in Branchen, die mit technischen Produkten bzw. Dienstleistungen am Markt tätig sind, zu erhöhen. Durch fünf einzelne bzw. sequenziell nutzbare Module werden nicht nur Betriebe unterstützt, die erstmalig ausbilden wollen, sondern auch Unternehmen, die ihr Ausbildungsengagement wiederaufnehmen, aufrechterhalten und ausbauen möchten. Der modulare Aufbau des Projekts ermöglicht es, Klein- und Kleinstunternehmen individuell und entsprechend ihrem Bedarf zu unterstützen, um Fachkräfte in der Wirtschaftsregion Mittelbaden auszubilden und so die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu erhalten.

ln Kooperation mit den relevanten Akteuren der Berufsausbildung vor Ort werden die Betriebe, die noch nicht ausbilden, beraten und zur Erstausbildung motiviert. Außerdem werden ausbildungsbereite Unternehmen bei der Suche nach und Auswahl von geeigneten Auszubildenden sowie bei der administrativen und fachlichen Umsetzung der Ausbildung in ihrem Betrieb unterstützt.

Modul 1 informiert über Berufsbilder und die duale Ausbildung. Noch nicht ausbildende Klein- und Kleinstunternehmen werden beraten, wie sie als Ausbildungsbetrieb starten können. Modul 2 unterstützt die Unternehmen bei der Bewerbung ihrer Ausbildungsplätze sowie bei der Suche und Auswahl passender Auszubildender. Modul 3 hilft erstmalig ausbildenden Unternehmen bei administrativen Fragestellungen rund um die duale Ausbildung. Modul 4 bietet dem betrieblichen Ausbildungspersonal die Möglichkeit, mit IT-Ausbilderinnen und -Ausbildern des Projekts zusammenzuarbeiten, um dem Auszubildenden IT-Themen besser vermitteln zu können. Modul 5 eröffnet Klein- und Kleinstunternehmen mit dem Instrument der Verbundausbildung die Möglichkeit zum Einstieg in die Erstausbildung für ausgewählte IT-Berufe.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.
 


„Mittelthüringer Initiative für Ausbildung“

Projektname

„Mittelthüringer Initiative für Ausbildung“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-030

Projektdurchführung

FAV Service gGmbH
Friemarer Str. 38
99867 Gotha

Telefonnummer: 0361 / 42 09 136
Faxnummer: 0361 / 42 09 140
gf@fav-service.de
Internetadresse:  www.fav-service.de/

Ansprechpartner/-in

Heiko Schüler

Laufzeit

01.03.2017 - 29.02.2020

Bundesland

Thüringen

Zielregion

Mittelthüringen (Landkreis Gotha, Ilmkreis und Randgebiete, Weimar, Weimarer Land, Erfurt)

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Mittelthüringer Initiative für Ausbildung“ berät und unterstützt regionale Klein- und Kleinstunternehmen, um diese als Ausbildungsbetriebe zu gewinnen bzw. zu reaktivieren und die Ausbildung in den Betrieben langfristig zu etablieren. Dies erfolgt zum Beispiel mittels externem Praktikums- und Ausbildungsmanagement, welches sich an den individuellen Bedingungen der einzelnen Betriebe orientiert. Durch passgenaue modularisierte Qualifizierungsprogramme will das Projekt außerdem die Ausbilder/-innen auf die veränderten Anforderungen des Bewerbermarktes, der Ausbildung selbst und auf spezielle Anforderungen im Umgang mit Auszubildenden vorbereiten.

Im Fokus der Projektarbeit steht auch der Bewerbermarkt: Das Projekt will die Zugänge der Betriebe zu potentiellen Bewerberzielgruppen (und umgekehrt) identifizieren und nachhaltig nutzbar machen. Neu eröffnete Ausbildungsperspektiven in regionalen Unternehmen werden durch neue Strategien des Bewerbermarketings und der Bewerberinformation unter Jugendlichen und Eltern bekannt gemacht. Insbesondere sollen dabei die Attraktivität der Klein- und Kleinstunternehmen und die Ausbildungschancen in diesen Betrieben sichtbarer gemacht werden.

Ziel des Projekts ist darüber hinaus auch die Verbesserung der regionalen Ausbildungsstrukturen: Regionale Akteure werden miteinander vernetzt und damit nachhaltige Strukturen zur gezielten Förderung der Ausbildung in regionalen Klein- und Kleinstunternehmen geschaffen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„T-Shirt meets Tie“

Projektname

„T-Shirt meets Tie“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-032

Projektdurchführung

IMAP GmbH
Gladbacher Str. 6
40219 Düsseldorf

Telefonnummer: 0211 / 51 36 97 30
Faxnummer: 0211 / 51 36 97 339
arslan@imap-institut.de
Internetadresse:  www.imap-institut.de/

Ansprechpartner/-in

Bülent Arslan

Laufzeit

01.03.2017 - 29.02.2020

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Düsseldorf

Projektziele

Düsseldorf ist durch eine hohe Dichte an Start-ups gekennzeichnet. Ihre Ausbildungsbeteiligung ist jedoch stark unterdurchschnittlich. Bei den etablierten Klein- und Kleinstunternehmen ist die Ausbildungsbeteiligung in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Und die Ausbildungsplätze, die sie anbieten, können sie oft nicht besetzen. Das JOBSTARTER plus-Projekt „T-Shirt meets Tie“ engagiert sich daher dafür, das Ausbildungsengagement von Start-ups und etablierten Klein- und Kleinstunternehmen in Düsseldorf zu erhöhen.

Das Projekt berät und unterstützt die Start-ups und etablierten Klein- und Kleinstunternehmen bei der Aufnahme und Durchführung der Ausbildung und schafft Zugang zu bestehenden Angeboten der Regelinstitutionen. Es führt außerdem Start-ups sowie etablierte Klein- und Kleinstunternehmen zusammen, damit diese durch kollegiale Beratung ihr Ausbildungsengagement erhöhen und verbessern können.

Mit den folgenden Aktivitäten will das Projekt seine Zielsetzungen erreichen:

  • Veranstaltungen („Brown Bag-Lunches“ und Webkonferenzen)
  • Ermittlung der individuellen Stärken und Entwicklungsfelder der Unternehmen durch einen „Ausbildungs-Check up“
  • Durchführung von „face-to-face“-Beratungen und Online-Beratungen
  • Vermittlung zu bestehenden Angeboten der Regelinstitutionen
  • Vermittlung von Auszubildenden durch Kooperation mit der Agentur für Arbeit
  • Kollegiale Beratung zwischen Start-ups und etablierten Klein- und Kleinstunternehmen durch Bildung von Tandems und Austauschgruppen
  • Jährlich wiederholter Austausch von Auszubildenden / Förderung der Auszubildenden und Attraktivitätssteigerung des Ausbildungsplatzes
  • Gründung eines Vereins bzw. Netzwerks zur Verstetigung der Projektangebote

Die grundsätzliche Idee des Projekts ist es, die Stärken der verschiedenen Unternehmenstypen zusammenzubringen und so eine Verbesserung des Ausbildungsengagements insgesamt zu erreichen. Start-ups sollen von den Erfahrungen sowie dem Struktur- und Prozesswissen der etablierten Unternehmen profitieren. Diese wiederum sollen mit Hilfe der Start-ups den Arbeits- und Lebensstil der Generationen Y und Z besser verstehen lernen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„Duisburg stärken, Ausbildung sichern“

Projektname

„Duisburg stärken, Ausbildung sichern“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-033

Projektdurchführung

Jobcenter Duisburg
Friedrich-Wilhelm-Str. 103
47051 Duisburg

Telefonnummer: 0203 / 34 83 43 611
Faxnummer: 0203 / 34 83 43 610
daniel.wedeking@jobcenter-ge.de
Internetadresse:  www.jobcenter-ge.de/

Ansprechpartner/-in

Daniel Wedeking

Laufzeit

01.05.2017 - 30.04.2020

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Duisburg

Projektziele

Ziel des JOBSTARTER plus-Projekts „Duisburg stärken, Ausbildung sichern“ ist es, Klein- und Kleinstunternehmen davon zu überzeugen, Ausbildung erstmalig durchzuführen, erneut anzubieten oder bestehende Ausbildungsaktivitäten auszuweiten. Dies soll mit der Unterstützung der Betriebe durch zwei „Ausbildungsinitiatoren“ erreicht werden. Sie entwickeln unter Berücksichtigung der individuellen wirtschaftlichen und personellen Rahmenbedingungen im jeweiligen Betrieb und mit Mitteln des Externen Ausbildungsmanagements ein professionelles Azubi-Marketing. Dies umfasst insbesondere die Planung frühzeitiger und breit aufgestellter Rekrutierungsaktivitäten, Maßnahmen zur Erhöhung der Bewerberzahl und die passgenaue Auswahl von Bewerber/-innen.

Das Projekt strebt an, sämtliche Aktivitäten in das Netzwerk der relevanten lokalen Akteure des Ausbildungsmarktes einzubinden und mit diesen abzustimmen. Auf diese Weise sollen „Dienstleistungsketten“ gebildet werden, die zu einer möglichst geringen personellen Belastung des jeweiligen Ausbildungsbetriebs und zu einer bestmöglichen externen Unterstützung führen. Damit soll die Wettbewerbsposition der Klein- und Kleinstunternehmen auf dem Ausbildungsmarkt spürbar verbessert und zugleich die wirtschaftliche Basis in der Zielregion gestärkt werden.

Das Projekt verfolgt in seiner Arbeit einen rechtskreisübergreifenden und ganzheitlichen Ansatz, der die Verzahnung bisher isolierter und zum Teil nicht aufeinander abgestimmter Dienstleistungsangebote zum Ziel hat. Die konsequente Verfolgung des Gender Mainstreaming-Ziels wird durch die Beteiligung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) des Jobcenter über die ganze Laufzeit sichergestellt.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„StartSMART“

Projektname

„StartSMART“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-034

Projektdurchführung

BBZ Berufsbildungszentrum Prignitz GmbH
Industriestr. 1
19322 Wittenberge

Telefonnummer: 03877 / 94 92 03
katrin.droege@bbz-prignitz.de
Internetadresse:  bbz-prignitz.de/

Ansprechpartner/-in

Katrin Dröge

Laufzeit

01.04.2017 - 31.03.2020

Bundesländer

Brandenburg, Sachsen-Anhalt

Zielregion

Landkreis Prignitz (Brandenburg), Landkreis Stendal (Sachsen-Anhalt)

Projektziele

Mit einem regionalfokussierten Ansatz will das JOBSTARTER plus-Projekt „StartSMART“ die Ausbildungssituation in den Landkreisen Prignitz und Stendal verbessern. Im Fokus der Projektarbeit steht dabei die Fachkräftesicherung in den Klein- und Kleinstunternehmen der Region. Diese erhalten im Rahmen eines Externen Ausbildungsmanagements Beratung und Unterstützung in allen Fragen der betrieblichen Ausbildung.

Die Angebote des Projekts beinhalten unter anderem:

  • Unterstützung bei der Stärkung der Ausbildungsbereitschaft und Ausbildungsqualität in Klein- und Kleinstunternehmen
  • Identifizierung und Beratung von (potentiellen) Ausbildungsunternehmen
  • Digitalisierung eines nachhaltigen Ausbildungsmanagements
  • Ressourcenorientierte Beratung und Kompensation von Defiziten bei den potentiellen Auszubildenden
  • Netzwerkbildung und -etablierung
  • Etablierung einer Koordinierungs- und Beratungsstelle für den Bereich Ausbildungsmanagement

Das Projekt strebt insbesondere an, ein nachhaltiges Ausbildungsmanagement als „Wegweiser der Ausbildung“ zu entwickeln und zu erproben sowie einen ressourcenorientieren Matching-Prozess in der Region zu verankern.

Die Besonderheit des Projekts ist der länderübergreifende Ansatz im Bereich der Prignitz (Brandenburg) und der Altmark/Landkreis Stendal (Sachsen-Anhalt). Dadurch eröffnen sich unter anderem länderübergreifende Innovations- und Kooperationsmöglichkeiten sowie erhöhte Zugänge zu Unternehmen und potentiellen Auszubildenden.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„BeAm (Bedarfsgerechtes externes Ausbildungsmanagement)“

Projektname

„BeAm (Bedarfsgerechtes externes Ausbildungsmanagement)“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-035

Projektdurchführung

Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen
Braunschweiger Str. 53
31134 Hildesheim

Telefonnummer: 05121 / 16 21 78
walter.macke@hwk-hildesheim.de
Internetadresse:  www.hwk-hildesheim.de/artikel/beam-bedarfs…

Ansprechpartner/-in

Walter Macke

Laufzeit

01.04.2017 - 31.03.2020

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Bezirk der HWK Hildesheim (Landkreise Hildesheim, Holzminden, Göttingen mit Osterode)

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „BeAm (Bedarfsgerechtes externes Ausbildungsmanagement)“ setzt sich für eine nachhaltige Fachkräftesicherung ein, indem es Klein- und Kleinstbetriebe dabei unterstützt, Ausbildungsangebote bereitzustellen und zu besetzen. Dazu werden Instrumente des Externen Ausbildungsmanagements eingesetzt, welche sich am Bedarf des jeweiligen Betriebs orientieren.

Hierzu gehören z.B. die folgenden Maßnahmen:

  • Klärung der betrieblichen Voraussetzungen für Ausbildung
  • Unterstützung bei der Erreichung der Ausbildungsberechtigung
  • Entwicklung von Instrumenten und Maßnahmen zur Imageverbesserung von Betrieben und für eine bessere Positionierung auf dem Ausbildungsmarkt
  • Entwicklung von Instrumenten und Maßnahmen zur Gewinnung von Auszubildenden
  • Vermittlung von Praktika und Einstiegsqualifizierungen mit dem Ziel der Übernahme in ein Ausbildungsverhältnis
  • Unterstützung bei der Auswahl von geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern (Matching)
  • Unterstützung beim Auffinden von Kooperationspartnern für die betriebliche Ausbildung
  • Fachliche Begleitung der Ausbildung
  • Nachhaltiger Aufbau von Beratungsstrukturen

Mit der Einführung des Externen Ausbildungsmanagements wird den Betrieben ein Leistungsangebot unterbreitet, das es in der Zielregion bislang nicht gibt. Die Entwicklung passgenauer und bedarfsgerechter Dienstleistungen des Externen Ausbildungsmanagements, die sich an den unterschiedlichen Bedarfslagen der Betriebe orientieren, stellt eine neue Serviceleistung für
Betriebe dar.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„Betriebliches Ausbildungsmanagement Peine (bAP)“

Projektname

„Betriebliches Ausbildungsmanagement Peine (bAP)“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-039

Projektdurchführung

Berufsbildungs-und Beschäftigungsgesellschaft Landkreis Peine mbH
Woltorfer Str. 57/59
31224 Peine

Telefonnummer: 05171 / 77 91 41
Faxnummer: 05171 / 77 91 50
michel@bbg-peine.de
Internetadresse:  www.bbg-peine.de/start/start.asp

Ansprechpartner/-in

Sandra Michel

Laufzeit

01.04.2017 - 31.03.2020

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Landkreis Peine

Projektziele

Kleinbetrieben fällt es häufig schwerer als Großbetrieben, die innovativen Ansätze der beruflichen Bildung im betrieblichen Alltag umzusetzen. Das JOBSTARTER plus-Projekt „Betriebliches Ausbildungsmanagement Peine (bAP)“ hat sich daher zum Ziel gesetzt, insbesondere Klein- und Kleinstbetriebe im Landkreis Peine bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen. Das Projekt strebt an, die Ausbildungsaktivitäten mit Instrumenten des Externen Ausbildungsmanagements in den Unternehmen auszubauen und nachhaltig zu stärken: Klein- und Kleinstbetriebe sollen motiviert werden, erstmalig in die Berufsausbildung einzusteigen bzw. ihre Ausbildungsaktivitäten wieder aufzunehmen. Dazu berät das Projekt die Betriebe bei allen ausbildungsrelevanten Fragestellungen und erarbeitet gemeinsam mit ihnen ein spezifisches Ausbildungskonzept. Unterstützt werden die Betriebe außerdem bei administrativen und rechtlichen Fragestellungen und durch die Anbahnung von Praktika und Einstiegsqualifizierungen. Dabei erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit Kammern und weiteren relevanten Akteuren der beruflichen Bildung.

Gleichzeitig soll mit dem Projekt die Bindung junger Menschen an den ländlichen Raum Peine gestärkt und eine Abwanderung von Jugendlichen in die angrenzenden Regionen Braunschweig und Hannover vermieden werden.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„I AM vorOrt!“

Projektname

„I AM vorOrt!“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-043A+B

Projektdurchführung

Deutsche Angestellten-Akademie Nordhausen
Rathsfelder Straße 1
99734 Nordhausen

Telefonnummer: 03631 / 61 85 17
Faxnummer: 03631 / 61 85 27
katja.westermann@daa.de
Internetadresse:  www.daa-thueringen.de

Ansprechpartner/-in

Katja Westermann-Credo

Verbundpartner

Verein für Regionalentwicklung Bleicherode e. V.
Goetheweg 13 a
99752 Bleicherode

Ansprechpartner:
Jana Henning-Jacob
Tel.: 0173 / 53 60 126
E-Mail

Laufzeit

01.04.2017 - 31.03.2020

Bundesland

Thüringen

Zielregion

Landkreis Nordhausen

Projektziele

Viele Unternehmen in der Zielregion kämpfen mit Nachwuchssorgen. Besonders betroffen davon sind Klein- und Kleinstbetriebe. Sie bilden den höchsten Anteil der Unternehmen im Landkreis Nordhausen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftsleistung der Region. Außerdem verfügen sie über hohe Ausbildungspotenziale, die sie jedoch aufgrund ihrer Unternehmensstruktur oft nicht ausschöpfen können.

Das JOBSTARTER plus-Projekt „I AM vorOrt! - Individuelles Ausbildungsmanagement vor Ort“ hat daher zum Ziel, die Ausbildungsbereitschaft von Klein- und Kleinstbetrieben zu stärken und sie für eine Ausbildung zu gewinnen. Dabei liegt der Fokus der Projektarbeit auf den Branchen Handel/Dienstleistungen, Gastronomie und Handwerk. Das Verbundprojekt zweier Partner unterstützt die Betriebe dabei, Ausbildungsaktivitäten zu initiieren, zu erhalten und zu erhöhen sowie die Attraktivität des Ausbildungsangebots zu steigern.

Dies erfolgt durch die folgenden Unterstützungsangebote:

  • Beratung und Begleitung noch nicht ausbildender Unternehmen
  • Verbesserung der Ausbildungssituation bereits ausbildender Unternehmen
  • Erfolgreiches Bewerben und Vermarkten von Ausbildungsangeboten
  • Entwicklung einer „Arbeitgebermarke“
  • Entwicklung einer bewerberfreundlichen Rekruitingstrategie
  • Passgenaue Gewinnung von Bewerberinnen und Bewerbern
  • Strategien zur Azubi-Bindung

Das Projekt „I AM vorOrt!“ versteht sich als alternatives Netzwerk, das dezentral, individuell und branchenorientiert arbeitet.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„Ausbildung: Zufall oder Glücksfall“

Projektname

„Ausbildung: Zufall oder Glücksfall“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-044

Projektdurchführung

Technische Akademie für berufliche Bildung Schwäbisch Gmünd e. V.
Lorcher Str. 119
73529 Schwäbisch Gmünd

Telefonnummer: 07171 / 92 26 780
kurt.schaal@technische-akademie.de
Internetadresse:  www.technische-akademie.de/

Ansprechpartner/-in

Kurt Schaal

Laufzeit

01.03.2017 - 29.02.2020

Bundesland

Baden-Württemberg

Zielregion

Kommunalverbund Schwäbisch Gmünd

Projektziele

Kleinst- und Kleinbetrieben sollen durch die Unterstützung des JOBSTARTER plus-Projekts „Ausbildung: Zufall oder Glücksfall“ ihre Ausbildungsstellen mit geeigneten Auszubildenden besetzen können. Ziel des Projekts ist es, mit erfolgreichen Stellenbesetzungen die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zu erhöhen und nicht oder nicht mehr ausbildende Unternehmen durch diese Beispiele zu motivieren, ebenfalls in die Ausbildung einzusteigen. Neben der Unterstützung mit bereits bewährten Instrumenten und Methoden setzt das Projekt auch auf einen neuen Ansatz: Ausbilder/-innen und Mitarbeiter/-innen sowie deren Auszubildende präsentieren ihre Berufe sowie ihre Betriebe bei der praktischen Arbeit.

Das Projekt führt mit den Unternehmen und Bewerber/-innen eigens entwickelte Workshops auf unterschiedlichen Niveaus und mit gezielt ausgewählten Gruppen durch. Die teilnehmenden Betriebe haben so über mehrere Phasen der Entscheidung hin zur Ausbildung die Gelegenheit, potentielle und zukünftige Azubis kennenzulernen. Das Projekt wird dabei die Maßnahmen so dokumentieren und begleiten, dass eine Beziehung zum Unternehmen und den Bewerberinnen und Bewerbern aufgebaut wird, sodass letztendlich die „richtigen“ Bewerber/-innen mit den „richtigen“ Betrieben zusammenkommen.

Die gewerkeübergreifenden Methoden, Materialien und Kursangebote werden so aufbereitet, dass sie während der Projektlaufzeit mit Unterstützung von Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeitern angewandt werden können. Nach Projektende sollen diese auch von Betriebsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern auf die jeweiligen Bedürfnisse und Situationen angepasst werden können. Entsprechend gilt dies für gewerke- und berufsspezifische Unterlagen, Materialien und Kurse.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


„MatchPoint Köln“

Projektname

„MatchPoint Köln“

Förderkennzeichen

21-JP-3A-046

Projektdurchführung

Verein zur Förderung abschlussbezogener Jugend- und Erwachsenenbildung e.V.
Genovevastr. 72
51063 Köln

Telefonnummer: 0221 / 96 20 215
Faxnummer: 0221 / 96 20 219
helmut.zinnkann@tas-koeln.de
Internetadresse:  www.tas-koeln.de/

Ansprechpartner/-in

Helmut Zinnkann

Laufzeit

01.04.2017 - 31.03.2020

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Köln

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „MatchPoint Köln - Ausbildungsmanagement im Netzwerk“ will das duale Ausbildungssystem in der Zielregion stärken und auf diese Weise dazu beitragen, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft der Region Köln zu sichern. Das Projekt motiviert Klein- und Kleinstunternehmen, darunter auch Betriebsinhaber/-innen mit Migrationshintergrund, neue Ausbildungsplätze zu schaffen bzw. bestehende Ausbildungsaktivitäten zu erhalten und I oder auszubauen.

Das im Projekt tätige Personal will die Betriebe über persönliche Kontakte, Informationsaustausch und Beratung davon überzeugen, Ausbildung als gewinnbringende Investition in die Zukunft zu verstehen. Dabei erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit der IHK, der HWK und Wirtschaftsverbänden (z.B. Dehoga).

Die Vernetzung des Projekts mit der IHK, HWK, mit Verbänden und Betrieben, mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter sowie mit Schulen und beruflichen Bildungsträgern in Köln ermöglicht darüber hinaus eine zielgerichtete Belebung der Schnittstelle zwischen Betrieben und Bewerber/-innen. So sollen interessierte Jugendliche, die trotz schulischer Qualifizierung und beruflicher Orientierung bisher keine Ausbildungsstelle erhalten haben, passgenau in bislang unbesetzte Ausbildungsplätze vermittelt werden.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.


DiHa 4.0 – Digitalisierung im Handel

Projektname

DiHa 4.0 – Digitalisierung im Handel

Förderkennzeichen

21-JP-3B-003-A-C

Projektdurchführung

VHS Göttingen Osterode gGmbH
Bahnhofsallee 7
37028 Göttingen

Telefonnummer: 0551 / 49 52 63
Faxnummer: 0551 / 49 52 32
a.boettcher@vhs-goettingen.de
Internetadresse:  www.handel-wird-digital.de

Ansprechpartner/-in

Angelika Böttcher

Verbundpartner

GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH
Bahnhofsallee 1B
37081 Göttingen

Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) e.V.
Friedländerweg 31
37085 Göttingen
 

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Südniedersachsen, Bezirk der Agentur für Arbeit Göttingen

Projektziele

Der stationäre Handel gerät durch Online-Handel zunehmend unter Druck. Interne Arbeitsabläufe verändern sich zum Beispiel durch digitale Kassen- und Warenwirtschaftssysteme. Dies erfordert, dass Geschäftsmodelle und Arbeitsprozesse des Handels weiterentwickelt und an verändertes Kundenverhalten angepasst werden. Der traditionelle Einzelhändler kann etwa sein Geschäft um digitale Vertriebskanäle erweitern und zum Multi-Channel-Anbieter werden. All dies hat Einfluss auf die Kompetenzanforderungen an Auszubildende und Beschäftigte.

Folgende Arbeitsschwerpunkte sind vorgesehen:

  • Analyse der Ausgangslage: Das Projekt befragt Betriebe, um Erkenntnisse zum Unterstützungsbedarf zu gewinnen und passende Angebote zu entwickeln.
  • Sensibilisierung für den „Handel 4.0“: Eine Veranstaltungsreihe zeigt Unternehmen die Chancen der Digitalisierung auf, parallel entsteht das Online-Portal www.handel-wird-digital.de. Initiativen und Institutionen sollen sich vernetzen und so das Thema „Handel 4.0“ nachhaltig in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung verankern.
  • Entwicklung und Durchführung von Beratungsangeboten auf Grundlage der Unterstützungsbedarfe. Dies können sein: Beratung zu Veränderungen in den Ausbildungsberufen des Handels (z.B. E-Commerce-Kaufmann/-frau), Unterstützung bei der Besetzung von Ausbildungsstellen oder Begleitung von KMU bei der Anpassung ihrer Aus- und Weiterbildung (Qualifizierungsberatung, Vernetzung Handel-Auszubildende, Initiierung und Begleitung betrieblicher Lern- und Veränderungsprozesse)
  • Verstetigung regionaler Unterstützungsstrukturen: Initiierung eines Expertenforums zum Thema „Aus- und Weiterbildung in der Wirtschaft 4.0“.

Die Projektergebnisse werden für den bundesweiten Transfer aufbereitet und in verstetigten Produkten wie Leitfaden und Online-Portal zur Verfügung gestellt.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

Einzelhandel


SHK+ Mehr

Projektname

SHK+ Mehr

Förderkennzeichen

21-JP-3B-004

Projektdurchführung

Kreishandwerkerschaft Cloppenburg
Pingel Anton 10
49661 Cloppenburg

Telefonnummer: 04471 / 17 91 1
Faxnummer: 04471 / 17 93 9
m.hoffschroer@handwerk-cloppenburg.de
Internetadresse:  handwerk-cloppenburg.de/projekte/shk-mehr.php

Ansprechpartner/-in

Dr. Michael Hoffschroer

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Landkreis Cloppenburg, Arbeitsagenturbezirk Vechta

Projektziele

Anknüpfungspunkt ist die 2016 in Kraft getretene neue Ausbildungsordnung für den/die Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.

Leistungen des Projektes sind:

  • Informationsveranstaltungen verdeutlichen die Anforderungen der Digitalisierung an die Aus- und Weiterbildung des Personals. Das Projekt kooperiert mit Anbietern der Systemtechniken, der Handwerkskammer und Initiativen wie dem Arbeitskreis der Fachkräfteinitiative Niedersachsen zur Digitalisierung der Wirtschaft.
  • Betriebsberatung vor Ort unterstützt Betriebsinhaberinnen und -inhaber und Ausbildungspersonal, das Thema Digitalisierung in die Ausbildung zu integrieren.
  • Eine dreiteilige Weiterbildung qualifiziert Ausbilderinnen und Ausbilder. Diese erwerben eigene Kompetenzen der neuen Technologie und sichern ihre Vermittlung an Auszubildende. Es geht darum, Anknüpfungspunkte der neuen Ausbildungsordnung zu erkennen, Qualifikationen und Kompetenzen der Digitalisierung zu vermitteln und Smart Home als Chance für das Ausbildungsmarketing zu nutzen.

Ein Beirat unterstützt das Projekt bei der Entwicklung von Beratungsangebot und Weiterbildungskonzept. Regionale Akteure kooperieren und vernetzen sich, um die neue Ausbildungsordnung und die Qualifizierung umzusetzen.

Später sollen auch die Betriebe der Energietechnik unter Einbezug der Innung für Elektro- und Informationstechnik Cloppenburg und des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima die Projektergebnisse nutzen. Interessierte können eine Checkliste für die Betriebsberatung erhalten wie auch das Weiterbildungskonzept für Ausbilderinnen und Ausbilder.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik


A 4.0 – betriebliche Bildung für die Industrie 4.0

Projektname

A 4.0 – betriebliche Bildung für die Industrie 4.0

Förderkennzeichen

21-JP-3B-005

Projektdurchführung

VHS-Bildungswerk GmbH, Zweigniederlassung Thüringen
Oskar-Gründler-Straße 4
99867 Gotha

Telefonnummer: 03621 / 73 69 77
markus.gomille@bildungswerk.de
Internetadresse:  www.bildung-vierpunktnull.de

Ansprechpartner/-in

Markus Gomille

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Thüringen

Zielregion

Landkreis Gotha, Ilm-Kreis, Eisenach und Wartburgkreis

Projektziele

Das Projekt entwickelt ein Verfahren, mit dem die Betriebe ihre Potenziale für 4.0-Produktion einschätzen können. Außerdem schult es Ausbilderinnen und Ausbilder gemeinsam mit den Firmenausbildungsverbünden methodisch-didaktisch, stellt neue Lehr- und Lernmethoden vor, erprobt diese und berät das Ausbildungspersonal direkt am Arbeitsplatz pädagogisch.
Die Projektaktivitäten umfassen folgende Punkte:

  • Information und Beratung zur methodisch-didaktischen Weiterbildung des Ausbildungspersonals zum Thema 4.0, auch um Akzeptanzprobleme hinsichtlich Digitalisierung zu minimieren
  • Entwicklung und Erprobung von Lern- und Experimentierorten als überbetriebliche Demonstrationsmöglichkeiten für 4.0
  • Begleitung und Unterstützung des Lernprozesses im Unternehmen, damit die Einführung der Digitalisierungselemente gelingt. Gleichzeitig begleitet das Projekt die Einführung von 4.0-Produktionssystemen, die bereits in der Ausbildung zum Einsatz kommen.
  • Unterstützung ausbildender Unternehmen und berufsbildender Schulen beim Einsatz digitaler Medien für das Ausbildungsmarketing
  • Transfer und Vernetzung mit Thüringer Initiativen im Handlungsfeld Industrie 4.0
  • Verstetigung der Angebote

Das Projekt bündelt wichtige Impulse aus der Forschung an Thüringer Universitäten und der Praxis in regionalen (Firmen-)Ausbildungsverbünden, die in die Projektumsetzung einfließen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

Metall- und Elektroindustrie


ZQ.net

Projektname

ZQ.net

Förderkennzeichen

21-JP-3B-008

Projektdurchführung

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH
Audistraße 9
08058 Zwickau

Telefonnummer: 0375 / 39 09 42 20
Faxnummer: 0375 / 39 09 42 27
jens.geigner@faw.de
Internetadresse:  www.zq4punkt0.net

Ansprechpartner/-in

Jens Geigner

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Sachsen

Zielregion

Landkreise Chemnitz und Zwickau, Arbeitsagenturbezirk Zwickau

Projektziele

Diese Zusatzqualifikationen werden je nach Branche und Berufsfeld auf die Anforderungen von Industrie 4.0 zugeschnitten und an den Bedarf der Betriebe angepasst.
Im Projekt entstehen vier Zusatzqualifikationen (je Ausbildungsjahr eine ZQ) mit jeweils 50 bis 80 Stunden Umfang. Dafür hat das Projekt sechs Arbeitspakete definiert, mit denen es die KMU nachhaltig im Digitalisierungsprozess begleitet:

  • Identifikation konkreter Bedarfe an Zusatzqualifizierungen
  • Sensibilisierung und Qualifizierung (Train-the-Trainer)
  • Entwicklung von vier exemplarischen Zusatzqualifizierungen als „Blended Learning“
  • Test der Zusatzqualifizierungen
  • Evaluierung des Tests und Optimierung der Zusatzqualifizierungen
  • Projektbegleitendes Monitoring und Öffentlichkeitsarbeit

Das Projekt ZQ.net fügt sich in die bestehende Projektlandschaft der Region ein und ermöglicht eine regionale Zusammenarbeit der KMU. Dies verringert den Aufwand für die einzelnen Unternehmen und führt zu nachhaltigen Effekten. Vorgesehen ist ein überregionaler Transfer der Ergebnisse.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

Metall- und Elektroindustrie


DigiVA – Digitalisierung und Vernetzung in der betrieblichen Ausbildung

Projektname

DigiVA – Digitalisierung und Vernetzung in der betrieblichen Ausbildung

Förderkennzeichen

21-JP-3B-009-A+B

Projektdurchführung

IHK Bildungszentrum Halle-Dessau GmbH
Julius-Ebeling-Straße 6
06112 Halle (Saale)

Telefonnummer: 0345 / 13 68 81 88
Faxnummer: 0345 / 13 68 82 7
wpaeleke@ihkbiz.de
Internetadresse:  www.ihkbiz.de/projekte/779-digiva-digitali…

Ansprechpartner/-in

Wolfgang Päleke

Verbundpartner

Handwerkskammer Halle (Saale)
Gräfestr. 24
6110 Halle (Saale)

Ansprechpartner:
Norman Balke
Tel.: 0345 / 77 98 745
E-Mail

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Sachsen-Anhalt

Zielregion

Arbeitsagenturbezirke Dessau-Roßlau-Wittenberg, Halle, Saalekreis und Weißenfels sowie Kammerbezirk Halle-Dessau

Projektziele

Das Projekt setzt folgende Schwerpunkte:

  • Das Projekt ermittelt den individuellen Unterstützungsbedarf der Betriebe.
  • Ausbilderinnen und Ausbilder erhalten Beratung und Begleitung zu den spezifischen Anforderungen der Digitalisierung in der betrieblichen Ausbildung. Darin geht es um Neuerungen und Anpassungen betrieblicher Ausbildung, die Ansprache und Gewinnung von Auszubildenden, die Integration oder Entwicklung von Zusatzqualifikationen und die Unterstützung bei der Koordination von Verbundausbildung.
  • Zusätzlich qualifiziert das Projekt das Ausbildungspersonal zu digitalen Technologien. Hier stehen das Potenzial und die Vorteile mobiler Anwendungen (Apps) und deren Nutzung im betrieblichen Umfeld im Vordergrund.
  • Digitale Technologien (SPS, CAD, LCN etc.) werden in die Ausbildungsberufe integriert, um die fachlichen und methodischen Kompetenzen von (künftigen) Auszubildenden zu stärken und die Berufe attraktiver machen.
  • Um die Aus- und Weiterbildung mit Blick auf moderne automatisierungstechnische Lösungen und Vorhaben zu unterstützen, nutzt das Projekt in der Region vorhandene Ressourcen und Strukturen. Dies sind vor allem die Ausbildungszentren mit Schwerpunkt auf der Metall- und Elektro-Branche.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

Metall- und Elektroindustrie


ProAW 4.0 – Prozessberatung in der Aus-und Weiterbildung 4.0

Projektname

ProAW 4.0 – Prozessberatung in der Aus-und Weiterbildung 4.0

Förderkennzeichen

21-JP-3B-011

Projektdurchführung

IHK Region Stuttgart
Jägerstraße 30
70174 Stuttgart

Telefonnummer: 0711 / 20 05 12 46
Faxnummer: 0711 / 20 05 60 12 46
andrea.bosch@stuttgart.ihk.de
Internetadresse:  www.stuttgart.ihk.de/ProAW4.0

Ansprechpartner/-in

Dipl.-Ing. (FH) Andrea Bosch, Geschäftsführerin, Abteilung Beruf und Qualifikation

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Baden-Württemberg

Zielregion

Kammerbezirk Region Stuttgart, Arbeitsagenturbezirke Stuttgart/Böblingen, Esslingen/Göppingen, Ludwigsburg und Waiblingen

Projektziele

Ziel des Angebotes ist es, die Unternehmen auf Veränderungen in der Aus- und Weiterbildung durch Wirtschaft 4.0 vorzubereiten und konkrete Anpassungsprozesse zu unterstützen und zu begleiten. Die Unterstützungsstrukturen ermöglichen, die Personalentwicklung auf die Anforderungen durch fortschreitende Digitalisierung in den Betrieben auszurichten. Dafür sollen Ausbildungsmodule mit Weiterbildungsbausteinen und Führungskräftetools verbunden werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die folgenden Fragen:

  • Welche neuen Kompetenzen werden benötigt?
  • Wie kann die Aus- und Weiterbildung im Unternehmen zukunftsweisend ausgebaut und/oder optimiert und welche Zusatzqualifikationen können angeboten werden?
  • Welche Veränderungen bei der Gewinnung von passenden Auszubildenden und Fachkräften sind zu berücksichtigen?

Die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter entwickeln unter diesen Gesichtspunkten Beratungskonzepte und analysieren den individuellen Qualifizierungsbedarf der Unternehmen. In enger Kooperation mit den anderen Akteuren der Region bringen sie geeignete Maßnahmen und Unterstützungsangebote für den digitalen Wandel auf den Weg. Sie entwickeln mit den Unternehmen individuelle Qualifizierungskonzepte, begleiten die Einführung und Umsetzung der Maßnahmen und dokumentieren die Ergebnisse und Erkenntnisse. Ebenso unterstützen sie die Unternehmen beim Ausbildungsmarketing. Das große Netzwerk der IHK und der Zugang zur gesamten Kammerorganisation hilft beim branchen- und regionenübergreifenden Transfer der Projektergebnisse.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

branchenübergreifend


Be smart – Lernen für die Ausbildung 4.0

Projektname

Be smart – Lernen für die Ausbildung 4.0

Förderkennzeichen

21-JP-3B-012-A+B

Projektdurchführung

ABB Ausbildungszentrum Berlin gGmbH
Lessingstraße 89
13158 Berlin

Telefonnummer: 030 / 91 77 30 32
Faxnummer: 030 / 91 77 38 04
carolina.lorenz@de.abb.com
Internetadresse:  www.besmartausbildung.de

Ansprechpartner/-in

Carolina Lorenz

Verbundpartner

k.o.s. GmbH
Am Sudhaus 2
12053 Berlin

Ansprechpartnerin:
Anna von Heyden-Mikheeva
Tel.: 030 / 28 87 56 511
E-Mail

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesländer

Berlin, Brandenburg

Zielregion

Berlin und die Landkreise in Brandenburg: Barnim, Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Oberhavel, Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark und Havelland

Projektziele

Im Fokus stehen dabei unter anderem das betriebliche Ausbildungspersonal sowie Lehrkräfte an Berufsschulen.
Die Ziele sind:

  • Schaffen einer Unterstützungsstruktur: Das Projekt berät und informiert, wie das Bildungspersonal in Betrieb und Berufsschule für das Thema Wirtschaft 4.0 qualifiziert werden kann. Dabei geht es um die Qualifizierung zum Erwerb „digitaler Kompetenzen“ für die Ausbildungspraxis, die Nutzung von Zusatzqualifikationen für digitale Kompetenzen und die Veränderung von Lehr-Lern-Konzepten durch Kompetenzorientierung und didaktisch fundierten Einsatz digitaler Medien.
  • Entwicklung und Einsatz eines Beratungs- und Praxiskonzeptes: Mit diesem unterstützt das Projekt die Betriebe bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer individuellen Digitalisierungsstrategie für die Ausbildung. Darin werden technologische Entwicklungen mit Organisationsentwicklungsprozessen und innovativen Lernarrangements gekoppelt und als „Digitalisierungspraxis“ im Betrieb eingesetzt.
  • Qualifizierung des Ausbildungspersonals: Weiterbildungen vermitteln „digitale Kompetenzen“ und Kenntnisse über die systematische Nutzung von digitalen Bildungsangeboten und -medien in der Ausbildungspraxis. Das Projekt entwickelt und testet neue Lernarrangements und überführt sie in die Ausbildungspraxis.
  • Transfer: Auf der digitalen Plattform „Servicestelle für die Ausbildung 4.0“ veröffentlicht das Projekt die Ergebnisse und Produkte. Sie dient als Informationsschnittstelle aller Projektbeteiligten sowie für interessierte Dritte und wird auch als Lernplattform für im Projekt mitwirkende Betriebe gestaltet.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

Metall- und Elektroindustrie/-handwerk


Fit für 4.0

Projektname

Fit für 4.0

Förderkennzeichen

21-JP-3B-013-A+B

Projektdurchführung

saz – Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum e.V.
Ziegeleiweg 7
19057 Schwerin

Telefonnummer: 0385 / 48 02 27
Faxnummer: 0385 / 48 02 15
marohn@sazev.de
Internetadresse:  www.vierpunktnull-mv.de

Ansprechpartner/-in

Ralf Marohn

Verbundpartner

Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
Gutenbergstr. 1
19061 Schwerin

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Mecklenburg-Vorpommern

Zielregion

Westmecklenburg

Projektziele

Das Netzwerk identifiziert die veränderten Anforderungen an die betriebliche Aus- und Weiterbildung und den Unterstützungsbedarf der Unternehmen. Auf dieser Grundlage entwickelt das Projekt Beratungsangebote zu Ausbildungsfragen, wie etwa der Gestaltung des Ausbildungsportfolios, sowie zum Ausbildungsmarketing und zur Auszubildendensuche bzw. -auswahl.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Unterstützung des ausbildenden Fachpersonals und der Auszubildenden. Das Projekt informiert das ausbildende Fachpersonal über die Anforderungen der Digitalisierung und berät zu entsprechender Qualifizierung. Auszubildende können im Rahmen der Verbundausbildung mit der Zusatzqualifikation „4.0 – 4U“ ihre Kompetenz zum selbstgesteuerten Lernen im Kontext der Digitalisierung verbessern.
Das Projekt strebt eine nachhaltige Veränderung des Umgangs mit der Digitalisierung in den kleinen und mittleren Unternehmen der Region auf mehreren Ebenen an:

  • Vernetzung schafft Strukturen, die eine intensive Information, Kommunikation und Kooperation zum Thema Digitalisierung ermöglichen.
  • Kleine und mittlere Unternehmen erhalten Impulse, um ihr Ausbildungsprofil und ihr Ausbildungsmarketing an die neuen Anforderungen anzupassen.
  • Auszubildende erwerben Kompetenzen für selbstgesteuertes Lernen, die sie in ihrer Arbeit immer mehr benötigen.
  • Ausbildende Fachkräfte können selbstgesteuerte Lehr-/Lernprozesse initiieren und begleiten.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

branchenübergreifend


DigiBau – Digitalisierung in der Baubranche

Projektname

DigiBau – Digitalisierung in der Baubranche

Förderkennzeichen

21-JP-3B-014

Projektdurchführung

Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen e.V. (BiW BAU) Aus- und Fortbildungszentrum Erfurt
Apoldaer Straße 3
99091 Erfurt

Telefonnummer: 0361 / 73 09 201
Faxnummer: 0361 / 73 09 207
erfurt@biw-bau.de
Internetadresse:  www.biwbau.de/das-bildungswerk-bau/gefoerd…

Ansprechpartner/-in

Karl-Heinz-Pfündner

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Thüringen

Zielregion

Planungsregion Mittelthüringen (Stadt Erfurt, Stadt Weimar, LK Gotha, Ilm-Kreis, LK Sömmerda, LK Weimarer Land) und Planungsregion Nordthüringen (Landkreis Eichsfeld, Kyffhäuserkreis, Landkreis Nordhausen, Unstrut-Hainich-Kreis) sowie Planungsregion Ostthüringen (Jena, Saale-Holzlandkreis) mit den zuständigen Arbeitsagenturbezirken Erfurt, Gotha, Jena und Nordhausen (Thüringen)

Projektziele

Die Baubranche ist aktuell stark von Veränderungen durch die Digitalisierung betroffen, etwa durch das digitalisierte Projektmanagement mit entsprechenden Übergabeerfordernissen auf Großbaustellen. Bei öffentlichen Ausschreibungen soll ab dem Jahr 2020 verpflichtend das Building Information Modelling (BIM) eingesetzt werden. Beim BIM werden alle Phasen eines Bauwerks im digitalen Modell abgebildet.
Der Digitalisierungsgrad der Betriebe ist demgegenüber jedoch noch relativ gering. Deshalb führt das Projekt folgende Maßnahmen durch:

  • Digitalisierungspotenziale für kleine und mittlere Bauunternehmen hinsichtlich bereits verfügbarer Anwendungen analysieren.
  • KMU der Baubranche über relevante Entwicklungen informieren und dadurch sensibilisieren. Ein Beratungskoffer (Toolbox) wird entwickelt und genutzt, um die Handhabung und Nutzung digitaler Werkzeuge zu veranschaulichen.
  • Bestehende Handlungsbedarfe aus Perspektive der KMU erfassen und geeignete Unterstützungsstrukturen und Bildungsangebote für KMU entwickeln.
  • Das Konzept „Kompetenzwerkstatt“ zur Entwicklung von IT- und Medienkompetenzen in der Aus- und Weiterbildung umsetzen.
  • Zusatzqualifikationen für Auszubildende und Weiterbildungsmaßnahmen für Ausbilderinnen und Ausbilder sowie ausbildende Fachkräfte entwickeln und umsetzen.
  • Handlungsbedarf hinsichtlich Neuerungen und Innovationen in den Ausbildungsberufen der Bauwirtschaft erfassen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

Bau


Lisenet 4.0

Projektname

Lisenet 4.0

Förderkennzeichen

21-JP-3B-015

Projektdurchführung

Lise-Meitner-Schule Berlin
Rudower Straße 184
12351 Berlin

Telefonnummer: 030 / 66 06 89 40
Faxnummer: 030 / 66 06 89 60
Norbert.Schwarz@osz-lise-meitner.eu
Internetadresse:  osz-lise-meitner.eu/fuer-externe/jobstarter

Ansprechpartner/-in

Norbert Schwarz

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesländer

Berlin, Brandenburg

Zielregion

Arbeitsagenturbezirk Berlin (Mitte, Süd, Nord), Arbeitsagenturbezirk Brandenburg (Neuruppin, Eberswalde, Potsdam, Cottbus, Frankfurt/Oder)

Projektziele

Konkret geht es um die Berufe Chemielaborant, Biologielaborant, Pharmakant, Chemikant und Mikrotechnologe.
Folgende Instrumente sind vorgesehen:

  • Zusatzqualifikationen: Schwerpunkt des Projektes sind Zusatzqualifikationen (ZQ), die in Abstimmung mit den Betrieben (KMU) entstehen. Damit erwerben Auszubildende Schlüsselkompetenzen, die zur Entwicklung von Industrie 4.0 benötigt werden. Mögliche Inhalte für das Verständnis nahtloser Kommunikation vom Sensor bis zum Internet sind Netzwerktechnologien, Internet-of-things, Sensoren, vernetzte speicherprogrammierte Steuerung sowie Mess-, Steuerungs- und Regelungssysteme mit der Entwicklungsumgebung LabVIEW. Die IHK und eine unabhängige Akkreditierungsagentur sollen die Zusatzqualifikationen zertifizieren.
  • Netzwerk Betrieb-Berufsschule für digitale Medien: Es entsteht eine Online-Plattform, über die Betriebe und Berufsschule digitale Medien austauschen und kommunizieren können. Digitale Medien werden hinsichtlich ihrer Eignung für die Ausbildung gesichtet, bewertet und bereitgestellt. Dies können E-Learning-Formate, Simulationsprogramme für Netzwerktechnik und technische Prozesse, Lernplattformen oder digitale Geräte wie Smartphones sein. Die Medien werden im Rahmen der Berufsausbildung erprobt und ihre Eignung bewertet.
  • Unterstützung und Beratung von Ausbildungsbetrieben: Betriebe werden dahingehend beraten, mit welchen Unterstützungsangeboten die Ausbildung an Industrie 4.0 und Digitalisierung angepasst werden kann. Das Projekt unterstützt dies mit der Bereitstellung von Zusatzqualifikationen und Modulen zur betrieblichen Aus- und Weiterbildung, Vermittlung geeigneter Verbundpartner und Beratung zum Einsatz digitaler Medien.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

Chemie, Pharmazie, Mikrosystemtechnik


QUANT – Qualifizierung Auszubildender in neuen Technologiefeldern

Projektname

QUANT – Qualifizierung Auszubildender in neuen Technologiefeldern

Förderkennzeichen

21-JP-3B-019-A-D

Projektdurchführung

Vereinigung für Betriebliche Bildungsforschung e.V., IBBF
Gubener Straße 47
10243 Berlin

Telefonnummer: 030 / 37 62 39 23 09
evelyn.schmidt@ibbf.de

Ansprechpartner/-in

Dr. Evelyn Schmidt-Meergans

Verbundpartner

automotive BerlinBrandenburg e.V. (aBB), Potsdam

Entwicklungsgesellschaft Energiepark Lausitz GmbH (EEPL), Finsterwalde

Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock-Dosse e.V. (WADWD e.V.), Pritzwalk
 

Laufzeit

01.08.2017-31.07.2020

Bundesländer

Berlin, Brandenburg

Zielregion

Arbeitsagenturbezirk Berlin (Mitte, Süd, Nord), Arbeitsagenturbezirk Brandenburg (Neuruppin, Eberswalde, Potsdam, Cottbus, Frankfurt/Oder)

Projektziele

Im Projekt kooperieren drei Wirtschaftsnetzwerke und entwickeln gemeinsam innovative Lösungen zur Verbundausbildung.
Vor dem Hintergrund der Digitalisierung und der damit verbundenen technologischen Veränderungen von Arbeitsprozessen sollen technologiebasierte Zusatzqualifizierungen die berufliche Ausbildung attraktiver gestalten.
Das Projekt mit seinen Verbundpartnern verfolgt als Ziele:

  • Communities zum Thema „Qualifizierung Wirtschaft 4.0“ bilden sich über die Durchführung von Zukunftswerkstätten.
  • Die Netzwerke positionieren sich als Unterstützungspartner in Berufsorientierung, dualer Ausbildung und Qualifizierung. Angestrebt werden ein Beratungskatalog, ein Bildungsatlas, ein Multiplikatorenteam, innovative Lösungen zur Verbundausbildung durch eine überbetrieblich-regionale Lernfabrik 4.0 sowie ein Lernlaborkonzept.
  • Das Projekt entwickelt und erprobt technologiebasierte Zusatzqualifizierungen zu modernen Fertigungstechnologien, MTI (Mensch-Technik-Interaktion) und E-Mobilität.
  • Digitales Lernen soll ermöglicht und Zusatzqualifizierungen für die Bedarfe von Wirtschaft 4.0 entwickelt werden. Dazu erhalten Auszubildende Zugang zum „Weiterbildungssystem Energietechnik“.
  • Transfer und Nachhaltigkeit sichert ein Maßnahmenpaket mit Schriftenreihe, Fachbeiträgen, Ergebnispublikation und überregionaler Fachtagung im Rahmen des Wirtschaftsclusters Energietechnik zusammen mit dem Unternehmen 50Hertz.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

branchenübergreifend


Cluster - KMU - Bildung 4.0

Projektname

Cluster - KMU - Bildung 4.0

Förderkennzeichen

21-JP-3B-022-A+B

Projektdurchführung

RBZ Eckert gGmbH Augsburg
Prinzregentenstraße 1
86150 Augsburg

Telefonnummer: 0821 / 45 54 08 20 0
Faxnummer: 0821 / 45 54 08 21 9
knut.wuhler@eckert-schulen.de
Internetadresse:  www.cluster-kmu-bildung40.de

Ansprechpartner/-in

Knut Wuhler

Verbundpartner

Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
Karlstr. 2
86150 Augsburg

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Bayern

Zielregion

Schwaben, Arbeitsagenturbezirke München, Augsburg, Ingolstadt

Projektziele

Kern des Projekts ist ein Ausbilderverbund, der sehr eng kooperiert. In dem Verbund nutzen die Ausbilderinnen und Ausbilder der teilnehmenden Unternehmen Ressourcen gemeinsam, profitieren gegenseitig von den Erfahrungen und gestalten gemeinsam den Wandel der Aus- und Weiterbildung. Das Projekt entwickelt einen Instrumentenkoffer mit Beratungsangeboten und Weiterbildungsangeboten für den Verbund. Der Ansatz orientiert sich an der Idee der sogenannten Schwarmintelligenz. Diese soll dazu beitragen, dass die Unternehmer in der täglichen Arbeit die Flexibilität des „Kleinen“ behalten und im Schwarm die Innovationskraft und das Wissen des „Großen“ nutzen können.

Außerdem initiiert und moderiert das Projekt ein regionales KMU-Netzwerk „Aus- und Weiterbildung in der ‚Wirtschaft 4.0‘“ für nicht direkt ins Projekt eingebundene Unternehmen. Dieses Netzwerk und das durch das Projekt etablierte Weiterbildungssystem schaffen einen Rahmen für individualisierte, offene, lebenslange Lernpfade und tragen dazu bei, die Attraktivität der beruflichen Bildung zu vergrößern. Parallel werden an den Berufsschulen entsprechende Unterrichtseinheiten und Projektarbeiten initiiert.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

branchenübergreifend


Aus- und Weiterbildung 4.0 Ostbrandenburg

Projektname

Aus- und Weiterbildung 4.0 Ostbrandenburg

Förderkennzeichen

21-JP-3B-027-A+B

Projektdurchführung

Handwerkskammer Frankfurt (Oder)
Bahnhofstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)

Telefonnummer: 0335 / 55 54 24 3
monika.krajczok@hwk-ff.de
Internetadresse:  www.digitalisierung-ostbrandenburg.de

Ansprechpartner/-in

Monika Krajczok

Verbundpartner

IHK-Projektgesellschaft mbH Ostbrandenburg
Puschkinstr. 12b
15236 Frankfurt (Oder)

Ansprechpartnerin:
Kai Ziesmann
Tel.: 0335 / 56 21 22 30
E-Mail

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Brandenburg

Zielregion

Ostbrandenburg

Projektziele

Das Projekt informiert die Betriebe über die neuen technologischen Anforderungen und unterstützt sie bei deren Integration in die Aus- und Weiterbildung, um diese langfristig an die Anforderungen anzupassen. Dazu berät das Projekt die Betriebe vor Ort und entwickelt mit diesen individuelle Lösungen. Neben den Beratungen kommen pilothaft erste digitale Anwendungen in Betrieben zum Einsatz.

Das Projekt unterstützt sie dabei, modernisierte Ausbildungsgänge einzuführen und begleitet diesen Prozess. Zusätzlich sollen neue Technologien in der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung oder einer Verbundausbildung zum Einsatz kommen. Dadurch entspricht die Aus- und Weiterbildung besser den Anforderungen von Wirtschaft 4.0. Dies fördert zudem die Beschäftigungsfähigkeit von Auszubildenden und Fachkräften. Darüber hinaus entwickelt und erprobt das Projekt Zusatzqualifikationen im Rahmen der Verbundausbildung.

Als übergreifende Aufgabe unterstützt das Projekt die Betriebe durch Beratungsleistungen und Information zur Qualifizierung des ausbildenden Personals. Es erprobt Train-the-Trainer-Konzepte und entwickelt betriebliche Tutorials 4.0. Fachspezifische Arbeitskreise dienen der Informationsvermittlung, dem branchenübergreifenden Austausch und der Beratung.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

branchenübergreifend


KungFu – Kunststoff goes Future

Projektname

KungFu – Kunststoff goes Future

Förderkennzeichen

21-JP-3B-029

Projektdurchführung

Lippe Bildung eG
Johannes-Schuchen-Straße 4
32657 Lemgo

Telefonnummer: 05261 / 28 78 68 0
Faxnummer: 05261 / 28 79 54 8
gerling@lippe-bildung.de
Internetadresse:  www.kungfu-owl.de

Ansprechpartner/-in

Achim Gerling

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Ostwestfalen-Lippe, Arbeitsagenturbezirke Detmold/Bielefeld/Herford/Paderborn

Projektziele

Einbezogen sind das Institut für Kunststoffwirtschaft OWL, der Verein Kunststoffe in OWL e.V., Kammern und Kreishandwerkerschaften, die Schulaufsicht bei der Bezirksregierung Detmold, der Fachausschuss Digitale Bildung der Lippe Bildung eG und weitere Kooperationspartner.

Die Kunststoffwirtschaft nimmt in der Region OWL eine herausragende Stellung ein und leistet einen wichtigen Beitrag zu Standortsicherung und Wachstum. Als Zuliefererindustrie bestehen Schnittstellen zur Automobil-, Möbel- und Elektroindustrie. Komplexe Maschinen und schnell wechselnde Anforderungen in Bezug auf Konstruktion, Material und Verarbeitung von Produkten erfordern hohe Fachkompetenz und Flexibilität der Belegschaften.

Nach einer umfassenden Bedarfserhebung entwickelt, erprobt und verbreitet das Projekt bedarfsgerecht Angebote für Auszubildende und Ausbildungspersonal. Das Projekt erstellt für ausgewählte Ausbildungsberufe eine Übersicht über Veränderungsbedarfe und erforderliche Anpassungen im Sinne eines Soll-Ist-Vergleichs. Neben inhaltlichen Fragestellungen, wie der Umsetzung von Zusatzqualifikationen, befasst sich das Projekt auch mit methodischen Veränderungen in der Lernstoffvermittlung in Betrieb und Berufskolleg und mit neuen Strategien zur Gewinnung von Auszubildenden.

Damit möchte das Projekt nicht nur Lotse für interessierte Unternehmen sein, sondern auch einen niedrigschwelligen Zugang zu einer gemeinsamen Diskussion, Entwicklung und Umsetzung einer Berufsbildung 4.0 bieten.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

Kunststoff


DIGI agrar

Projektname

DIGI agrar

Förderkennzeichen

21-JP-3B-030

Projektdurchführung

Arbeit und Leben Sachsen e.V.
Löhrstraße 17
04105 Leipzig

Telefonnummer: 0341 / 71 00 510
Faxnummer: 0341 / 71 00 55 5
schott@arbeitundleben.eu
Internetadresse:  www.arbeitundleben.eu

Ansprechpartner/-in

Frank Schott

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Sachsen

Zielregion

Sachsen

Projektziele

Landwirtschaft und Gartenbau sind Vorreiterbranchen, die bereits in hohem Maße automatisierte und digital vernetzte Arbeitsprozesse einsetzen, um die Effizienz zu steigern.

Die Arbeitsbereiche des Projektes sind:

  • Berufemarketing 4.0: Um die Ausbildung attraktiver zu machen, informiert das Projekt Akteure der beruflichen Ausbildung wie Berufsberatungs- und Lehrpersonal, Kammern und Fachverbände über die beruflichen Anforderungen der Digitalisierung in Landwirtschaft und Gartenbau. Das Projekt motiviert Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit Praxisbeispielen, in Betrieben für die Erprobung neuer Technologien zu werben, qualifiziert sie dafür und stellt Materialien zur Verfügung.
  • EXAM 4.0: Das Kompetenzbüro berät und begleitet Unternehmen dabei, wie sie eine moderne Berufsausbildung im Kontext der Wirtschaft 4.0 ermöglichen können. Auch die Berufsschulen werden einbezogen. Dazu führt das Projekt Befragungen und Beobachtungen in Betrieben und an Schulen durch.
  • Berufsausbildung 4.0: Das Projekt führt die relevanten Akteure wie Arbeitgeberorganisationen, Gewerkschaften und Berufsschulen zusammen, um die betriebliche Ausbildung moderner zu gestalten. Diese suchen Antworten zu Fragen wie: Welche Auswirkungen hat die Wirtschaft 4.0 auf die Ausbildung in den grünen Berufen? Was ist die angemessene Ausstattung eines Ausbildungsbetriebs? Wie kann das Ausbildungspersonal im Hinblick auf die Digitalisierung qualifiziert werden? Was sind erforderliche oder hilfreiche Zusatzqualifikationen?

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

Landwirtschaft, Gartenbau


Digitale Ausbildungskompetenzen für das Handwerk

Projektname

Digitale Ausbildungskompetenzen für das Handwerk

Förderkennzeichen

21-JP-3B-031

Projektdurchführung

Handwerkskammer Berlin
Blücherstraße 68
10961 Berlin

Telefonnummer: 030 / 25 90 34 92
bernien@hwk-berlin.de
Internetadresse:  www.hwk-berlin.de/ausbildungdigital

Ansprechpartner/-in

Sandra Bernien

Laufzeit

01.08.2017-31.07.2020

Bundesland

Berlin

Zielregion

Berlin

Projektziele

Die Handwerksbetriebe müssen sich entsprechend anpassen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu behaupten. Dafür ist es erforderlich, dass die Betriebe die Chancen des Themas Wirtschaft 4.0 wahrnehmen und aufgreifen. Das Projekt möchte diesen Wandel in Berlin aktiv mitgestalten.
Die Aufgabenschwerpunkte sind:

  • Untersuchen der Auswirkungen, die Digitalisierung auf die betriebliche Ausbildungsgestaltung in ausgewählten Handwerksberufen hat, insbesondere im Tischlerei- und im Zahntechnik-Bereich
  • Entwickeln und Erproben von Strategien, um Auszubildende im Kontext Wirtschaft 4.0 zu gewinnen und zu binden
  • Sensibilisieren der Handwerksbetriebe zur Bedeutung der Digitalisierung in der Ausbildung
  • Entwickeln und Erproben von Strategien, um Gesellenprüfungen zu digitalisieren

Ausgehend von den Schwerpunkten stellen sich für das Projekt folgende Fragen, die beantwortet werden sollen:

  • Welche individuelle Unterstützung benötigt ein Handwerksbetrieb, um den veränderten Anforderungen an die Ausbildung gerecht zu werden?
  • Welche Zusatzqualifikationen können dem ausbildenden Personal angeboten werden, damit dies erfolgreich im Kontext Wirtschaft 4.0 ausbilden kann?
  • Wie kann die Arbeit von ehrenamtlich tätigen Ausbilderinnen und Ausbildern in Gesellenprüfungsausschüssen an den Digitalisierungsprozess angepasst werden? Wie müssen entsprechende Unterstützungsstrukturen aussehen?

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

Handwerk


DigiKompiV – Digitale Kompetenzen im Verbund

Projektname

DigiKompiV – Digitale Kompetenzen im Verbund

Förderkennzeichen

21-JP-3B-034

Projektdurchführung

Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH
Spitalstr. 6-8
83022 Rosenheim

Telefonnummer: 08031 / 20 73 648
Faxnummer: 08031 / 20 73 550
constanze.baruschke-herwegh@bfz.de
Internetadresse:  www.digikompiv.de/

Ansprechpartner/-in

Constanze Baruschke-Herwegh

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Bayern

Zielregion

Rosenheim Landkreis und Stadt, Agenturbezirk Rosenheim (Bayern)

Projektziele

Die KMU erhalten eine ausführliche persönliche Erstberatung, bei der eine eingehende Analyse des Ist-Zustands erfolgt. Daraus resultierend berät das Projekt die Betriebe intensiv zu Wirtschaft und Ausbildung 4.0. Dabei geht es um Umstellungen im Zuge der Digitalisierung, Ausbildung im Verbund und Ausbildungsmarketing.

Bereits jetzt macht sich eine andere inhaltliche Gewichtung in der Ausbildung bemerkbar. Derzeit prüfungsrelevante Inhalte wie die manuelle Fertigung werden auf ein Minimum beschränkt und um neue Techniken erweitert, wie zum Beispiel die additive Fertigung, den Umgang mit digitalen Medien und Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMS). Die beteiligten KMU werden über Anforderungen und Chancen sowie mögliche Anpassungen der Arbeits- und Ausbildungsprozesse an die Wirtschaft 4.0 beraten und mit Workshops und Veranstaltungen unterstützt. Außerdem erschließt das Projekt räumliche und technische Synergien, mit denen im Rahmen von Verbundausbildung Ausbildungsplätze erhalten oder neu entstehen. Zudem unterstützt es die KMU beim Ausbildungsmarketing.

Ferner baut das Projekt ein Netzwerk in der Region auf, in dem die Partner zusammenarbeiten und sich langfristig gegenseitig unterstützen. Die Strukturen und Netzwerke sind so konzipiert, dass sie auch nach Projektabschluss weiter zur Verfügung stehen. Um den KMU langfristig einen Ratgeber an die Hand zu geben, entstehen eine Informationsplattform und ein Handbuch mit allen Ergebnissen des Projekts.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

gewerblich-technischer Sektor


Serviceberatung betriebliche Ausbildung ELT 4.0

Projektname

Serviceberatung betriebliche Ausbildung ELT 4.0

Förderkennzeichen

21-JP-3B-036

Projektdurchführung

Elektrobildungs- und Technologiezentrum e.V.
Scharfenberger Straße 66
01139 Dresden

Telefonnummer: 0351 / 85 06 30 0
Faxnummer: 0351 / 85 06 35 5
k.franke@ebz.de
Internetadresse:  www.serviceberatung-e-handwerk.de

Ansprechpartner/-in

Klaus Franke

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Sachsen

Zielregion

Landkreise (LK) Bautzen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Meißen, Landeshauptstadt (LH) Dresden (Kammerbezirk Dresden ohne LK Görlitz), Dresden, Bautzen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Meißen

Projektziele

Diese stehen vor großen Herausforderungen durch die Energiewende und den technischen Wandel zu „Smart-Building“ (Smart-Home-Applikationen, Smart Meter, IoT), der innovative und technologieorientierte Lösungen verlangt. Durch diese Entwicklung steigen die Anforderungen an Ausbildungsplatzbewerberinnen und -bewerber. Aufgrund der demografischen Entwicklung und der zunehmenden Studierneigung unter Jugendlichen ist dieser Bedarf an leistungsstarken Azubis immer weniger zu decken. Kleinere Betriebe benötigen externe, fachliche Unterstützung, um diese Herausforderungen zu bewältigen.
Das Projekt hat folgende Schwerpunkte gesetzt:

  • Aufbau einer Beratungsstruktur und Entwicklung eines Angebots an regelmäßiger individueller Vor-Ort-Beratung am Standort EBZ Dresden (LH Dresden) sowie in Bautzen (LK Bautzen), Riesa (LK Meißen) und Pirna (LK Sächsische Schweiz-Osterzgebirge). Beteiligt sind der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Sachsen/Thüringen, die Kreishandwerkerschaften und Innungen sowie weitere regionale Bildungsakteure zur Aus- und Weiterbildung.
  • Erstellen von unterstützendem Material und Konzepten für Ausbilderinnen und Ausbilder
  • Beratung zu Zusatzqualifikationen
  • Vernetzung der regionalen Akteure, um die Lösungen zu Wirtschaft 4.0, duale Ausbildung und Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit zu verbreiten. Dazu zählen E-Handwerksbetriebe im Kammerbezirk Dresden, Kreishandwerkerschaften, Arbeitsagenturen, Elektro-Innungen und der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Sachsen/Thüringen und Erweiterung.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

Elektrohandwerk


HK digital – Digitalisierung im Heidekreis

Projektname

HK digital – Digitalisierung im Heidekreis

Förderkennzeichen

21-JP-3B-040-A+B

Projektdurchführung

Landkreis Heidekreis
Harburger Straße 2
29614 Soltau

Telefonnummer: 05191 / 97 06 27
Faxnummer: 05191 / 97 09 00 62 7
j.haarstick@heidekreis.de
Internetadresse:  www.hk-digital.vhs-heidekreis.de

Ansprechpartner/-in

Jürgen Haarstick

Verbundpartner

Volkshochschule Heidekreis gemeinnützige gGmbH
Kirchplatz 4
29664 Walsrode
 

Laufzeit

01.07.2017-30.06.2020

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Landkreis Heidekreis

Projektziele

Zu diesem Zweck werden Unterstützungsstrukturen geschaffen und dauerhaft verankert. Das Projekt wendet sich vor allem an die Branchen Metall und Elektro-/Kommunikationstechnik. Durch gemeinsame Wertschöpfungsketten können andere Branchen einbezogen werden. Diese Clusterung soll Schwächen und Stärken in der Region strategisch verbinden. Die Entwicklungsbedarfe und Ressourcen der Betriebe ergänzen sich. Im ersten Schritt entsteht aus existierenden Netzwerken ein branchenübergreifendes „Bildungsnetzwerk 4.0“, das Betriebe und Arbeitsmarktakteure umfasst.
Geplant sind folgende Maßnahmen:

  • Aufsuchende Beratungen und Coachings für regionale Schwerpunktbranchen, die auf den Arbeiten im Bildungsnetzwerk aufbauen.
  • An den beiden Berufsbildenden Schulen im Heidekreis sollen „Denkfabriken 4.0“ angeregt und begleitet werden.
  • Mit Blick auf neue Lern- und Lehrinhalte von „Wirtschaft 4.0“ entwickeln Projekt und Betriebe Lösungen für bestehende und neue Ausbildungsberufe.
  • Das Konzept der „Lerninseln“ soll in den KMU bekannter gemacht und dessen Umsetzung begleitet werden.

Zudem erfasst und systematisiert das Projekt, wo KMU Bedarf an Zusatzqualifizierungen haben und bündelt bestehende Angebote in einer Online-Plattform. Die Zusatzqualifizierungen sind eine Möglichkeit, um Auszubildende und bestehende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schnell für Anforderungen von „Wirtschaft 4.0“ weiterzubilden. Für Ausbilderinnen und Ausbilder werden außerdem Weiterbildungen erarbeitet, da die Veränderungen in den Berufsbildern und Curricula auch für sie eine Herausforderung darstellen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

Metall und Elektrotechnik


FIT IN AUSBILDUNG; PERSPEKTIVE 4.0!

Projektname

FIT IN AUSBILDUNG; PERSPEKTIVE 4.0!

Förderkennzeichen

21-JP-3B-041

Projektdurchführung

GBFW Gesellschaft für berufliche Förderung in der Wirtschaft e.V.
Eupener Straße 157
50933 Köln

Telefonnummer: 0221 / 16 40 66 44
Faxnummer: 0221 / 16 40 60 90
gbfw.fuchs@koeln.ihk.de
Internetadresse:  www.ausbildung40.koeln

Ansprechpartner/-in

Danuta Fuchs

Laufzeit

01.08.2017-31.07.2020

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

IHK-Region Köln, Arbeitsagenturbezirke Köln, Bergisch Gladbach, Brühl

Projektziele

Das Thema Bildung 4.0 soll Unternehmen für die Digitalisierung sensibilisieren. Das Projekt hat zum Ziel, KMU und alle Ausbildungsbeteiligten durch Beratung für eine „Berufsbildung 4.0“ zu stärken.
Das Projekt befragt KMU zum Thema Ausbildung und Wirtschaft 4.0, um Unterstützungsbedarfe zu identifizieren. Auf dieser Basis entwickelt das Projekt mit den Betrieben Ansätze, Methoden und Beratungsinstrumente, mit denen die Ausbildung weiterentwickelt werden kann.
Als Maßnahmen sind geplant:

  • Aufbau und Moderation eines Lenkungskreises: Vertreter von KMU und Dachverbänden tauschen sich mit Akteuren des Ausbildungsmanagements zu Status, Perspektiven und Unterstützungsinstrumenten von Ausbildung 4.0 aus. Das Gremium trägt das Thema in Netzwerke, Verbände und Organisationen.
  • Entwicklung und Umsetzung einer Zusatzqualifikation: Mit Expertise des Lenkungskreises entwickelt das Projekt eine Zusatzqualifikation, die Qualifizierungserfordernisse für die Digitalisierung berücksichtigt und in die Ausbildung integriert.
  • Aufbau und Moderation eines Best-Practice-Forums: Neue Ansätze der Ausbildung 4.0 werden öffentlich vorgestellt und diskutiert. Es sind je zwei Foren in 2018 und 2019 in Unternehmen geplant.
  • Entwicklung von Workshops: Mögliche Themenreihen sind „Ausbilder-Konzept 4.0“, „Kommunikation Ausbilder-Auszubildender im Zeitalter 4.0“ oder „Die Rolle der Softskills bei der Berufsausbildung 4.0“. Die Workshops richten sich an Unternehmen, Ausbilderinnen und Ausbilder sowie Lehrkräfte an Berufsschulen.
  • Aufbau eines Kompetenzzentrums „Ausbildung 4.0“: Die Anlauf- und Beratungsstelle informiert über die Integration von Zusatzqualifizierungen in die duale Ausbildung und über Neuerungen in Ausbildungsberufen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Branche/n

branchenübergreifend


PereSplus – Perspektive für Studienabbrechende – Fachkräfte für Thüringen

Projektname

PereSplus – Perspektive für Studienabbrechende – Fachkräfte für Thüringen

Förderkennzeichen

21-JP-A1-300-A-C

Projektdurchführung

Jenaer Bildungszentrum gGmbH Schott Carl Zeiss Jenoptik
Otto-Schott-Str. 13
07745 Jena

Telefonnummer: 03641 / 68 74 41
Faxnummer: 03641 / 68 74 14
naue@jbz-jena.de
Internetadresse:  www.projekt-peres.de

Ansprechpartner/-in

Dietmar Naue

Verbundpartner

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fürstengraben 1
07743 Jena

Ansprechpartner:
Thomas Klose
Tel.: 03641/94 11 203
E-Mail

Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Carl-Zeiss-Promenade 2
07745 Jena

Ansprechpartnerin:
Julia Hillmann
Tel.: 03641 / 20 57 87
E-Mail

Laufzeit

01.01.2018 - 31.12.2020

Bundesland

Thüringen

Zielregion

Ostthüringen

Projektziele

Aufgrund des demografischen Wandels und dem daraus resultierenden Fachkräftemangel sind Studienabbrecherinnen und –abbrecher interessante Arbeitnehmerinnen und -arbeitnehmer für Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KKMU). Das JOBSTARTER plus-Projekt „PereSplus - Perspektive für Studienabbrechende – Fachkräfte für Thüringen“ zeigt Studienabbrecherinnen und -abbrechern berufliche Perspektiven und Möglichkeiten zur Entwicklung auf und vermittelt ihnen Kontakte zu KKMU.

„PereSplus“ arbeitet als Verbundprojekt mit zwei regionalen Hochschulen zusammen, um Studienzweiflerinnen und -zweifler sowie Studienabbrecherinnen und -abbrecher frühzeitig ansprechen zu können. Idealerweise sollen auch die jungen Menschen erreicht werden, die sich noch nicht mit dualer Ausbildung als Alternative für ihre berufliche Zukunft befasst haben. Außerdem ist ein Frühwarnsystem bei Studienverzug in MINT-Fächern an der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Planung und eine zentrale Anlaufstelle für Studienzweifelnde und Studienabbrecherinnen und -abbrecher an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena.

Arbeitsschwerpunkt des Projektes ist es, KKMU dabei zu beraten und zu unterstützen, wie sie ihre Ausbildungsattraktivität mit Fokus auf Studienabbrecherinnen und -abbrecher steigern. Stärker in den Fokus genommen werden Unternehmen aus der IT-Branche sowie Hochtechnologieunternehmen aus den Bereichen Mikrotechnologie, Nanotechnologie, Sensorik und Mikrosystemtechnik.

Dabei soll der Aufbau von frühzeitig ansetzenden Beratungsangeboten für Studienzweiflerinnen und -zweifler sowie Studienabbrecherinnen und -abbrecher und das Matching zwischen ausbildungswilligen Studienabbrechenden und Ausbildungsbetrieben im Fokus der Arbeit stehen.

Zu den Netzwerkpartnern zählen weitere Hochschulen der Region, Kammern, Agenturen für Arbeit, Wirtschafts/-Branchenverbände, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena sowie die Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus.


„Umsteigen - Karriereberatung - Anschluss zum Abschluss!“

Projektname

„Umsteigen - Karriereberatung - Anschluss zum Abschluss!“

Förderkennzeichen

21-JP-A1-301

Projektdurchführung

Handwerkskammer zu Köln
Heumarkt 12
50667 Köln

Telefonnummer: 0221 / 20 22 418
Faxnummer: 0221 / 20 22 292
lepore@hwk-koeln.de
Internetadresse:  www.umsteigen-karriereberatung.de/

Ansprechpartner/-in

Roberto Lepore

Laufzeit

01.01.2018 - 31.12.2020

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Kammerbezirk der HwK zu Köln

Projektziele

Perspektiven schaffen, Potenziale ausschöpfen – das sind die Leitmotive des JOBSTARTER plus-Projekts „Umsteigen – Karriereberatung – Anschluss zum Abschluss!“. Im neuen Projekt wird die Kooperation mit der Universität zu Köln ausgebaut und die Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnerinnen und –partnern noch enger gestaltet. Dies gilt vor allem für die Arbeit mit den Hochschulen in der Region. Geplant ist ein von Hochschulen entwickeltes Frühwarnsystem, das potentielle Studienabbrecherinnen und -abbrecher bereits frühzeitig auf vorhandene Beratungsangebote aufmerksam macht. Zum weiteren Ausbau der Netzwerkarbeit gehören auch Angebote für das Beratungspersonal, wie zum Beispiel eine „kollegiale Fallberatung“, oder der direkte Austausch unter den Beraterinnen und Beratern. Informationsveranstaltungen wie „Zweifel am Studium“ werden ausgebaut und optimiert. Ziel aller Maßnahmen ist es, die individuellen Bedürfnisse der Zielgruppe stärker berücksichtigen und bedienen zu können.

Neben den Angeboten für Studienzweiflerinnen und -zweifler werden auch die Unterstützungsangebote für Unternehmen verstärkt, um mehr Handwerksbetriebe und Studienabbrecherinnen und –abbecher zusammenzubringen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus.


SWITCH 2.0

Projektname

SWITCH 2.0

Förderkennzeichen

21-JP-A1-303

Projektdurchführung

Stadt Aachen
Johannes-Paul-II.-Straße 1
52062 Aachen

Telefonnummer: 0241 / 43 27 624
sebastian.lux@mail.aachen.de
Internetadresse:  www.aachen.de/switch

Ansprechpartner/-in

Sebastian Lux

Laufzeit

01.02.2018 - 31.01.2021

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Zielregion

Region Aachen

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „SWITCH 2.0“ vermittelt Ausbildungsstellen an Studienabbrecherinnen und -abbrecher in der Region Aachen. Das unabhängige Netzwerk betreut die Vermittlung von ehemaligen Studierenden als Auszubildende in Betriebe und ist Ansprechpartner für Unternehmen mit Fachkräftemangel, die auf der Suche nach Auszubildenden sind. „SWITCH 2.0“ unterstützt Kleinst-, Kleine und Mittelständische Unternehmen (KKMU) bei der Gewinnung von Nachwuchsfachkräften und zeigt ihnen, wie sie sich als Arbeitgeber bei Bewerberinnen und Bewerbern dieser Zielgruppe vorstellen können.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von „SWITCH 2.0“ informieren Studienzweiflerinnen und -zweifler sowie Studienabbrecherinnen und -abbrecher frühzeitig über die Möglichkeiten in der dualen Berufsausbildung und die Möglichkeiten zur Anerkennung von im Studium erbrachten Leistungen. Sie prüfen ebenfalls, ob eine Ausbildung eventuell aufgrund des Studiums verkürzt werden kann und unterstützen die ehemaligen Studierenden bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz im Falle eines Studienabbruchs. Um einen schnellen Übergang in den Beruf nach dem Abbruch des Studiums zu gewährleisten, kann die Ausbildung bei bestimmten Voraussetzungen im laufenden Ausbildungsjahr begonnen werden.

SWITCH 2.0 führt zu einer noch intensiveren Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern, wobei der Fokus darauf liegt, die Studienzweiflerinnen und -zweifler noch intensiver anzusprechen, um die Zielgruppe frühzeitig und breit gefächert über Ausbildungsalternativen informieren zu können.

Im Rahmen einer Ausbildungsmesse für Studienabbrecherinnen und -abbrecher bekommen Ausbildungsbetriebe die Gelegenheit, sich potentiellen Nachwuchsfachkräften persönlich zu präsentieren.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus.


Kurswechsel - machen! Lübeck

Projektname

Kurswechsel - machen! Lübeck

Förderkennzeichen

21-JP-A1-304

Projektdurchführung

Handwerkskammer Lübeck
Breite Straße 10-12
23552 Lübeck

Telefonnummer: 0451 / 15 06 135
Mobiltelefon: 0173 / 54 26 994 (Mobil)
ngruen@hwk-luebeck.de

Ansprechpartner/-in

Nadine Grün

Laufzeit

01.02.2018 – 31.01.2021

Bundesland

Schleswig-Holstein

Zielregion

Kammerbezirk der Handwerkskammer Lübeck

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Kurswechsel - machen! Lübeck“ löst das vorherige Projekt „Kursänderung! Handwerksbetriebe bieten Ausbildungsplätze für Studienabbrecher/-innen“ der Handwerkskammern Flensburg und Lübeck nicht nur ab, sondern führt es fort.

Das Hauptziel des Projektes bleibt, KKMU dabei zu unterstützen, attraktive Ausbildungsplätze zu schaffen und Studienabbrecherinnen und –abbrecher für eine handwerkliche Ausbildung zu sensibilisieren und zu gewinnen. Die jungen Menschen werden unterstützt und beraten sowie für jede Person individuell herausgearbeitet, wie die Ausbildung gestaltet werden sollte und welche Anforderungen an Studienabbrecherinnen und -abbrecher gestellt werden können, um eine Über- bzw. Unterforderung zu vermeiden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchten Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine handwerkliche Ausbildung sowie eine Karriere im Handwerk gewinnen. Um die Ansprache der Zielgruppe noch schlagkräftiger durchzuführen, werden die Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit intensiviert und ausgeweitet. Die Vielfalt der handwerklichen Berufe, die Alternative einer handwerklichen Ausbildung sowie die anschließenden Karrieremöglichkeiten werden deutlich hervorgehoben und der Zielgruppe authentisch vermittelt.

Das Projekt strebt zusätzlich den Aufbau einer dauerhaften Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Fachhochschule Lübeck an. Es werden feste Beratungs- und Vermittlungsangebote in den Hochschulstrukturen verankert und ein gemeinsames Evaluationsverfahren zum Thema Studienursache und Verbleibs-Monitoring entwickelt und umgesetzt.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus.


Plan B(eruf) – Berufliche Perspektiven nach Studienabbruch

Projektname

Plan B(eruf) – Berufliche Perspektiven nach Studienabbruch

Förderkennzeichen

21-JP-A1-306

Projektdurchführung

Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (KOWA) Leipzig
Nikolaistraße 6-10
04109 Leipzig

Telefonnummer: 0341 / 97 30 037
jana.wuensch@kowa-leipzig.de
Internetadresse:  www.kowa-leipzig.de/plan-b

Ansprechpartner/-in

Jana Wünsch

Laufzeit

01.01.2018 – 31.12.2020

Bundesland

Sachsen

Zielregion

Stadt Leipzig, Landkreis Nordsachsen, Landkreis Leipzig

Projektziele

Studienabbrecherinnen und -abbrecher sollen durch das JOBSTARTER plus-Projekt „Plan B(eruf) – Berufliche Perspektiven nach Studienabbruch“ möglichst frühzeitig erreicht und über die Möglichkeiten einer dualen Berufsausbildung informiert werden. Besonderes Augenmerk wird dabei auf betriebliche Karrierewege und Aufstiegschancen gelegt. Gleichzeitig werden Kleinst-, Kleine und Mittelständische Unternehmen (KKMU) in der Region Leipzig bei der Ansprache von Studienabbrecherinnen und -abbrechern als potentielle Auszubildende und bei der Stärkung ihrer Ausbildungsattraktivität unterstützt. Die lokalen Arbeitsmarktakteure werden dabei kontinuierlich durch einen Beirat, Arbeitskreise und Veranstaltungen einbezogen und vernetzt. Um Studienabbrecherinnen und -abbrecher möglichst frühzeitig ansprechen zu können, wird zudem die Zusammenarbeit mit den Leipziger Hochschulen und weiteren Beratungseinrichtungen wie zum Beispiel dem Studentenwerk intensiviert.

Außerdem erhalten Studienabbrecherinnen und -abbrecher sowie KKMU die Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu treten. Matchingprozesse werden stärker systematisiert, indem bestimmte Studienrichtungen und inhaltlich verwandte Ausbildungsberufe in den Fokus rücken, wie zum Beispiel Wirtschaftswissenschaften und kaufmännische Ausbildungsberufe.

Um den Verbleib von Studienabbrecherinnen und -abbrechern besser verfolgen zu können, sollen verschiedene Instrumente erprobt werden, wie zum Beispiel ein Verbleibsmonitoring, einen Stammtisch oder ein Mentoring-Programm.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus.


Finish IT 3.0

Projektname

Finish IT 3.0

Förderkennzeichen

21-JP-A1-307

Projektdurchführung

CyberForum e.V.
Haid-und-Neu-Str. 18
76131 Karlsruhe

Telefonnummer: 0721 / 60 28 97 17
finish-it@cyberforum.de
Internetadresse:  www.cyberforum.de/

Ansprechpartner/-in

Dr. Michaela Maier

Laufzeit

01.01.2018 – 31.12.2020

Bundesland

Baden-Württemberg

Zielregion

TechnologieRegion Karlsruhe

Projektziele

Das Projekt „Finish IT 3.0“ hat das Ziel, die bisher in der Region aufgebauten Beratungsangebote für Studienabbrecherinnen und -abbrecher auszubauen. Studienzweiflerinnen und -zweifler sowie Studienabbrecherinnen und -abbrecher werden über berufliche Perspektiven informiert und Kleinst-, Klein- und mittelständische Unternehmen (KKMU) über die Möglichkeiten der Ausbildung dieser Zielgruppe beraten.

Die im Vorgängerprojekt „Finish IT 2.0“ adressierten Hochschulen der TechnologieRegion Karlsruhe die Studiengänge und Berufe aus der IT-Branche werden erweitert, um Studienzweiflerinnen und –zweifler sowie Studienabbrecherinnen und -abbrecher so früh wie möglich bei einer Neuorientierung helfen zu können. Das bereits bestehende Online-Tool zur Erfassung von bereits erbrachten Studienleistungen wird um weitere Berufe und Studiengänge auch außerhalb der IT-Branche ergänzt und angepasst. Mit Hilfe des Tools können Studienabbrecherinnen und -abbrecher prüfen, ob im Studium erbrachte Leistungen für eine Ausbildung anerkannt werden können. „Finish IT 3.0“ informiert und unterstützt KKMU dabei, ihre Ausbildungsattraktivität zu erhöhen und Studienabbrecherinnen und -abbrecher als zukünftige Fachkräfte zu gewinnen. Neben diesen Punkten unterstützt die Koordinierungsstelle (KDS) beim CyberForum im Rahmen von Finish IT 3.0 die KKMU auch bei der Auswahl von Kandidatinnen und Kandidaten für Ausbildungsplätze und hilft ihnen bei der Durchführung der Ausbildung. Außerdem werden Matching-Angebote, die bisher erfolgreich von KKMU bei der Rekrutierung geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten eingesetzt wurden, ausgebaut.

Darüber hinaus wird das bestehende Internetportal laufend um alle neuen, regionalen Anlaufstellen und Angebote sowohl für Studienabbrecherinnen und -abbrecher, die sich beruflich neu orientieren, als auch für KKMU, die diese als Auszubildende in ihr Unternehmen integrieren möchten, aktualisiert.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus.


„ask for change II“

Projektname

„ask for change II“

Förderkennzeichen

21-JP-A1-308

Projektdurchführung

Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
Gutenbergstraße 1
19061 Schwerin

Telefonnummer: 0385 / 56 93 33
buggenhagen@uv-mv.de

Ansprechpartner/-in

Pamela Buggenhagen

Verbundpartner

Hochschule Wismar
Philipp-Müller-Straße 12
23966 Wismar

Ansprechpartnerin:
Prof. Annette Leyener
Tel.: 03841 / 75 37 336
E-Mail

Universität Rostock
Ulmenstraße 69
18057 Rostock

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Andreas Diettrich und Katharina Peinemann
Tel.: 0381 / 49 84 560
E-Mail

Laufzeit

01.01.2018 - 31.12.2020

Bundesland

Mecklenburg-Vorpommern

Zielregion

Westmecklenburg, Region Rostock-Mittleres Mecklenburg

Projektziele

Studienzweiflerinnen und -zweifler frühzeitig ansprechen und für duale Ausbildungswege sensibilisieren, sie für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der Region öffnen und die Ansprache und Unterstützung von KMU bei der Gewinnung von Auszubildenden sind die Ziele des JOBSTARTER plus-Projektes „ask for change II“ der Hochschule Wismar, der Universität Rostock und des Unternehmerverbands Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V..

An beiden Hochschulen gibt es kein Frühwarnsystem, das Studierenden bei Problemen mit dem Studium Gespräche zu beruflichen Alternativen anbietet. Durch die Entwicklung von Frühwarnindikatoren und Weiterentwicklung der erprobten Beratungsprogramme soll eine Grundlage geschaffen werden, um Studienzweiflerinnen und -zweifler unterstützen und beraten zu können. Mit „ask for change II“ wurde die Universität Rostock als zusätzlicher Projektpartner gewonnen, um mehr Studienzweiflerinnen und -zweifler in Mecklenburg-Vorpommern zu erreichen. Die Universität Rostock übernimmt den Beratungsprozess sowie das Modell der studentischen „Change-Lotsen“.

Die Zielregion Westmecklenburg wird so um die Region Rostock-Mittleres Mecklenburg erweitert, sodass mehr Beratungsakteure eingebunden werden können. Die Hochschulen widmen sich schwerpunktmäßig dem Zugang zur Zielgruppe und der Erstberatung. Durch die Mitwirkung des Unternehmerverbands Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. wird der größere Fokus auf die regionalen KMU sichergestellt. Die KMU werden aktiv unterstützt, attraktive Ausbildungsangebote und Strategien zur Ansprache für die Zielgruppe zu entwickeln. Die aktive Vermittlung der Studienabbrecherinnen und -abbrecher in Ausbildung erfolgt in engem Austausch mit dem Unternehmerverband sowie den Kammern und Arbeitsagenturen. Es soll ein Beirat geschaffen werden, der bei der Entwicklung von Nachhaltigkeitskonzepten unterstützt.
Langfristig soll eine landesweite Transferstelle in Kooperation mit allen Kammern, Verbänden und Agenturen zur Thematik „Studienabbruch - Berufschancen der betrieblichen Ausbildung“ realisiert werden.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus.


Erfolgreich 4.0

Projektname

Erfolgreich 4.0

Förderkennzeichen

21-JP-A1-309-AB

Projektdurchführung

Wachstumsregion Ems-Achse e.V.
Hauptkanal links 60
26871 Papenburg

Telefonnummer: 04961 / 94 09 98 27
Mobiltelefon: 0173 / 51 84 591 (Mobil)
Faxnummer: 04961 / 94 09 98 15
alberring@emsachse.de
Internetadresse:  www.emsachse.de

Ansprechpartner/-in

Wilko Alberring

Verbundpartner

Zentrale Studienberatung
Hochschule Emden/Leer
Raum Mensafoyer und V 08b
Constantiaplatz 4
26723 Emden
04921 / 80 71 256
04921 / 80 76 789

Ansprechpartnerin:
Illona Heppner
E-Mail
Website

Laufzeit

01.02.2018 - 31.01.2021

Bundesland

Niedersachsen

Zielregion

Ostfriesland, Emsland, Grafschaft Bentheim, Wilhelmshaven, Friesland und Wesermarsch

Projektziele

Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher befinden sich in einer Phase des Umbruchs und werden durch das JOBSTARTER plus-Projekt „Erfolgreich 4.0“ intensiv beraten und begleitet. Mit Hilfe eines niedrigschwelligen und teils digitalisierten Beratungsprozesses werden die (potenziellen) Studienabbrecherinnen und -abbrecher frühzeitig auf die vielseitigen Unterstützungsangebote hingewiesen, die das aufgebaute Bildungsnetzwerk für sie bereithält.

Für einen erfolgreichen Bildungsumstieg in die duale Berufsausbildung ist es unerlässlich, das Kompetenz- und Persönlichkeitsprofil der Studienabbrecherinnen und -abbrecher mit den spezifischen Anforderungen der einzelnen Unternehmen abzustimmen. Hier setzt das Projekt „Erfolgreich 4.0“ an: Studienabbrecherinnen und -abbrecher und Kleinst-, Klein- und mittelständische Unternehmen (KKMU) sollen passgenau zusammengeführt werden, sodass die ehemaligen Studierenden ihr Potential und ihre Vorkenntnisse in eine für sie geeignete Ausbildung einbringen können.

Mit Blick auf den demografischen Wandel geht „Erfolgreich 4.0“ besonders auf die Anforderungen von KKMU in ländlich geprägten Regionen ein. KKMU werden vom Projektteam aktiv dabei unterstützt, die Zielgruppe der Studienabbrecherinnen und -abbrecher als solche wahrzunehmen und diese anschließend für eine Ausbildung im Unternehmen zu gewinnen, um den Fachkräftebedarf zu decken. In einem ebenfalls teils digitalisierten Beratungsprozess wird den KKMU ermöglicht, ihre bisherige Attraktivität als Ausbildungsgeber zu reflektieren und sich entsprechend auf die für sie neue Zielgruppe vorzubereiten.

Außerdem werden Erfahrungen und bereits erprobte Instrumente des bisherigen JOBSTARTER plus-Projektes „Erfolgreich 2.0“ aus der Region Ostfriesland im Sinne einer lernenden Region in einen weiteren ländlichen Raum (Wesermarsch, Friesland und Wilhelmshaven) übertragen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus.


Vom Hörsaal zum Handwerk II - Saarland

Projektname

Vom Hörsaal zum Handwerk II - Saarland

Förderkennzeichen

21-JP-A1-310-A-B

Projektdurchführung

Handwerkskammer des Saarlandes
Hohenzollernstr. 47-49
66117 Saarbrücken

Telefonnummer: 0681 / 58 09 269
Faxnummer: 0681 / 58 09 22 22 69
m.mueller@hwk-saarland.de
Internetadresse:  www.hwk-saarland.de/de

Ansprechpartner/-in

Monika Müller

Verbundpartner

Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Goebenstraße 40
66117 Saarbrücken
Tel.: 0681 / 58 67 762
Fax: 0681 / 58 67 123

Ansprechpartner:
Dr. Markus Ehses
E-Mail
Website

Laufzeit

01.01.2018 - 31.12.2020

Bundesland

Saarland

Zielregion

Kammerbezirk der HwK des Saarlandes

Projektziele

„Vom Hörsaal zum Handwerk II - Saarland“ ist ein Verbundprojekt der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) sowie der Handwerkskammer des Saarlandes (HWK). Das JOBSTARTER plus-Projekt vermittelt junge Menschen, die ihre akademische Laufbahn abgebrochen haben oder an dieser zweifeln, in eine Berufsausbildung. Sie sollen für eine berufliche Zukunft im Handwerk sensibilisiert, beraten und als Fachkräfte für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Saarland gewonnen werden.

Das Projekt installiert an der htw saar sowie bei der HWK je einen Studentencoach. Diese identifizieren, informieren und beraten potenzielle Studienabbrecherinnen und -abbrecher. Sie klären insbesondere über Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk, Fortbildungs- und Aufstiegschancen sowie Anrechnungsmöglichkeiten von im Studium erworbenen Kompetenzen auf. Diese Informationen bilden die Basis, um den Studienabbrecherinnen und -abbrechern passgenaue Vermittlungsangebote zu unterbreiten und den Kontakt zu potenziellen Ausbildungsbetrieben herzustellen (Matching).

Durch ein Frühwarnsystem und ein Self-Assessment sollen Studierende frühzeitig zur Reflexion ihrer eigenen Studiensituation motiviert werden. Darauf aufbauend werden die Studentencoachs feste Sprechzeiten an der htw saar anbieten. Die bereits etablierte Unternehmensdatenbank soll die Arbeit unterstützen: Sie dient den Studienabbrecherinnen und -abbrechern als Suchmaschine nach geeigneten Ausbildungsbetrieben und bietet darüber hinaus Betrieben die Möglichkeit sich als Ausbildungsbetrieb zu präsentieren.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus.


Vom Hörsaal zum Handwerk II - Pfalz

Projektname

Vom Hörsaal zum Handwerk II - Pfalz

Förderkennzeichen

21-JP-A1-311-A-B

Projektdurchführung

Handwerkskammer der Pfalz
Am Altenhof 15
67655 Kaiserslautern

Telefonnummer: 0631 / 36 77 272
cwinkelmann@hwk-pfalz.de
Internetadresse:  www.vomhoersaalzumhandwerk.de/

Ansprechpartner/-in

Carmen Winkelmann

Verbundpartner

Hochschule Kaiserslautern
Amerikastraße 1
66482 Zweibrücken
Tel.: 0631 / 37 24 55 21

Ansprechpartner:
Olivera Jovic, M.A.
E-Mail

Laufzeit

01.01.2018 - 31.12.2020

Bundesland

Rheinland-Pfalz

Zielregion

Kammerbezirk der HwK Pfalz

Projektziele

Das Projekt „Vom Hörsaal zum Handwerk II - Pfalz“ baut inhaltlich und thematisch auf den bisherigen Ergebnissen und Erfolgen des Projektes „Vom Hörsaal zum Handwerk“ auf. Hierzu zählen insbesondere der Aufbau eines Netzwerkes zu Multiplikatoren und Erfahrungen in der Beratung und Vermittlung von Studienabbrecherinnen und -abbrechern.

In direkter Kooperation, zwischen der Handwerkskammer der Pfalz und der Hochschule Kaiserslautern, werden durch das Anschlussvorhaben die bereits aufgebauten Beratungsstrukturen zu einem nachhaltigen Beratungsangebot für Studienabbrecherinnen und -abbrecher ausgebaut. Die Studienabbrecherinnen und –abbrecher werden individuell beraten und attraktive Karrieremöglichkeiten beim Wechsel vom Studium in die duale Berufsausbildung im Handwerk aufgezeigt.

Außerdem baut das JOBSTARTER plus-Projekt ein Mentoring-Programm auf, in dem erfolgreich in Ausbildung vermittelte Studienabbrecherinnen und -abbrecher, Studienzweiflerinnen und -zweifler als Vorbilder dienen und die attraktiven Perspektiven im Handwerk veranschaulichen.

Neben der Zielgruppe der Studienabbrecherinnen und -abbrecher werden auch weiterhin Kleinst-, Kleine- und mittelständische Unternehmen (KKMU) zum Thema „Ausbildungsattraktivität“ mit Fokus auf den besonderen Personenkreis der ehemaligen Studierenden fortgeführt.

Die Erfahrungen in der Beratung und Vermittlung werden in eine Beratungs- und Matching-Systematik übertragen, um Standards für die Beratung zu dokumentieren. Gleichzeitig wird die Hochschule Kaiserslautern ein sachgerechtes und fundiertes Verbleibs-Monitoring entwickeln, das in Kooperation aller Netzwerkpartner angewandt und nachhaltig verankert werden soll.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus.


Vom Hörsaal zum Handwerk II - Koblenz

Projektname

Vom Hörsaal zum Handwerk II - Koblenz

Förderkennzeichen

21-JP-A1-312

Projektdurchführung

Handwerkskammer Koblenz
Friedrich-Ebert-Ring 33
56068 Koblenz

Telefonnummer: 0261 / 39 83 35
florian.wagner@hwk-koblenz.de
Internetadresse:  hwk-koblenz.de/?id=21#section-9

Ansprechpartner/-in

Florian Wagner

Laufzeit

01.01.2018 – 31.12.2020

Bundesland

Rheinland-Pfalz

Zielregion

Kammerbezirk der HwK Koblenz

Projektziele

Das Projekt „Vom Hörsaal zum Handwerk II Koblenz“ hilft Studienabbrecherinnen und -abbrechern durch unterschiedliche Angebote vom Studium in eine duale Ausbildung im Handwerk zu wechseln. Gleichzeitig wird somit dem Fachkräftemangel im Handwerk entgegengewirkt.

Hierfür wird auf die bereits in den zurückliegenden Jahren aufgebaute und gut vernetzte Beratungsstruktur zurückgegriffen. Die Netzwerkpartner des Projektes, die Universität Koblenz-Landau und die Hochschule Koblenz, beraten Studienabbrecherinnen und –abbrecher und greifen hierbei auf das Angebot der Handwerkskammer Koblenz zurück. Sie verweisen direkt an einen so genannten „Studentencoach“. Der Studentencoach, als Expertin oder Experte im Bereich der dualen Bildung, kann die Zielgruppe detailliert über die einzelnen Berufe im Handwerk beraten.

Die bisherige gute Zusammenarbeit zwischen der Handwerkskammer Koblenz und der Universität Koblenz-Landau mit dem dort ansässigen Projekt NeuSTArt sowie der Studienberatung der Hochschule Koblenz wird weiter ausgebaut. Durch die Möglichkeit der Berufserprobung für Studienabbrechende in den Berufsbildungs- und Technologienzentren der Handwerkskammer soll für die Interessierten „die Welt des Handwerks“ entmystifiziert und realitätstreu abgebildet werden. Die Berufserkundungen bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit verschiedene Berufsfelder auszutesten. Sie werden darin unterstützt, eine zukunftsorientierte und tragfähige Entscheidung für ihre berufliche Entwicklung zu treffen.

Handwerksunternehmen werden durch gezielte Ansprache über unterschiedlichste Medien sensibilisiert, die Studienabbrecherinnen und –abbrecher als zukünftige Auszubildende für ihr Unternehmen wahrzunehmen. Die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter beraten Unternehmen gezielt zu Fragen der Verkürzung der Ausbildungszeit, aber auch zur Darstellung des Unternehmens als attraktiver Arbeitsgeber für Studienabbrecherinnen und -abbrecher. Die Unternehmen werden gezielt auf das regionale „Netzwerk Studienabbrecher“ hingewiesen und motiviert, sich an dem Netzwerk aktiv zu beteiligen, um ihre Chancen auf zukünftige Auszubildende zu erhöhen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus.


YourPUSH – Karriere im Handwerk

Projektname

YourPUSH – Karriere im Handwerk

Förderkennzeichen

21-JP-A1-314-A-B

Projektdurchführung

Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, Berufsbildungs- und Technologiezentrum Weiterstadt
Rudolf-Diesel-Straße 30
64331 Weiterstadt

Telefonnummer: 069 / 97 17 22 59
emmenlauer@hwk-rhein-main.de
Internetadresse:  www.hwk-rhein-main.de

Ansprechpartner/-in

Simone Emmenlauer

Verbundpartner

Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Theodor-W.-Adorno-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
069 / 79 81 38 35

Ansprechpartner:
Marco Blasczyk
E-MAil
Website

Laufzeit

01.02.2018 - 31.01.2021

Bundesland

Hessen

Zielregion

Kammerbezirk der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main

Projektziele

Die beiden Verbundpartner die Handwerkskammer Rhein-Main und die Goethe-Universität Frankfurt am Main führen das JOBSTARTER plus-Projekt „YourPUSH – Karriere im Handwerk“ gemeinsam durch und entwickeln eine neue Form der Zusammenarbeit. Die Goethe-Universität wird schwerpunktmäßig ein neues Frühwarnsystem für potentielle Studienabbrecherinnen und -abbrecher ausarbeiten und hiermit die Möglichkeit eröffnen, gemeinsam mit der Handwerkskammer frühzeitig Studienzweiflerinnen und -zweifler beraten zu können. Die Handwerkskammer öffnet darüber hinaus die Türen zur Ausbildung in Handwerksbetrieben. Außerdem berät sie diese bei der Personalplanung und vermittelt offene Ausbildungsstellen. Die Beraterinnen und Berater des YourPUSH-Teams informieren Studierende über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Mit verschiedenen Maßnahmen unterstützt das Projekt Studienabbrecherinnen und -abbrecher dabei, einen Neustart im Handwerk durch eine duale Berufsausbildung zu wagen mit vielfältigen Karrierechancen im Anschluss.

Gleichzeitig können sich Handwerksbetriebe an das YourPUSH-Team wenden, wenn sie geeignete Bewerberinnen und Bewerber für freie Lehrstellen suchen. YourPUSH vermittelt somit zwischen Betrieben und potenziellen Nachwuchskräften und unterstützt beide Seiten bei der Ausbildungs- und Karriereplanung. Erstmals soll darüber hinaus ein Traineeprogramm für Nachwuchsmanagerinnen und -manager im Handwerk entwickelt und erprobt werden, um die Ausbildungsattraktivität zu erhöhen und für Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KKMU) qualifizierte Führungskräfte zu gewinnen.

Außerdem werden die bereits vorhandenen Netzwerke wichtiger Akteure weiter etabliert und neue, maßgeschneiderter Beratungs- und Ausbildungsangeboteausgebaut.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus


P-ISA - „Partnerschaft zur Integration von Studienabbrecher_innen in Ausbildung“

Projektname

P-ISA - „Partnerschaft zur Integration von Studienabbrecher_innen in Ausbildung“

Förderkennzeichen

21-JP-A1-315-A-C

Projektdurchführung

MA&T Organisationsentwicklung GmbH
Olvenstedter Str. 39-40
39108 Magdeburg

Telefonnummer: 0391 / 73 47 408
gudrun.stahn@ma-t.de
Internetadresse:  www.ma-t.de

Ansprechpartner/-in

Dr. Gudrun Stahn

Verbundpartner

Hochschule Merseburg
Eberhard-Leibnitz-Straße 2
06217 Merseburg

Ansprechpartner:
Andreas Kröner
03461 / 46 29 28
E-Mail
Website

Hochschule Harz
Friedrichstraße 57-59
38855 Wernigerode

Ansprechpartner:
Marco Lipke
03943 / 65 92 90
E-Mail
Website

Laufzeit

01.02.2018 - 31.01.2021

Bundesland

Sachsen-Anhalt

Zielregion

Nördliches Sachsen-Anhalt, Region Merseburg im südlichen Sachsen-Anhalt

Projektziele

Das Projekt „P-ISA – Partnerschaft zur Integration von Studienabbrecher_innen in Ausbildung“ wird im Verbund von den Hochschulen Harz und Merseburg und der MA&T GmbH Magdeburg durchgeführt. Es unterstützt Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KKMU) in Magdeburg und in den ländlichen Regionen Stendal, Harz und Merseburg dabei, Studienabbrecherinnen und -abbrecher als Auszubildende zu gewinnen.

KKMU können sich in Einzelberatungen, sog. Transfer-Workshops und Entwicklungsdialogen, darüber informieren, wie sie ihre Ausbildungsattraktivität für diese Zielgruppe erhöhen können. Studienabbrecherinnen und -abbrecher, sollen zeitnah eine passende duale Ausbildung finden und in eines aus 100 regionalen KKMU einmünden, die mit dem Verbund „P-ISA“ kooperieren.

Die Verbundpartner bauen die seit 2012 in den Projekten ISA und ISABEL etablierten Netzwerktreffen mit Arbeitsmarktpartnerinnen und -partnern aus. Die Netzwerkpartnerinnen und -partner nutzen die bereits erprobten Beratungsketten für Studienabbrecherinnen und -abbrecher sowie ein Set gemeinsam erarbeiteter Informations- und Beratungstools. Im neuen JOBSTARTER plus-Projekt soll die Kooperation mit den Hochschulen weiter intensiviert werden. Die Hochschulen Harz und Merseburg setzen im Verbund eigene Teilprojekte um, die Studienabbrüche verhindern sollen: An der Hochschule Harz wird mit „Studium ++“ die Studieneingangsphase verlängert und an der Hochschule Merseburg ein systematischerer Beratungsansatz für Studienzweiflerinnen und -zweifler entwickelt. Weitere Hochschulen werden über Transferveranstaltungen am Erkenntnisgewinn in P-ISA beteiligt.

Die Verbundpartner arbeiten ihre Ansätze um Studienabbrecherinnen und -abbrecher in Ausbildung zu vermitteln weiter aus. Zum Beispiel durch Informations- und Beratungsangebote sowie neue Beratungsformate per Skype oder Gruppensettings für Frauen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus.


Kurswechsel - machen! Flensburg

Projektname

Kurswechsel - machen! Flensburg

Förderkennzeichen

21-JP-A1-316

Projektdurchführung

Handwerkskammer Flensburg
Johanniskirchhof 1-7
24937 Flensburg

Telefonnummer: 0461 / 86 61 17
h.frahm@hwk-flensburg.de

Ansprechpartner/-in

Hans-Werner Frahm

Laufzeit

01.02.2018 - 31.01.2021

Bundesland

Schleswig-Holstein

Zielregion

Kammerbezirk der Handwerkskammer Flensburg

Projektziele

Das Anschlussprojekt „Kurswechsel - machen! Flensburg“ löst das vorherige Projekt „Kursänderung! Handwerksbetriebe bieten Ausbildungsplätze für Studienabbrecher/-innen“ der Handwerkskammern Flensburg und Lübeck ab und führt es fort.

Das Hauptziel des JOBSTARTER plus-Projektes bleibt es, die Kleinst-, Klein- und mittleren Unternehmen (KKMU) dabei zu unterstützen, attraktive Ausbildungsplätze zu schaffen und Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine handwerkliche Ausbildung zu sensibilisieren und zu gewinnen. Dazu wird für jede Person individuell herausgearbeitet, wie die Ausbildung gestaltet werden sollte und welche Anforderungen an die Studienabbrecherinnen und -abbrecher gestellt werden können, um eine Über- bzw. Unterforderung zu vermeiden. Bisher hat sich allerdings gezeigt, dass Studienabbrecherinnen und -abbrecher in der Berufsschule oftmals unterfordert sind.

Der Bekanntheitsgrad des Projekts „Kurswechsel - machen! Flensburg“ soll unter Studienabbrecherinnen und -abbrechern weiter erhöht werden, damit diese den Weg in die Beratung finden und eine höhere Zahl von ihnen für eine handwerkliche Ausbildung gewonnen werden kann. Alle die bisher beraten wurden und ein Praktikum bzw. eine Ausbildung im Handwerk angestrebt haben, wurden erfolgreich in Betriebe vermittelt. Die bisherigen Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit sollen intensiviert und ausgeweitet werden, um die Vielfalt der handwerklichen Berufe und die Alternative einer handwerklichen Ausbildung sowie die anschließenden Karrieremöglichkeiten noch deutlicher hervorzuheben.

Studienabbrecherinnen und -abbrecher haben weiterhin Vorurteile bezüglich einer handwerklichen Ausbildung und der Arbeit im Handwerk.

Die Beratung erfolgt geschlechtsneutral. Es wird eine Erhöhung der Anteile von Studienabbrecherinnen und -abbrechern in männer- bzw. frauendominierten Lehrberufen angestrebt.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist ein Anschlussvorhaben aus der ersten Förderrunde JOBSTARTER plus.


KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz – Standort Koblenz

Projektname

KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz – Standort Koblenz

Förderkennzeichen

21JKS001A-D

Projektdurchführung

Handwerkskammer Koblenz
St.-Elisabeth-Straße 2
56073 Koblenz

Telefonnummer: 0261 / 39 83 46
Faxnummer: 0261 / 39 89 90
oliver.kirst@hwk-koblenz.de
Internetadresse:  www.hwk-koblenz.de

Ansprechpartner/-in

Oliver Kirst, Projektleitung

Laufzeit

15.02.2017-14.02.2020

Bundesland

Rheinland-Pfalz

Zielregion

Rheinland-Pfalz

Projektziele

Die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz ist eine landesweite Koordinations- und Anlaufstelle rund um das Thema duale Ausbildung für Selbstständige und Jugendliche mit Migrations- und Fluchthintergrund sowie deren Eltern. Die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz verfügt über vier Standorte, die bei den Handwerkskammern in Koblenz, Trier, Kaiserslautern und Mainz angesiedelt sind. Dort werden die Zielgruppen über das duale Ausbildungssystem, die Ausbildungsberufe und die Karrierewege, die eine duale Ausbildung ermöglicht, informiert und beraten. Für die Zielgruppe der Jugendlichen führt die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz darüber hinaus Jugendforen durch, die Jugendlichen mit Migrations- und Fluchthintergrund den Austausch rund um die duale Ausbildung ermöglichen sollen. Die Jugendlichen können außerdem Informationsangebote an Schulen wahrnehmen und an Betriebsbesichtigungen und Stärken-Workshops teilnehmen.

Die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz sucht migrantengeführte Betriebe auf, berät und informiert diese über die Möglichkeit der dualen Ausbildung und unterstützt sie auf ihrem Weg zum Ausbildungsbetrieb. Des Weiteren führt sie migrantengeführte Betriebe gezielt an bestehende Kommunikationsformen wie Unternehmerfrühstücke, Business-Talks und Werkstattgespräche heran, damit sich diese mit anderen Betrieben, die bereits ausbilden, austauschen können.

Neben der Zielgruppenarbeit etabliert bzw. erweitert die KAUSA Servicestelle regionale und landesweite Netzwerke zum Thema „Ausbildung und Migration“. Sie entwickelt in Kooperation mit den Netzwerkpartnern (Agenturen für Arbeit, Jobcentern, Migrantenselbstorganisationen, Schulen, etc.) zielgruppenspezifische Unterstützungsinstrumente und Handlungspläne, die die Ausbildungsbeteiligung der Selbstständigen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sowie der jungen Geflüchteten nachhaltig erhöhen. Eine intensive Öffentlichkeitsarbeit, die Informationen zur dualen Ausbildung in verschiedenen Sprachen aufbereitet und neue Medien nutzt, unterstützt die Maßnahmen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.


KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz – Standort Mainz

Projektname

KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz – Standort Mainz

Förderkennzeichen

21JKS001A-D

Projektdurchführung

Handwerkskammer Rheinhessen
Dagobertstraße 2
55116 Mainz

Telefonnummer: 06131 / 99 92 719 (Rörig-Paul); 06131 / 99 92 12 (Externbrink)
Faxnummer: 06131 / 99 92 63
c.roerig-paul@hwk.de
Internetadresse:  hwk.de/ausbildung/kausa-servicestelle-rhei…

Ansprechpartner/-in

Claudia Rörig-Paul und Hasko Externbrink

Laufzeit

15.02.2017-14.02.2020

Bundesland

Rheinland-Pfalz

Zielregion

Rheinland-Pfalz

Projektziele

Die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz ist eine landesweite Koordinations- und Anlaufstelle rund um das Thema duale Ausbildung für Selbstständige und Jugendliche mit Migrations- und Fluchthintergrund sowie deren Eltern. Die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz verfügt über vier Standorte, die bei den Handwerkskammern in Koblenz, Trier, Kaiserslautern und Mainz angesiedelt sind. Dort werden die Zielgruppen über das duale Ausbildungssystem, die Ausbildungsberufe und die Karrierewege, die eine duale Ausbildung ermöglicht, informiert und beraten. Für die Zielgruppe der Jugendlichen führt die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz darüber hinaus Jugendforen durch, die Jugendlichen mit Migrations- und Fluchthintergrund den Austausch rund um die duale Ausbildung ermöglichen sollen. Die Jugendlichen können außerdem Informationsangebote an Schulen wahrnehmen und an Betriebsbesichtigungen und Stärken-Workshops teilnehmen.

Die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz sucht migrantengeführte Betriebe auf, berät und informiert diese über die Möglichkeit der dualen Ausbildung und unterstützt sie auf ihrem Weg zum Ausbildungsbetrieb. Des Weiteren führt sie migrantengeführte Betriebe gezielt an bestehende Kommunikationsformen wie Unternehmerfrühstücke, Business-Talks und Werkstattgespräche heran, damit sich diese mit anderen Betrieben, die bereits ausbilden, austauschen können.

Neben der Zielgruppenarbeit etabliert bzw. erweitert die KAUSA Servicestelle regionale und landesweite Netzwerke zum Thema „Ausbildung und Migration“. Sie entwickelt in Kooperation mit den Netzwerkpartnern (Agenturen für Arbeit, Jobcentern, Migrantenselbstorganisationen, Schulen, etc.) zielgruppenspezifische Unterstützungsinstrumente und Handlungspläne, die die Ausbildungsbeteiligung der Selbstständigen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sowie der jungen Geflüchteten nachhaltig erhöhen. Eine intensive Öffentlichkeitsarbeit, die Informationen zur dualen Ausbildung in verschiedenen Sprachen aufbereitet und neue Medien nutzt, unterstützt die Maßnahmen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.


KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz – Standort Kaiserslautern

Projektname

KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz – Standort Kaiserslautern

Förderkennzeichen

21JKS001A-D

Projektdurchführung

Handwerkskammer Pfalz
Am Altenhof 15
67655 Kaiserslautern

Telefonnummer: 0631 / 36 77 216
Faxnummer: 0631 / 36 77 180
sbrandt@hwk-pfalz.de
Internetadresse:  www.hwk-pfalz.de

Ansprechpartner/-in

Simone Brandt

Laufzeit

15.02.2017-14.02.2020

Bundesland

Rheinland-Pfalz

Zielregion

Rheinland-Pfalz

Projektziele

Die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz ist eine landesweite Koordinations- und Anlaufstelle rund um das Thema duale Ausbildung für Selbstständige und Jugendliche mit Migrations- und Fluchthintergrund sowie deren Eltern. Die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz verfügt über vier Standorte, die bei den Handwerkskammern in Koblenz, Trier, Kaiserslautern und Mainz angesiedelt sind. Dort werden die Zielgruppen über das duale Ausbildungssystem, die Ausbildungsberufe und die Karrierewege, die eine duale Ausbildung ermöglicht, informiert und beraten. Für die Zielgruppe der Jugendlichen führt die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz darüber hinaus Jugendforen durch, die Jugendlichen mit Migrations- und Fluchthintergrund den Austausch rund um die duale Ausbildung ermöglichen sollen. Die Jugendlichen können außerdem Informationsangebote an Schulen wahrnehmen und an Betriebsbesichtigungen und Stärken-Workshops teilnehmen.

Die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz sucht migrantengeführte Betriebe auf, berät und informiert diese über die Möglichkeit der dualen Ausbildung und unterstützt sie auf ihrem Weg zum Ausbildungsbetrieb. Des Weiteren führt sie migrantengeführte Betriebe gezielt an bestehende Kommunikationsformen wie Unternehmerfrühstücke, Business-Talks und Werkstattgespräche heran, damit sich diese mit anderen Betrieben, die bereits ausbilden, austauschen können.

Neben der Zielgruppenarbeit etabliert bzw. erweitert die KAUSA Servicestelle regionale und landesweite Netzwerke zum Thema „Ausbildung und Migration“. Sie entwickelt in Kooperation mit den Netzwerkpartnern (Agenturen für Arbeit, Jobcentern, Migrantenselbstorganisationen, Schulen, etc.) zielgruppenspezifische Unterstützungsinstrumente und Handlungspläne, die die Ausbildungsbeteiligung der Selbstständigen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sowie der jungen Geflüchteten nachhaltig erhöhen. Eine intensive Öffentlichkeitsarbeit, die Informationen zur dualen Ausbildung in verschiedenen Sprachen aufbereitet und neue Medien nutzt, unterstützt die Maßnahmen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.


KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz – Standort Trier

Projektname

KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz – Standort Trier

Förderkennzeichen

21JKS001A-D

Projektdurchführung

Handwerkskammer Trier
Loebstraße 18
54292 Trier

Telefonnummer: 0651 / 20 71 51
Faxnummer: 0651 / 20 72 22
alepage@hwk-trier.de
Internetadresse:  www.hwk-trier.de

Ansprechpartner/-in

Aurita Jankauskaite-Lepage

Laufzeit

15.02.2017-14.02.2020

Bundesland

Rheinland-Pfalz

Zielregion

Rheinland-Pfalz

Projektziele

Die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz ist eine landesweite Koordinations- und Anlaufstelle rund um das Thema duale Ausbildung für Selbstständige und Jugendliche mit Migrations- und Fluchthintergrund sowie deren Eltern. Die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz verfügt über vier Standorte, die bei den Handwerkskammern in Koblenz, Trier, Kaiserslautern und Mainz angesiedelt sind. Dort werden die Zielgruppen über das duale Ausbildungssystem, die Ausbildungsberufe und die Karrierewege, die eine duale Ausbildung ermöglicht, informiert und beraten. Für die Zielgruppe der Jugendlichen führt die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz darüber hinaus Jugendforen durch, die Jugendlichen mit Migrations- und Fluchthintergrund den Austausch rund um die duale Ausbildung ermöglichen sollen. Die Jugendlichen können außerdem Informationsangebote an Schulen wahrnehmen und an Betriebsbesichtigungen und Stärken-Workshops teilnehmen.

Die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz sucht migrantengeführte Betriebe auf, berät und informiert diese über die Möglichkeit der dualen Ausbildung und unterstützt sie auf ihrem Weg zum Ausbildungsbetrieb. Des Weiteren führt sie migrantengeführte Betriebe gezielt an bestehende Kommunikationsformen wie Unternehmerfrühstücke, Business-Talks und Werkstattgespräche heran, damit sich diese mit anderen Betrieben, die bereits ausbilden, austauschen können.

Neben der Zielgruppenarbeit etabliert bzw. erweitert die KAUSA Servicestelle regionale und landesweite Netzwerke zum Thema „Ausbildung und Migration“. Sie entwickelt in Kooperation mit den Netzwerkpartnern (Agenturen für Arbeit, Jobcentern, Migrantenselbstorganisationen, Schulen, etc.) zielgruppenspezifische Unterstützungsinstrumente und Handlungspläne, die die Ausbildungsbeteiligung der Selbstständigen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sowie der jungen Geflüchteten nachhaltig erhöhen. Eine intensive Öffentlichkeitsarbeit, die Informationen zur dualen Ausbildung in verschiedenen Sprachen aufbereitet und neue Medien nutzt, unterstützt die Maßnahmen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.


KAUSA Servicestelle Thüringen – Standort Erfurt

Projektname

KAUSA Servicestelle Thüringen – Standort Erfurt

Förderkennzeichen

21JKS002

Projektdurchführung

Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V.
Hochheimer Str. 47
99094 Erfurt

Telefonnummer: 0361 / 60 15 53 52 (Kretschmer), 0361 / 60 15 53 30 (Waßmann und Sergan)
Faxnummer: 0361 / 60 15 53 99
kretschmer@bwtw.de
Internetadresse:  www.bwtw.de

Ansprechpartner/-in

Christiane Kretschmer (gesamt, Projektleitung); Niklas Waßmann; Anastasia Sergan (Mittelthüringen)

Laufzeit

01.04.2017 – 31.03.2020

Bundesland

Thüringen

Zielregion

Mittelthüringen

Projektziele

Die KAUSA Servicestelle Thüringen will Anlaufstelle für Fragen rund um die Ausbildung von Menschen mit Migrationshintergrund sein. Die KAUSA Servicestelle spricht daher mehrere Zielgruppen an. Zum einen wendet sich das Angebot an Arbeitgeber/-innen, insbesondere an Unternehmer/-innen mit Migrationshintergrund. Zum anderen sollen junge Migrantinnen und Migranten sowie Flüchtlinge direkt angesprochen werden, um diese für eine duale Ausbildung zu gewinnen. Darüber hinaus wird die Servicestelle auch die Eltern bzw. Vormünder der jungen Menschen ansprechen und beraten.

Im Einzelnen will die KAUSA Servicestelle Thüringen Unternehmen bei ihren Ausbildungsaktivitäten stärken. Gezielt führt die KAUSA Servicestelle landesweit Akteure der Migrationsarbeit sowie des Ausbildungssystems zusammen und ermöglicht den Informationsaustausch. Sie bietet vielfältige Angebote für diese Zielgruppe wie etwa interkulturelle Unternehmerstammtische dafür an und erprobt diese. Landesspezifische Infobriefe und Leitfäden für Unternehmen unterstützen die Ausbildung.

Für die jungen Geflüchteten will die KAUSA Servicestelle Beratungsangebote entwickeln, die von allgemeinen Hinweisen zum deutschen Ausbildungssystem bis zur Hilfe bei der Ausbildungsplatzsuche reichen. Dazu sollen auch innovative Konzepte wie die Teilqualifizierung weiterentwickelt und angeboten werden, um auch den Menschen eine Chance zu bieten, die eine klassische Ausbildung nicht oder noch nicht anstreben.

Ein wichtiges Anliegen ist zudem die Einbindung von Eltern und Vormündern. Die KAUSA Servicestelle Thüringen möchte Eltern in die Lage versetzten den Weg ihrer Kinder hin zu einer qualifizierten Arbeit kompetent begleiten zu können. Daher wird die KAUSA Servicestelle Elternabende sowie Informationstage organisieren und als dauerhafter Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.


KAUSA Servicestelle Thüringen – Standort Jena

Projektname

KAUSA Servicestelle Thüringen – Standort Jena

Förderkennzeichen

21JKS002

Projektdurchführung

Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V. – Außenstelle Jena
Steinweg 24
07743 Jena

Telefonnummer: 03641 / 637590
Internetadresse:  www.bwtw.de

Ansprechpartner/-in

Yulia Levina

Laufzeit

01.04.2017 – 31.03.2020

Bundesland

Thüringen

Zielregion

Ostthüringen

Projektziele

Die KAUSA Servicestelle Thüringen will Anlaufstelle für Fragen rund um die Ausbildung von Menschen mit Migrationshintergrund sein. Die KAUSA Servicestelle spricht daher mehrere Zielgruppen an. Zum einen wendet sich das Angebot an Arbeitgeber/-innen, insbesondere an Unternehmer/-innen mit Migrationshintergrund. Zum anderen sollen junge Migrantinnen und Migranten sowie Flüchtlinge direkt angesprochen werden, um diese für eine duale Ausbildung zu gewinnen. Darüber hinaus wird die Servicestelle auch die Eltern bzw. Vormünder der jungen Menschen ansprechen und beraten.

Im Einzelnen will die KAUSA Servicestelle Thüringen Unternehmen bei ihren Ausbildungsaktivitäten stärken. Gezielt führt die KAUSA Servicestelle landesweit Akteure der Migrationsarbeit sowie des Ausbildungssystems zusammen und ermöglicht den Informationsaustausch. Sie bietet vielfältige Angebote für diese Zielgruppe wie etwa interkulturelle Unternehmerstammtische dafür an und erprobt diese. Landesspezifische Infobriefe und Leitfäden für Unternehmen unterstützen die Ausbildung.

Für die jungen Geflüchteten will die KAUSA Servicestelle Beratungsangebote entwickeln, die von allgemeinen Hinweisen zum deutschen Ausbildungssystem bis zur Hilfe bei der Ausbildungsplatzsuche reichen. Dazu sollen auch innovative Konzepte wie die Teilqualifizierung weiterentwickelt und angeboten werden, um auch den Menschen eine Chance zu bieten, die eine klassische Ausbildung nicht oder noch nicht anstreben.

Ein wichtiges Anliegen ist zudem die Einbindung von Eltern und Vormündern. Die KAUSA Servicestelle Thüringen möchte Eltern in die Lage versetzten den Weg ihrer Kinder hin zu einer qualifizierten Arbeit kompetent begleiten zu können. Daher wird die KAUSA Servicestelle Elternabende sowie Informationstage organisieren und als dauerhafter Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.


KAUSA Servicestelle Thüringen – Standort Mühlhausen

Projektname

KAUSA Servicestelle Thüringen – Standort Mühlhausen

Förderkennzeichen

21JKS002

Projektdurchführung

Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V. – Außenstelle Mühlhausen
Bahnhofstraße 1
99974 Mühlhausen

Telefonnummer: 03601 / 40 30 70

Ansprechpartner/-in

Tobias Weber

Laufzeit

01.04.2017 – 31.03.2020

Bundesland

Thüringen

Zielregion

Nordthüringen

Projektziele

Die KAUSA Servicestelle Thüringen will Anlaufstelle für Fragen rund um die Ausbildung von Menschen mit Migrationshintergrund sein. Die KAUSA Servicestelle spricht daher mehrere Zielgruppen an. Zum einen wendet sich das Angebot an Arbeitgeber/-innen, insbesondere an Unternehmer/-innen mit Migrationshintergrund. Zum anderen sollen junge Migrantinnen und Migranten sowie Flüchtlinge direkt angesprochen werden, um diese für eine duale Ausbildung zu gewinnen. Darüber hinaus wird die Servicestelle auch die Eltern bzw. Vormünder der jungen Menschen ansprechen und beraten.

Im Einzelnen will die KAUSA Servicestelle Thüringen Unternehmen bei ihren Ausbildungsaktivitäten stärken. Gezielt führt die KAUSA Servicestelle landesweit Akteure der Migrationsarbeit sowie des Ausbildungssystems zusammen und ermöglicht den Informationsaustausch. Sie bietet vielfältige Angebote für diese Zielgruppe wie etwa interkulturelle Unternehmerstammtische dafür an und erprobt diese. Landesspezifische Infobriefe und Leitfäden für Unternehmen unterstützen die Ausbildung.

Für die jungen Geflüchteten will die KAUSA Servicestelle Beratungsangebote entwickeln, die von allgemeinen Hinweisen zum deutschen Ausbildungssystem bis zur Hilfe bei der Ausbildungsplatzsuche reichen. Dazu sollen auch innovative Konzepte wie die Teilqualifizierung weiterentwickelt und angeboten werden, um auch den Menschen eine Chance zu bieten, die eine klassische Ausbildung nicht oder noch nicht anstreben.

Ein wichtiges Anliegen ist zudem die Einbindung von Eltern und Vormündern. Die KAUSA Servicestelle Thüringen möchte Eltern in die Lage versetzten den Weg ihrer Kinder hin zu einer qualifizierten Arbeit kompetent begleiten zu können. Daher wird die KAUSA Servicestelle Elternabende sowie Informationstage organisieren und als dauerhafter Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.


KAUSA Servicestelle Thüringen – Standort Suhl

Projektname

KAUSA Servicestelle Thüringen – Standort Suhl

Förderkennzeichen

21JKS002

Projektdurchführung

Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V. – Außenstelle Suhl
Mauerstraße 8
98527 Suhl

Telefonnummer: 03681 / 87 98 150
Internetadresse:  www.bwtw.de

Ansprechpartner/-in

Lutz Keiner

Laufzeit

01.04.2017 – 31.03.2020

Bundesland

Thüringen

Zielregion

Süd-/Westthüringen

Projektziele

Die KAUSA Servicestelle Thüringen will Anlaufstelle für Fragen rund um die Ausbildung von Menschen mit Migrationshintergrund sein. Die KAUSA Servicestelle spricht daher mehrere Zielgruppen an. Zum einen wendet sich das Angebot an Arbeitgeber/-innen, insbesondere an Unternehmer/-innen mit Migrationshintergrund. Zum anderen sollen junge Migrantinnen und Migranten sowie Flüchtlinge direkt angesprochen werden, um diese für eine duale Ausbildung zu gewinnen. Darüber hinaus wird die Servicestelle auch die Eltern bzw. Vormünder der jungen Menschen ansprechen und beraten.

Im Einzelnen will die KAUSA Servicestelle Thüringen Unternehmen bei ihren Ausbildungsaktivitäten stärken. Gezielt führt die KAUSA Servicestelle landesweit Akteure der Migrationsarbeit sowie des Ausbildungssystems zusammen und ermöglicht den Informationsaustausch. Sie bietet vielfältige Angebote für diese Zielgruppe wie etwa interkulturelle Unternehmerstammtische dafür an und erprobt diese. Landesspezifische Infobriefe und Leitfäden für Unternehmen unterstützen die Ausbildung.

Für die jungen Geflüchteten will die KAUSA Servicestelle Beratungsangebote entwickeln, die von allgemeinen Hinweisen zum deutschen Ausbildungssystem bis zur Hilfe bei der Ausbildungsplatzsuche reichen. Dazu sollen auch innovative Konzepte wie die Teilqualifizierung weiterentwickelt und angeboten werden, um auch den Menschen eine Chance zu bieten, die eine klassische Ausbildung nicht oder noch nicht anstreben.

Ein wichtiges Anliegen ist zudem die Einbindung von Eltern und Vormündern. Die KAUSA Servicestelle Thüringen möchte Eltern in die Lage versetzten den Weg ihrer Kinder hin zu einer qualifizierten Arbeit kompetent begleiten zu können. Daher wird die KAUSA Servicestelle Elternabende sowie Informationstage organisieren und als dauerhafter Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.


KAUSA Servicestelle Brandenburg

Projektname

KAUSA Servicestelle Brandenburg

Förderkennzeichen

21JKS003

Projektdurchführung

Arbeit und Leben - DGB/VHS, Landesarbeitsgemeinschaft Berlin e.V.
Inselstraße 24
03046 Cottbus

Telefonnummer: 030 / 51 30 19 211
Mobiltelefon: 01520 / 26 53 344 (Mobil)
Faxnummer: 030 / 51 30 19 298
kruhoeffer@berlin.arbeitundleben.de
Internetadresse:  www.berlin.arbeitundleben.de

Ansprechpartner/-in

Charlotte Kruhøffer

Verbundpartner

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH
Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin

Ansprechpartner:
Alfred Wollenhaupt

Telefon: 030 / 50 92 92 59
Fax: 030 / 50 92 92 99
E-Mail
Website

Laufzeit

01.08.2017 - 31.07.2020

Bundesland

Brandenburg

Zielregion

Brandenburg

Projektziele

Das JOBSTARTER plus-Projekt vernetzt bereits bestehende und bewährte Unterstützungsangebote für die Zielgruppen und für Multiplikatoren in Brandenburg miteinander und ergänzt diese gezielt. Im Ergebnis des Vorhabens wird ein integriertes Unterstützungsangebot sowohl für die primäre Zielgruppe junger Erwachsener mit Migrations- und Fluchthintergrund und deren Eltern als auch für interessierte Unternehmen entwickelt und etabliert. Darüber hinaus wird ein gegenstandsbezogener Handlungsplan mit regionalen Schwerpunktsetzungen gemeinsam mit den relevanten Akteuren aus dem Bereich der Berufsorientierung und Berufsbildung entwickelt.

Im Fokus der Aktivitäten der Projektpartner steht zum einen der Aufbau eines kultursensiblen Beratungsangebots «Integration in Ausbildung» für junge Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund. Zum anderen soll ein Informationsangebot für Brandenburger Unternehmen entwickelt und etabliert werden, das für die Möglichkeiten der Fachkräftegewinnung durch Ausbildung von Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund sensibilisiert und Unternehmen hierbei bedarfsgerecht unterstützt. Beide Angebote werden so konzipiert, dass sie als sogenannte Gatekeeper bestehende Unterstützungsstrukturen gezielt ergänzen und stärken. Die Akteure der Berufsorientierung und Berufsbildung werden darüber hinaus bei der Entwicklung des neuen Beratungsangebots explizit einbezogen. Über die unmittelbare Anbindung des Vorhabens an die bildungspolitischen Verantwortungsbereiche der Sozialpartner wird wiederum der Transfer von Projekterfahrungen und -ergebnissen in die Regelungsstrukturen der Berufsbildungspolitik in Brandenburg gewährleistet.

Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert und mit Mitteln des Landes Brandenburg kofinanziert.